Kein Geld aber Kinder....

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 09:28 Uhr

Die Überschrift ist vielleicht etwas unglücklich gewählt aber nach den letzten Beiträgen hier frage ich mich gerade ob sich Menschen auch Gedanken darüber machen daß sich die finaziellen Verhältnisse durchaus ändern können / werden wenn Kinder hinzu kommen.

Die Frauen werden schwanger, haben nicht genug Geld für die Erstlingsausstattung und schauen wo sie ein paar Euro herbekommen. Machen sich die Menschen keinen Kopf heute?
Wie kann man sich für Kinder entscheiden wenn man nicht einmal die ersten wichtigen Dinge kaufen kann?

Das wäre mir persönlich im Leben niemals eingefallen.

LG Z.

Beitrag von kaetzchen79 25.02.11 - 09:32 Uhr

sehr gut, das dachte ich heute und gestern hier auch schon!!!

kinder wollen ist ja gut und schön, aber man muss es auch selbst finanzieren können.
zugegeben, die kinderbetreuung und unterstützung ist in deutschland vielleicht nicht am besten geregelt, aber das gibt mir noch keinen freifahrtsschein einfach kinder zu bekommen, die ich wissentlich gar nicht finanzieren kann!

sowas macht mich einfach... :-[:-[:-[

schließlich denken andere schon an sowas und warten extra bis sie zb in meinem alter sind oder halt das geld und die sicherheit haben sich das auch wirklich zu leisten.

lg kätzchen+mausi 39+1

Beitrag von phoenix1985 25.02.11 - 09:36 Uhr

Mich macht es aggresiv wenn dann Sätze kommen, wie:

"Naja IRGENDWIE bekommt man die Kinder schon groß!"

Also mein Anliegen ist es nicht, dass mein Kind nur "Irgendwie" groß wird!!!

Klar bin ich kein Millionär, aber mein Mann und ich haben beide unbefristete Arbeitsverträge bei der Stadt und vorher war das Thema Kind erstmal tabu!

Schlimmer finde ich jedoch das viele denn Anspruch "irgendwie" nicht nur aufs Finanzielle sondern auch auf die Förderung ihres Kinders beziehen!
Ich fordere nicht das man Kindern mit 3 Jahren zu Englischkursen schickt, aber 24std vor dem Fernseher sind sie auch nicht besonders gut aufgehoben!

Beitrag von frau_e_aus_b 25.02.11 - 09:43 Uhr

Ich kann sowas auch nicht verstehen.... würde mir auch nie in den Sinn kommen.

Die Cousine (21J) von meinem Mann hat -ohne das Wissen ihres Partners- die Pille abgesetzt. Wurde schwanger.
Ihr Freund war von der SS absolut nicht begeistert, irgendwie verplapperte sie sich dann dass sie ja die Pille absichtlich weggelassen hat und der Freund wurde zum Exfreund.

Und 3mal dürft ihr raten was nun ist... genau, keine Kohle für gar nix.
Kann sich nix leisten und arbeiten kann sie ja ab Geburt auch erstmal die nächsten Jahre nicht (ihre Aussage)- und wer darf bezahlen??

kopfschüttelnde Grüße
Steffi

Beitrag von jmukmuk 25.02.11 - 09:50 Uhr

Uns war es sehr wichtig nicht abhängig von irgendwelchen Stellen zu sein, also haben wir gewartet, bis wir feste Arbeitsverträge und einen geregelten finaniziellen Ablauf haben. Außerdem haben wir auch für die Erstausstattung gespart, sodass wir nicht auf Qualität verzichten brauchen.
Ich finde Aussagen wie: "Die Kinder bekommt man schon irgendwie groß" für mich nicht akzeptabel.

