IMPFEN???

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Beitrag von caroof 25.02.11 - 13:14 Uhr

Hallo!

Habe eine Frage an Euch. haben unser 2 tes Kind bekommen und nächste Woche ist die U3 dann in ein paar wochen wäre ja die erste Impfungfällig. Natürlich werde ich die Ärztin darauf ansprechen und nachfragen.
Ic höre so viel über Impfschäden usw. meine Tochter hab ich damals Impfen lassen auch der 6fach Impfstoff eben so wie es von den Ärzten vorgegeben wir. War alles O.k. keine Probleme. Freunde von uns haben ihren sohn dann zwei Jahre später bekommen und Impfen lassen und er hat reagiert Eiwisallergie hatte er. Als sie den Kiarzt gewechselt haben meinte der dann er hätte einen Nervenschaden davon haben können (die alte Ärztin hatte trotzdem noich ein 2tesx mal geimpft).
Jetzt mache ich mir gedanken ob wir unseren Sohn schon so früh impfen lassen sollen oder eben nicht gegen alles oder erst mit einem Jahr. Echt schwierig für Laien die von medizion nicht viel ahnung haben muss ich da sagen. Ich höre iommer pro und kontra aber ich selber hab ja nicht medizin studiert um die Meinungen bewerten zu können.
Wir werden wenn er 5 Monate alt ist in den urlaub nach Griechenland fahren das ist auch ein Grund warum ich überlege ihn doch schon impfen zu lassen.

Wie macht ihr das?

Habe ein interessantes Viedo gefunden aber bin mir auch nicht sicher ob das zu übertrieben ist was die Frau da erzählt und die Impfungen wirklich für alles Verantwortlich gemacht werden können...
Ist sehr lange hab selbst erst die hälfte gesehen wer interesse hat:
http://www.drfischeronline.com/64/impfung-baby-kleinkinder-sinn-unsinn-nebenwirkungen/

LG Caro

Beitrag von brautjungfer 25.02.11 - 13:18 Uhr

Hallo,

meine Meinung zum Thema werde ich nicht äußern nur so als kleinen Tip.
informiere dich bitte auch WER hinter deinen Informationen steckt und lies nicht nur die Seiten dazu. das betrifft pro und contra Seiten.

lg

Beitrag von haruka80 25.02.11 - 13:29 Uhr

Hallo,

ich habe Kinder mit Impfschäden bei der KG gesehen und habe auch viel gelesen. Ich habe mir pro und contra Seiten angehört und mit meinem Mann überlegt.
Ich finde impfen wichtig, auch wenn ich kein Impffreund bin,aber ich wollte nicht alles impfen und ich wollte nicht bei der U4 impfen.
Wären wir allerdings ins Ausland gefahren, hätte ich wohl impfen lassen, nach Griechenland wird ja u.a. auch der Hepatitisschutz empfohlen.
Du wirst die Entscheidung selbst treffen müssen, niemand kann sie dir abnehmen.

Unser 2. Kind werden wir evtl früher impfen lassen-allein schon weil mein Großer in die KiTa geht und mein Bruder mit 14 Wochen fast an Keuchhusten gestorben wäre, weil der bei mir im Kindergarten grad umging.

LG

Beitrag von paranoir 25.02.11 - 13:41 Uhr

#winke

also wir lassen impfen, auch schon bei der u4, also mit 8/9 wochen

denn geht man zu untersuchungen beim kinderarzt sind da ja nun keine gesunden kinder, sondern welche die husten, schniefen ..etc....und der sog. nestschutz ist ja nun auch nicht mehr aktiv

und ich möchte mir später keine vorwürfe machen müssen, wenn mein kind schwerkrank wird, weil ich net rechtzeitig oder gar nicht geimpft habe...

und diese vorfälle sind ja nun auch net neu, die gabs auch schon immer...nur es wird wieder aufgepusht und einem angst gemacht

aber im enddefekt muss es jeder selbst wissen ;)

lg

Beitrag von manulinchen 25.02.11 - 13:32 Uhr

Hallo caroof!

Ich kenne dieses Video.

Habe Dir eine PN geschickt! :-D

LG
manulinchen

Beitrag von nieselkind 25.02.11 - 13:34 Uhr

Hallo Caro,

das kommt mir alles sehr bekannt vor. Wie man es auch hin und her wendet, nirgendwo steht, wie man es am Besten machen soll.

Ich hab beides im Bekanntenkreis. Viele, die wie "vorgeschrieben" geimpft haben und auch ne Freundin, die die kleine erst mit 1 Jahr geimpft hat und dann nur 3fach. Haben alle keinen Schaden genommen.
6fach ist schon ganz schön der Hammer zumal jetzt schon die 10fach Impfen in Warteschleife sind....Weiß nicht, wo das noch hinführen soll

Wir konnten uns auch ewig nicht entscheiden und haben erst mit 7 Monaten begonnen, damit sein Immunsystem sich erstmal selbst stärken konnte.

