Stiefkind aufpassen dürfen?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von liebeszauber2807 21.02.11 - 21:59 Uhr

Hallo,
ich stelle eine Frage für die kleine Familie meines Exmannes:

Situation ist diese:
Sie leben zu dritt zusammen. Er, seine Freundin und sein Sohn(4Jahre) aus zweiter Ehe.
Sie kümmert sich liebevoll und aufopfernd um den kleinen- er kennt auch keine andre Mama.... ABER...
Laut Jugendamt darf sie sich nicht um den Kleinen kümmern.
Kontakt zur leiblichen Mutter besteht in keinster Weise, sie hat einfach kein Interesse- hat die Familie damals einfach allein gelassen und den Kleinen vorher schon arg vernachlässigt.

Wie ist es nun? Darf die Lebensgefährtin sich wirklich nicht um den Kleinen kümmern? Und damit ist ALLES gemeint, was eine Mama so zu tun hat...
Und wenn es so sein sollte: Wie wäre es, wenn der Papa seine Lebensgefährtin heiratet? darf sie sich dann um ihn kümmern?
Ich hoffe, jemand weiß was ich meine...

Hoffe auf Antworten und vielleicht, falls es einen gibt dazu- einen Paragraphen...

Lg Lz

Beitrag von dore1977 21.02.11 - 22:08 Uhr

Hallo,

mit welcher Begründung soll sie sich den nicht um ihn kümmern dürfen und was geht das überhaupt das Jugendamt an ????? Die Leibliche Mutter scheint ja kein Problem damit zu haben.

Ich habe jedenfalls oft auf meine Stieftochter "aufgepasst" sie war eine Zeit lang jede Ferien bei uns und mein Mann hat ja gar nicht so viel Urlaub.
Würde ich es zusammen rechnen habe ich vermutlich sogar mehr Zeit mit meiner Stieftochter verbraucht als mein Mann aber mal ehrlich für wen ist das wichtig ?

Wir hatten allerdings auch nie etwas mit dem Jugendamt zu tun außer das die uns immer Briefe geschrieben haben wen der Unterhalt angehoben wurde.

Wie gesagt die Begründung wüste ich schon gern.

LG dore

Beitrag von liebeszauber2807 21.02.11 - 22:15 Uhr

Erstmal Danke für deine Antwort...

Ich weiß es auch nicht, es gab ein großes hin und her- erst wollte die Mutter Kontakt-dann mal wieder nicht und nun ist es auf Null und das schon sehr lange.
Was genau das JA da anführt, weiß ich nicht, die Lebensgefährtin ist eine vernünftige und liebe Person im Alter von 20 Jahren.
Ich habe mal gehört, der Kleine sollte nicht "fremdbetreut werden"...
Deswegen darf der Papa auch nur Frühschicht arbeiten, damit seine Lebensgefährtin nicht auf den kleinen aufpassen muß...
Ich kann mir keine bessere Mama für den Kleinen vorstellen!! Und auch Haushalt, sie hat alles im Griff!

Beitrag von king.with.deckchair 21.02.11 - 22:30 Uhr

#augen

"ch habe mal gehört, der Kleine sollte nicht "fremdbetreut werden"...
Deswegen darf der Papa auch nur Frühschicht arbeiten, damit seine Lebensgefährtin nicht auf den kleinen aufpassen muß... "

So ein dummes Zeug.

Tipp an die Frau Stiefmama: Bitte mal informieren, was "Fremdbetreuung" heißt, bevor man eine blödsinnige Welle macht, ja? Gruß an diese Stief"mutter", aber sie scheint mir tatsächlich noch etwas unreif, wenn sie sich mit solchen Interpretationen wichtig tun muss.

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 07:05 Uhr

Dir gehts wohl grad nicht so gut-oder was??
Wie kannst du so antworten?
Dieses Wort hat nicht sie gesagt, sondern die Frau XXX vom Jugendamt-und zwar mir gegenüber...
Also spar dir deine Kommentare!

Du hast ja gar keine Ahnung, was es für diese Familie bedeutet, das ist ja fast wie alleinerziehend...

