Mache mir als so meine Gedanken!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von hopelove 27.02.11 - 11:42 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist 16 Monate alt und schläft in seinem eigenen Bett bei uns, ohne schreien und meckern einfach ein.
Er schläft jede Woche mittags bei meiner Mutter und ich gehe in der Zeit arbeiten. Da klappt es auch ohne weinen und meckern.
Wir sind gerade am Umziehen und mein kleiner musste gestern bei meiner Schwiegermutter schlafen weil meine Mutter nicht da war.
Er hat da auch eigentlich immer ohne Probleme geschlafen.
Als wir ihn dann gestern abgeholt haben, meinte meine Schwiegermutter er hätte im Bett 5 Minuten alleine geweint bevor er eingeschlafen wäre. :-[
Hier lese ich ja immer von seelischen Schäden wenn die Kinder alleine weinen müssen. #zitter
Wie denkt ihr darüber? Muss ich mir gedanken machen? (Wird natürlich jetzt erstmal das letzte mal sein das er da geschlafen hat)

Lg hopelove







Beitrag von nurmal-ich 27.02.11 - 11:59 Uhr

Hallo,

also ich denke nicht das er nen seelischen Schaden genommen hat!

Früher war es gang und Geben das man der Meinung war Kinder sollen auch ruig mal heulen, demnach müssten wir alle nen Schaden haben!

Das Kind meiner Untermieterin schreit jeden Nacht mind. 20 Min. bevor die sich mal hinbequemt, da denk ich schon ehr das der Probleme bekommt, denn die Mutter lässt ich nicht nur weinen, nein er wird richtig hysterisch und man denkt der erstickt gleich und wenn sie dann endlich mal rein geht wird er auch nur angemeckert wieso e schonwieder plärren muss. DAS ist bedenklich aber doch nicht 5 Min.!

LG

Beitrag von widowwadman 27.02.11 - 12:01 Uhr

Naja das Kind ist 16 Monate und kein Saeugling mehr. Ich spring auch nicht mehr bei jedem Pieps wenn sie gerade einen Trotzanfall hat.

Beitrag von 123456engel 27.02.11 - 12:08 Uhr

Also wegen 5 Minuten hat Dein Kind sicher kein "Schaden" davon getragen.
Ich denke Deine Schwimu weiß schon was sie da macht und wird Ihr Enkelkind nicht einfach "schreien" lassen;-)

Blein cool:-p

Beitrag von hailie 27.02.11 - 12:24 Uhr

Ich denke nicht, dass er von den 5 Minuten einen Schaden bekommen hat.
Aber ich finde es sehr traurig, dass deine Schwiegermutter ihn überhaupt hat weinen lassen! Und ich würde ihn dort NICHT wieder alleine lassen.

LG

Beitrag von nana141080 27.02.11 - 12:34 Uhr

Hi,

von 5 Minuten wird er sicher nicht sein Ur-Vertrauen verloren haben.

Aber dennoch würde mein Kind nicht wieder dort schlafen dürfen.
Hast du ihr wenigstens gleich die Meinung gegeigt?

Wenn ich immer höre das klapsen und schreien lassen früher nicht geschadet hat, dann frage ich mich wie die Mütter darauf kommen?
Natürlich hat es ihnen geschadet! Sie geben es schließlich SO weiter.
Und von den vielen geschädigten Urbianern will ich mal gar nicht weiter reden....;-)

VG Nana

Beitrag von nurmal-ich 27.02.11 - 12:38 Uhr

Ist doch Blödsinn!

ich hab von einer Mutter sehr oft eine runter bekommen und es würde mir im Leben nicht einfallen mein Kind zu schlagen!
Und ich brauche trotzdem keine Therapiestunden weil meine Mutter mich geschlagen hat und auch hat schreiebn lassen!

Beitrag von hailie 27.02.11 - 12:44 Uhr

Bist du denn der Meinung, dass es dir gut getan hat?

Es kann immer psychische Folgen haben. Beim einen Kind schon nach wenigen Schlägen bzw. nach kurzem Weinen lassen, bei anderen Kindern später oder gar nicht.

