1.Kind und Hausgeburt....

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von shoern 25.02.11 - 08:35 Uhr

So,Spagetti sind leer und nun nächste Frage:

Meine Schwägerin bekommt ihr 1.Kind.
Sie raucht ca.10 Kippen am Tag(nur zur Info) und möchte ihr Baby zuhause entbinden.
Ihre Hebamme schneidet auch, obwohl sie das nicht darf.

Was haltet ihr davon?

Ich finds nicht gut um das mal milde auszudrücken.
Ne Hebi die schneidet wäre mir schon mal fremd und wenn Mutter und/oder Kind schnell Hilfe bräuchten hat sie echt den schwarzen Peter gezogen!!!



Beitrag von zaubermaus666 25.02.11 - 08:37 Uhr

Hallo #winke

Für mich wäre das auch nix.
Aber jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält.

Du hast ja zum GLück keinen Nachteil, wenn bei ihr etwas nicht so glatt läuft :-)

Liebe Grüße #winke

Beitrag von shoern 25.02.11 - 08:44 Uhr

Ja klar, ich hab keine Nachteile dadurch, aber mich ärgert das trotzdem bissle!
Und dann noch qualmen#klatsch
Für mich als starke Raucherin(Big Pack pro Tag),kam es nie in Frage in einer SS zu rauchen...egal wie hart es für mich war*stolz bin*

Beitrag von annyx2011 25.02.11 - 08:38 Uhr

meine meinung: geht gaaaaaaaar nicht, aber die entscheidung liegt trotzdem bei ihr.

liebe grüße, ps: bei mir gabs die letzten 2 tage um 9 uhr spaghetti miracoli, hmmm, lecker ;)

Beitrag von sweetpumpkin25 25.02.11 - 08:42 Uhr

Hallo!

Ich find das unverantwortlich! Wenn da wirklich komplikationen entstehen, dann kann so ne Hebi auch nix machen.
Wenn deine Schwägerin vernünftig ist, entbindet sie in ner Klinik wo Fachpersonal dabei ist.

Und diese Hebi find ich echt fragwürdig, aber was willst du machen wenn Deine Schwägerin ihr Vertraut?

Liebe Grüße

Beitrag von susannea 25.02.11 - 08:43 Uhr

Ich sehe da kein Problem, soll sie doch eine Hausgeburt machen und ob nun erstes Kidn oder nicht, finde ich da ziemlich egal.

Ich bin der Meinung, Hausgeburt ist das schönste, was einem passieren kann!

Beitrag von 19katharina90 25.02.11 - 08:46 Uhr

Ich glaube die Hausgeburt ist gar nicht so sehr der Disskusionspunkt sondern eher wegen dem schneiden ...

Beitrag von shoern 25.02.11 - 08:50 Uhr

...ne für mich ist beides nicht ok.

Beitrag von susannea 25.02.11 - 08:56 Uhr

Tja, das muss ja jeder für sich entscheiden, ich finde Hausgeburten toll und würde es nun immer wieder so machen!

Beitrag von susannea 25.02.11 - 08:55 Uhr

Da denke ich, kann ja viel erzählt werden!

Beitrag von shoern 25.02.11 - 08:48 Uhr

Die Atmosphäre hätte bestimmt jeder gern bei seiner Entbindung, aber es geht ja um Komplikationen, bei der ihr die Hebi auch nicht helfen kann...und wenn sie schon raucht, dann soll sie wenigstens dafür sorgen, dass das Baby nach der Geburt ordentlich versorgt werden kann!!!

Man wünscht das niemandem, aber man muss mal sein Hirn einschalten!!!



Beitrag von susannea 25.02.11 - 08:57 Uhr

Ich finde deine Art hier zu posten unmöglich!

Es wird sich jeder mit Hausgeburt wohl überlegt haben, dwas das bedeutet und die Komplikationen, die bei iener Klinik-Entbindung auftreten können, sind auch nicht ohne. Sind welche, die es zu Hause nicht gibt!


Also ganz klar finde ich das Risiko zu Hause geringer, denn da bist du ständig unter Beobachtung, wenn du eine Hebamme hast, im KKH nicht!