Beitrag von moeriee 25.02.11 - 09:50 Uhr

Oh man, ehrlich! So etwas kann nur aus dem Mund derer kommen, die sich nie über finanzielle Dinge Gedanken machen mussten. Ich bin auch nicht dafür, sich Kinder anzuschaffen, wenn man arbeitslos ist. Aber stell' dir vor: Es gibt Menschen, die gehen regelmäßig einer Beschäftigung nach, reißen sich jeden Tag den Allerwertesten auf und verdienen fast nichts. Und ja: Natürlich könnte man sich weiterbilden usw. aber es soll tatsächlich Menschen geben, deren geistiger Horizont nicht ausreicht, um eine höher qualifizierte Tätigkeit auszuüben oder die es sich schlichtweg nicht erlauben können, sich noch etwas weiteres ans Bein zu binden. Ich kenne Frauen, die haben 3 Teilzeitjobs à 20 Stunden pro Woche und können gerade so davon leben. Es ist nun mal leider so, dass nicht jeder Mensch zu höheren Tätigkeiten berufen ist und das ist auch gut so. Denn wir brauchen die Menschen, die "minderwertigere" Jobs ausüben, ebenfalls in unserer Gesellschaft. Und wer sind wir, dass wir es uns anmaßen, solchen Leuten Kinder zu verbieten? Meinst du nicht, das geht ein wenig weit? Jeder von uns kann froh sein, wenn es ihm so gut geht, dass er sich ohne Weiteres Kinder leisten kann. Das geht auch mir so und ich bin stolz darauf, dass ich meinem Sohn alles von unserem eigenen Geld kaufen kann und dass ich nicht auf jeden Cent achten muss. Aber nur weil es mir so geht, muss es nicht jeder anderen Familie ebenso gut gehen. Und manchmal im Leben kann es ganz schnell gehen und man steht genauso schlecht da.

Sorry, aber ich finde dieses Posting irgendwie nicht richtig. Wenn es bspw. um Haustiere geht, dann gebe ich dir Recht! Wer es sich nicht leisten kann, sollte es lassen. Aber Kinder sind ein elementares Bedürfnis. Es ist von der Natur so angelegt, dass die meisten Menschen irgendwann einen Kinderwunsch verspüren. Und ICH urteile sicher nicht über solche, die sich ihre Kinder gerne selber finanziere wollen, es aber nicht können. Denn das steht mir nicht zu und dir auch nicht!

Im Übrigen frage ich mich bis heute, was die so viel zitierte "NOTsituation" sein sollte, wegen der man berechtigt sein soll, Gelder bspw. von der Caritas zu bekommen!? #kratz Darauf habe ich bis heute keine Antwort bekommen und ehrlich gesagt erwarte ich auch nicht, dass ich irgendwann einmal aufgeklärt werde.

Ich finde diese Diskussion einfach nur traurig und verletzend für diejenigen, die sich jeden Tag auf's Neue bemühen, etwas aus ihrem Leben zu machen, es aber einfach nicht schaffen. Für diejenigen sind solche Sätze mit Sicherheit ein herber Schlag ins Gesicht. Aber das ist vielen Damen hier nicht bewusst. Schade...

Beitrag von kleinemiggi 25.02.11 - 09:59 Uhr

Ich glaube, es werden hier nicht diejenigen angesproche, die sich jeden Tag aufs neue bemühen, sondern diejenigen die sich denken "ach arbeite? für 5 euro die stunde? NÖ! Und das ist das, was mich so nervt.

Ich würde nie jemanden angreifen, der sich bemüht. Sondern ich greife die an, die nichts tun. Die nicht mal in der Lage sind ihren HH zu führen, weil sie faul sind und lieber vor dem Computer sitzen. Die ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen und dafür weder die Verantwortung noch die Versorgung übernehmen.

Diejenigen, die meinen, es würde reichen Liebe zu bieten. Das BIETET man aber nicht. Das ist Grundvoraussetzung. Und ich würde kein Kind bekommen, wenn ich mir es nicht leisten kann. Ja, wir müssen uns keine Gedanken über Geld machen. Aber dann mache ich mir vorher Gedanken über meine Job, über meine Schulbildung und über meine Ausbildung. Wenn ich mehr Geld verdienen will, dann muss ich auch etwas dafür tun. Mein Mann geht 10-14 Std. am Tag arbeiten. Und wofür? Dafür dass er 50% Steuern zahlt, die diese Leute dann bekommen um sich ihr schönes Leben zu finanzieren.

Es geht hier um diese Hartz4 Menschen, die mit ihren Kindern die nächsten Generationen großziehen. Dafür können Kinder aber nichts. Aber sie wachsen so auf. Ohne dass man ihnen etwas bietet.

Das ist traurig. Dass einem das eigenen Wohl wichtiger ist. Wie oft sieht man Leute, die sich beschweren dass es nur Nudeln mit Ketchup für Kinder gibt und die Eltern aber rauchen? Den neusten Fernseher haben? Oder alle Spielkonsolen, die es auf dem Markt gibt?

Und solchen Leuten sollte das Geld gestrichen werden.

