Mein Kind bekommt zu viele Geschenke!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von hanni123 22.02.11 - 08:53 Uhr

Hilfe, ich werde noch wahnsinnig! Gerade ist Weihnachten #niko vorbei, Ostern #ei steht vor der Tür, und ohne Not bekommt mein Sohn von den Grosseltern jede Woche eine Kleinigkeit, die gar nicht so klein ist. Wir haben 3 Grosselternpaare, was die Sache noch erschwert…

Vor drei Wochen schickte Opa1 ein Päckchen mit einem Playmobil Piraten. Einfach so.

Vor zwei Wochen kamen Oma2+Opa2 zu Besuch, die brachten ein Brettspiel mit.

Dann war mein Mann 1,5 Wochen auf Dienstreise in Asien und brachte natürlich ein Mitbringsel mit.

Vor drei Tagen rief Opa1 ein und wollte meinem Sohn eine Holzwerkbank kaufen, die er irgendwo gesehen hatte. Ich konnte mich mit ihm darauf einigen, dass mein Sohn die nicht einfach so bekommt, sondern zu Ostern (wobei ich das für Ostern eigentlich auch zu gross finde). Am Sonntag waren wir bei Opa1 zu Besuch, da bekam mein Sohn ein Malbuch.

Gestern kam mein Sohn von Oma3 zurück mit einem riesigen Siku Heissluftballon-Set. Hatte sie zu Ostern vorgesehen, konnte es aber nicht mehr abwarten.

Wir haben es ihnen schon mehrfach gesagt, aber es zeigt keine Wirkung. Und ich kann meinem Sohn die Geschenke ja nicht einfach wieder wegnehmen… Auch wenn der Pirat und das Malbuch nur 3€ gekostet haben und das Siku Set ein Werbegeschenk war, macht das ja keinen Unterschied, Geschenk ist Geschenk.

Es zeigt definitiv schon Auswirkungen, mein Sohn fragt z. B. immer sofort bei Oma3, ob sie ein Geschenk für ihn hat, obwohl er sie regelmässig 2-3x in der Woche sieht.

Hmpf… Was tun?

LG

Hanna

Beitrag von sonne_1975 22.02.11 - 09:02 Uhr

Ich finde dieses ganze Aufschreien um viel Geschenke (ist ja nicht nur bei dir) etwas hysterisch.

Mein Gott, das Kind hat ein Malbuch bekommen. Und? Und ein Mitbringsel vom Papa ist doch auch völlig in Ordnung.

Ich würde höchstens seltsam finden, wenn er regelmässig Geschenke im Wert von über 20 EUR (also viele Male im Jahr) bekommen würde.

Wovor hast du so Angst? Dein Kind entwickelt sich, alle paar Monate gibt es neue Interessen. Warum muss man da unbedingt bis Ostern oder Weihnachten warten?

Meine Kinder bekommen viel zwischendurch (von uns, aber auch so) und ich habe absolut kein Problem damit.

Und dass er bei der Oma3 nachfragt, ist es doch auch logisch. Viel wichtiger ist es, wie er damit umgeht, wenn er da kein Geschenk bekommt. Wenn er anfängt zu schreien, da würde ich einfach mit ihm reden, dass ein Geschenk nicht immer sein muss. Es ist eine Überraschung und mal kommt sie mal nicht.

Ich stehe mit dieser Meinung zwar relativ alleine hier, aber ich finde es trotzdem reichlich übertrieben sich Sorgen zu machen, dass ein Kind mit Kleinigkeiten beschenkt wird.

LG Alla

Beitrag von rmwib 22.02.11 - 09:05 Uhr

#pro

Beitrag von muffin357 22.02.11 - 09:19 Uhr

hallo --

du stehst mit Deiner Meinung nicht alleine hier.

ich persönlich handhabe es wirklich so -- das ganze jahr über kriegt julian von uns wöchentlich oder 2 mal im monat was neues, was dem aktuellen entwicklungsstand entspricht, -- (dafür kriegt er von UNS bisher nur mini-kleinigkeiten oder notwendiges zu weihnachten, geb., ostern, da eben von allen anderen so viel kommt).

klar: wichtig ist, wie die kleinen damit umgehen, wenns mal nix von der oma gibt ... aber ich finde es sogar produktiv, immer dem aktuellen entwicklungsstand nach etwas nachzukaufen, egal, was es kostet - das kann was für 1euro sein oder eben ein baufix-set für 30 euro -- je nach aktuellem interesse ... -- von sinnlosen geschenken, krachmachern, kuscheltieren und nutzlosem zeug halte ich allerdings überhaupt nix.

