Ab wann werden Kinder raffiniert?

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Beitrag von seerose2 22.02.11 - 15:45 Uhr

Oder anders gefragt, ab welchem Alter tanzen einem die Mäuse womöglich auf der Nase rum und versuchen bewußt durch Heulen etwas zu erreichen? Für mich ist es gerade eine schwierige Gradwanderung, wo ich mir nicht sicher bin, ob meine 10 Monate alte Tochter das nun bewußt macht oder nicht!? Habe Angst, dass sie das Urvertrauen verlieren könnte (wenn ich sie mal schreien ließe) und habe aber auch Angst, dass sie zur Terrormaus wird, die mir auf der Nase rumtanzt und mich in der Hand hat, wenn ich auf jedes Schreien reagiere!? Aktuell - seit ein paar Nächten - mag sie Abends nicht mehr schlafen gehen, sobald wir sie legen, weint sie, darf sie noch spielen oder wird herum getragen, ist die Welt in Ordnung. Auf diese Weise kamen wir die letzten Nächte zwischen elf und halbeins erst ins Bett. Ich hab das Gefühl, sie hat eigentlich nichts (es ist auch nichts anders, als es das sonst war, jedenfalls wüßte ich nicht!?), sie will einfach nur noch auf sein!? Kann mir jemand sagen, ab welchem Alter man mit "Vorsatz" rechnen muss und sie auch mal schreien lassen sollte, ihren Willen nicht durchsetzen lassen sollte, Grenzen setzen sollte? Kann mir vielleicht auch jemand Literatur dazu empfehlen? Ich bin total unsicher, sie ist mein 1.Kind. Lasse die Maus bislang nie schreien, aber habe wie gesagt das Gefühl, das womöglich eine Zeit beginnt, wo sie heraus gefunden hat (findet), dass sie mit der Heulerei ihren Willen (nicht schlafen zu müssen, stattdessen spielen zu dürfen oder herumgetragen zu werden) durchsetzen kann!?

Bitte keine bösen Antworten! Ich will definitiv nur das Beste für mein Kind, aber möchte auch nicht, dass sie mir eines Tages auf der Nase rum tanzt...

LG
Seerose

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 15:49 Uhr

P.S.: Sonst hatten wir eigentlich nie Probleme, sie war so gegen 8 (+/-) im Bett und schlief bis zum nächsten Fläschchen, danach gleich weiter...

Beitrag von tragemama 22.02.11 - 15:55 Uhr

Gut, dann versuch ich es ohne Bosheit ;-) - gar nicht. Denke ich.

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 16:23 Uhr

Gar nicht? Also, da denke ich anders. Kinder fangen irgendwann an ihre Grenzen auszutesten. Das ist doch ganz normal und gehört zu einer gesunden Entwicklung auch dazu!? Und irgendwann merken sie dann, das sie z.B. durch Weinen alles erreichen und durchsetzen können, was sie wollen.
Meine Frage ist, ab wann ist beginnt diese Zeit, wo Kinder anfangen ihre Grenzen auszutesten?

Beitrag von tragemama 22.02.11 - 20:02 Uhr

Ja, Grenzen testen Kinder sicher. Aber ich bin mir auch sicher, dass kein kleines Kind "merkt, dass es mit Weinen etwas durchsetzen kann" und das dann bewusst einsetzt. In dem Moment kann das Kind gar nicht anders und in dem Alter sind sie sehr weit davon entfernt, etwas zu "planen"...

Andrea

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 20:11 Uhr


Das weiß ich eben nicht genau!? Vielleicht hast Du recht...?

Seerose

Beitrag von tanzlokale 22.02.11 - 20:39 Uhr

Na klar hat sie da recht!

Überleg doch mal, wie klein das Kind im Prinzip noch ist. Es weiß ja noch nicht mal, wo seine eigene Nase ist... Da ist es auch ein bisschen viel verlangt, solche ausgefeilten Pläne schmieden zu können. Das Kind müsste ja den kausalen Zusammenhang von Weinen und Erzeugung eines schlechten Gefühls bei Muttern erkennen können - dann so gesehen böswillig einsetzen und dich tatsächlich erpressen.

