kaiserschnitt??

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von sanymamy 22.02.11 - 18:52 Uhr

ich habe vorn schon gepostet.http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=15&tid=3039760

jetzt steht mir aber die frage ob ich ein geplanten kaiserschnitt selbst zahlen muss ob wohl ich versichert bin(mit versichert bei mein mann) aber nicht privat versichert????

lg sany

Beitrag von leoni1679 22.02.11 - 18:57 Uhr

Hi Sany,
ich habe meinen KS nicht selber zahlen müssen. Die FA hat dafür psychische Gründe in die Überweisung geschrieben.

LG
Leoni

Beitrag von nisivogel2604 22.02.11 - 19:11 Uhr

Wenn du einen Arzt hast der eine Lüge erfindet (und das tun die meisten. Zahlen tun wir dafür alle :-[) dann musst du nichts zahlen

Fair wäre es die Differenz zu den Kosten einer natürlichen Geburt selber auf den Tisch zu legen.

Du lässt dir eine riskante und große Bauch OP verpassen und das ohne Diagnose.

Bei einer Einleitung keine Wehen zu bekommen zeugt deutlich dafür, das der Körper noch Zeit braucht. Das heißt aber nicht, das man keine Wehen bekommen kann. Eine ECHTE Wehenschwäche ist sehr selten. Bei den meisten Frauen werden die Wehen dadurch geschwächt, das man sie im geburtsbaluf ständig unterbricht und stört

Wenn du dir grad das Knie gestossen hast und so richtig Aua, dann willst du ja auch grad keine Matheaufgaben lösen

Beitrag von zaubertroll1972 22.02.11 - 20:01 Uhr

#gaehn

Beitrag von nisivogel2604 22.02.11 - 20:03 Uhr

Wenn du müde bist geh ins Bett

Beitrag von sandra103 22.02.11 - 20:16 Uhr

Völlig richtig

Beitrag von zwei-erdmaennchen 22.02.11 - 20:23 Uhr

Oh Mann...

bei deinen Beiträgen zu der PDA-Diskussion letztens hab ich mich schon königlich über dich und deine engstirnigen Ansichten amüsiert. Aber ich finde so langsam übertreibst du.

Wenn du keine PDA, keinen KS und keine KH-Geburt willst dann laß es sein. Aber hör bitte auf deswegen ständig irgendwelchen Unfug von dir zu geben. Hör auf anderen Frauen dein Idealbild aufdrücken zu wollen. Jeder ist individuell und das solltest du bitteschön auch mal akzeptieren #augen.

Ja, ein KS ist eine Bauch-OP und ja, sie hat auch Risiken. Doch die hat eine vaginale Geburt genauso. Warum wird das ständig heruntergespielt? Und warum ist es verwerflich sich für einen KS zu entscheiden?

Ich hatte eine komplizierte erste vaginale Geburt und bin danach zwei Jahre lang von Arzt zu Arzt gerannt um meine Geburtsverletzungen los zu werden. Ich bin nur haarscharf an einer Folge-OP vorbeigeschrammt. Mein Mann musste unbezahlten Urlaub nehmen um meine "Haushaltshilfe" zu werden. Und für all das hast DU gezahlt - genau wie alle hier.

Die zweite Entbindung habe ich normal versucht weil ich mich von solchen Schönrednern wie dir habe bequatschen lassen. Eine vaginale Geburt ist doch viel schöner und toller, man hat ein Geburtserlebnis (das hatte ich übrigens nur beim KS, die andere Geburt war Hölle pur) und ist danach schnell fit und kann sich um sein Kind kümmern. Ha, ha, ha. Das gibt es wohl aber es ist eben nicht immer der Fall. Auch wenn du das gerne so hinstellst. Nun ja, abgeschweift... Im Endeffekt endete die zweite Geburt im sekundären KS nach dem es mir blendend ging. So hätte ich mich gerne nach der ersten Geburt gefühlt...

Und nun meine Frage an dich: Für welche Geburt hast du nun mehr gezahlt???

Ach so - noch etwas... Eine echte körperliche Wehenschwäche ist zwar selten aber es gibt genug andere Gründe warum der Körper keine Wehen produziert - obwohl er das theoretisch könnte. Und es zeugt eben nicht automatisch davon, dass der Körper noch Zeit braucht.

Viele Grüße von Ina, die nie wieder eine vaginale Geburt versuchen würde

Beitrag von nisivogel2604 22.02.11 - 20:27 Uhr

Ina, es tut mir leid, das es für dich so beschissen gelaufen ist. Aber trotzdem ist das Risiko einer vaginalen Geburt eben wesentlich geringer. Für Mutter UND Kind.