#winke tanja

Beitrag von bumbel 22.02.11 - 09:22 Uhr

Liebe Alla,

Du stehst garnicht so alleine da - wir sind mind. zu Zweit.:-p;-)

Ich sehe das genauso. Noah bekommt auch gerne mal Bücher und Spiele/Spielzeug einfach so (SecondHand oder Discounter-Angebote)#paket

..und von der Patin bekommt er auch fast bei jedem Treffen was (manchmal nur Süßes, manchmal Stifte, usw...)

Solange er es nicht für selbstverständlich hält und auch zufrieden ist, wenn es mal nichts gibt sehe ich kein Problem.

Er freut sich immer und bedankt sich - das #danke ist mir schon wichtig

Gruß
bumbel

Beitrag von kleine1102 22.02.11 - 09:41 Uhr

Hallo Alla!

Seh' ich genau wie Du, kleinere Geschenke (dazu zählen für mich auch diese kleinen Playmobil-Sachen, Malbücher, Schleichtiere, ...) finden mein Mann und ich für zwischendurch völlig unproblematisch. Dinge wie Knete, Bastelkram u.ä. sind für uns z.B. "Gebrauchsgegenstände" und werden je nach Bedarf gekauft. Was nicht heisst, dass es nicht auch zu einem besonderen Anlass mal neue Knete o.ä. gibt. Aber es braucht diesen Anlass eben nicht zwingend, um welche zu bekommen ;-). Auch Pixi- und Bilderbücher kaufen wir gern mal zwischendurch, sind der Meinung, dass Kinder gar nicht genug Bücher haben können- und unsere Mädels lieben Bücher aller Art. Bezüglich der Häufigkeit des Schenkens ist es so, dass die beiden mal mehrere Kleinigkeiten pro Woche bekommen (zufällig) und mal eine Weile gar keine. Wichtig ist uns, dass sie a) nicht ständig danach verlangen und z.B. bei Besuch nicht sofort "die Hand aufhalten" und b) auch Kleinigkeiten zu schätzen wissen.

Bei größeren Geschenken legen wir allerdings auch Wert darauf, sie mit einem Feiertag (Geburtstag, Weihnachten, Ostern) zu verbinden. Dreirad oder Laufrad zu Ostern müssten zwar eigentlich auch nicht sein, aber da wir ein Herbst- und ein Winterkind haben, bietet sich das eben an. Meine Schwester hat unserer älteren Tochter im letzten Frühjahr "mal eben" ein Puky-Fahrrad geschenkt. Zwar gebraucht von unserem Neffen, aber gut "in Schuss". Und eben ein sehr großes Geschenk, das unsere Maus sich dringend gewünscht hat. Abgesprochen war, dass sie damit bis Ostern wartet- da waren mein Mann und ich ausnahmsweise auch mal wenig begeistert #aerger. Meine Schwester neigte allerdings dazu, immer größere Dinge immer öfter "ausser der Reihe" zu schenken, das nahm wirklich Überhand. Freundliche Hinweise haben nichts gebracht, da mussten wir einmal "Klartext" reden und nun ist's besser. Unsere Mädels haben ohnehin schon sehr, sehr viele Spielsachen, Spiele u.ä. durch die älteren Kinder in unserer Familie. Dazu kommen dann zu den Festtagen immer noch zahlreiche andere- wenn dann noch ein oder zwei Mal im Monat die Tante zu Besuch kommt mit Puppenautositzen, -buggies, HABA-Spielen, Klamotten, ... können die Zwerge das schon bald nicht mehr "einsortieren" und das war uns dann doch zu viel.

Kleinigkeiten gehören aber zum Leben dazu- und wir finden's schön zu sehen, wie unsere Mädels sich immer darüber freuen :-). Das tun sie übrigens auch, wenn sie im Blumenladen von unserer "Blumenfrau" jede eine Blume geschenkt bekommen, wenn Papa beim Tanken für jede einen Lolli kauft o.ä. . Und so lange sie das alles wahr nehmen und zu schätzen wissen, ist u.M.n. alles okay.

Lieben Gruß #blume,

Kathrin & zwei Mädels

Beitrag von hanni123 22.02.11 - 11:17 Uhr

Huhu,

naja, in letzter Zeit war es aber wirklich sehr geballt, und mein Sohn hat mittlerweile schon eine gewisse Erwartungshaltung. Wenn er nichts bekommt, heult er erstmal. Ich finde es nicht gut, wenn Geschenke die Regel sind. Mein Opa kam früher alle 2 Monate zu Besuch, da habe ich mich über die Kinderschokolade sehr gefreut. Aber mein Sohn ist jede Woche 2-3 Nachmittage bei der Oma und kommt regelmässig mit Geschenken nach Hause. Letztes Jahr bekam er das Playmobil Piratenschiff einfach so. Gebraucht, aber gross.

Bei Büchern, Bastelsachen und Sportgeräten bin ich auch nicht so, aber wenn ich am Sonntag keinen Riegel vorgeschoben hätte, hätte der Opa uns die Werkbank gleich auch noch mitgegeben.

