Umstellung auf Beikost und Flasche - Probleme mit Flasche

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von blue194 25.02.11 - 09:42 Uhr

Hallo Zusammen,

wir haben vor knapp 2 Wochen mit der Beikost begonnen. Nun wollte ich auch ab und an etwas Milch zufütter, am bestens Abends, damit er besser schlafen kann. Meine Milch scheint ihn nicht mehr richtig satt zu machen. Leider habe ich nun schon zwei Sorten Milch ausprobiert und mein Kleiner verweigert nach ein paar Schlucken die Flasche.
Mag er die Milchsorte nicht, oder muss er sich erstmal daran gewöhnen.
Habe es mit Pre-Milch versucht.
Wenn ich ihn an die Brust nehme, dann hat er keine Probleme.

Danke für euere Antworten
viele Grüße
blue194

Beitrag von snoopy86 25.02.11 - 09:48 Uhr

Warum besser schlafen? Durchschlafen hat nichts mit satt sein zu tun!
Und schmeiß die Flaschen weg und biete ihm die Brust an. Wie soll denn auch die Brust Milch produzieren wenn du ihm die Flasche gibst?

Und ich denke nicht das du zu wenig Milch hast. Dein Sohn wird bestimmt einen Schub haben!!
Dein kleiner hat hat gerade erst mit Beikost begonnen!!!

Beitrag von jumarie1982 25.02.11 - 09:50 Uhr

#kratz Wie kommt man denn auf die Idee, dass die Milch nicht reicht?
Die hat auf jeden Fall noch genug für dein Kind und dein Sohn scheint ganz klar keine Lust auf die umständliche Flasche zu haben.

Gib doch einfach weiter die Brust! #aha

LG
Jumarie

Beitrag von alexm1988 25.02.11 - 09:51 Uhr

Das macht meiner auch wenn ich mal abpumpen muss, meine Hebamme sagt das ist ne Saugverwirrung und das ist einfach so weil es sie nicht wissen wie sie richtig an der Flasche saugen müssen, weil sie anders ist als die Brust..


LG jes mit Pascal Maurice 14 Wochen

Beitrag von blue194 25.02.11 - 10:09 Uhr

Bisher hat er auch immer nur meine Brust bekommen. Wollte eben nun langsam mit dem Abstillen beginnen (aber eben langsam) und da gehört denke ich auch mal die Flasche dazu.
Das ist ja auch ein Prozess der über 1-3 Monate dauern kann, oder noch länger... und wir wollten einfach mal schauen, wie er abends auf die Flasche reagiert.
Papa ist momentan etwas abgeschrieben und so dachten wir, dass Papa ihm evtl. ab und an abends ein Fläschchen anbieten könnte.
Denke da ist doch nichts falsches bei, oder?

Beitrag von brautjungfer 25.02.11 - 10:22 Uhr

Hallo,

darf ich fragen warum du abstillen möchtest?
naja, als falsch betiteln würde ich es nicht aber für mich hat es keinen Sinn auf etwas minderwertiges zurückzugreifen wenn man doch das Original hat.


lg

Beitrag von kiba29 25.02.11 - 11:00 Uhr

Hi!
Ich finde es überhaupt nicht falsch abzustillen. Meine Kleine ist jetzt 7 Mon. und ich versuche es auch. Auch wenn dich hier jeder kritisiert.#kratz Hab sie erst an die Flasche gewöhnt mit Tee(ungesüßt) oder stillem Wasser. Erst hat sie nur gespielt damit und sich auch geekelt vor dem was raus kam, aber irgendwann hat sie es verstanden.:-) Doch bisher hab ich auch noch kein Glück mit einer Sorte Milchnahrung. Aber ich geb nicht auf... aber sie wahrscheinlich auch nicht#zitter.
Viel Glück!
LG Kira

Beitrag von blue194 25.02.11 - 11:34 Uhr

Ich will in 3-4 Monaten wieder arbeiten und mein Mann macht dann Elternzeit. Bis dahin will ich langsam auf Brei, Wasser und Milch umgestellt haben, aber natürlich recht sanft für den Kleinen und auch mich.
Er hat bisher ungesüßten Tee aus der Flasche bekommen, ganz am Anfang auch 2 x Milch, da der Milcheinschuss nicht so gut war.

Ich genieße zwar das stillen aber bin auch nicht so, dass ich es überall und öffentlich machen will. Somit ist das Leben gerade doch recht eingeschränkt. Auch wenn ich hier "gesteinigt" werde, ich will irgendwann meinen Körber doch wieder für mich... und man muss ja irgendwie anfangen.
viele Grüße