Ich bin nicht engstirnig. Mich stört nur die Geburtshilfe, die allen frauen verkauft krank zu sein und aus dem Gebären durch das ganze rumgepopele darin zu einem Risikoakt werden lässt!

es ist doch erschreckend wieviele Frauen sich unter der Geburt ausgeliefert, nicht ernst genommen, unwohl fühlen oder sonstwas.

Beitrag von ida-calotta 23.02.11 - 08:33 Uhr

Wäre meine große Tochter vaginal zur Welt gekommen und hätten die Ärzte nicht rechtzeitig reagiert wäre sie heute schwerst behindert oder Tod. So viel dazu. Und um mir solch einen Horror zu ersparen wie bei der ersten Geburt wird das zweite wahrscheinlich sofort per KS geholt.

Beitrag von kleinemiggi 24.02.11 - 08:57 Uhr

Du hast schon mehrere Kinder, scheinst dich aber nicht wirklich auszukennen.
Eine vaginale Geburt ist für das Kind gefährlicher als für die Mutter. Bei einem KS ist es genau anders herum!

Wenn du schon Kritik übst, dann erkundige dich vorher richtig!

Beitrag von nisivogel2604 24.02.11 - 19:09 Uhr

Der Kaiserschnitt ist für Mutter UND Kind gefährlicher. Allein durch das Morbiditätsrisiko

Beitrag von widowwadman 24.02.11 - 20:04 Uhr

Durch Wiederholung allein wird deine Behauptung auch nicht wahrer.

Beitrag von kleinemiggi 25.02.11 - 09:28 Uhr

ISt es nicht!

Ich hatte auch einen KS und der ist fürs Baby SICHERER!!
Wenn man keine Ahnung hat, ....

Beitrag von nisivogel2604 25.02.11 - 09:36 Uhr

Genau, wenn man keine Ahnung hat....

Dann sei du doch endlich mal still und behaupte nicht so einen Nonsens

Beitrag von caylan-81 25.02.11 - 12:12 Uhr

Ich bin ganz Geschockt von Dir! Ganz dicht scheinst du nicht zusein!

Was ist den Los warum bist du denn so eine Vaginalentbindungs Fetischistin#schock
Du bist ja mehr als militant!

Man könnte glatt denken dich macht das scharf#schock
Wenn du jetzt noch Hebamme wärst würde mir ganz übel werden.

Der KS rettet leben und ist eine Super Metode Babys auf die Welt zubringen!
Warum machst du den so schlecht#kratz

Beitrag von amaia 25.02.11 - 12:40 Uhr

Guck doch einfach hier:


Vor- und Nachteile eines Kaiserschnitts für das KIND

Vorteile
Geringste Sterblichkeit (kein Absterben des Ungeborenen während Geburt, kein Absterben im Mutterleib zwischen 38 und 40 Wochen)
Keine Schädigung durch Sauerstoffmangel oder Verletzungen während der Geburt (Risiko 1:500), weniger Infektionen

Nachteile
Mehr Anpassungsprobleme (das Kind braucht manchmal eine vorübergehende Überwachung, ist aber nie in Lebensgefahr)


Vor- und Nachteile eines Kaiserschnitts für die MUTTER

Vorteile
Keine Wehenschmerzen
Keine Spätschäden des Beckenbodens (im besonderen Harnverlust, Gebärmutter-Blasensenkung)
Weniger Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (durch z.B. schlecht genähtem oder verheilten Dammriss) und später oft besseres Gefühl als nach vaginaler Geburt
Besseres Geburtserlebnis als nach langer und schmerzhafter vorausgegangener Geburt

Nachteile
Größere Befriedigung durch normale Geburt (?)
Leicht erhöhte Sterblichkeit (1:17.000 statt 1:43.000) - dies bezieht sich auf den Notfall-Kaiserschnitt
Gering erhöhtes Risiko von tiefsitzendem Mutterkuchen bei späteren Schwangerschaften
Etwas erhöhtes Risiko für Blaseninfektionen im Zusammenhang mit dem Kaiserschnitt
Narkoserisiko: 1:1 Million nicht mehr zu erwachen

Quelle: http://www.dr-hintermueller.at/kaiserschnitt2.htm#Nachteile


Aber gewisse Sachen will man einfach nicht hören.
Die beste Geburtsform für ein Kind ist eine schnelle Spontangeburt ohne Dammriss, Schnitt oder sonstiges Eingreifen. Da dies eine Laune der Natur ist, ist die zweitbeste Geburtsform der geplante Kaiserschnitt (Quelle: Wolfgang Grin: Kaiserschnitt? Wunsch oder Notwendigkeit).

