Reflux-Kinder Mamis

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von miriamj1981 26.02.11 - 19:56 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Mein Süßer ist zwar erst 11 Wochen alt, aber ich möchte hier fragen, weil ich doch hoffe, dass ihr (bzw eure Kinder) es hinter sich haben...

Ab wann hat sich das bei euren Krümeln gelegt oder verbessert?

Meine Hebi meinte mit 6 Monaten, teilweise auch ab Beikosteinführung. Im KH sagte man mir mit etwa einem Jahr...

lg und Danke für Antworten
Miriam

Beitrag von emmy06 26.02.11 - 19:59 Uhr

irgendwann im ersten jahr sollte sich das regeln... bei einem kind eher, beim anderen später...

beim großen erst lange nach beikosteinführung, er hat auch den brei noch hochgewürgt...

bei mini wird es in den letzten tagen besser, ich hoffe es hält an...




lg

Beitrag von neslinisa 26.02.11 - 20:06 Uhr

huhu,

ich hatte eine ganz besonder sorte.... meine maus hat nach jeder mahlzeit gepsuckt..... ich kann mich erinnern das ich sie nachts bis zu 5 mal umgezogen habe... Aber es wird besser.....Alle beide Ärzte haben recht nach der beikosteinführung wurd es besser mit 7 monat hats komplett aufgehört...

lg

Beitrag von jeanie25 26.02.11 - 20:05 Uhr

Hallo,

bei uns war das auc h ganz ganz schlimm, jeder machte mir Hoffnung mit der Beikost wird es besser. Pustekuchen, das einzige war das sich die Farbe der Spuckflecken verändert hat, je nachdem was es gab :-p

Es wurde besser als sie anfing zu laufen. Und jetzt Spuckt sie garnicht mehr (17 Monate) Ich habe schon garnicht mehr dran geglaubt aber ja, es hört wirklich irgendwann auf.

Halte durch!!! #liebdrueck:-D

Beitrag von vanta 26.02.11 - 20:06 Uhr

Hallo,
Meine Tochter hatte auch Reflux. Wir lebten zu der Zeit in England und sie wurde dort behandelt. Wir mussten ihr mit jeder Milch Gaviscon geben und dreimal am Tag Troepfchen.
Aber ich muss sagen, das einzigste was wirklich gut geholfen hatte, war ihr etwas angedickte Milch zu geben (Aptamil z. B.)
Und wie komisch sich das vielleicht anhoert, aber sie schlief am Anfang oft in ihrem Kinderwagen sitzt (damit das Koepfchen oben lag)
Aber ich denke, es reicht auch wenn man einfach ein aufgerolltes Handtuch unter die Matratze ans Kopfende legt oder ein Paar Buecher unter das Bett am Kopfende.
Es war eine schwierige Zeit. Aber wie gesagt, mit etwas dickerer Milch, Medizin und bequemer Schlafhaltung war alles ertraeglicher. Als sie ganz klein war, hatte sie sogar bei mir im Tragetuch geschlafen (ueber Stunden, vor allem Nachts)
Die ersten Monate waren hart aber machbar. Es gibt immer gute und schlechte Tage. Du musst herausfinden was deinem Kleinen am besten Erleichterung schafft.
Im vierten Monat bin ich mit Beikost angefangen und Reflux war kaum noch merkbar. Aber die Medizin habe ich ihr bis zum 10. Monat gegeben.
Kopf hoch. Das schaffst...
LG

Beitrag von pheobie 26.02.11 - 20:15 Uhr

Hallo
bei meinem Süßen war es wirklich extrem schlimm, war nur am k.... :-[
So um den 7.Monat wurde es ruck-zuck besser und der Spuk war vorbei:-D

Was fütterst du denn?

lg#winke

Beitrag von miriamj1981 26.02.11 - 20:23 Uhr

Ich gebe Milasan1, angedickt mit Nestargel.

Es klingt aber auch furchtbar, wenn man zuhören kann wie die Milch ständig die Speiseröhre hoch und runter fließt trotz dass er gerade fast senkrecht im Arm liegt:-(!

Beitrag von pheobie 26.02.11 - 20:35 Uhr

...ich habe Raffael Aptamil AR gefüttert und damit wurde es ein wenig besser als mit der normalen Pre Nahrung die er davor bekam. Meine Hebamme hat mit damals von Nestragel abgeraten, weiß aber nicht mehr warum#kratz
Ich war auch immer total fertig und habe mit meinem Schatz gelitten, er hat auch nachts oft gespuckt und auch im sitzen...einfach immer und in jeder Position:-( aber es geht vorbei, halte durch auch wenns schwer fällt#liebdrueck
Ich war auch mal beim Osteopathen, da war Raffi so 5 Monate - danach war es 3-4 Tage bissl schlimmer und dann wurde es besser und dann mit ca. 7 Monaten war es ganz weg.