Also, wenn du nichts auf die Frage zu antworten weißt-dann spar dir doch einfach deinen Kommentar.
Sollte dir noch etwas zu dieser Frage einfallen-etwas hilfreiches-dann freu ich mich über eine Antwort-alles andre werde ich einfach ignorieren.

#sonne

Beitrag von windsbraut69 22.02.11 - 07:41 Uhr

Die "Frau vom Jugendamt" unterhält sich mit Dir über das Kind Deines Ex und dessen neue Partnerin?
Eigenwillige Geschichte, von vorn bis hinten.

Die Begründung mit der "Fremdbetreuung" ist völlig unsinnig und warum läßt sich Dein Ex auf so unsinnige und an den Haaren herbeigezogene Auflagen ein?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ohne Anlaß (im Haushalt Deines Ex) solche Restriktionen erteilt werden.

Gruß,

W

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 09:09 Uhr

Guten morgen,
ja "die Frau vom JA" hat mir das gesagt-im zusammenhang mit dem Unterhalt den meine großen nicht bekommen.
Das wird auch nichts und hat damit nichts zu tun.

Tja, warum er sich drauf eingelassen hat, das weiß ich ja auch nicht genau- könnte vermutungen anstellen-aber das möcht ich nicht.
Ich kenne seine Lebensgefährtin und ich kenne die Situation und den Haushalt...
Also, ich nehme deine Antwort mal so hin, das sie den Kleinen betreuen darf und das JA da nichts gegen einwenden kann... Und das er sich aus Unwissenheit drauf eingelassen hat. Aufenthaltsbestimmungrecht liegt übrigens beim Vater.


Beitrag von windsbraut69 22.02.11 - 13:14 Uhr

Unmöglich, dass die mit Dir darüber spricht.

Nein, so war meine Antwort nur zu verstehen, wenn Du 100% sicher weißt, dass NICHTS vorgefallen ist und davon würde ich eher nicht ausgehen.

Gruß,

W

Beitrag von king.with.deckchair 22.02.11 - 18:45 Uhr

So wie du nicht Sinn erfassend zuhören kannst, so kannst du auch nicht Sinn erfassend lesen, was?

Klartext: Mit Fremdbetreuung meint man nicht eine im Haushalt lebende Partnerin des Vaters! Sondern Kita, Krippe, Hort, Tagesmutter....

Beitrag von silbermond65 22.02.11 - 09:00 Uhr

Sorry,aber ich kann mir NICHT vorstellen,daß das JA mit fremden Personen......und das bist du in diesem Fall,denn du hast weder mit dem Exmann ,seiner Familie und seinem Kind irgendwas zu tun......über solche Sachen spricht.
Es geht dich nämlich nichts an.
Und das mit dem "darf nicht fremdbetreut werden"........sorry,den Blödsinn glaub ich auch nicht.

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 09:14 Uhr

Guten morgen,
ja "die Frau vom JA" hat mir das gesagt-im zusammenhang mit dem Unterhalt den meine großen nicht bekommen.
Das wird auch nichts und hat damit nichts zu tun.

Tja, Blödsinnig finden wir das auch... Und deswegen hab ich ja hier diese Frage gestellt... Mal schauen, vielleicht kann ich die Lebensgefährtin dazu bringen sich doch hier anzumelden... Sie könnte natürlich ausführlicher euch aufklären..

Beitrag von king.with.deckchair 22.02.11 - 18:39 Uhr

"Dieses Wort hat nicht sie gesagt, sondern die Frau XXX vom Jugendamt-und zwar mir gegenüber..."

Und du machst daraus, dass "Fremdbetreuung" bedeutet, die Stiefmutter dürfe das Kind nicht betreuen. DAS bedeutet "Fremdbetreuung" aber nicht, Teuerste.

DU bist also diejenige, die mit künstlich aufgeblasener Hysterie die Leute verrückt macht? Unmöglich.

Die Frau Kollegin vom Jugendamt gehört im übrigen angezeigt. Wir alle im ÖD unterschreiben eine Belehrung und Verpflichtung hinsichtlich des Datenschutzes! Was die Dame macht, ist STRAFBAR!

Und nochmal: Erst informieren, was mit "Fremdbetreuung" gemeint ist (google ist dein Freund), dann nachdenken und dann das künstliche Aufgerege mal schön bleiben lassen.

