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Beitrag von katrin-ma 24.02.11 - 12:34 Uhr

hand gegeben?? bzw auf den arm von anderen?? bei welchen verwandten/freunden wars ok, bei welchen nicht??
unsere tochter ist eine woche alt und ich hab sie am liebsten bei mir..
hab manchmal das gefühl, als wollten sich alle (auch familie) so auf sie stürzen und findens doof, wenn ich sie nicht "weiterreiche". Einzige Ausnahme ist mein Mann, der darf natürlich immer..;-) Möchte eben erstmal unsere bindung stärken und vertiefen.. ist das egoistisch??

liebe grüße!
#winke

Beitrag von hardcorezicke 24.02.11 - 12:40 Uhr

Hallo

leonie ging früh in andere arme und hände ect.. vor allem wenn man bei uns treffen von über 20 waren.. oder wie uns viel bei der wm getroffen haben.. so hatte ich auch mal nen paar min luft... und es hat nicht geschadet... war aber auch froh wenn ich sie wieder hatte

Beitrag von haruka80 24.02.11 - 12:41 Uhr

Hallo,

sie ist eine Woche alt und hat vorher 9 Monate in deinem Bauch verbracht, ich glaube, wer da sein Kind abgibt, hat n Problem mit Zuneigung.
Ich hatte mein Baby die ersten Monate andauernd auf dem Arm, in der Manduca, auf meinem Bauch...mein Sohn lag die ersten 60 Std seines Lebens auf der ITS und ich hatte das Gefühl, als hätte man mir das Herz rausgerissen. Natürlich hab ich mein Kind so oft wie möglich im Arm gehabt.

Ich glaube, dass sowas auch jeder versteht, wenn man sagt, man möchte es grad noch nicht abgeben.
Klar stürzt sich jeder drauf, n Baby ist was tolles, knuddeliges und jeder möchte auch mal das kleine Wunder im Arm haben.
Setz da Grenzen wenns dir zu viel wird-viel Spaß beim Knuddeln:)

L.G.

Beitrag von jumarie1982 24.02.11 - 12:43 Uhr

seh ich genauso!

Beitrag von hardcorezicke 24.02.11 - 12:49 Uhr

ähm ich habe meine maus auch mit einer woche auf anderen armen gegeben.. und hab bestimmt keine probleme mit zuneigungen... das ist humbug.. man freut sich doch auch das sich andere für die kleine begeistern..

Beitrag von leonie133 24.02.11 - 16:39 Uhr

"hat vorher 9 Monate in deinem Bauch verbracht, ich glaube, wer da sein Kind abgibt, hat n Problem mit Zuneigung."

Selten so einen Schwachsinn gehört.

Durfte dein Partner das Kind auch nicht mal längere Zeit halten, weil es ja vorher nicht 9 Monate in seinem Bauch war???

Ja, im Wochenbett durfte jeder aus meiner Familie mal meine Tochter halten, und zwar so lange wie er / sie es wollte und so lange sie auch zufrieden war. Keiner hat sie mir aus dem Arm gerissen, und jeder hat gefragt. Und ja, es ist völlig ok zu sagen: Ich möchte das jetzt noch nicht!

LG Leo

Beitrag von emilia82 24.02.11 - 19:10 Uhr

Haruka du hast völlig recht!#pro

Beitrag von lumidi 25.02.11 - 07:08 Uhr

Warum hat mein ein Problem mit Zuneigung, wenn man sein Baby auch mal auf den Arm der Oma etc. gibt? Die haben sich doch auch auf das Enkelkind gefreut?! Man redet hier doch nicht von Stunden.#augen

Also manchmal fällt mir hier zu manchen Postings nichts mehr ein. #klatsch

Beitrag von lintu 24.02.11 - 12:42 Uhr

Hallo,

nee ich hab den kleinen damals nur dem Papa gegeben. Nur gaaanz kurz der Oma. Aber bei uns hat sich keiner drum gerissen. Fand das gut und ich wollte ihn auch nicht hergeben.