Das Kettcar vor 3 Wochen von Oma3 hatte ich übrigens vergessen. Ja, sie hat es einer Bekannten für 20€ abgekauft, aber es ist ein Riesending!

Das geht über Ü-Eier deutlich hinaus!

LG

Hanna

Beitrag von kleine1102 22.02.11 - 14:36 Uhr

Hallo Hanna,

okay, wenn das bei Euch solche "Ausmaße" annimmt, dass Dein Sohn schon weint, wenn er mal nichts bekommt, würde ich auch "einen Riegel vorschieben". Das würden wir, wie gesagt, auch nicht wollen bzw. tolerieren und über das Fahrrad "zwischendurch" waren wir auch richtig sauer #aerger. Man sollte das tatsächlich weniger am Wert/Kaufpreis fest machen, sondern daran, wie "imposant" das Geschenk auf die Zwerge wirkt. Und mit einem Fahrrad, Kettcar o.ä. kann man bei einem (kleinen) Kind natürlich sofort "den Vogel abschießen".

Würden unsere Mädels wütend/enttäuscht in Tränen ausbrechen, wenn's mal nichts gibt, dann würden wir eindeutig mal für eine Weile jegliche Mitbringsel u.ä. "streichen". Bisher klappt's aber in jeder Hinsicht problemlos, da sind alle Kinder ganz verschieden.

Viele Grüße #sonne,

Kathrin

Beitrag von paulinasmama 22.02.11 - 09:30 Uhr

Ich kann dich gut verstehen. Ganz so schlimm isses bei uns nun nicht. Aber das liegt nur daran, dass sie ihre großeltern nicht so oft sieht.

Klar freuen sich die kleinen wenn sie geschneke bekommen und die omas und opas sind stolz auf sich, wenn sich das enkelkind freut und sie mit strahlenden augen anschaut. aber leider ist es bei vielen großeltern so, dass sie das andere großelternpärchen ausstechen möchten. klar steht das kind im vordergrund, aber wenn das eigene geschenk besser ist, als das der anderen, freut sich das kind doch mehr....ich weiß das gibt böse kommentare, aber es ist leider OFT so.

mein gott, sollen sie dem kind einen pullover mit der lieblings zeichentrickfigur kaufen oder 5€ in form von kleingeld fürs sparschmein (meine 4jährige freut sich wenn sie ihren spar-elefanten füttern darf). denn das eigentlich problem sind ja die berge an spielzeug. die kleinen sitzen davor und wissen nicht was sie spielen sollen oder wechseln alle 2 minuten das spielzeug. das ist auch nicht wirkich gut für die kleinen. denn eigentlich sollen sie ja lernen, sich auch mal länger als 2 minuten mit einer sache zu beschäftigen und zu konzentrieren.
und mal ehrlich, auch ein malbuch für 3€ kann zu viel sein, nämlich dann wenn das kind schon 5 hat.

Ich finde das sind tolle geschenke, von denen ein kind nicht genug haben kann: Zoobesuch, schwimmbad besuch, spielenachmittage, Wanderungen oder mal einfach nur basteln.

und wenn es zu viel kram ist, gibt es den großeltern wieder mit oder nimm es beim nächsten besuch wieder mit und lass es für zukünftige besuche des kindes da. dann hat es dort spielzeug, es freut sich drauf und das zimmer quillt nicht über.

lg heike

Beitrag von kleine1102 22.02.11 - 09:47 Uhr

Hallo Heike!

Unsere Mädels haben auch SEHR viele Spielsachen. Und können sich "trotzdem" wunderbar und recht ausdauernd beschäftigen. Und das auch mit eher "untypischen" Dingen wie den Figuren aus einem Halma- oder Schachspiel.

Liegt auch daran, dass wir von den Spielzeug-Massen immer ganz viel weg packen und die Sachen im Wechsel zur Verfügung stellen. Z.B. entweder Spielküche ODER Bällebad, Playmobil ODER Lego Duplo, Puppen ODER Little People, ... . So beschäftigen sich unsere Zwerge meist ganz begeistert mit ihren Sachen, werden die allmählich langweilig, tauschen wir sie aus. Das kann mal nach ein paar Tagen der Fall sein und mal nach zwei Wochen.

Ein Kinderzimmer muss nicht überfüllt sein- und viel Spielzeug bedeutet nicht zwingend fehlende Kreativität.

Liebe Grüße #sonne,

Kathrin & zwei Mädels

Beitrag von twins 22.02.11 - 10:17 Uhr

Hi,
ein Mitbringsel von Papa ist OK. Unser macht es ab 3 Übernachtungen, das er eine Kleinigkeit mitbringt...die Mama ihn auf den Briefkasten legt#rofl...damit er es ja nicht vergißt!