Deshalb finde ich schon, dass man damit sensibel umgehen muss und auch 5 Minuten zu viel sind!

Beitrag von nurmal-ich 27.02.11 - 12:53 Uhr

Es hat mir nicht geschadet, soviel weiß ich! Ich habe, auch wenn ich weiß das meine Mutter mich als ich Säugling war TÄGLICH 1 Stunde hat schreien lassen weil sie mich eh nicht ruig bekahm und das sie mich immerwieder schlug, ein gutes Verhältniss zu meiner Mutter!

Ich finde es aber so ziehmlich unverschämt das Leute die das nie erlebt haben geschlagen worden zu sein sich rausnehmen zu sagen das die, die es erleben musste Gestört sind und es alle so an ihre Kinder weitergeben!

Und mal ganz ehrlich, es war früher nunmal normal das geschlagen wurde und Kinder schreien gelassen wurden, es war auch normal das Lehrer ihre Schüler zur Züchtigung prügeln durften, das betraf fast ALLE Menschen in bestimmten Genarationen und in diesen Generationen müssten ja dann alle geschädigt gewesen sein und vorallem müsste es heute noh genauso sein, denn man gibt es ja schließlich weiter wenn man es selbst erlebt hat! #augen

Und weil ein Kind 1 mal 5 Min. schreien musste finde ich diese Reaktion auch schon übertrieben sich deshalb gleich mal öffentlich Gedanken machen zu müssen und vieleicht auch höhren zu wollen wie schrecklich diese SchwiMu nun ist!

Beitrag von hopelove 27.02.11 - 13:16 Uhr

Von schrecklicher Schwiegermutter hab ich nichts geschrieben und will das auch nicht hören. Nur hat mich ihr Verhalten zum Nachdenken angeregt, weil sie eigentlich mir immer erzählt hat, sie könnte ihre Kinder nie schreien lassen und meinte dann gestern: Ich hab ihn ins Bett gelegt und er hat grad angefangen zu schreien aber da hab ich mir gedacht wenn ich jetzt nachgebe dann hab ich verloren. Du findest das übertrieben sich darüber Gedanken zu machen und in einem Forum nachzufragen? Dann überles doch einfach meinen Thread.

Lg hopelove

Beitrag von nana141080 27.02.11 - 13:33 Uhr

Wenn man keine Ahnung von frühkindlicher Entwicklung hat, dann sollte man sich informieren anstatt inkompetente laienhafte Kommentare abzugeben#aha

Es gibt 2 Arten von "geschlagenen" Kindern die später Eltern sind.

Die, die es anders machen wollen und auch tun, und die die es eigentlich nicht wollen aber dann irgendwann genau in den gleichen Stil verfallen.
Wer und worin nun gestört ist, kannst du doch gar nicht sehen!

ich z.B. hasse es die Kontrolle zu verlieren! Das finde ich schon ist ein Zusammenhang.(den ich nun nat. hier nicht weiter ausführen werde)

Nana

Beitrag von nurmal-ich 27.02.11 - 13:37 Uhr

DUUU hast doch geschrieben das Eltern die geschlagen worden sind es so weiter geben! Und nichts anderes!

Und ich sagte darauf nur das es Blödsinn ist!

Du bist mit Sicherheit kein Mensch der für alle anderen Sprechen kann, das kann niemand!

Und zu den "leienhaften Kommentaren" das sind deine doch auch oder bist du Kinderpsychologe???

By the way....

Beitrag von romana77 27.02.11 - 14:05 Uhr

Toll, super! Dann hattest du vielleicht ein dickes Fell. Ich habe heute auch wirklich ein ganz tolles Verhältnis zu meinen Vater. Wirklich!
Aber als Kind habe ich auch ein drauf bekommen, ohne dass es weh tat, aber ich bin sehr sensibel und ich hatte Angst vor meinen Vater. Und die Folge war, dass ich bis 16 Jahre Bettnässerin war (gottseidank ist man hier anonym). Ich denke, dass es daher kam, weil es halt keine körperlichen Ursachen gab. Kenne auch noch andere, die das problem hatten und zufällig ähnlich wie ich erzogen wurden.
Also schlagt eure Kinder nicht!!!!