LG Lintu

Beitrag von brille09 24.02.11 - 12:49 Uhr

Also, ich hatte damit kein Problem, zumindest nicht bei den Groß- und Urgroßeltern und bei meinen Geschwistern und den Geschwistern meines Mannes. Auch bei meinen engen Freunden nicht. Aber die waren da auch alle recht vorsichtig, die meisten haben sich eh hingesetzt und den Kleinen dann nur gehalten.

Da mein Mann gleich wieder arbeiten musste, war ich heilfroh, dass meine Mutter die erste Woche als wir wieder daheim waren täglich da war und den Kleinen auch mal genommen hat. Ich musste ja mal aufs Klo, duschen, ..

Ich bin der Meinung, wer sein Kind seiner eigenen Mutter nicht auf den Arm geben kann, der hat auch ein Problem mit der Bindung. Außerdem kann ich den Spruch nicht mehr hören: "Du hast es gut, du hast ja Oma und Uroma gleich da und kannst deinen Kleinen jederzeit mal abgeben!" Erstens ist es auch nicht ganz so und zweitens liegt viel auch daran, dass ich ihn eben auch anfangs abgegeben hab, wenn auch nur mal für 5 Minuten. Denn sonst hätte es in meiner engsten Familie schon Stress gegeben, ich glaub, meine Mama hätte dann gesagt: "Dann behalt ihn dir, aber dann brauchst du auch nicht angerannt kommen, wenn DU ihn dann abgeben willst." Und das versteh ich auch.

Beitrag von deenchen 24.02.11 - 12:56 Uhr

In Maßen ist es ok. Wenn man sein Kind mal alle paar Tage für ne Zeit auf einem fremden Arm gibt und das Kind ruhig bleibt ist das bestimmt kein Problem.

Nicht ok dagegen ist wenn die ganze Verwandschaft anrückt und das arme Kind Wanderpokal spielen muss. Um sowas stressfrei zu vermeiden kommt meine Maus gleich ins Tragetuch wenn viel Besuch kommt!

Beitrag von blockhusebaby09 24.02.11 - 13:04 Uhr

Ja sicher,jeder der mein Vertrauen hat durfte meine Baby knuddeln.
Warum auch nicht,davon wird sicher kein Baby traumatisiert#rofl
Die Baby`s schlafen eh meist und es ihnen da relativ wurscht wer sie da gerade auf dem Arm hat,außerdem zeigen einen die Winzlinge schon von ganz alleine und sehr lautstark ,wann es ihnen genug ist.
Auch ist der Kontakt zu anderen Personen gut für das Immunsystem.
Später,so um den 6-9.Lebensmonat ,wird das wieder schwieriger,da wird gefremdelt was das Zeug hält.#schwitz
Da wäre man froh wenn man den kleinen Klammeraffen mal jemand Anderen in den Arm geben kann;-)
Auch finde ich es unhöflich und affig, meinen Verwanten und Freunden gegenüber, wenn ich es ihnen den körperlichen Kontakt zum Baby verweigern würde.
Ich bin auch Tante,Patin und habe Freundinnen mit Baby`s und durfte die auch von Anfang an in den Arm nehmen.#verliebt
Und wir werden auch mal alle Oma,hoffe ich doch,da würde ich auch traurig sein, wenn meine Tochter mir mein Enkelkind erst in den Arm gibt wenn es laufen kann.#schmoll
Dieses "ich geb mein Baby nicht aus den Arm"ist einfach nur albern und nutzt den Kind rein gar nix,im Gegenteil.

Liebe Grüße

Beitrag von hardcorezicke 24.02.11 - 13:08 Uhr

ich stimm dir zu..

genauso wie etwas weiter oben.. wer sein kind aus den armen gibt hat probleme mit der bindung.. das ist bullshit...

man kann auch sagen wer sein kind nicht abgibt hat angst vor verlustängsten..das sein kind sich entwöhnt bzw unvertrauen bekommt...

