Ich muss jetzt mal Dampf ablassen........Geht es nur mir so????

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von felix0907 23.02.11 - 19:40 Uhr

Ich muss jetzt mal richtig Dampf hier ablassen...

ES kann doch nicht sein, daß unser Schulsystem in Bayern so......massiv die 1. Klässler quälen, bzw. viel verlange....

Ich bin wirklich im Moment total ausgepowert, jede Woche 2 Tests....
Deutsch, Mathe, oder Deutsch HSU, oder Mathe HSU oder Diktat....
hallo 1. Klasse......!!!???
Und dann dazu noch eine sehr strenge Lehrerin, die jedes Kind beim geringsten Konzentrationsproblem, oder Stiftspiel Strafarbeit aufgibt...
Jede Woche bekommt die ganze Klasse min. 1. Strafarbeit, weil es angeblich so laut wäre......???
Mein Sohn kommt von der Schule um 1/2 12 heim und will erstmal nur spielen, weil er so genervt ist, die Lehrerin wüürde nur motzen und schreien... und wenn jemand schlecht liest oder rechnet... dann gnade Gott....
Mein sohn ist z. Glück relativ fit in allem, bis auf konzentration .....
aber er hat immer weniger Bock auf Schule.....
Wenn wir um 2 mit den Hausaufgaben anfangen, brauchen wir bei dieser Menge.... bis 1>/2 4... und dann müssen wir meistens noch mal üben, da ja wieder einmal ein Test ansteht, da kommen wirklich bei meinem sohn die Hobbys schon fast zu kurz.......

Ist das normal```???
Ich find es schrecklich!!!!!

Schreibt eure Meinungen...
danke

LG
:-[

Beitrag von 3erclan 23.02.11 - 19:57 Uhr

Hallo wir sind auch aus bayern.
dann habt ihr genausoviel Pech wie wir hatten mit der Lehrerin.

aber sei froh mit den vielen tests dann gewöhnen sich die KInder dran.Meine große 3.Klasse schreibt zum teil in der woche 3 deutschproben und Hsu usw..

was sagen die anderen eltern?

lg

Beitrag von delfinchen 23.02.11 - 20:01 Uhr

Hallo,

ich hoffe nicht, dass das normal ist. Sonst bin ich wohl jeden Tag bei der Lehrerin und rede n ernstes Wort mit ihr, so von Kollegin zu Kollegin.

Ich hab die "Großen" (5. - 9.) und Strafen für Spielen mit dem STift oder so gibts da nicht .... das mit den Tests, ok, es gibt so Phasen, da ist das so. Aber in der 1. Klasse????
Und ständig STrafarbeiten .... ich weiß nicht, was soll das bringen?

Mir graut schon!

LG,
delfinchen

Beitrag von schneckerl76 23.02.11 - 20:02 Uhr

Einer Meinung!

Meiner ist in der dritten Klasse, die Lehrer verlangen so viel von den Kids!

Ich habe letzte Woche eins aufs Dach bekommen, weil er sooft krank ist. Dieses Schuljhar 8Fehltage!
Muss dazu sagen, er ist chronisch krank, schwergradiger Asthmatiker und Allergiker!
Die anderen Eltern schicken ihre Kids krank in die Schule und er schnappt auf und hat ned nur Husten nein ne schwere Bronchitis und teilweise dann auch noch zu den normalen Medis noch Kortisonpflichtig mit Tabletten.
Die Lehrerin mag ihn nicht!

Bayern hat echt ein heftiges Schulsystem!