Beitrag von hailie 27.02.11 - 17:50 Uhr

Man merkt, dass du keine Ahnung von der Materie hast.
Du kannst nicht von dir auf andere schließen.
Und du kannst mir nicht erzählen wollen, dass das Schreien lassen und Schlagen sich nur positiv ausgewirkt hat.

Weißt du, ich kenne einige Menschen, die von ihren Eltern schlecht behandelt wurden. Als Kind nimmt man das noch nicht bewusst wahr, erst im Nachhinein kann man das Verhalten entsprechend reflektieren. Jedes Kind liebt seine Eltern über alles, auch misshandelte Kinder. Und ja, ich kenne einige Menschen, die selbst als Erwachsene noch unter dem Fehlverhalten ihrer Eltern leiden. Wenn du als Kind über diese Behandlung glücklich warst, dann kann ich deine Verharmlosung nachvollziehen. Wenn auch nur als Verteidigung der eigenen Eltern.

Beitrag von amadeus08 27.02.11 - 14:02 Uhr

so ein Quatsch, ehrlich!!!

Ich habe von meiner Mutter immer eins auf den Hintern bekommen, wenn ich was angestellt habe und das hat richtig weh getan!
Trotzdem habe ich dadurch keinen Schaden bekommen und ich schlage auch mein Kind nicht.
Immerhin hatte ich es ja aber selber in der Hand. Ich wusste, dass ich eins auf den Hintern bekommen würde, wenn ich erwischt werden würde bei den Dingen, die man als Kind halt so anstellt. Dann konnte ich abwägen, ob ich es trotzdem tue oder nicht.

Viel bedenklicher finde ich heute, dass viele Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene nichtmal mehr wissen, dass sie etwas falsch machen, egal ob und welche Konsequenzen es für sie hat. Dann sind noch die anderen Schuld!

Beitrag von sonne_1975 27.02.11 - 16:42 Uhr

"Ich wusste, dass ich eins auf den Hintern bekommen würde, wenn ich erwischt werden würde bei den Dingen, die man als Kind halt so anstellt. Dann konnte ich abwägen, ob ich es trotzdem tue oder nicht. "

Ich war wohl zu blöd. Ich habe mit 6-7 (schätzungsweise, können auch 8-9 gewesen sein) Pralinenschachtel zu Hause geplündert, die vor mir versteckt wurden (ich durfte nichts Süsses oder sehr wenig). Ich wusste, dass ich geschlagen (kein Klaps sondern richtig) werde und habe es trotzdem gemacht.

Ich glaube also nicht, dass alle im Grundschulalter sowas abwägen können und auch Gesetzgeber ist der gleichen Meinung.

"Viel bedenklicher finde ich heute, dass viele Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene nichtmal mehr wissen, dass sie etwas falsch machen, egal ob und welche Konsequenzen es für sie hat. "

Dann sieht man ja, dass das Schlagen nicht wirklich was bringt. Wie du schon sagst, man lernt nur nicht erwischt zu werden. Und nicht, was richtig und falsch ist.

Beitrag von hailie 27.02.11 - 18:18 Uhr

Das ist doch ein ganz anderes Thema.

Findest du es wirklich erstrebenswert, dass ein Kind etwas nicht tut, weil es Angst vor der Strafe hat? Das ist definitiv nicht das Ziel meiner Erziehung. Und auch wenn ich als Kind so behandelt worden wäre, würde ich es nicht gutheißen.

Ein Kind sollte lernen, WARUM man etwas nicht tun darf. Konsequenzen sind wichtig, Strafen aber falsch.

Beitrag von amadeus08 27.02.11 - 18:39 Uhr

nein und das habe ich auch nicht geschrieben!

Genau, ein Kind sollte gewisse Regeln lernen und wissen warum..........leider wissen heute viele nichts mehr von diesen Regeln, das wollte ich sagen. Siehe nur die hohe Anzahl derer, die alles fallenlässt, wenn man es nicht mehr braucht.....Zigarettenschachteln etc und die Füße im Zug auf den Sitz legt!

