Welches Krankenhaus für Entbindung in Wiesbaden

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von engel01022004 25.02.11 - 18:34 Uhr

Hey ihr schwangeren Wiesbadenerinnen :)

wisst ihr schon wo ihr entbinden werdet, in welcher klinik? waren im st. josefs hospital und in der hsk zu einem infoabend. Bin mir jetzt so unschlüssig. HSK hat ja nich so einen guten ruf, aber das joho hat keine kinderklinik..was ist eure meinung? oder habt ihr schon erfahrungen in einer der kliniken gemacht??

würde mich sehr über antworten freuen!!

liebe grüße

Beitrag von kati543 25.02.11 - 19:09 Uhr

Also ich habe nur Positives von der HSK gehört bei Entbindungen. Ich selber habe in Bad Soden entbunden. Wenn die Kinder krank sind fahren wir immer in die HSK - das will was heißen, das ist schließlich 45 Minuten von hier ;-). Allerdings gehen wir auch immer in HSK Plus. Vielleicht kannst du dir das j auch leisten.

Beitrag von linchenw 25.02.11 - 19:12 Uhr

Hallöchen ich komme auch aus Wiesbaden!Habe mein erstes Kind per Kaiserschnitt in der Hsk entbunden und werde mein zweites auch per Kaiserschnitt im Juni dort entbinden!Stimmt so ne spontane entbindung würd ich ja nie machen!Geht da ja zu wie aufn Fließband,aber Kaiserschnitt vorallem ist das super wegen der Kinderstation!Aber Joho fand ich net gut von der betreuung her!naja

Alles Gute

Linchenw+Jonas 2Jahre+Babygirl 23 ssw

Beitrag von smurfette 25.02.11 - 19:19 Uhr

Fließbandarbeit..:-D Du hast es genau auf den Punkt getroffen ;-)

Beitrag von linchenw 25.02.11 - 20:17 Uhr

Ich würde auch gern spontan entbinden,geht aber leider nicht!Beim ersten hatte ich eine Schwangerschaftvergiftung und ne Lähmung im Gesicht!Jetz beim zweiten leider eine zutiefliegende Plazenta und viele Blutungen.

Beitrag von smurfette 25.02.11 - 19:13 Uhr

Hey,

ich bin selbst in der Situation und arbeite sogar in der HSK:-D
Ich möchte allerdings deffinitiv im Joho entbinden, da die Atmosphäre einfach viel schöner ist und mir sogar die Hebammen in der HSK das Joho für die Entbindung empfohlen haben. Spricht glaub ich sehr dafür ;-)
Ich habe sogar selbst für ein paar Wochen auf der Wöchnerinnen/Geburtsstation gearbeitet und hab nen Einblick gewonnen.
Wegen der Kinderklinik, ich sehe das als kein großes Problem an, denn wenn irgendwas mit den Kleinen wäre, würden sie direkt überwiesen werden.
Ich habe allerdings einen verkürzten Gebärmutterhals und wenn es Anzeichen für eine frühere Geburt geben sollte etc. dann würde ich in die HSK gehen.

Falls du noch weitere Fragen hast meld dich einfach ;-)

Ganz liebe Grüße

Smurfette+ #ei 23+0

Beitrag von arlett 25.02.11 - 19:26 Uhr

Hallo,

ich habe meinen ersten Sohn in der HSK entbunden. Im Kreissaal war die Betreuung 1a. Ich hatte eine sehr schwere Geburt ( war vorher nicht absehbar) und wurde dort optimal betreut. Habe mich jede Sekunde super aufgehoben gefühlt, alle waren sehr nett und fachlich super kompetent. Als es nötig wurde, war sehr sehr schnell eine zweite Hebamme und zwei Ärzte bei mir im Kreissaal. Zum Glück war nach der Geburt mit mir und dem Zwerg alles ok.#pro
Die Wöchnerinnenstation ist eine andere Welt. #zitter
Die Krankenschwestern könnten auch als Oberschwester in der Schwarzwaldklinik anheuern. Die meisten waren unmöglich. Ich hatte am 2. Tag nach der Entbindung eine Brustentzündung und bekam in der Nacht hohes Fieber und Schüttelfrost. #schock
Ich habe mich dann erdreistet mitten in der Nacht den Klingelknopf für die Schwester zu drücken. (Zum ersten Mal für meinen KH Aufenthalt). Die Nachtschwester kam herein und schnautzte mich an, warum ich Ihr kein Licht anmachen würde? #nanana
Ok, ich lag da mit über 40 Grad Fieber und mache IHR keine Licht an. Dabei gibt es erfahrungsgemäß neben jeder Tür einen Schalter an der Wand, damit kann man sogar im KH das Licht anmachen.:-p War ihr wahrscheinlich unbekannt.