Amaia

Beitrag von caylan-81 25.02.11 - 12:55 Uhr

Hy

Mit Kaiserschnitt kenne ich mich nicht aus, hatte nur Normale Geburten zuhause, mit Dammriss bis in den Arsch:-[
Blasenentzündung und Inkontinens, richtig halten kann ich den Urin nicht mehr:-[
4 von 6 Kindern hatten KISS, und einer noch ein Gebrochenes Schlüsselbein:-[

Naja ob die Normale Geburt da soviel besser ist fürs Kind weiss ich nicht!;-)

Aber ich finde die Vogelolle macht den KS ja geradezu schlecht und stellt den als Teufelswerk da#klatsch
Ein KS rettet leben, das sollte sie wissen sonst wäre ihr eines Kind tot!

Und jeder sollte wissen was er möchte Spontan oder Kaiserschnitt, oder etwa nicht!

Beitrag von nisivogel2604 25.02.11 - 13:05 Uhr

Ja, der Kaiserschnitt rettet leben. Und zwar im NOTFALL!!!!

Für die Kinder ist ein Kaiserschnitt die schlechtere Wahl, genau wie für die Mutter wenn eben kein Notfall besteht.

Beitrag von kleinemiggi 25.02.11 - 14:20 Uhr

Ich brauche nicht still sein, weil ich Ahnung habe. Ich bin sehr gut informiert worden. Bei mir wurde auch ein KS gemacht, da mein Becken es wahrscheinlich nicht geschafft hätte. Und ich musste niemandem etwas beweisen und ach für niemanden den Helden spielen. Aber wenn jemand so fanatisch und der Meinung ist, die normale Geburt sei ungefährlicher, dem ist nicht mehr zu helfen...

Du hattes anscheind alles schöne Geburten und von den Risiken nichts gehört. Ist mir aber auch so ziemlich egal. Ich weiß, wie gut ich informiert bin und du bist es anscheind nicht. Oder du warst einfach in einer schlechten Klinik.

Beitrag von amaia 25.02.11 - 16:31 Uhr

Ich habe mich wissentlich für den KS entschieden, weil es für das Kind SICHERER ist.

Und ich habe mich informiert welche Geburtsform welche Risiken trägt und war bereit mehr Risiken auf mich zu nehmen, damit das Kind weniger Risiken trägt. Aber so ist das mit dem informieren. Wenn ich mich natürlich nur in Hebammenbüchern, Doula-Webseiten und Hausgeburtenforen informiere, dann liegt es auf der Hand welche Informationen ich bekomme.

Das ist leider so, auch wenn die KS Gegner das verneinen und mit ihren Anpassungsschwierigkeiten, Darmbesiedelung und Asthma kommen.

Was sind die anderen Risiken bei der vaginalen Geburt: Infektionen, Sauerstoffmangel, Schlüsselbeinbruch mit der Gefahr einer lebenslangen Armlähmung bis hin zum Tod. Irgendwo habe ich gelesen, dass 50% der Behinderungen durch die Geburt entstehen (Sauerstoffmangel, Einsatz von Zange oder Glocke). Aber klar, da sind ja die pfuschenden Ärzte dran schuld.

Beitrag von mouche 24.02.11 - 17:47 Uhr

Hallo,
#pro#pro#pro!!

Marion

Beitrag von 2007.shady 24.02.11 - 15:02 Uhr

#pro #pro

Beitrag von tragemama 22.02.11 - 20:31 Uhr

Ok, so könnte man es machen. Dann zahlen bitte aber auch alle vaginal entbindenden Mütter für:

Dammschnitte und -risse und deren Versorgung und Nachsorge
Inkontinenz und deren Nachsorge/Rehabilitation
Folge-OPs (Abrasio o.ä.)

Du nervst. Du kreidest mir beispielsweise ständig an, dass ich eine einseitige Sichtweise vertrete - mittlerweile wirkst Du selbst mehr als militant und nicht mehr ernst zu nehmen. Schade eigentlich.

Andrea

Beitrag von nisivogel2604 22.02.11 - 20:38 Uhr

Ich kreide dir nur an, das du die Geburt grundsätzlich als gefährlich darstellst und propagierst, das der Kaiserschnitt sicherer ist.

Ein dammriss gehört unter Umständen dazu 8wobei sich viele vermeiden lassen durch guten dammschutz der leider oft unterlassen wird)

Wie häufig tritt Inkontinenz auf? Also ich meine echte Inkontinent durch hohe Verletzungen. Beim kaiserschnitt ist Inkontinenz allerdings genau so möglich. Es besteht ja Verletzungsrisiko durchs Skalpell. Ich kenne Frauen die inkontinent sind nach der Geburt. 3 Stück. Alle 3 haben noch nie ihren Beckenboden trainiert.

Folge Ops? Gibts die beim kaiserschnitt nicht? Da sind die wohl sogar häufiger. Verwachsungen, vergessene Tupfer etc, sich öffnende Narben

Warum soll denn bei dir die vaginal gebärende zahlen?

Beitrag von widowwadman 23.02.11 - 20:14 Uhr

Wie haeufig werden wirklich Tupfer vergessen?