Beitrag von chez11 24.02.11 - 13:25 Uhr

ich stimme dir ebenfalls zu.

der satz mit der bindung bei der einen vorschreiberin ist absoluter schwachsinn#augen

lg

Beitrag von empa 24.02.11 - 13:31 Uhr

hmmm... ich stimme da nicht zu... das baby ist 1(!) woche alt... ich hab mir auch sehr schwer getan meinen schatz weiterzureichen.... natürlich durften großeltern, paten und onkel den kleinen wurz auf den arm nehmen.... gemocht habe ich es aber nicht...
und auch heute (genau 9 Monate) tue ich mir manchmal schwer, weil ich immer das Gefühl habe, man muss dann wieder drum "kämpfen" den kleinen zurückzubekommen...#schwitz á la: also, mein sohn hätte dann hunger..." Person XY: "...ja, ok.."
ich: "dazu bräuchte ich ihn dann #gruebel"..
Person XY:" Ach so, ja gleich...."
Ich : argh!

#rofl

also mit emotionaler eingeschränktheit hat das weiterreichen wohl nichts zu tun... ist aber auch nicht jedermanns ding...

Beitrag von blockhusebaby09 24.02.11 - 14:11 Uhr

Ja, meine Kinder waren nur ein paar Stunden alt als ich sie Freunden und vertrauten Verwanten auf den Arm gegeben habe.
Aber die Rückgabe hat bei mir noch Niemand verweigert.;-)
Mich hat es nicht gestört ,denn ich wusste ja ganz genau ,dass ich meine Maus gleich wieder hatte und so lange knuddeln und streicheln kann wie ich will.Außerdem konnte man auch so mal sein Kind von einen anderen Blickpunkt betrachten,fand ich immer sehr interessant.
Ich fand es auch immer sehr schön, wenn sich meine Lieben an meinen Kindern erfreut haben und liebevoll begrüßt haben.
Das gehört einfach dazu ,wenn ein kleiner Mensch auf der Welt willkommen geheißen wird.
Und wie gesagt,wenn die Mäuse zu ihrer Mama wollen, geben die lautstarke deutliche Zeichen und die Menschen, denen ich vertraue ,deuten diese Zeichen auch richtig und geben das Kind freiwillig zurück;-)
Ansonsten hätte ich ja auch noch einen Mund.
Aber die Rückgabe hat hier wirklich noch Niemand verweigert #rofl

Liebe Grüße

Beitrag von empa 24.02.11 - 15:54 Uhr

na verweigert hat mir mein kind auch niemand... das wäre ja noch schöner.... aber irgendwie habe ich immer das gefühl, ich müsste ein schlechtes gewissen haben, weil ich es demjenigen "entreisse"...#kratz

Beitrag von -vivien- 24.02.11 - 13:58 Uhr

noch im kh durfte der besuch unseren sohn auf den arm nehmen.
also freunde, eltern und verwante. personen die ich nicht mag, kommen uns auch nicht besuchen :) oma und opa haben sich doch genauso sehr auf ihren enkel gefreut wie wir.
wüsste nicht was daran falsch sein soll. wollte nur vorher gefragt werden und wenn er grade schlief mussten sie halt warten
die bindung zwischen meinem sohn und mir ist sehr sehr stark #verliebt#pro

aber muss ja auch jeder selber wissen wie man es macht.
lg

Beitrag von woelkchen1 24.02.11 - 13:59 Uhr

Mir war es egal, ob ich irgendeine Bindung stärke oder so, sondern mein Bauch wollte mein Kind nicht aus der Hand geben! Und dann hab ich es meist auch nicht gemacht!