Sie hat sich auch nicht um mich gekümmert, weder irgendetwas gegen das Fieber noch gegen die Brustentzündung gegeben #schmoll Am nächsten Morgen hat mich eine Hebi aus dem Kreissaal besucht und mir Globuli gegeben. Ich könnte dir noch ein paar schöne Geschichten von der Krankendrachen dort erzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. ;-)
Ich werde diesmal aber wieder in der HSK entbinden, weil ich einfach auf die medizinische Betreung großen Wert lege. Ich habe nichts von toll gestrichenen Kreissäalen oder tollen Vorhängen. Weil ich:
1. bei der Geburt eh nicht davon bemerkt hätte
2. wenn ich starke Wehen habe mir die Wandfarbe wirklich egal ist
3. die HSK eine Kinderklinik hat ( die ich hoffentlich nicht brauchen werde)

Ich werde diesmal auf der Wöchnerinnenstation den Mund aufmachen und hoffe das ich die 2 - 3 Tage auch mit Krankendrachen zurecht komme. #augen
Hauptsache die medizinische Betreung stimmt. Zwei Freundinnen von mir haben im Joho entbunden und beide Kinder mussten mit dem RTW in die Kinderklinik gefahren werden. Dann lagen die Mama´s im Joho und das Baby in der HSK. :-(
Sorry für das viele Blabla, aber überlege Dir was Dir wichtige ist. Ich nehme mir lieber einen richtigen Wellnesstag vor und genieße dort die angenehme Atmosphäre und lasse ein KH ein KH sein.
In welche SSW bist Du denn?

LG Arlett mit #baby boy inside 20. SSW

Beitrag von yuna20 03.03.11 - 16:31 Uhr

Ich bin in der 29 Woche und werde mir auch das JOHO und die HSK ansehen.
Der letzte Beitrag spricht genau das an wovor ich Angst habe im JOHO, das mein Kind in ner anderen Klink liegt, wenn etwas sein sollte.

Allerdings ist das JOHO ja auch von Unicef als Babyfreundliches KH ausgezeichnet.

Ob ich mit so nem Drach zurecht käme auf der Station *grübel* da würd ich dann wohl doch versuchen eins der Familienzimmer zu ergattern. Damit mein Lebensgefährte Nachts da wäre, oder früher Heim und von meiner Hebi mich betreuen lassen.

Was ist mit der 3 Klink in Wiesbaden das Paulinenstift, mein Frauenarzt meinte es wären alle Drei sehr gut.

Ich könnte auch nach Rüsselsheim wär um die Ecke, das würde ich aber nur Äusserten Notfall in betracht ziehen.


Beitrag von leiana1 13.03.11 - 13:58 Uhr

Hallo Ihr,
ich habe im Juli 2010 mein 2 Kind bekommen, und zwar in der HSK. Ich war sehr voreingenommen und negativ eingestellt, sollte aber dort hin, weil ich einen Diabetes hatte und man mir gesagt hat, dort wäre es sicherer. Und ich kann nur sagen, ich war sooo positiv überrascht. Ich war mehrmals dort, erst wegen einer Herzuntersuchung beim Baby, dann wegen Wehenbelastungstest und dann zur Geburt. Alle waren spitze, supernett und kompetent. Niemals habe ich mich gefühlt, als wäre es Massenabfertigung!