Beitrag von moeriee 25.02.11 - 10:17 Uhr

Ich gebe deinem Beitrag uneingeschränkt Recht! Aber das kam in dem Ursprungsbeitrag leider nicht so rüber...

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 11:05 Uhr

So war es aber gemeint.

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 11:04 Uhr

Sehe ich auch so!

Beitrag von waiting.for.an.angel 25.02.11 - 11:14 Uhr

Du bist krank,Frau! Du hast scheinbar kein Leben,und wenn dann ein gefrustetes.Such dir beschäftigung-geh an die frische Luft!

Beitrag von silbermond65 25.02.11 - 10:00 Uhr

Im Übrigen frage ich mich bis heute, was die so viel zitierte "NOTsituation" sein sollte,

Willst du ein paar Beispiele? Ungeplant schwanger geworden,dann sitzengelassen ; nach einer Scheidung/ Trennung plötzlich mit nichts dastehen. Schwanger und der Partner wird arbeitslos ,schwerkrank oder stirbt ,so daß es plötzlich hinten und vorne nicht reicht.
DAS sind Notsituationen für die diese Stiftungsgelder gedacht sind.
Das Geld ist NICHT für "Damen" wie die 21 jährige gestern,die meinte ,sie muß nach einem 1 jährigen Kind für das sie schon Erstausstttungsgelder bezogen hat ,gleich noch ein Wunschkind nachlegen ,denn die anderen werden schon zahlen.

Beitrag von kleinemiggi 25.02.11 - 10:01 Uhr

#pro

Beitrag von moeriee 25.02.11 - 10:27 Uhr

"Schwanger und der Partner wird arbeitslos ,schwerkrank oder stirbt ,so daß es plötzlich hinten und vorne nicht reicht."

OK, das sehe ich ebenso!


"Ungeplant schwanger geworden,dann sitzengelassen"

Wie war das, mit der vielzitierten Verhütung!? #kratz Nicht, dass ich darüber urteile. Ich sehe es auch so, dass es passieren KANN. Es sollte aber nicht der Fall sein. Und die Anzahl derer, die ungewollt schwanger werden, überrascht mich hier jeden Tag auf's Neue. Die Anzahl derer, die ungewollte und schuldlos schwanger werden, würde mich da mal interessieren.


"nach einer Scheidung/ Trennung plötzlich mit nichts dastehen."

Das ist zwar schade für diejenigen, aber wenn ich den Grundtonus hier richtig verstanden habe, geht es doch um eine vernünftige Absicherung und dazu gehört auch, dass beide Partner einer Beschäftigung nachgehen. Oder? Und dann steht diesen Menschen meist auch keine Unterstützung zu, da eben Einkommen vorhanden ist.


Ich verstehe, worauf du hinauswillst und ich gebe dir Recht! Aber wenn so ein Thema hier bei Urbia aufkommt, ist es meist egal, aus welchen Gründen eine Person diese Hilfen bezieht. Man findet fast immer Gründe, warum die aktuelle Situation vermeidbar gewesen wäre. Ich habe selten erlebt, dass Menschen diese Hilfe hier wirklich zugestanden worden wäre. Weißt du, worauf ich hinaus will?

Beitrag von silbermond65 25.02.11 - 11:34 Uhr

Ich weiß was du meinst.
Und in meiner ersten Antwort gestern bei Finanzen und Beruf habe ich der Dame auch noch Tipps gegeben,wo sie günstig das was ihr fehlt bekommen kann.
Aber wenn ich dann hier höre,daß man ihr schöne und günstige Umstandsmode hier gestern sofort angeboten hat und sie nicht mal antwortet darauf,dann denk ich mir mein Teil.
Es sind ja auch schon keine Einzelfälle mehr.
Irgendjemand schrieb gestern im Thread,sie hätte DREI Personen in der Familie bzw. im Bekanntenkreis ,die diese Hilfen beantragt haben.
Muß man darauf auch noch stolz sein?
Jeder kann in so eine Not geraten,wo er wirklich auf Hilfe angewiesen ist ,aber was hier momentan abgeht finde ich nicht mehr normal.
Vor allem diese Anspruchsdenken "was steht mir zu ? ".