Lg
Schnecki

Beitrag von nica23 23.02.11 - 20:05 Uhr

Hallo,

das kann ich nicht so bestätigen.
Mit der Lehrerin muss man halt Glück haben, da ist man wirklich blöd dran, wenn man so eine übermäßig strenge erwischt. Trotzdem denke ich immer, wer weiß wofürs gut ist. Wenn ich mir den ein oder anderen Rotzlöffel bzw. -in ansehe, würde ich mir wünschen, unsere wäre strenger. Es ist oft sehr laut und die Kinder machen was sie wollen. Leider sind einige Eltern nicht bereit auch einzusehen, dass ihre Kinder eine gewisse Erziehung brauchen. Der Satz "Du hast mir nichts zu sagen!" fällt bei meinem Sohn in der Klasse häufiger.
Immerhin sorgt eine gewissen Strenge - gewisse!!! - dafür, dass eben 25 Kinder in Ruhe lernen können.
Wenn es bei euch so schlimm ist, bittet doch mal um ein Gespräch und äußert eure Bedenken.

Die Test finde ich wichtig. Dann weiß die Lehrerin, was sie üben muss und ich auch. Es gibt ja keine Noten und eigentlich soll doch in erster Linie überprüft werden, was die Kinder vom Unterricht behalten, auch eben ohne daheim zu lernen.


Nica

Beitrag von schokaholik 23.02.11 - 20:10 Uhr

Echt schlimm für den Kleinen, es tut mir leid.

Wir hatten auch in der ersten eine ziemlich naja sagen wir mal gewöhnungsbedürftige Lehrkraft.

Die wir aber als wir in die dritte kamen gar nicht mehr als so schlimm empfanden, denn die "Neue" übertraf alles. Nur gut, dass wir schon zwei Jahre Vorbereitung hatten. Nun wir sind jetzt in der 4 ten und Bayern ist ja nunmal nicht für einen zartfühlenden Übergang bekannt.

Aber uns schockt oder schafft fast nichts mehr, wir sind abgehärtet. Sowohl meine Große wie ich. Man weiß nie für was es gut ist. Meine Große ist das viele arbeiten nun schon lange gewohnt auch wenn es hart war, aber sie wird nach dem Übergang keinen allzu großen Schock bekommen, wenn es mal mehr zu tun gibt.

Es geht immer einfacher, liebevoller,... aber man kann fast nichts machen. Ein leises Nachfragen, warum sie es so oder so macht in Ordnung aber mehr würde ich nicht tun. Das Leben ist nunmal härter geworden, das fängt schon in der ersten an.

Normal finde ich es trotzdem nicht,...

Kopf hoch es geht immer weiter
Schoka

Beitrag von marathoni 23.02.11 - 21:26 Uhr

Weißt du was mir bei deinem Artikel nicht gefällt ?
Du schreibst wie ausgepowert du bist ??, wie lange ihr ?? Hausaufgaben macht usw.
Gehst du in die Schule ?
Wir hier in baden Württemb. haben auch einen sehr anspruchsvollen Lehrplan. Aber nicht im Traum würde mir einfallen mit meinem Kind Hausaufgaben zu machen, ständig mit ihm zu lernen oder zu üben. Das ist nicht meine Aufgabe als Elternteil.
Sprich mal mit der Lehrerin wie sie sich das vorstellt. Und wenn du schreibst dein kind muss jeden Tag über 1 h Hausaufgaben machen, dann ist das für einen 1. Klässler zu viel. Oder er ist zu langsam?
Jedenfalls bin ich der Meinung da läuft bei dir zu Hause einiges schief. Es ist dein Kind, das lernen soll. Nicht du !!!

Beitrag von felix0907 24.02.11 - 07:25 Uhr

Weißt Du was mir bei Deinem Artikel nicht gefällt???
Erstens schreibst Du wie ein Professor...., 2. macht mein Sohn alleine Hausaufgaben, aber ich bin nunmal in der nähe wenn er die macht, denn ich kann ihn nicht einfach so alleine zuhause lassen......, 2. ist mein Sohn vielleicht manchmal etwas trötelig, aber sonst ist er schnell, und ich weiß wohl am ehesten wovon ich spreche, wenn es um die mengen der Hausaufgaben geht..... denn Du kennst ja diese nicht.....
findest 'Du z. B. das folgende Hausaufgaben, die täglich im HA stehen wenig sind....???
1. Mathebuch S. 47 ( das sind ca. 30 Minus- und Plus aufgaben)
2. Leporello Deutsch AH ( 2-3 Seiten )
3. AB ( Arbeitsblääter ) ca. 2-3 Stck. Rechnen oder schreiben
4. Zusatzarbeit... SCHREIBEN ca. 5-10 zeilen ins Schreibheft
5. ÜBEN!!!!!
6. Mind. 1 x am Tag ausmalen (Blatt ist immer dabei)
7. Schwungheft ( 2 x die Woche ) ( 1 Seite Buchstaben schreiben und wörter und 1 Seite Wörter malen)

