Nach KISS behandlung so schlomm alles

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Beitrag von deoris 27.02.11 - 06:19 Uhr

Hallo
mein Sohn (5 MOnate) hatte letzten Dienstag eine KISS Behandlung (Osteopathisch ) und seit dem ist es alles voll schlimm.Er ist nur am meckern und weinen ,will nicht liegen ,verbiegt sich immer ,kommt fast alle 1,5 Stunden an die brust,schläft nachts kaum .Ich bin schon echt am verzweifeln ,weil er eigentlich schon eine Schieflage hat aber nie typische Kiss symptome aufwies,war immer sehr ausgegliechen ,hat viel gelacht und seit der Behandlung ist es alles total schlimm geworden.:-(
Wir haben jetzt KG bekommen und müssen noch mal im April zur Behandlung .
Ich habe das Gefühl mir wurde mein Kind kaputt gemacht,Ich weiß nicht ob ich die richtige Behandlungsmethode gewählt habe .
Könnt ihr mir eure Erfahrungen schildern????Wird es besser oder muss ich den Arzt anrufen?

LG Ewa

Beitrag von peppi2502 27.02.11 - 06:43 Uhr

Huhu,
Ich war am Mittwoch mit Julia (5 Wochen) bei der U3 und mein Kinderarzt hat eben auch nach dem KISS geschaut und meinte ich solle mir bloß nix von irgendwem ( Hebamme / Familie ) einreden lassen, weil in den letzten Jahren vermehrt fälschlicher Weise KISS diagnostiziert und behandelt wird, das es schon nicht mehr lustig ist! Er sagte es handelt sich schon fast um einen schlechten Trend! Wahrscheinlich bist du dem zum Opfer gefallen!
Wieso hast du es denn behandeln lassen, wenn du selbst sagst, dass dein Kind keine typischen Symptome hatte?
Ich würde an deiner Stelle ganz schnell zum Kia und ihm sagen, was du vermutest ( falsche Behandlung ) und eventuell zu nem anderen Ostheopathen, der sein Handwerk versteht und es wieder " gerade biegen" lassen!
Viel Glück und versuch schnell zu Handeln, damit sich dein Zwerg nicht noch länger quält!

LG Steffi

Beitrag von deoris 27.02.11 - 07:24 Uhr

Hallo
unser Kia hat uns eine überweisung zum orthopäden gegeben,weil mein Sohn einen schiefen Kopf ,kann nicht auf dem Bauch liegen und dreht sich noch nicht.
Typische Symptome wie schreien ect waren von mir gemeinzt.
ich glaube nicht ,dass mein KiA sich irrt ,zu mal ich die Diagnose nicht von einer Hebamme habe oder ä.

LG Ewa

Beitrag von deoris 27.02.11 - 07:26 Uhr

Also noch was ,die osteopathische Behandlung hat ein Orthopäde durchgeführt ,kein HP Osteopath.

Beitrag von kautzi 27.02.11 - 07:09 Uhr

Guten Morgen!!

Ich war zwar noch nie mit Manuel beim Osteopathen habe aber hier immer wieder gelesen, dass es nach der ersten Behandlung schlimmer wird (ist wohl wie bei der Homöopathie mit der Erstverschlimmerung) und erst nach weiteren Behandlungen eine Verbesserung auftritt.
Es wird sicher besser werden, ist vielleicht jetzt alles ungewohnt wenn der Osteopath Blockaden gelockert hat.

Wenn du dir aber unsicher bist würd ich zum Arzt gehen.

LG kautzi

Beitrag von bae 27.02.11 - 10:01 Uhr

bei uns war er ca. 1 woche sehr viel schlimmer...weinen und jammern ohne ende und dann war gut!

Beitrag von unikat2208 27.02.11 - 10:39 Uhr

ach erstmal gut das du beim ortopäden wast..
hat er das mit der atlas-therapie gemacht?
so wars bei meinem auch..wir hatten insgesamt 6 sitzungen und nach jeder wurde es erstmal schlimmer,ist aber normal..der doc meinte das ca 2 wochen nach einer sitzung ne verschlecherung auftreten kann,die sich dann aber wieder gibt..wenns denn immer noch schlimmer ist,geh sicherheitshalber nochmal hin..

Beitrag von seluna 27.02.11 - 16:06 Uhr

Meine Tochter (heute9) wurde auch auf Kiss untersucht und behandelt, nachdem sie typische Symptome aufwies.
Ich habe aber nicht jeden an mein Kind gelassen und bin damals extra nach Eckernförde zu Dr. Koch gefahren.
Dr. koch aus Eckernförde und Dr. Biedermann aus Dortmund, haben sich gemeinsam dem Kiss Syndrom gewidmet und es quasi entdeckt.

Kurzum, meine Tochter war nach der Behandlung wie ausgewechselt, aber im positiven sinne.
Ich habe meine Tochter nciht wieder erkannt und die positive Veränderung fiel jedem auf, der sich näher mit meinem Kind beschäftigt hatte.

Ich würde sagen, das bei deinem Sohn etwas schief gelaufen ist.
Such den Arzt nochmal auf oder höre dich nach einem qualifizierten Osteop. in deiner Umgebung um.

Beitrag von seluna 27.02.11 - 16:09 Uhr

das wichtigste hab ich vergessen.

Es kann zu einer Erstverschlimmerung nach Behandlung kommen.

Lies z.b hier mal nach

http://kiss-therapie.de/kiss-therapie.php

Beitrag von deoris 27.02.11 - 20:06 Uhr

Hallo
Ich kenne die Praxis von Dr.Biedermann ,ich war vor ca. 5 Jahren bei Dr.Sacher mit meinem ersten Sohn .Allerdings muss ich persönlich sagen ,dass wir danach auch eine Verschlimmerung hatten danach war etwas besser allerdings keine große Veränderung und es mussten noch weitere 3 Behandlungen folgen ,nach denen auch keine Veränderungen kamen.Mein Sohn hat immernoch typische Symptome wie Engelsflügel ,Knicksenkfüße und kann sich auch schlecht konzentrieren.Wir haben dort sehr viel Geld gelassen und das letzte mal als ich dort zur Kontrolle mit meinem Sohn kam ,war er wohl laut Dr. Sacher blockadenfrei,allerdings hat sich die Symptomatik nicht verändert.Daher war diesmal für mich eine andere Anlaufstelle wichtig.Über Dr. Meier aus Gütersloh habe ich sehr viel gutes gehört und mir war ach wichtig dass es diesmal ein Orthopäde ist,er behandelt zusätzlich osteopathisch und nach Arlen.Ich habe nur gedacht,dass es bei so einer sanften Methode keine Erstverschlimmerung geben wird.
Ich schaue mal wie es weiter geht.
Lg Ewa