Beitrag von kaetzchen79 25.02.11 - 10:01 Uhr

glaub du hast was missverstanden und nicht ganz mitbekommen um welche posts es ging... kann das sein?

klar ist das ein elementares bedürfniss kinder zu bekommen. es soll ja auch niemandem verwährt sein, aber doch nicht mit 20, wenn ich keinen job habe.....
ich hatte auch mit anfang 20 das bedürfniss nach kindern, aber das ging halt noch nicht. und das wusste ich einfach.
das bedürfniss muss dann halt aufgeschoben werden. es ist ja noch zeit!!!!!!

so, und wenn ich dann selbst immer schön gewartet habe, und dann hier lese, dass man die kinder schon irgendwie durch bekommt und ja jeder einen anspruch auf zuschuss haben sollte, dann sträuben sich meine nackenhaare!
was glauben diese menschen wer das zahlt? wenn jeder sowas bräuchte wäre gar nichts da, denn das zahlen menschen wie du und ich ,die in dem alter ihre bedürfnisse erstmal zurückgetellt haben und gewartet haben, bis sie sich kinder auch leisten können!

Beitrag von moeriee 25.02.11 - 10:16 Uhr

Doch, ich weiß sehr wohl, um welches Posting es ging. Aber es liegt nicht in meinem Ermessen, zu entscheiden, wem diese Gelder zustehen. Wenn es aus eurer Sicht nicht notwendig ist, dass diese Dame finanzielle Unterstützung bekommt, warum muss man sich dann so aufregen!? Sicher werden die zuständigen Stellen es genauso sehen. Und sollte die Dame doch einen Zuschuss bekommen, dann wird es wohl auch seinen Grund haben. Ich weiß nicht, warum manche hier immer in dieser Art und Weise auf solche Postings abgehen...

Wie ich gestern bereits sagte: Auch wir spenden jedes Jahr Gelder und ich freue mich, wenn sie bedürftigen Menschen zukommen. Ich muss den zuständigen caritativen Einrichtungen insofern schon vertrauen, dass sie das Geld ordnungsgemäß verwalten. Habe ich dieses Vertrauen nicht, dann spende ich besser an andere Vereine oder verteile das Geld selber.

Im Übrigen missfällt es mir, wenn ständig pauschale Aussagen getroffen werden. Und das war in diesem Ursprungsbeitrag der Fall. Nämlich dass jeder, der sich Kinder nicht leisten kann, auch keine bekommen sollte. Ich könnte genauso gut sagen, dass jeder, der sein Kind nicht angemessen unterhalten kann, keine Kinder bekommen sollte. Denn selbst wenn man ein Kind satt bekommt und es Kleidung trägt, heißt das noch nicht, dass man diesem auch eine gute Kindheit bieten kann. Für mich ist es bspw. wichtig, dass ich meinem Sohn auch Freizeitaktivitäten ermöglichen kann, die vielleicht Geld kosten, wenn er das möchte. Aber wo setze ich da die Grenze? Das ist eben mein persönlicher Anspruch an mich. Aber den darf ich nicht auf andere übertragen. Es gibt sehr viele Familien, die wenig Geld haben, aber die ihre Kinder trotzdem groß bekommen und aus denen etwas wird. Weil sie trotzdem Werte und Normen vermitteln können und ihren Kindern Liebe schenken. Und dann gibt es Familien, die im Geld schwimmen, und die Kinder haben trotzdem keine schöne Kindheit, weil ihre Eltern nie für sie da sind. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren und das ärgert mich massiv!

Beitrag von kaetzchen79 25.02.11 - 10:31 Uhr

natürlich. da haste ja auch recht. aber das ist ja grad nicht bestandteil der diskussion gewesen.

die erste voraussetzung ist halt erst mal das finanzielle, alles andere kommt danach.

Beitrag von libretto79 25.02.11 - 11:32 Uhr

@moeriee: Ich drücke den "gefällt mir-Button"
#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro
Du sprichst mir aus der Seele!

Beitrag von kaka86 25.02.11 - 10:07 Uhr

WOW!
Ich muss sagen, dein Text hat mich echt beeindruckt!

Denke aber, dass nicht solche Menschen gemeint sind, die du beschreibst.
Denn bis vor ein paar Monaten, hat sich das kinderkriegen für Harz IV empfänger ja sogar finanziell "gelohnt". Und man hört schon von einigen, dass das ordentlich die Haushaltskasse aufgebessert hat und man sich auch deshalb für (noch ein) kind entschieden hat!

Dieses Post wird aber für diejenigen ein Schlag ins Gesicht sein, die nicht freiwillig auf Hilfen zurückgreifen!

