Bedenken bei Paracetamolzäpfchen!!!

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Beitrag von wunschkind16082010 25.02.11 - 19:29 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe schon in den letzten Tagen oft fragen zum Zahne gehabt, und jetzt eben wieder!
Mein kleiner hat jetzt beim zweiten Zahn mehr schmerzen als beim ersten.
Am Tage bekommen wir das so mit Spielen und ablencken ganz gu thin.
Aber wenn er müde wird kann er nur ganz schwer einschlfen und wir durch den Schmerz ständig wach,.
Ich gebe Ihm dann zur nacht mal ein Zäpchen, was erben wircklich nur zur Nacht braucht.
Wenn ich Ihn abends ohen hin lege wird er im Stunden Tackt wach und weint.

Eine Freundin meinte jetzt ich kann Ihm wenn er das ja nur Nachts braucht damit er schlaf bekommt doch jeden Nachts eins geben.
Aber ich weiß nicht ob ich das machen soll.

Was meint ihr???

Beitrag von lillifee75 25.02.11 - 19:35 Uhr

Hallo..

versuch es lieber mal mit Viburcol zäpfchen die sind pflanzlich !!

helfen auch beim zahnen.


lieben gruß

Beitrag von panoramama 25.02.11 - 19:41 Uhr

Hallo

Ich würde das nicht machen. Natürlich, wenn es ganz schlimm ist, ok. Aber Paracetamol geht auf die Leber und ist jetzt auf die Dauer (er muss ja insgesamt 20 Zähnchen bekommen) nicht so der Hit. Deshalb mußt Du Dir kein schlechtes Gewissen machen, wenn er mal eins kriegt, aber ich würde es wirklich nur geben, wenn es nicht anders geht.
Lieber Zahnöl von Stadelmann, oder Osanit, oder Chamomilla Globuli, Beißringe, Zahnleiste mit kaltem Finger massieren, Möhrensticks aus dem Kühlschrank zum draufbeißen, Notfallsalbe von außen auf die Kauleiste... evtl Dentinoxgel zum Einschlafen (bin ich jetzt auch nicht so der Fan von, aber es betäubt halt ein bißchen)? Veilchenwurzel.
Hoffe das es bald besser wird! LG

Beitrag von 5678901234 25.02.11 - 19:50 Uhr

nein, würde ich nicht.

paracetamol ist hoch lebertoxisch und sollte nicht leichtfertig gebraucht werden.
nicht umsonst wird immer wieder diskutiert ob es verschreibungspflichtig werden soll.

vg

Beitrag von gussymaus 25.02.11 - 19:56 Uhr

ich gebe meinem kind niemals ein zäpfchen ohne fieber, oder wirklich nur bei nicht abstellbarem schmerz - und das hatten wir bisher so gut wie nie bei nun 4 kindern.

letztlich ist kein medikament harmlos - jede wirkung hat eine nebenwirkung... und überhaupt würde ich so wenig chemie wie möglich in mein kind bringen. und natürlich ist das ja nun wirklich nicht...

die warnhinweise reichen mir: http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Paracetamol/warnhinweise-medikament-10.html

dass ich weiß dass das nicht so harmlos ist wie eine wärmflsche...

das kinder beim zahnen manche nächte kaum schlafen ist recht normal. es mit chemischen medikamenten abzustellen wäre meine absolut letzte möglichkeit. also ab und an mal, um mal eine nacht durchschlafen für alle, vielleicht noch, aber gewiss nicht jede woche eins - und öfter wird schon auf der packungsbeilage "verboten"...

es gibt auch pflanzliches oder homöopatisches gegen zahnungsprobleme, informir dich da mal, wenn dich das interessiert. ich bevorzuge die kuschel-heilung - hat bei uns bisher immer gereicht... bevor ich absoluten schlafmangel hatte gab es immer wieder ruhigere näcte.

Beitrag von woelkchen1 25.02.11 - 20:43 Uhr

#pro

Mein Kind bekommt Medikamente, wenn es richtig Schmerzen oder Fieber hat. Aber ganz sicher nicht, weil sie nicht in den Schlaf finden...

Da hilft Mama im Bett eigentlich auch ganz gut- und das ganz ohne Nebenwirkungen!;-)

Zahnen gehört nun mal dazu und es sind beschissene Zeiten, aber wohl für alle Eltern! Viel Nähe und Kuscheln sind da die beste Medizin!

Beitrag von zwei-erdmaennchen 25.02.11 - 19:59 Uhr

Hi,

ich gebe in solchen Fällen Paracetamol und Ibuprofen im Wechsel. Wenn Viburcol helfen würde, dann würde ich auch das geben. Aber das kann ich mir bei meinen Kindern leider schenken.

Allerdings gebe ich es nicht prophylaktisch sondern wirklich nur dann wenn ich merke, dass die Kleine sonst keinen Schlaf finden würde. Ansonsten helfe ich mir anderweitig.

Ich bin übrigens recht früh von Zäpfchen auf Säfte umgestiegen weil ich einfach festgestellt habe, dass oft schon eine geringere Menge des Wirkstoffs ausreicht. Und so gebe ich dann eben 1,5 statt 2,5 ml - bei einem Zäpfchen ist die Dosis ja nicht veränderbar.

Wenn du nicht dauerhaft dein Kind mit Medis zupumpst sondern das von Zeit zu Zeit in geringen Mengen und im Wirkstoffswechsel machst spricht meiner Meinung nach nichts gegen eine wiederholte Gabe wenn es denn sein muss.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von de.sindy 25.02.11 - 20:07 Uhr

es gibt auch von weleda zahnungszäpfchen. die sollen besser als die viburcol sein. ich werde sie beim nächsten zahn probieren.

Beitrag von a.m.b.e.r 25.02.11 - 22:05 Uhr

Bin auch eine zahnungsgeplagte Mama...

Und ich gebe ab und zu Zäpfchen.

Ich weiß ja nicht, wie das bei euch so abläuft, aber wenn meine Maus vor Schmerzen brüllt (JEDE Nacht seit 3 Monaten), dann lässt sie sie nicht durch einen Beissring oder ein paar Osanitkügelchen davon abbringen. Es wird gebrüllt bis die Wände wackeln und jede Näherung an ihren Mund heran, wird vehement mit Händen, Füßen und Kopfwegdrehen abgewehrt. Kuscheln ist das Letzte was sie möchte, sie biegt sich durch und möchte aus der Umarmung raus.

Ich weiß nicht, wie ihr das so dann macht?!
Für Tipps wäre ich dankbar, denn ihr jede Nacht Paracetamol in den Popo zu schieben, ist auch nicht so mein Fall. Aber rein theoretisch MÜSSTE ich ihr das jede Nacht geben, weil sie jede Nacht übelste Schmerzen hat. Sie zahnt auf diese Weise bereits seit 3 Monaten und es kommen wohl z.Zt. 4-6 Zähne gleichzeitig, also ihr könnt euch vorstellen, ein Spaziergang ist das nicht.

Viburcol helfen überhaupt gar nicht.
Dentinox wird schnell weggelutscht und dann geht das Schreikonzert weiter.