Ist ne schwierige Sache, es ist auch die Frage, ob alles, was in der 6fach drin ist, wirklich wichtig ist für die Kinder....gerade Hepatitis..#kratz

Leider weiß ich es auch nicht besser...

LG nieselkind

Beitrag von gingerbun 25.02.11 - 13:36 Uhr

Hallo,
ich habe das damals nach Bauchgefühl gemacht. Unsere Tochter war immer sehr leicht und ich habe mit den Impfungen begonnen als sie ca. ein halbes Jahr alt war. Damit hab ich mich wohl gefühlt. Alles andere war mir zu früh.
Gruß!
Britta

Beitrag von sarahjane 25.02.11 - 13:48 Uhr

Es ist unlängst nachgewiesen worden, dass etwaige Impfschäden bedeutend seltener auftreten als Schäden durch vermeintlich harmlose (Kinder)krankheiten.

Im Interesse seines Kindes sollte man die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen durchführen lassen.

Beitrag von manulinchen 25.02.11 - 14:28 Uhr

"Es ist unlängst nachgewiesen worden, dass etwaige Impfschäden bedeutend seltener auftreten als Schäden durch vermeintlich harmlose (Kinder)krankheiten."

Ach.

Vielleicht kannst Du mal Deine Quelle angeben? Zum nachlesen.

Beitrag von germany 25.02.11 - 13:52 Uhr

Hallo,

also dieses Thema ist sehr aufwühlend und emotional beladen. Mein Kind ist gegen alles geimpft und auch das zweite werden wir impfen lassen.

Impfschäden gibt es, klar, aber die sind wirklich selten! Schwere Verläufe bei vermeintlich harmlosen Krankheiten und Komplikationen währenddessen oder danach sind viel häufiger.

Masern sind noch Jahre später, also nach der Erkrankung bedrohlich. Im Nachbarort ist ein Junge 7 Jahre später an den Folgen der Masern gestorben.

Eine Impfung wirkt nicht so gut wie die durchgemachte Krankheit, aber wenn ich mir bewusst mache, wie groß das Risiko ist, dass mein Kind durch bestimmte Krankheiten stirbt, dann lasse ich lieber impfen.

Wir impfen alles, denn ich sehe keinen Grund mein Kind einer gefährlichen Krankheit auszusetzen.


Später impfen erhöht für mich nur das Risiko das mein Kind schon im Säuglingsalter an bestimmten Krankheiten erkrankt und gerade die kleinen stecken sowas nciht besonders gut weg. Selbst Fieber ist da ja teilwesie schon bedrohlich.




lG germany

Beitrag von sunberl 25.02.11 - 14:38 Uhr

Also ich das Problem. Hatte auch Angst meine Kleine impfen zu lassen. Mein Mann (Arzt) dagegen gar keine. Also unsere Kleine wurde dann mit 9 Wochen das erste mal geimpft. 6fach und Pneumokokken. Es war nix. Sie war 2 Tage etwas quengelig, wenn man das als Impfschaden bezeichnen möchte. Dann war alles fein. 4 Wochen später gabs dann die zweite Impfung: 6 fach, Pneumokokken und Rotarviren (Schluckimpfung). Auch alles fein. Hat proma geschlafen und hatte von der Rotavirenimpfung etwas Bauch gluckern. Und wieder 4 Wochen später die dritte und letzte Ladung. Alles fein. Überhaupt keine merklichen Anzeichen.

Letztlich muss man das wohl irgendwie für sich ausmachen, aber die Wahrscheinlichkeit das es Schaden an einer dieser Erkrankungen nimmt ist weit aus höher, als von der Impfung. Man kann auch 5fach und Hepatits extra impfen oder 3fach-2fach. Im allgemeinen ist das den Ärzten egal. Ich denke aber die 6fach Impfung ist mittlerweile so gut erprobt, das man einfach etwas Vertrauen haben muss.

Beitrag von lilalaus2000 25.02.11 - 14:47 Uhr

Zitat meines Arztes:
"Wer für NICHT-Impfen Propaganda macht, der gehört eingesperrt!"

Er hat einige kleine Patienten die krankheiten durchgemacht haben und nun behindert sind, geistig wie teils körperlich!

Klar es ist für uns Eltern schwer zu entscheiden.

Ich habe meine Kleine Impfen lassen und sie reagierte mit leichtem Fieber. Aber besser als eine ernste Krankheit!

Bein Impfen müssen wir Eltern entscheiden, was das kleinere "Übel" ist....