Aber, das hat nichts mit Angst vor Strafe zu tun.

Ich wollte nur sagen, wir haben nicht alle einen Schaden, nur weil wir anders erzogen wurden, auch wenn ich nichts von solchen Strafen halte!

Beitrag von nana141080 27.02.11 - 18:49 Uhr

Die Jugendkriminalität SINKT.Nur weil Du mal den einen oder anderen reißerischen Fernsehbericht siehst, bedeutet dies nicht die Realität.

Heutzutage erfährt man dank der Medien nur schneller von Dingen die früher einfach nur in der Nachbarschaft rumgegangen wären.

Die Jugendlichen sind noch ganz genauso wie vor 30 Jahren#aha
Eben nur fortschrittlicher und offener.

Ich staune oft über "meine" Mädels bei Facebook wie die sich mit ihren 14/16/18 Jahren präsentieren!

Schläge schadet. Inwiefern sich das dann auf die eigenen Kinder auswirkt, hat man dann natürlich selbst in der Hand.

Ein Kind kann nicht theoretisch denken bevor es ca. 9 Jahre alt ist. Somit kann es sich auch nicht entscheiden zwischen echten Folgen und theoretischen! Die frühkindliche Entwicklung trägt dazu bei das der Egozentrismus in dem Alter der TE dem Kind suggeriert das es der Mittelpunkt von allem ist. Somit verliert es sich selbst wenn es DAUERND weint/scheit allein. geschweige denn wenn en Kind oft geschlagen wird.

Aber ich tippe schon wieder zu viel...

Schläge und exessives schreien lassen schadet, Ist einfach so.

VG nana

Beitrag von amadeus08 28.02.11 - 13:05 Uhr

hihi, reißerische Berichte im Fernsehen??? Nee, die Sender schaue ich mir gar nicht an!

Nein, ich war vor der Schwangerschaft JEDEN Tag mit dem Zug unterwegs zur Arbeit und glaube mir, das ist nicht nur ein Jugendlicher gewesen, der da seine Füße auf den Sitz gelegt hat, oder ein Gymnasiast, der eine Bananenschale zu Boden warf. Ich fragte, ob er die denn nicht in den Mülleimer tun könnte (der war immerhin einen Meter entfernt!), da bekam ich zur Antwort, ich könne das ja tun, wenn ich meinte, dass man das wegräumen müsse etc.
und von all diesen kleinen Begebenheiten gibt es leider sehr viele.
Im alltäglichen Leben, nicht in irgendwelchen Fernsehberichten der privaten Sender.

Ich habe auch nicht gesagt, dass man nur mit Schlägen zum Ziel kommt. Mein Kind wird weder geschlagen noch lasse ich es schreien......nie, obwohl ich ein Kind habe, das besonders anfangs sehr sehr viel geschrien hat, wo ich schon oft an meine Grenzen kam. Ich weiß also, wovon ich rede. ABER nicht alle, die früher, wie es hieß, den Hintern versohlt bekamen und das waren immerhin ganze Generationen, haben einen Schaden oder geben das jetzt 1:1 an ihre Kinder weiter. Gegen solche Aussagen wehre ich mich einfach, weil das der totale Quatsch ist!
Ich schlage nicht, obwohl ich eins auf den Hintern bekam, wenn ich was angestellt hatte und so ist es bei sehr vielen anderen Erwachsenen auch. Ich möchte da auch klarstellen, dass ich nicht GESCHLAGEN wurde, sondern eins auf den Hintern bekam. Man hat mir nicht ins Gesicht oder auf den Kopf oder sonstwohin geschlagen, denn das ist demütigend und das kann natürlich bleibende Schäden hinterlassen!

Aber soviel von mir dazu. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass diese Pauschalverurteilungen wirklich Quatsch sind und sinkende Jugendkriminalität hat noch nichts mit allgemeinem Benimm zu tun!