Aber ansonsten sprich doch mit der lieben Verwandtschaft, das Du es nicht willst und wenn sie ihn wirklcih eine Freude machen wollen, dann sollen sie einen Dauerauftrag aufs Konto machen, das er später seinen Führerschein machen kann!!!!

Aber ab und zu ein Geschenk....Du kannst es ja zurück halten und geben, wenn er krank ist oder zu einem besonderen Anlass.
was ich dann auch nicht mag, wenn schon die Hand aufgehalten wird, sobald Besuch kommt....weil die ja immer was mitbringen.

Gestern hatten wir Faschingsparty bei uns zu Hause und viele Eltern kamen mit Süßigkeiten an...ich will nichts!!!! Wir haben selber alles und die Kinder wurden eingeladen!!!!#schock

Grüße
Lisa

Beitrag von schullek 22.02.11 - 12:04 Uhr

hallo,

ich denke es ist ein unterschied, ob das kind tatsächlich überhäuft wird, oder ob es mal hier und da ein mitbringsel gibt.
wenn mein sohn bei meinen eltern ist kommt er meist auch mit ner wikinger oder ritterfigur zurück. mein stiefvater kauft ihm diese schleichetc.figuren sehr gerne. das ist ihr ding, sie sammeln diese. die andere oma kommt jede woche einen nachmittag und kauft mit meinem sohn so eine kinderzeitung. ich denke mir auch manchmal: mensch, wenn sie diese 3 euro jedes mal sparen würde, könnten wir da nen tolles paar schuhe am ende des jahres von kaufen#schein
aber das ist ja nicht meine angelegenheit.
generell bin ich auch strenger, was geschenke angeht. weihnachten udn geburtstag kaufe ich für fast alle familienmitglieder die geschenke die sie meinem jungen dann schenken. klappt mittlerweile super. da ioch ja wie gesagt den überblick habe udn weiß, was er mag. vielleicht wäre das eine variante für dich. zumindest in der art. du kannst die wünsche ja auch direkt weiterleiten mit dem vermerk: bitte nur das, sonst wird es zu viel, alles was weiter dazu geschenkt wird, muss wegen überfüllung des zimmers dann leider bei dem schenkenden verbleiben als dortiges spielzeug fürs kind.

von uns bekomtm er selten mal was zwischendurch. mal nen ü-ei oder höchstens ab udn an mal nen matchbox. aber wirklich selten.
aber über ein malbuch würde ich ehrlich auch kein gebrüll machen.

lg

Beitrag von nordengel 22.02.11 - 18:43 Uhr

Hi,

ich kann Dich gut verstehen, mir wäre das auch zuviel.
Wir schenken unserem Sohn auch öfter mal was außer der Reihe, mittlerweile ist das für ihn schon so normal geworden, dass er denkt, dass er jedesmal was bekommt, wenn wir irgendwo in einem Laden sind. Das geht natürlich auch nicht und muss dringend geändert werden (bei uns!).

Ob es große oder kleine Geschenke sind ist glaube ich egal, denn ein kleines Kind kann noch nicht wissen, ob etwas teuer oder billig ist und es ist ihm auch egal. Geschenk ist Geschenk.

Sprich nochmal vehement mit den Großeltern, wenn Du es so nicht möchtest. Vielleicht können sie ihm ja Münzgeld geben, das er dann selbst in eine Spardose stecken kann, um sich dann mal irgendwann einen großen Wunsch erfüllen zu können.

VG! Andrea

Beitrag von grinsekatze85 22.02.11 - 19:04 Uhr

Hallo!

Wir haben fast genauso eine Situation.
Mein Sohn ist ein #nikolausi Kind und bekommt 18 Tag später nochmal Geschenke #schwitz und zum Geburtstag gibt es auch immer noch eine Kleinigkeit zum Geschenk, ist ja Nikolaus, höre ich dann immer.

Wenn es Sachen sind die wir wirklich gebrauchen können oder die Sinnvoll sind, mein Sohn damit spielt und die Sachen nicht nur rum fliegen, finde ich es für mein Kind toll!!#freu
Und auch wir als Eltern, kaufen gerne mal was zwischen durch #schein und auch zu Ostern gibt es von uns immer 2-3 Teilchen (kleine,aber es gibt was). Finde das alles okay, solange sich das im Rahmen hält.

Und mein Sohn ist noch ein Einzelkind und das 1. Enkelkind und 1.Urenkelkind, deshalb meine alle. Das er es braucht!!:-D

Denke dein Kind wird davon keinen Schaden nehmen, aber mein Sohn erwartet es auch nicht. Wenn es nichts gibt, gibt es halt nichts. Und was ihr nicht mehr braucht, in den Keller oder Verkaufen!!!#pro

Lg
grinse#katze