Hebammen-Frage

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jus-i2010 24.02.11 - 10:35 Uhr

Hallöchen, ich grüße Euch#winke

hatte nun mein Kennlernen Treffen eben mit meiner Hebamme - Sie war nett - naja war schon alles etwas steif aber Sie soll ja für das Wochenbett sein:-)
Meine Frage ist, wenn Sie sieht, dass alles gut läuft kommt Sie dann trotzdem vorbei oder kann Sie sagen - "Oke SIe machen das gut oder ähnliches und ich brauch nicht mehr kommen"!

Also muss SIe den vorgeschriebenen Raum ausnutzen?

Gruss

Jacki und #danke

Beitrag von zuckerpups 24.02.11 - 10:40 Uhr

Sie muß nicht jeden Tag kommen, wenn nichts weiter vorliegt, kommt dann aber alle 2 Tage oder so. Auch am WE. Udn ggf. 8 Wochen lang.
Bei uns war's beim ersten Kind auch so, eigentlich alles problemlos, aber sie hat ja doch einen anderen Blick udn nochmal Tipps, z.B. beim Stillen. Außerdem macht sie ja die Nabelpflege beim Baby.

Beitrag von solex 24.02.11 - 10:40 Uhr

hi!
ich weiß nicht genau,wie eine hebamme normalerweise kommt,ich meine in der ersten woche jeden tag und danach wirds weniger.

ich bin bei meinem großen aber sogut klar gekommen,dass sie einen tag nach der geburt kam und danach alle 3 tage, dann einmal die woche.insgesamt 3-4 wochen lang,weil es uns einfach klasse ging und ich auch nicht wußte,was ich sie so fragen sollte..

lg
soli+rambo 40ssw

Beitrag von minchin 24.02.11 - 10:42 Uhr

Also bis zu 10 Tage nach der Geburt sollte sie täglich für dich zur Verfügung stehen.
Wenn das Kind krank werden sollte kann das auch bei der Kasse bis 8 Wochen gestreckt werden.

Ich hab schon gehört das sich manche Hebammen 10 Termine unterschreiben lassen aber nie zu allen 10 kommen. Das ist ja schon fast Betrug.
Weil bezahlt bekommt sie es ja.

Ich würde drauf bestehen. Aber vielleicht ist einem das ja die ersten 10 Tage eh zu nervig... bin ich selbst noch gespannt drauf.

Auf Abruf sollte sie auf jeden Fall stehen find ich. Sicher gibt es Momente in denen man keinen Plan hat was zu tun ist.


Beitrag von ladyphoenix 24.02.11 - 10:44 Uhr

Huhu
aklso ich hatte damals auch eine Nachsorgehebi, die kam bis zu zwei mal die Woche. Obwohl sie meinte, dass wir das alles echt super machen kam sie, einfach weil wir uns gut verstanden hatten und sie Lea wiegen und messen wollte und irgendetwas gab es immer, was sie mir zeigen konnte. Quasi Tricks für Fortgeschrittene. Keine Jungmama ist so perfekt, dass die Hebi ihr nichts mehr zeigen kann, irgendetwas, irgendein Handgriff gibs immer zu lernen ;-)
Und wenn du eine Hebi erwischst, die meint, nicht mehr kommen zu müssen, kannst du sie trotzdem bitten noch einige Male zu kommen und keine Hebi wird diesen Wunsch ausschlagen, immerhin verdienen sie Geld an dir.

#winke

Beitrag von repumuck 24.02.11 - 10:46 Uhr

Die ersten 3 Tage für die Wochenbettüberwachung müssen sie glaub ich täglich kommen, musste das im KH bei der Ambulantengeburt angeben und nachweisen das ich ja eine Hebamme hab ;)
Sonst wollten die mich nicht gehen lassen, aber danach eben nach bedarf.

Beitrag von bjerla 24.02.11 - 11:05 Uhr

Meine Hebi kam alle 2 Tage und mir hat das gereicht. Sie hat mir mit dem Stillen dann immer wieder Mut gemacht (klappte zwar super, aber meine Tochterbrauchte für jede Mahlteit 1,5 Stunden). Naja, so nach 3 oder 4 Wochen ging sie dann erstmal selbst in den Urlaub. Hätte dann die Vertretung bemühen müssen. Das war mir nix. Super war dann aber auch der Rückbildungskurs. Da stand sie uns ja mit Rat und Tat zur Seite.

LG B. (8.ssw)