So ...und jetzt schreibst Du bestimmt gleich daß Dein Kind das alles in 1/2 Stunden schafft....:-))) Gratuliere DU hast ein Wunderkind...!!!!!

Und ich finde es eine Frechheit zu behaupten!!!
Bei Dir zuhause läuft einiges Schief... das ist schon fast eine Beleidigung...
ICH LERNE NICHT!!!!, Mein Sohn lernt auch nicht viel zuhause... da er vom Stoff her fit ist, aber die Lehrerin schreibt so die Hausaufgaben auf die Tafel, und es steht jedes mal ÜBEN dabei!!!!!!!!
Es ist leider bei uns so, daß die Kinder wenn sie nicht gut sind etwas runtergemacht werden.....und da ist es auch nur verständlich...
Bei uns zuhause läuft alles normal, meine Kinder dürfen spielen, wir gehen raus, wir essen , wir trinken, wir schmusen.........
alles ganz normal!!!!!!!

Danke :-[

Beitrag von soulcat1 24.02.11 - 09:10 Uhr

...tiiiieeef durchatmen!!! #schock

Wenn Du hier postest, musst Du auch mit solchen Antworten rechnen - reg Dich darüber nicht so auf! ;-)

#liebdrueck

Wir leben in RLP - unsere Lehrerin ist ganz frisch von der Uni. Meine Tochter bringt etwa 3x die Woche einen Test mit, den ich unterschreiben muss. Dazu hat die Lehrerin einen Hang zu Montessori... Find ich garnicht schlecht.
Von den Hausaufgaben bekomme ich nicht viel mit, die macht sie in der Schule (Ganztag).

Zu viel? Zu wenig? Kein Plan.

Noch gehts bei uns. Es macht ihr auch Spaß und das ist die Hauptsache.

Wie wärs, wenn Du beim nächsten Elternabend (oder hol Dir einen Extra-Termin - bei uns geht das) einfach mal ansprichst, dass Du das recht heftig findest...

Liebe Grüße UND ÄRGERE DICH NICHT - davon bekommt man Falten... ;-)

#winke

Petra & Joelina 7 :-p

Beitrag von malvm 24.02.11 - 15:59 Uhr

Hallo marathoni

Ich bin schokiert#schock!!! Es ist nicht deine Aufgabe als Elternteil mit deinem Kind, wohlgemerkt 1. Klasse, die Hausaufgaben zu machen bzw. zu üben?????#gruebel

Dann tut mir dein Kind leid, ganz ehrlich! Einen 1. Klässler alleine üben zu lassen und auch bei den Hausaufgaben auf sich gestellt zu sein das finde ich nicht in Ordnung.

Meine ist nun schon in der 4. Klasse ABER als sie noch in der 1. war und ja auch noch in der 2. KLasse habe ich mit ihr Hausaufgaben gemacht. Es kommt heute noch desöfteren vor: Lesen, Diktate (wie macht dein Kind das?), Vokabeln üben.....
und natürlich übe ich als Elternteil mit ihr, auch noch in der 4. KLasse!

Meiner Meinung nach sollte man nicht glauben das die Schule alleine für alles zuständig ist, und von unserer Schule wird auch verlangt das die Eltern eine gewisse Arbeit auch zu Hause zu erledigen haben.