#winke wollt ich nur loswerden

Beitrag von paranoir 25.02.11 - 15:05 Uhr

#pro

Beitrag von klaerchen 25.02.11 - 15:23 Uhr

Wichtig ist, dass du dich umfassend informierst und dann eine Entscheidung triffst.
Es kann so oder so zu Komplikationen kommen. Und dann kannst du sagen, du hast dich besten Gewissens für diese Alternative entschieden. Kaum einer wird was Böses für sein Kind wollen.

Wir haben unsere Tochter impfen lassen, weil wir die Risiken für Nebenwirkungen von Kinderkrankheiten höher einschätzen als die Risiken für die Nebenwirkungen durch die Impfung. Aber das war unsere Entscheidung nach der Bewertung der Informationen, die wir hatten. Dazu kommt, dass mein Mann und ich im Gesundheitswesen tätig sind und dadurch auch schnell mal Erreger anschleppen können. Vor allem Krankenhaus-Erreger wie Rotavirus oder Influenza. Wir versuchen mit entsprechender Hygiene das zu vermeiden, aber man hat nie 100%ige Sicherheit.

Beitrag von jassy88 25.02.11 - 15:41 Uhr

Hallo Caro,
es gibt bei diesem thema leider nur zwei arten von menschen entweder die "impfer" oder die "nichtimpfer"
letzlich muss jeder bei seiner entscheidung das gefühl haben, ich mache das richtige!
ich würde dir gerne ganz unverbindlich mein erlebtes mitteilen:
ich bekam als säugling nach der ersten impfung neurodermitis die so stark ausgeprägt war das ich aussah wie ein streuselkuchen.man muss dazu sagen sie juckt auch ganz schrecklich!meine eltern haben 8 jahre gekämpft bis sie zurück ging.d.h. ich durfte nichts essen worauf ich allergisch war also fast alles außer vollkornprodukte,manches gemüse und honig anstatt zucker usw...du kannst dir vorstellen wie man das als kind findet...auf keinem geburtstag kuchen essen dürfen geschweige denn etwas schnucken!fand es schrecklich!!!das ergebniss bis heute habe ich die krankheit ganz gut im griff, was heißen soll sobald ich zuviel zitrusfrüchte,süßes esse oder stress habe geht es sofort wieder los, meist im gesicht oder an den händen, was auch anderen gegenüber sehr unangenehm ist.
wurde ich bis zu meinem 15 lebensjahr nicht mehr geimpft,dann meinte ein arzt nach einer tiefen verletzung an einem rostigen eisenteil ,ich musste sofor tetanus geimpft werden da dies auch noch im pferdestall passierte(tetanus wird haupütsächlich durch pferdekot und rostige gegenständen ausgelöst)
am abend sah ich wieder aus wie ein streuselkuchen!nicht übertrieben!Aber der arzt versicherte mir ich bekomme keinen rückschlag der allergie..
nun habe ich selber einen sohn 10 wochen alt und muss mich mit dem thema auseinander setzen. nach dem ich gemerkt habe es gibt nochmehr menschen die nicht geimpft sind( unteranderem meine zwei geschwister) und alle sind kerngesund und haben viele kinderkrankheiten überlebt.
habe ich mich gegen das impfen entschieden, die unsicherheit das richtige zu tun ist manchmal da aber wenn man z.b. den bericht sieht (dein link) bin ich hundertprozentig sicher das richtige getan zu haben.

Das war eine harmlose nebenwirkung bei mir...es gibt weitaus schlimmere.
Mein bitte informier dich genau und ausführlich über bücher internet ärzte homöopathen und betroffenen was impfen ist und wie es wirkt!Und lass dich nicht verunsichern egal wofür du dich entscheidest!!
Wenn ich dir weiterhelfen kann, schreib mir gerne!Ich bin kein impfhasser!habe mich lange und viel mit dem thema beschäftigt und bin deshalb zu meiner meinung gekommen.

Liebe grüße jassy

Beitrag von sunberl 26.02.11 - 12:55 Uhr

Neurodermitis ist meist genetisch veranlagt...und wird zumeist durch Stress oder Nahrungsmittel ausgelöst. Es ist extremst unwahrscheinlich das man vom Impfen Neurodermitis bekommt. Hinzu kommt, die Impfstoffe sind heute ganz andere als früher. Viel abgeschwächter und weit aus besser verträglich.
Mir tut Dein Kind leid....ich hoffe nur das es sich nie in irgendeinem Urlaub in den südlichen Ländern etwas einfängt.

Beitrag von jassy88 27.02.11 - 10:14 Uhr

Wenn ich es nicht selber erlebt hätte würde ich es auch nicht glauben!Die Konservierungsstoffe sind heute noch auf der gleichen basis wie früher!
Könnte es nicht verantworten wenn mein Kind schäden von einer Impfung davon trägt,die weitaus schlimmer sind wie jede Krankheit. Frag doch mal geschädigte..

Beitrag von sarie. 25.02.11 - 16:38 Uhr

http://www.efi-online.de