Beitrag von simone_2403 22.02.11 - 07:55 Uhr

Moin

Öhm..sie leben zu dritt,die Mutter des Kindes kümmert sich nicht die Bohne,ich folge daraus das der Vater des Kindes das Sorge bzw Aufenthaltbestimmungsrecht hat oder nicht?

Wenn ich Aufenthalts/Sorgerecht habe,geht es dem Jugendamt einen feuchten Dreck an wen ich mein Kind betreuen lassen.ISt das in diesem Fall meine neue Lebensgefährtin,dann hat das auch das Jugendamt so hinzunehmen ausser es läge Gefährdung des Kindeswohl vor.

Das einzige was eine Lebensgefährtin/nicht Mutter des Kindes nicht machen darf,sind leisten von Unterschriften was Kindergärten/Schule/Arzt ect pp angeht.

Kümmern darf sie sich definitiv ausser es lägen berechtigte Zweifel (und die müssen Hand und Fuß haben) vor.

Gruß

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 09:20 Uhr

Hallo und guten Morgen.
Vielen Dank für deine sachliche Antwort!! Können leider nicht alle...
So, wie du es geschrieben hast trifft es voll zu.
Und so sehen wir das auch-wie man merkt hab ich einen super Kontakt zu meinem Ex und seiner Famile-scheinen viele nicht zu verstehen...

Es liegt in keinster Weise eine Kindwohlgefährdung vor. Sie sind eine kleine und eigentlich glückliche Familie-wenn nicht das JA solche Dinge fordern würde...
Das sie keine Unterschriften leisten darf ist natürlich klar, sie hat ja keine Sorgerecht. Aber das sie sich nicht drum kümmern darf... Ne, das ist so unsinnig...

Ich werde ihr jetzt mal den link senden zu dieser Diskussion... Und hoffe, sie und er können sich jetzt ein wenig besser gegen das JA behaupten.

Wünsche dir noch einen schönen Tag!!

Beitrag von simone_2403 22.02.11 - 09:56 Uhr

Fakt ist,das mir das Jugendamt keinerlei Vorschriften machen kann was die Betreuung meines Kindes angeht wenn ich das Sorge/Aufenthaltbestimmungsrecht habe,schon garnicht wenn keine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

Die könnten mich mal gepfelgt bei Mondschein besuchen,mehr aber auch nicht,denn fordern kann das Jugendamt garnichts ohne Richterlichen Beschluss.

Für mich hört sich das ganze sehr nach Willkür einer etwas übereifrigen Jugendamtsmitarbeiter/in an und ich würde mir bei deren Verhalten vorbehalten eventuell beim Amtsleiter vorzusprechen.

#winke

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 10:00 Uhr

ja, kommt mir auch so vor... Er fragte dann wegen einem Schriftstück für seinen Arbeitgeber-das könnte sie ihm nicht ausstellen...

Aber man ist beim JA ja eh vorsichtig... Ich hab bis jetzt noch nichts mit denen zu tun gehabt-außer mal wegen Unterhalt...
Aber anscheint ist es auch grad-ob sie gute oder schlechte Laune haben oder die Nase grad nicht paßt...
Danke für deine Antwort!!

Beitrag von simone_2403 22.02.11 - 10:10 Uhr

Ein Schriftstück das er quasi nur erste Schicht arbeiten kann weil das JA ihm dise Auflage macht...und die können ihm das nicht ausstellen?

Jetzt würde ich keine Minute länger zögern und beim Chef auf der Matte stehn.

Weißt du...das dass Jugendamt recht vorsichtig ist,vorallem wegen den jünsgten Vorfällen kann ich nachvollziehen,wenn DAS aber dann in Willkür endet,dann wehr ich mich.