Diejenigen, die mit diesem Post gemeint sind, wird das nicht interessieren, weil ihnen das eh egal ist!

Vom Prinzip her denk ich aber, dass du mit deiner Einstellung recht hast!

LG
Carina

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 11:11 Uhr

Die jenigen die nicht freiwillig Hilfe in Anspruch nehmen müssen und keine andere Möglichkeit haben sind selbstverständlich in keinster Weise angesprochen!

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 11:03 Uhr

"Ich finde diese Diskussion einfach nur traurig und verletzend für diejenigen, die sich jeden Tag auf's Neue bemühen, etwas aus ihrem Leben zu machen, es aber einfach nicht schaffen. Für diejenigen sind solche Sätze mit Sicherheit ein herber Schlag ins Gesicht"

Die Frauen mag es mit Sicherheit geben aber niemand kann mir erzählen daß diese Menschen versuchen jeden Tag was aus ihrem Leben zu machen.
In welchem Film lebst Du denn oder bist Du so blauäugig das wirklich zu glauben?
Niemand muß mit Anfang 20 ein Kind bekommen weil er denkt es sei ein elementares Bedürfnis. Ich bitte Dich! Oder weiß man da schon daß es ihnen in ein paar Jahren sowieso nicht besser gehen wird und denkt sich: Okay, ob jetzt oder in 10 Jahren...eh alles das gleiche!
In welcher Welt lebst Du eigentlich daß Du nicht siehst daß es oft die Menschen sind die wenig Geld haben, die auch nicht versuchen etwas an ihrer Lage zu ändern?!
Die Menschen die hart für ihr Brot arbeiten um sich und ihre Familie durchzubringen steht sicherlich jegliche Unterstützung zu aber ich denke daß meist die anderen die Hand aufhalten.

Grüße Z.

Beitrag von moeriee 25.02.11 - 11:23 Uhr

Und wieder eine Pauschalisierung. Schade!

"Die Menschen die hart für ihr Brot arbeiten um sich und ihre Familie durchzubringen steht sicherlich jegliche Unterstützung zu aber ich denke daß meist die anderen die Hand aufhalten. "

Und nichts anderes habe ich gesagt! Aber gleichzeitig sagst du auch:

"Die Frauen mag es mit Sicherheit geben aber niemand kann mir erzählen daß diese Menschen versuchen jeden Tag was aus ihrem Leben zu machen."

Es gibt sie, aber es gibt sie auch nicht. Ein Widerspruch in sich!


"In welcher Welt lebst Du eigentlich daß Du nicht siehst daß es oft die Menschen sind die wenig Geld haben, die auch nicht versuchen etwas an ihrer Lage zu ändern?!"

Ich lebe in einer Welt, in der es solche und solche Menschen gibt. Viele werden sicher nichts aus ihrem Leben machen wollen. Aber es gibt auch diejenigen, die es versuchen und es nicht schaffen. In deiner Welt existieren offensichtlich nur zwei "Sorten": Die, die etwas aus sich machen und die, die eh nichts aus sich machen wollen. Andere nennen auch Schwarz-Weiß-Denken. Und wenn es auch nur eine einzige Frau ist, auf die es nicht zutrifft, so hat sie es trotzdem nicht verdient, mit (ich drücke es extra mal provokant aus) "Schmarotzern" über einen Kamm geschoren zu werden.

Einen solchen Beitrag wie deinen, kann man nicht einfach so pauschal formulieren. Das ist leider Stammtischniveau und zeugt nicht wirklich von einem umfassenden Denken. Einfach Aussagen rauszuhauen und dann nachher zu sagen "So war's aber nicht gemeint!", finde ich fragwürdig. Zumal du ja eigentlich sagst, dass du es doch so gemeint hast. Wenn du über eine bestimmte Personengruppe sprechen möchtest, dann benenne sie auch, sodass der Leser in der Lage ist, dein Anliegen richtig zu verstehen. Andernfalls brauchst du dich nicht über Reaktionen wie meine zu wundern.

Beitrag von waiting.for.an.angel 25.02.11 - 11:05 Uhr

Ich finde den Beitrag der Treatherstellerin einfach nur ASOZIAL!!! da kann man nur den Kopf schütteln!!

Beitrag von zaubertroll1972 25.02.11 - 11:12 Uhr

Warum? Fühlst Du Dich angesprochen und reagierst deshalb so?