Zum Ursprungsbeitrag möchte ich sagen:
Aufjedenfall das Gespräch mit der Lehrerin suchen..wenn sie nicht einsichtig ist zum Schulleiter! Es kann nicht sein das ein Kind in der 1. KLasse soooo viele HA aufbekommt. Es gibt Richtlinien und daran sollte man sich halten. Ansonsten würde ich als Elternteil mein Kind nur so lange an den HA sitzen lassen wie es normal wäre (ich glaube 30min bei 1. Klässlern) und der Rest bleibt liegen mit dem entsprechenden Vermerk an die Lehrerin.

LG
Vanessa

Beitrag von lulu2003 24.02.11 - 17:03 Uhr

Öhhhhm, ich komme auch aus Ba-Wü und auch MEIN Kind macht die Hausaufgaben allein. Sie sollen es sogar. Und es gibt keine Aufgabe die er nicht allein meistert. Und wir handhaben es mit der Lehrerin so, dass ich mich nicht einmische und wenn etwas falsch ist, verbessert die Lehrerin nicht ICH.

Beitrag von stefannette 24.02.11 - 10:05 Uhr

Owei, wenn ich das lese,dann bin ich froh nicht in Bayern zu wohnen. Ich finde schon in Rheinland-Pfalz, das die Kinder viel Druck in der Schule haben. Aber was ich hier lese,ist ja krass *schock*

Beitrag von rusujo 24.02.11 - 10:55 Uhr

Hallo,

Zitat von dir weiter unten: "....z. B. tägliche HA
1. Mathebuch S. 47 ( das sind ca. 30 Minus- und Plus aufgaben)
2. Leporello Deutsch AH ( 2-3 Seiten )
3. AB ( Arbeitsblääter ) ca. 2-3 Stck. Rechnen oder schreiben
4. Zusatzarbeit... SCHREIBEN ca. 5-10 zeilen ins Schreibheft
5. ÜBEN!!!!!
6. Mind. 1 x am Tag ausmalen (Blatt ist immer dabei)
7. Schwungheft ( 2 x die Woche ) ( 1 Seite Buchstaben schreiben und wörter und 1 Seite Wörter malen) ..."

Da fällt mir nur ein #schock

Also meine Tochter (2. Klasse/Bayern) hat zwar auch nicht wenig zu erledigen, aber niemals war es so viel wie bei euch!! #schwitz
Sie sitzt, wenns viel ist, ca. 1,5 Std., da ist aber schon lesen, oder was üben dabei. Meistens eher 30 Min-1 Std.

zu Punkt 6, ich muß sagen, in der 1. Klasse hatte sie auch viel zum Ausmalen aus, sie malt sehr gerne, aber das war echt zuviel des guten, so daß ich durchaus mal mitgemalt habe! #schein

Hast du schon mal ein sachliches Gespäch mit der Lehrerin geführt? Vielleicht ist dieser gar nicht klar, daß es zu viel ist?

LG

Beitrag von stefannette 24.02.11 - 12:19 Uhr

DAs ist echt superviel!*schock* Bei uns sollen die Kinder im ersten und zweiten Schuljahr nicht länger als 1 Stunde an den Hausaufgaben sitzen und im3./4. nicht länger als 1 1/2 Stunden.#schwitz
Unglaublich!! Kannst Du Dich nicht mit anderen Eltern aus der Klasse mal kurzschließen? Wenn mehrere das genauso sehen,dann kommt sie vielleicht zur Vernunft (also die Lehrerin).

Beitrag von sohnemann_max 24.02.11 - 13:53 Uhr

Hi,

wir sind auch aus Bayern, aber bei uns ist es definitiv nicht so der Fall wie bei Euch. Wir sitzen max. 30 Minuten am Tag inkl. 10 Minuten wiederholen.

Tests in dem Sinne haben wir nicht wirklich. Sicherlich wird geguckt wo denn das Kind steht, was es können muss und wo Defizite sind. Aber im Maßen.

Bei uns ist es wirklich Friede-Freude-Eierkuchen um es mal so auszudrücken. Wirklich sehr entspannt alles. Junge Lehrkräfte, nette Direktoren.