Beitrag von shoern 25.02.11 - 09:25 Uhr

#klatschohne worte

Beitrag von susannea 25.02.11 - 09:37 Uhr

Zeigt wie unmöglich diene Postings sind, evtl. übelegst du mal, ob du dich hier evtl. etwas im Ton vergreifst!

Beitrag von sandmann1234 25.02.11 - 08:49 Uhr

wieso darf die hebamme nicht schneiden?

Ich hab im KH entbunden und bei mir hat auch die hebi den dammschnitt gemacht, während der doc daneben stand und gewartet hat bis das kind draussen ist.
Bei mir hat noch kein arzt was während der geburt gemacht, das hat alles die hebi gemacht#kratz

Beitrag von shoern 25.02.11 - 08:55 Uhr

Also soviel ich weiß, darf es nur ein Arzt machen oder es muss ein Arzt dabei sein...bei mir war das so und bei Freundinnen auch!!!
Meine Schwägerin meinte auch,dass sie weiss das die Hebi das nicht darf, aber durch ihre jahrelange Erfahrung macht die Hebi es trotzdem

Beitrag von uta27 25.02.11 - 08:53 Uhr

Guten morgen!
Woher hast Du die Information, dass eine Hausgeburtshebamme keinen Dammschnitt durchführen darf?
Das ist falsch!
Es ist so, dass bei Hausgeburten die prozentuale Anzahl der Dammschnitte sehr gering ist.
Auch eine Frau, die das rauchen nicht aufgeben möchte, hat die Möglichkeit Ihren Geburtsort frei zu wählen! Voraussetzung für eine Hausgeburt ist an erster Stelle die Gesundheit von Mutter und Kind, aber das wird die Hausgeburtshebamme mit Sicherheit gut einschätzen können! Keine Hebamme gibt sich in Gefahr, wenn von vornherein abzusehen ist, dass es zu Komplikationen während des Geburtsablaufes kommen kann.
Wie Du das findest, spielt hier überhaupt keine Rolle, das ist ganz allein die Angelegenheit deiner Schwägerin und Du solltest Dich da nicht einmischen.
Liebe Grüße, Uta

Beitrag von nele27 25.02.11 - 09:11 Uhr

***Auch eine Frau, die das rauchen nicht aufgeben möchte, hat die Möglichkeit Ihren Geburtsort frei zu wählen!***

Sicher darf sie das. Doch bei einer Raucherin ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zumindest hinterher den Weg in die Klinik antreten muss, recht hoch...

Daher würde ich in diesem Fall auch nicht zur HG raten, wenn sie mich fragen würde.

LG, Nele

Beitrag von 19katharina90 25.02.11 - 08:55 Uhr

also ne Hausgeburt ist ok egal ob Erstgebärend oder nicht.
Für mich würde es trotzdem nicht in Frage kommen ...


was ich nicht ok find ist das bei einer Hausgeburt ein Dammschnitt von einer Hebamme gemacht wird, da sollte immer ein Arzt zumindest anwesend sein ...


das die gute Frau raucht ist leider auch ihre Sache aber das ihr Baby nach der Geburt bei Komplikationen usw. nicht so gut betreut werden kann wie im Krankenhaus ist finde ich unverantwortlich

und es isst nunmal so das wenn man schon schlechte voraussetzungen schafft das öfter Komplikationen entstehen
und rauchen während der Schwangerschaft sind abssolut schlechte Voraussetzungen !!!!!


Beitrag von kaeseschnitte 25.02.11 - 09:46 Uhr

ich hätte den mut nicht. zudem hätte ich gerne alle verfügbaren drogen... ;-)
aber wenn das für jemanden so stimmt, warum nicht?
keine hebamme wird grosse risiken eingehen. wenn es nicht läuft, die herztöne des babys abfallen oder sonst was nicht ganz genau nach plan läuft, wird die hebamme abbrechen und sofort einen krankenwagen rufen (das ist dann halt der nachteil einer hausgeburt). ich habe zwei bekannte, die ihre geburt im geburtshaus abbrechen mussten und ins krankenhaus gefahren wurden.
den dammschnitt sehe ich nicht so problematisch. der ist unter der geburt das kleinste übel... viele hebammen lassen es auch reissen. beim mir hat sich mein sohn allerdings schwer getan und kam dann erst nach dem schnitt.
grüsse
ks