Wenn ein Kind (auch ein so kleines) heult und schreit, weil es etwas gerade nicht bekommt, dann ist das der Ausdruck seines Ärgers, der Enttäuschung, der Wut... aber kein Erpressungsversuch. Derjenige, der dieses Weinen als ein unter Druck setzendes Mittel interpretiert, mit dem das begehrte Objekt herbeigeschrien werden soll, bist DU SELBST. So rum wird ein Schuh draus!

Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:23 Uhr

Ich bin mir trotzdem nicht ganz sicher, sorry. ;-)
Ob es nicht teils doch auch ein wenig ein Austesten ist, nicht als Erpressungsversuch, nicht böswillig, aber eben ein sich Ausprobieren? Ich glaube, die Kleine versteht schon viel mehr, als wir ahnen. Letztens z.B. gab sie mir einen Schmatzer auf die Backe (einfach ihren feuchten Mund auf meine Backe und mit Zunge drüber geleckt, ich denke mal das ist so eine Art Schmatzer ;-) ), ich sagte: "Ach wie lieb, gibst Du dem Papa auch ein Küsschen?". Sie sah mich ganz aufmerksam an, krabbelte tatsächlich dann zum Papa und gab ihm auch einen feuchten Schmatzer auf die Backe! Auch "Nein" versteht sie inzwischen (hört aber nicht immer). Aber manchmal, wenn wir "Nein" zu etwas sagen, was sie grad nicht soll, läßt sie tatsächlich die Finger davon, neuerdings allerdings dann mit Tränen, weil sie nicht darf...
Drum denke ich, das sie vielleicht doch schon mehr versteht und weiß und ausprobiert, als man so ahnt!? Wie gesagt, nicht böswillig natürlich, aber eben ein Austesten ihrerseits, um etwas zu erreichen!? Denn einen eigenen Willen hat auch so ein kleines Kind schon. Manche Dinge mag, sie manche nicht und das zeigt sie uns sehr deutlich!


Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:29 Uhr

Sorry, ich hab 2 Konten hier und eben mit stef, statt mit seerose geantwortet, bin aber diesselbe. Der Grund für die beiden Konten, weil ich bei manchen Themen nicht möchte, dass meine Urbia-Freunde von meinem Hauptkonto stef unbedingt alles so mitkriegen und manchmal lieber "anonym" sein möchte. Sorry, wollte nicht für Verwirrung sorgen.

Beitrag von linagilmore80 22.02.11 - 16:20 Uhr

Das ist eine knifflige Frage - manche Kinder haben es früher raus und manche später, wie sie die Eltern rumbekommen. Aber mit 10 Monaten? Ich glaube nicht so ganz...

Grundsätzlich muss ich sagen, dass man ein Kind sich NICHT in den Schlaf schreien lassen sollte. Das gibt für allezeiten ein Problem beim Einschlafen und das Bett wird mit was Schlechtem und Schlimmen verbunden.

Ich vermute, dass die Kleine einfach bei euch sein möchte. Warum lasst ihr sie nicht einfach mit euch zusammen ins Bett gehen? Dann bekommt sie mit, wann Feierabend ist und irgendwann wird ihr auch zu langweilig mit euch zu sein (sofern das in den Familienalltag passt).
Wie bringt ihr sei denn zu Bett? Gute-Nacht-Geschichte? Ein Lied oder eine CD? Vielleicht ist es ja das, was fehlt.

Die Trotzphase wirst Du schon mitbekommen, die ist echt nicht zu verfehlen. Dann fliegen Trinkflaschen und Becher oder mal das eine oder andere Spielzeug und dicke Tränchen kullern. An dieser Stelle kannst Du dann konsequent sein oder versuchen eine Alternative zu bieten.