Beitrag von julsten01 27.02.11 - 12:37 Uhr

Hallo,
ich glaube auch nicht, dass es deinem Kind geschadet hat.
Ich glaube die Generation unserer Mütter und Schwiegermütter sehen das wie es oben auch steht, nicht so eng. Meine hat unseren Sohn auch einmal weinen lassen und meinte dann, dass die Kinder ja auch mal schreien können. Da dacht ich auch das kann nicht sein. Ich hab ihr meine Sichtweise erklärt und seither hält sie sich daran.
Ich finde es nicht gut, dass du gleich sagst, dass er nicht mehr dort schlafen darf. Hast du mit ihr darüber geredet? Was war der Grund, warum er geweint hat und wieso hat sie nichts unternommen? Das würde ich erstmal klären, denn wie gesagt ist es ihr vielleicht nicht so bewusst gewesen. (Sie hat es dir immerhin gleich gesagt, oder? Es gibt durchaus Schwiegermütter, die einem solchen Fall nicht mal Bescheid sagen).
Vielleicht lässt sich alles klären und sie bekommt doch noch eine Chance;-)

Beitrag von hopelove 27.02.11 - 13:20 Uhr

Hallo!

Ja hab mit ihr gesprochen. Eigentlich ist sie auch total gegen das schreien lassen. (Sagt sie zumindest immer) Aber sie sagte dann zu mir: Ich habe ihn hingelegt und er hat grad angefangen zu schreien und da hab ich mir gedacht wenn ich jetzt Nachgebe habe ich Verloren.
Irgendwann bekommt sie noch eine Chance. Meine Motte liebt sie über alles.

Lg hopelove



Beitrag von babylove05 27.02.11 - 12:52 Uhr

Hallo

Manchmal lässt sich des weinen nicht vermeiden . Ich bin alleine hab zwei Kinder , eins muss einfach ab und an mal weinen . Und auch mein grosser muss mal im Bett weinen wenn ich eben gerade mit der kleinen beschftig bin , und auch bei ihm kam es dann schon vor des er sich in den schlafe "geweint" hat , weil er einfach bevor ich mit der kleinen fertig war schon eingeschlafen ist.

Im normal fall wird bei uns aber erst Buch gelesen und dann geksuchelt. Dann geh ich raus wenn er noch wach ist , und wenn die kleine dann eben weint und er auch muss er eben kurz warten , wenn er aber so müde ist und sich so reinsteigert weil er eben auch schon müde ist , schläft er meist unter tränen ein.

Nein einen Seelischen schaden hat er davon sicher nicht .

Seelischen schaden bekomm dein Kind wenn du es als baby std lanng immer und immer wieder weinen lässt , es sich so zusagen immer selber in den schlaf schrien muss ohne des du dein baby dabei berühigst oder auf den arm hälst.

Ich bin eine grosser verfechterin des Familienbett ( meine kleine liegt mit knapp 9 monaten noch bei uns im Bett und mein grosser darf zu jeder zeit zu uns ins Bett kommen) . Aber des weinen lassen lässt sich nicht immer vermeiden . Solange es sich um Minuten und nicht std handel, somal dein Kind schon 16 monate alt ist , und doch schon eingies mehr versteht als ein Säugling.

Lg Martina

Beitrag von hailie 27.02.11 - 17:52 Uhr

Das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Es lässt sich schon vermeiden, wenn man möchte...
ich habe selbst zwei Kinder und keines musste auch nur eine Sekunde alleine weinen. Auch mehrere Bekannte handeln so... es ist wirklich eine Frage der Einstellung.

LG

Beitrag von babylove05 28.02.11 - 13:42 Uhr

Du willst mir weiss machen des dein Kind noch NIE geweint hat , und du nicht gleich hingehen kannst ... Sorry aber des glaub ich dir nicht .

Ich lass meine Kinder nicht weinen , aber es geht eben nicht immmer so , den wenn ich die kleine Wickel und der grosse weint , ist es nun mal so des er dann die kurze zeit warten muss bis ich die kleine fertig hab .

Aber schon klar sind halt alles super Mamas mit die sich teilen können hier .

Lg Martina

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