Jetzt beim 2.Kind ist es wesentlich lockerer, aber auch hier gibt es Tage, wo meine Schwiegermutter irgendwann nach 2 Stunden fragt, ob sie sie auch mal halten darf! Das hat nix damit zu tun, dass ich sie ihr nicht geben will, sondern ich denke einfach nicht dran! Als ob Zwergi auf meinem Arm festgewachsen ist!#schein

Beitrag von stefannette 24.02.11 - 14:08 Uhr

Ich glaube,das es meine Mutter und Schwiegermutter sehr sehr schade gefunden hätten,wenn sie das Baby nicht mal auf den Arm bekommen hätten. Allerdings hab ich bei größeren Menschenmassen (Feiern o.ä.) die Kleinen schon gerne im Tuch gehabt, da tatscht dann nicht jeder dran rum.#nanana
Wenn ich Besuch hatte von einzelnen Freunden oder meinen Schwestern, dann durften die natürlich auch mal das Baby halten.
Ich hab sie immer sehr gerne bei mir gehabt und dafür hatten die Meisten auch Verständnis.

Beitrag von mrs.smith 24.02.11 - 14:29 Uhr

Huhu,

ist dein erstes Kind, oder?
Ich bin bei jedem Kind lockerer geworden...
Inzwischen bin ich froh, wenn ich die Hände mal frei habe, um meinen Großen zu kuscheln oder um die kleine "Große" mal auf den Arm nehmen zu können. Die v erlangen nämlich auch ihre Kuscheleinheiten und das geht mit Baby im Arm nicht wirklich immer ( übrigens auch nicht mit Baby im Tuch oder Trage, da kann ich meine 22 Monate alte Motte nämlich auch nicht hochnehmen! ).
Also ja, ich habe meine Jüngste auch in den ersten Wochen ab und an aus meinen Armen gelassen. Allerdings habe immer ich bestimmt, wann und zu wem und vor allem, wann sie wieder zu mir ( oder dem Papa ) zurückkommt.

Beitrag von siomi 24.02.11 - 14:34 Uhr


Ja, habe ich! Dabei fühlte ich mich weder schlecht, noch war ich eifersüchtig oder ängstlich.

Mit diesem "mein Kind gehört mir" getue kann ich nichts anfangen. Sorry.

Beitrag von pink-kizz 24.02.11 - 15:38 Uhr

is bei mir genauso,ich mag meinen am liebsten auch nich aus der hand geben,ausser an meinen mann,ich denk das is normal^^

Beitrag von haseundmaus 24.02.11 - 16:07 Uhr

Hallo!

Nö, ist nicht egoistisch. Mir gings auch so längere Zeit. Ich hab gar nicht eingesehen, mein Kind ständig rumzureichen wie einen Wanderpokal. Lisa war so schon immer so unruhig und weinte viel wenn sie bei anderen war. Da war sie noch so klein, da hab ich mir gesagt, wieso sollte ich ihr denn so einen Stress machen? Mir falls dann auch egal, ob andere meinten ich spinne. Ich habe nach Gefühl gehandelt und fands in Ordnung so. Und wenn du dich damit nicht wohl fühlst, sie in jedermanns Hände zu geben, dann musst du das auch nicht.

Manja mit Lisa Marie *18.09.2009 #sonne

Beitrag von sunberl 24.02.11 - 16:52 Uhr

1 woche alt ? oh man. das kind gehört zu dir und zu deinem mann. mehr nicht. du bist im wochenbett...und wie der name schon sagt, wochenbett heißt nicht besuchersturm. die ersten 14 tage - drei wochen braucht ihr drei für euch allein. Wir haben da keinen besuch empfangen. ich war auch viel zu fertig dafür. in den arm anderer habe ich sie erst mit ca. 6 wochen gegeben. wer das nicht versteht, der wäre mir egal. zumal das kleine bündel nicht so viel aufregung brauch.
also nein, du bist egoistisch. das nennt man mutterinstinkt.