Liebe Grüße,
Caroline

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 16:31 Uhr

Liebe Caroline,

danke für Deine Antwort.
Ich bringe die Kleine immer mit dem selben Ritual ins Bett. Streichele sie noch ein bisschen, lasse die Spieluhr laufen, gebe ihr ein Küsschen und sage gute Nacht. Bislang kein Problem. Sie schlief dann immer schnell ein.

Diese Vermutung hatte ich auch schon, dass sie einfach nur bei uns sein will. Aber im Moment mag sie ja auch nicht schlafen, wenn wir zu Bett gehen. Wir gehen normal schon so gegen 22 h, da mein Mann früh um 5 wieder raus muss. Ich versteh das einfach nicht, was im Moment los ist!? Ich hoffe nur eine kurze Phase. Vielleicht ist sie am Zahnen? Oder braucht sonst einfach Nähe? Habe sie wie gesagt, auch noch nie Schreien lassen! Und das möchte ich auch nicht (tut mir ja selbst in der Seele weh).

Also beginnt diese Trotzphase erst später, wann denn so im Allgemeinen (+/-)?

LG
Seerose

Beitrag von sarie. 22.02.11 - 16:41 Uhr

Huhu #winke

Also mein Kleiner ist auch 10 Monate alt und teilweise habe ich auch das Gefühl, dass er schon ganz genau weiß wie er mich rum kriegt.
Er will z.b was haben und weint dann ganz bitterlich wenn er es nicht bekommt.
Das kann ja bei essen oder Schlafen unwillkürlich sein, aber ich glaube nicht das unser Telefon ein solches Weinen rechtfertigt!

Er ist ein Schlingel! Und ja ich lasse Ihn auch manchmal weinen! z.B.: wenn ich im Haushalt beschäftigt bin und er im Laufstall sitzt.
Es gibt hier vielleicht Muttis die ihr Baby IMMER tragen können bei der Hausarbeit, weil sie keine Rückenbeschwerden haben. Aber manche Mütter können nicht den ganzen Tag ein 11kg Baby schleppen.

Naja aber Abends lasse ich mein Mausmann NIEMALS weinen!
EIn Baby merkt wenn man konsequent ist!! Wenn er nicht schlafen will, mache ich alles dunkel! Auf keinen Fall darf er noch Spielen! Ich lege ihn dann solange an bis er schläft.
Schläft er beim Stillen nicht ein, lege ich ihn ihn hin und gehe raus. Sobald er anfängt zu weinen, gehe ich sofort wieder rein.
Aber meißtens schlummert er sofort ein wenn ich ihn ins Bettchen gelegt habe.


Ich würde mein Baby auf gar keinen Fall wach lassen bis wir ins Bett gehen!
Ich würde durchdrehen! Irgendwann braucht man ja auch mal Zeit für sich!

Wahrscheinlich ist es bei euch ein Schub und vergeht wieder!
Gib deinem Baby die Zeit und habe Geduld!
Ich habs bisher auch immer hinbekommen! Auch wenn mein Mausmann das "Hallo-Wach-Baby" ist.

Alles Gute!

LG

Sarie + Mausmann 10. Monate



Beitrag von seerose2 22.02.11 - 20:08 Uhr

Hallo Sarie,

lieben Dank für Deine Antwort. Das beruhigt mich zu lesen, dass doch zumindest eine Mami da ist,die auch das Gefühl hat, ihr 10 Monate altes Kind, weiß schon ganz genau, wie sie Dich rum kriegt... Weil dieses Gefühl hab ich schon auch irgendwie ein bisschen bei meiner Maus. Aber Du hast recht, weinen lassen Nachts im Bettchen sollte ich sie wirklich nicht. Nur eben dann auch nicht spielen lassen, im schlimmsten Fall muss ich sie halt ein paar Stunden herum tragen... *seufz*
Jetzt schläft sie übrigens, aber das tat sie gestern auch bis 21 h und danach - nach ihrem Fläschchen - Rambazamba. Mal sehen, wie die Nacht sich heute entwickelt. Ich hätte nichts dagegen, wenn sie schläft... *hoff*

LG
Seerose

Beitrag von wir3inrom 22.02.11 - 18:29 Uhr

Mein Sohn begann jetzt vor kurzem mal damit, zu versuchen, meinen Mann und mich gegeneinander auszuspielen.