Auszug aus dem Elternrecht

Elternrecht

Art. 6 Abs. 2 GG beinhaltet eine wertentscheidende Norm zugunsten beider Eltern, sei es Mutter oder Vater. Auch der nichteheliche Vater hat ein Elternrecht von Grundrechtsqualität. Konkretisierende Normen zu Art. 6 Abs. 2 GG sind § 1626 und § 1631 BGB. Wichtigstes Recht ist das Erziehungsrecht der Eltern. Feststellungen über das Bestehen oder Nichtbestehen der elterlichen Sorge eines Elternteils für dessen Kind sind ausschließlich dem Familiengericht vorbehalten (siehe § 640 Abs. 2 Nr. 5 , in Verbindung mit § 621 Abs. 1 Nr. 10 ZPO; ausschließliche Zuständigkeit des Familiengerichts). Für alle Staatsgewalten (z. B. Parlament, Gerichte, Jugendämter, Schulanstalten, sonstige Behörden, Verwaltungen) ist das Elternrecht – da Grundrecht – unmittelbar geltendes Recht (Art. 1 Abs. 3 GG). Das Recht der Eltern auf Erziehung und Pflege ihres Kindes bzw. ihrer Kinder stellt einerseits ein starkes Abwehrrecht gegen alle Staatsgewalten dar – ist andererseits aber durch spezielles einfaches Recht und durch verfassungsimmanente Schranken selbst beschränkt und ggf. begrenzt (siehe z. B. §§ 1666, § 1666a BGB). Für Eingriffe in das Elternrecht oder eingriffsgleiche Maßnahmen etc. sind den Staatsgewalten – insbesondere der vollziehenden Gewalt im sozialrechtlichen Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe – Grenzen und Schranken gesetzt. Als Hinweise und Beispiele seien hier – mit Rechtsquellen – aufgelistet:

* Vorbehalt des Gesetzes und Begründungspflicht (s. § 35 SGB X, § 39 VwVfG), d. h. Mitteilung der wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe – somit keine Befugnis zu Eingriffen etc. ‚ohne Weiteres‘
* Verbot von Willkür und Schikane (Art. 3 Abs.1 GG), Unzulässigkeit der Überschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Amtsbefugnisse (z. B. Kompetenzen des Familiengerichts) → Unwirksamkeit, Nichtigkeit § 40 SGB X bzw. § 44 VwVfG)
* verfahrensrechtliches Beteiligtenrecht nach Maßgabe des § 12 SGB X bzw. des § 13 VwVfG in öffentlich-rechtlichen Verfahren bei Betroffenheit oder rechtlichem Interesse
* Primat der Eltern (Reichweite und Horizont des Wörtchens ‚zuvörderst‘ in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG)
* Unantastbarkeit des Wesensgehalts des elterlichen Erziehungs- und Pflegerechts (Art. 19 Abs. 2 GG; siehe auch Wesensgehalt, Zitiergebot)
* Beachtung von Kindeswohlaspekten (analog § 1697a BGB), auch durch das Jugendamt – allerdings (lediglich) im Rahmen der positivierten Amtsbefugnisse
* Leitziele der Kinder- und Jugendhilfe (gem. SGB VIII); (s. dazu insb. § 1 Abs. 3 SGB VIII; Förderung und Schutz der Familie: § 1 Abs. 1 S. 2 SGB I)
* Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Maßnahmen, die mit einer Trennung des Kindes von der elterlichen Familie verbunden sind; z. B. wenn mit öffentlichen Hilfen der Gefahr nicht begegnet werden kann (§ 1666a Abs. 1 BGB)
* Voraussetzungen für vollständigen Entzug der Personensorge (s. § 1666a Abs. 2 BGB)

Allgemein gilt:

* pflichtgemäß anzuwenden ist das Prinzip der praktischen Konkordanz zur Lösung von Konflikten bei Kollisionen von Grundrechten zwecks Herstellung eines angemessenen Ausgleichs (gilt sinngemäß wohl auch für Mutter und Vater im Innenverhältnis;

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 10:35 Uhr

Vielen Dank für den ausführlichen Text! Der wird sicher weiterhelfen.
Ich wunder mich auch, dass das JA bei den dreien so auf der Matte steht-und da wo es nötig wäre-da sind sie nicht ausreichend präsent...
Naja, ich kann es kaum ändern...
Danke nochmal für deine Antworten!#sonne

Beitrag von king.with.deckchair 22.02.11 - 18:43 Uhr

KÖNNTE es nicht sein, dass das Jugendamt angesichts der Geschichte des Kindes die EMPFEHLUNG gegeben hat, dass Kind nicht "fremdbetreuen" (= AUßERHALB! der Familie, in KiTa oder Hort) zu lassen?!