Heute z. B. hat unser Sohn seit ner knappen Stunde "Feierabend". Hausaufgaben waren um 13 Uhr erledigt. Ihm ist schon fast langweilig heute.

Vielleicht liegt es daran, dass wir in einer Projektklasse sind. Regelschüler zusammen mit Behinderten Schülern. Regelschüler sind gerade mal 13 in der Klasse, so dass da immer genügend Zeit ist, jeden individuell lehren zu können...

LG
Caro mit Max 6,5 Jahre und Lara 21 Monate

Beitrag von why-is-me-so-dumb 24.02.11 - 14:06 Uhr

hallo,

nein, ich finde das nicht normal und würde das gespräch mit der lehrkraft suchen.
wir sind münchner und so geht unser sohn auch auf eine bayerische grundschule. dort werden die kinder aber zum glück mit respekt behandelt, angst vor der schule muss in seiner klasse niemand haben.
bisher wurden insg. 6 lernzielkontrollen geschrieben. tägliche hausaufgabe ist je eine seite deutsch und mathe, dazu ein kurzer text zum lesen. vor ein paar wochen musste er mal statt lesen ein gedicht auswendig lernen.
die lehrerin macht immer wieder bewegungspausen, damit sich die kinder wieder konzentrieren können. vor der kleinen pause macht sie 10 minuten eher schluss und ließt den kindern vor, während die schon mal essen können, so dass sie die pause auch wirklich zum spielen nutzen können.
es hängt also stark von der lehrkraft ab, wie sie die lerninhalte didaktisch umsetzt.

lg, sophie, die gerade nur klein schreiben kann, weil das töchterlein bei ihr im arm schläft :)

Beitrag von felix0907 24.02.11 - 16:01 Uhr

Oh wenn ich das lese, würd ich am liebsten umziehen!!!!!!
.. Danke !!! daß ich mal sehe daß es auch anders geht...:-(((
Ich hab echt jeden Tag Bauchschmerzen...

Beitrag von nicky131974 24.02.11 - 19:03 Uhr

MAXIMAL 20 Minuten Hausaufgaben in der ersten Klasse . Das ist definitiv zuviel bei euch. Dann muss ich sagen ist die Lehrerin überfordert und schafft nichts im Unterricht. Meiner 2 .Klasse BW hat nie viel Hausaufgaben auf und trotzdem ist der Unterrichtsstoff geschafft . Mit Projekttagen, Bundesjugendspielen, Ausflügen. Tut mkir leid Strenge hin oder her.

Kein Wunder , macht dann Schule irgendwann kein Bock mehr . Und wer muss es ausbaden ? die Kinder und die Eltern.

Mit hat vor einem Jahr der Bericht von den Eltern von 4. Klässlern imFernsehen gelangt. Wie die ihre Kinder getrietzt haben. Die waren richtig überfordert. Und dann hat bei den Klassenarbeiten zum Teil gar nichts mehr geklappt. OH no nur nicht Hauptschule, bzw. bei uns jetzt Werkrealschule.

Muss dazusagen, es gibt Spätzünderkinder, schüchterne Kinder, zu solchen gehört meine Tochter. Sie ist jetzt 5. Klasse Werkrealschule , hatte in der 4. Klasse einen 4 er in Mathe , Deutsch 3 Und nun hat sie 1 in Mathe und 2 in Deutsch im Zeugnis stehen gehabt. Sie ist motiviert, bekommt endlich Selbstbewusstsein und so soll es sein. Was bringt mir auf biegen und brechen, das Kind auf ne Schule zum schicken mit diesen Eignungstest, und dann scheitert es kläglich. So ein Kind dann aufzubauen das ist schwierig. Und ich kenne einige die noch Abi gemacht haben obwohl sie in der Hauptschule bzw. Werkrealschule waren.

Nur der Wille zählt und nicht überehrgeizige Eltern, denn der Schuss kann auch in die Hose gehen.

Lg Nicole