Er wird im März 4 Jahre alt..


Dein Baby ist nicht raffiniert.

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 20:10 Uhr

Danke für Deine Antwort! Es ist ja nicht so, dass ich das Gefühl habe, das sie mich gegen meinen Mann ausspielen will oder so (das wäre in dem Alter wohl doch ein bisschen viel verlangt), aber das sie schon weiß, wie sie etwas (durch Geschrei) erreichen kann!? Vielleicht ist "raffieniert" das falsche Wort?

Beitrag von wir3inrom 22.02.11 - 20:25 Uhr

Stell dir vor, du hättest dir bei einem Skiunfall beide Arme und beide Beine gebrochen und lägst jetzt eingegipst auf der Couch.
Dein Mann kümmert sich um den Haushalt, Einkäufe etc.

Du hast Durst, es juckt dich am Rücken, du hast Bauchweh, fühlst dich alleine, langweilst dich. Was auch immer..
Was machst du?
Genau, du rufst deinen Mann.
Der kann aber grade nicht, weil die Spülmaschine seiner Meinung nach grade wichtiger ist.
Du rufst lauter.
Er kommt nicht.
Du fängst an zu schreien.
Denn es ist die einzige Möglichkeit für dich, das, was du brauchst, zu bekommen.

Du machst das nicht, weil du deinen Mann gern durch die Gegen scheuchst und willst, dass er sich auf keinen Fall mal ausruht. Du machst das, weil du nicht anders kannst.


So, und jetzt braucht es nur etwas Transferleistung.. ;-)

Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:18 Uhr

Der Vergleich ist gut. ;-)

Und trotzdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob nicht auch teils ein wenig Austesten dabei ist (mit Bewußtsein, aber nicht böswillig natürlich). Ich glaube, die Kleine versteht schon viel mehr, als wir ahnen. Letztens z.B. gab sie mir einen Schmatzer auf die Backe, ich sagte: "Ach wie lieb, gibst Du dem Papa auch ein Küsschen?". Sie sah mich ganz aufmerksam an, krabbelte tatsächlich dann zum Papa und gab ihm auch einen feuchten Schmatzer auf die Backe! Auch "Nein" versteht sie inzwischen (hört aber nicht immer). Aber manchmal, wenn wir "Nein" zu etwas sagen, was sie grad nicht soll, läßt sie tatsächlich die Finger davon, neuerdings allerdings dann mit Tränen, weil sie nicht darf...
Drum denke ich, das sie vielleicht doch schon mehr versteht und weiß und ausprobiert, als man so ahnt!? Wie gesagt, nicht böswillig natürlich, aber eben ein Austesten ihrerseits!?



Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:31 Uhr

Entschuldigung, ich hab 2 Konten hier und eben mit stef, statt mit seerose geantwortet, bin aber diesselbe. Der Grund für die beiden Konten, weil ich bei manchen Themen nicht möchte, dass meine Urbia-Freunde von meinem Hauptkonto stef unbedingt alles so mitkriegen und manchmal lieber "anonym" sein möchte. Sorry, wollte nicht für Verwirrung sorgen.

Beitrag von hoffnung2011 22.02.11 - 19:00 Uhr

Seerose,
ich fine wichtig, wenn man dazu Bücher liest, damit man eben nicht nachdenken muss, dass ein 10-monatiges Kind vllt etwas mit Vorsatz tun soll!!!

Ich ging zu jeder Etappe in eine Buchhandlung und ließ mir wikrlich einen Nachmittag frei und saß da mehrere ??? Stunden. So z.B. bei der Trotzphase. ja, es kommt natürlich eine Phase, in der dieses Verhalten auftritt.

Wenn ich dir jetzt sage, dass mir das Buch:das Trotzkopfalter sehr gut gefallen hat, heißt es noch nicht, es wird dir gefallen..Kauf dir aber wikrlich was, damit du ,,vorbereitet´´ bist.