#winke

Beitrag von miriamj1981 26.02.11 - 20:42 Uhr

Siehste, ich habe meine Hebi gefragt Nestargel oder AR- Nahrung...da hat sie gemeint, bei der AR Nahrung ist es einfach schon fertig gemischt und so muss ich selber mischen..

Aber da meiner das Milasan liebt, wollt ich nicht wieder umsteigen- von Milasan gibt es leider keine AR-Nahrung.

Beitrag von pheobie 26.02.11 - 20:51 Uhr

hehe:-p jeder hat eine andere Meinung, wenn man 10 Leute fragt bekommt man 10 unterschiedliche Antworten;-)
Wenn er seine Milch so mag dann würde ich auch nicht wechseln, gerade in dem Alter macht sich das Umstellen schnell im Bäuchlein bemerkbar.

Wünsch euch das es schnell vorbei geht, aber wenns dich beruhigt - für die Zwerge ist das bei weitem nicht so schlimm wie für uns arme Mütter;-)

:-D

Beitrag von cb600 26.02.11 - 20:24 Uhr

Hallo,

mein Süßer hatte auch fürchterlichen Reflux und ich hoffte darauf, dass es mit der Beikosteinführung verschwinden würde. Das war nicht ganz so.
Doch jetzt ist er 15 Monate alt und es ist seit längerem viel, viel besser geworden. Allerdings muss er immernoch mehrmals am Tag nach dem Essen und Trinken husten, weil sich wieder etwas aus dem Magen "hochgeschlichen" hat...

LG

Beitrag von kristina1978 26.02.11 - 20:30 Uhr

Unsere Tochter ist jetzt 18,5 Monate alt und seit etwa 6 Wochen ist es viel, viel besser geworden. Hannah hat so gut wie nie gespuckt, aber das Essen/Trinken stand ihr doch irgendwie immer im Hals, sie musste halt so aufstoßen, dadurch hat sie viel und fies gehustet und durch das ständige Einatmen der Magensäure alle paar Wochen eine Bronchitis gehabt, zweimal auch schon Lungenentzündung. Aber......wie geschrieben: es wurde seit Anfang Januar sehr viel besser, da war sie 17 Monate alt!

Alles gute,
Kristina

Beitrag von hmw 27.02.11 - 10:53 Uhr

Hallo Miriam,

meine Kleine hatte Reflux seit dem Tag der Geburt und war nach ein paar Wochen nur noch dauerwach gewesen und hat dauernd geschrien. Es kam heraus, dass Sie durch den Reflux eine Speiseröhrenentzündung bekommen hatte. Neben einem säurebindenden Medikament, was vor jeder Mahlzeit gegeben wurde, habe ich auf Rat meiner Hebamme einen Osteopathen besucht. Ich war zunächst sehr skeptisch. ABER: nach ca. 5 Behandlungen war umgehend eine Besserung zu spüren und das Spucken wurde deutlich weniger. Habe zusätzlich zur Mu-Milch BEBA AR zugefüttert (der Vorteil von dem Zeug ist, dass man nicht erst noch ewig quellen lassen muss, sondern gleich verfüttern kann), das hat nur ein wenig geholfen aber nicht 100 %. Immer nach dem Füttern hochgelagert, im Bettchen eine Handtuchrolle unter die Matratze. Und viele viele Spucktücher unterm Köpfchen gewechselt......Bei der Beikosteinführung mit 3 - 4 Monaten war sie dann völlig spuck-befreit.

Suche Dir einen auf Babies und Kleinkinder spezialisierten Osteopathen - ein Versuch ist es alle Mal wert!! Aber nicht gleich mit einem Erfolg rechnen, der Körper wird's nach einer Zeit selber richten, der Osteopath regt lediglich die Selbstheilungskraft des Körpers an.

Viel Erfolg!

Beitrag von amadeus08 27.02.11 - 14:19 Uhr

stillst Du?? Falls nein, kannst Du auf andere Milch umsteigen, das hat bei uns super viel geholfen! Da gibts zum Beispiel von Aptamil eine, die ist ziemlich dick und da hatte unser Kleiner fast keine Probleme mehr (anfangs hatte er schon Entzündungen in der Speiseröhre). Einziges Problem war, dass er sehr viel Durst hatte und kein Wasser vertrug im Sommer. Ich musste ihm immer Milch machen. So mit fünf bis sechs Monaten hörte das auf und seither verträgt er auch Wasser.......jetzt mit 21 Monaten isst er eh alles und es ist sowieso kein Problem mehr.
Aber die "dicke"Milch haben wir bis zu einem Jahr gegeben, weil er dann keine andere mehr mochte ;-)

Lg