KÖNNTE es nicht sein, dass der Vater das Sorgerecht nur unter der Auflage erhalten hat, für ein stabiles familiäres Umfeld zu sorgen, das Kind zunächst nicht in einen Hort zu geben und dass das Jugendamt darüber wachen soll?

Ich finde, du und die TE macht etwas aus dem "darf nicht fremdbetreut" werden, was damit SICHERLICH! nicht gemeint ist.

Beitrag von liebeszauber2807 22.02.11 - 20:05 Uhr

So, jetzt werd ich auch mal böse...
Genau,was du hier betreibst ist einfach schwachsinn!!
Es ist genau umgekehrt... Er darf nur Frühschicht machen,und damit seine Lebensgefährtin nicht aufpaßt, wurde der Kleine sogar früher als geplant in einen Ganztagskiga untergebracht... Und das obwohl er nen halbes Jahr später in seinen Ortseigenen Kiga gekommen wäre!
Du hast doch gar keine Ahnung!! So, und seine Lebensgefährtin war dem JA am Anfang anscheint zu jung-wo sie aber mehr als bewiesen hat das sie durchaus in der Lage ist Kind und Job und Haushalt unter einen Hut zu bringen... Und alle Termine wahr nimmt, die der Kleine hat!!
Und sich alle zwei Wochenenden auch um die großen kümmert.

Und nun kannst du ja deinen Schwachsinn hier weiter verbreiten... Viel Spaß dabei!!#rofl

Ach ja-das ich mit der Sachbearbeiterin darüber gesprochen habe-das ist weil.... Das geht dich einen feuchten Kerricht an... Aber stell dir vor-ich hab es sogar schriftlich bekommen....

Beitrag von simone_2403 23.02.11 - 09:02 Uhr

Nein Chrstine,das KÖNNTE nicht sein.Im Ausgangsthread geht es expilzit um die Lebensgefährtin des Vater.

Wenn dort im familiärem Umfeld alles in Ordnung ist,kann das JA dem Kindsvater (der im übrigen das Aufenthaltbestimmungsrecht ALLEINE hat) keinerlei Auflagen machen was die Betreuung des Kindes betrifft.

Ich weißnicht ob du den Strang weiter verfgt hast in dem mir die Te erklärte,das der Kindsvater eine BEscheinigung hierüber für den AG haben möchteum die Frühschicht beim AG zu rechtfertigen.Dies wollte das JA nicht ausstellen.Würden Auflagen hierin bestehen MUSS das JA dies auch schriftlich Begründen können,alles andere ist Willkür einer übereifrigen JA-Mitarbeiterin die hier massiv in das Elternrecht eingreift.

Beitrag von windsbraut69 24.02.11 - 07:08 Uhr

"alles andere ist Willkür einer übereifrigen JA-Mitarbeiterin die hier massiv in das Elternrecht eingreift"

Oder ganz einfach ein ganz ganz blödes Mißverständnis, nachdem die Geschichte hier nicht mal aus erster Hand zu lesen ist.

Gruß,

W

Beitrag von simone_2403 24.02.11 - 16:11 Uhr

Und genau deshalb beziehe ich meine Antwort auf die 2-te Hand Erzählung,denn wenn dem so ist wäre mein nächster Termin beim AMtsleiter ;-)

#winke

Beitrag von kati543 23.02.11 - 15:29 Uhr

Natürlich darf sie sich um den Kleinen kümmern. Warum auch nicht? Wenn mein Sohn zu einem Freund spielen geht, wird er von dessen Mutter beaufsichtigt und muß dort hören. Warum sollte es bei der Freundin anders, bzw. sogar noch schlechter sein? Natürlich ist ihr Status keinesfalls irgendwo festgeschrieben. Ihre Rechte und Pflichten an dem Kind sind alle die, die der Vater ihr gibt bzw. die sie freiwillig erledigt.
Falls du mit kümmern richtige Entscheidungsgewalt im Sinne des Sorgerechts meinst, nein, das hat sie natürlich nicht. Ich glaube auch das kleine Sorgerecht kann sie erst bekommen, wenn sie mindestens eingetragener Lebenspartner ist - oder eben mit dem Papa verheiratet.