Ich began es ungefähr zu empfinden ab dem zweiten Geburtstag und dann aber richtig...vorher war es: ein Kind reagiert mit wutanfällen aber mit keinem Vorsatz..die kids konnten sich vorher nicht ausdrücken und aus dem Grund sind sie wütend geworden..je mehr man sie dann erstand, umso weniger waren diese Wuntanfälle..

Die feinste Trotzphase haben wir jetzt.. mir ist vor etwa 14 Tagen passiert, dass mein Kind BEWUßT überlegt hat, wie es mich verletzten kann. Gar nicht so schöne Erfahrung aber notwendig ihr ihrer Entwicklung..8aha, mit nicht ganz 3 Jahren)

LG

Beitrag von seerose2 22.02.11 - 20:18 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich meine ich auch gar nicht das Trotzkopfalter, denn das kommt ja in der Tat erst sehr viel später. Habe halt so ein bisschen das Gefühl, dass unsere Maus durchaus teils (nicht nur was die Schlaferei betrifft, auch in anderen Situationen) genau "weiß", wie sie durch Geschrei etwas erreichen kann!? Vielleicht täusche ich mich aber auch und unterstelle ihr da was, was gar nicht so ist? Drum habe ich ja mal nach hier nachgefragt. So richtig viel schlauer bin ich jetzt immer noch nicht, außer das ich die Kleine definitiv - vor allem beim Einschlafen - nicht weinen lassen werde (zur Not halt Stunden lang rum trage, aber nicht mehr spielen lasse) und das ich mal nach Literatur schauen muss... Ich hab auch ein Buch das 1.Lebensjahr betreffend ist mir gerade eingefallen, das muss ich einfach mal wieder zur Brust nehmen, da finde ich bestimmt auch Informationen.

LG

Beitrag von hoffnung2011 23.02.11 - 02:35 Uhr

nochmals, in im Leben tut ein kind mt 10Monaten mit sowas.. da sind sie noch tatsächlich...wi soll ich es sagen...als wärest du hormongesteuert...dahinter ist noch kein Denken, kein großartiges Bewußtsein.. d.h. zu.B. aber auch nicht, dass du jetzt irgendwelche Abhängigkeiten nicht entwickeln kannst... das ist doch noch vollkommen anderes Problem..:
Sagt einer, dass ein Kind nur im Arm einschlafen muss oder dass man es durchaus anders probieren kann ? Versterhst du, was ich meine ???

Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:12 Uhr

Ich verstehe schon, was Du meinst, bin mir aber trotzdem nicht 100%ig sicher. Ich, auch eine Freundin von mir - mit 2 Kindern im Alter von 3 und 6 - haben schon irgendwie das Gefühl, dass die Kleinen schon recht früh rauskriegen, das sie das ein oder andere eben erreichen können, wenn sie weinen!? Z.B. versteht meine Kleine inzwischen schon genau die Bedeutung von "Nein". Sie hört natürlich nicht immer, aber wir hatten es jetzt schon ein paar Mal, wenn mein Mann oder ich "Nein" zu etwas sagen, was sie nicht nehmen soll, was sie aber gerade nehmen wollte, dann läßt sie neuderdings tatsächlich (oft) nach diesem "Nein" die Finger davon, fängt aber dann an zu weinen, weil sie nicht darf. Ich bin mir einfach nicht so sicher, ob da nicht schon auch ein bisschen Bewußtsein ist, ob die Kleinen nicht mehr verstehen, als man denkt? Aber wie gesagt, ich weiß es im Prinzip auch einfach nicht!

Beitrag von stef68 23.02.11 - 13:30 Uhr

Sorry, ich habe 2 Konten hier und eben mit stef, statt mit seerose geantwortet, bin aber diesselbe. Der Grund für die beiden Konten, weil ich bei manchen Themen nicht möchte, dass meine Urbia-Freunde von meinem Hauptkonto stef unbedingt alles so mitkriegen und manchmal lieber "anonym" sein möchte. Sorry, wollte nicht für Verwirrung sorgen.