hat hier noch jemand ein spuckkind??

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Beitrag von alessa-tiara 27.02.11 - 18:52 Uhr

hallo ihr lieben,


hat noch hier jemand ein spuckkind??
wie lange hält das eigentlich so in der regel an?

LG

Beitrag von hexe201184 27.02.11 - 18:58 Uhr

jaaaaaaaa hier...#winke#winke
leon bekam mit 5 Monaten nur noch 2 Flaschen am Tag (Aptamil AR) und sonst Brei. das war so mit meinem kiA abgesprochen. es wurde deutlich besser, aber weg ist es mit 8 monaten nicht. zumindest bei leon nicht. mein kiA meinte wenn sie sich aufrichten hört es auf.
ich wünschr dir eine gute waschmaschiene und vieeeel geduld.
lg nicole mit leon aufm arm

Beitrag von alessa-tiara 27.02.11 - 19:04 Uhr

grins die gute wachmaschine hab ich ;) und daazu meist 2 maschinen am tag :(

spuckt deiner dann jetzt auch den brei aus??

LG

Beitrag von hexe201184 27.02.11 - 19:32 Uhr

nein eigentlich nicht, nur gaaaaanz selten, mal mit nem Bäuerchen ein bissel.

Beitrag von emmy06 27.02.11 - 19:02 Uhr

völlig unterschiedlich, man sagt in der regel verwächst es sich im ersten jahr...

beim großen dauerte es recht lang, er spuckte auch mit brei noch viel. bei mini wird es nun schon besser, ich hoffe es hält an :-)


lg

Beitrag von peppi2502 27.02.11 - 19:16 Uhr

Huhu,
Julia spuckt mal und mal nicht.
Meine Hebamme sagt immer:
Speikinder sind Gedeikinder:-D
LG Steffi

Beitrag von seluna 27.02.11 - 19:37 Uhr

Ich war auch ein Spuckkind, meine Mutter sagt immer ich war nervenaufreibend.
Sie hatte sogar den einen oder anderen Notarzt da, weil nichts drin blieb.

Ich bin auch gediehen, sehr gut sogar :-)

Beitrag von seluna 27.02.11 - 19:22 Uhr

hier *meld*

habe gerade Babykleidung bestellt, ich habe eindeutig zuwenig und das schafft auch der Trockner nicht mehr ..

Beitrag von kathimarie 27.02.11 - 20:34 Uhr

Hallo,

hier *Fingerheb. Viele Spucktücher, eine ständig laufende Waschmaschine und versuchen, die Nerven zu behalten ... nun hat mir eine Bekannte aus der Krabbelgruppe erzählt, dass bei ihrem Jungen die Osteopathin super geholfen hätte. Waren bereits einmal da, haben noch einen zweiten Termin. Es ist schon deutlich besser geworden!! Ich würde mir aber jemanden suchen, der auf Babys spezialisiert hat.

Generell weiß ich von allen, die Spuckkinder haben / hatten, dass es zwar mit der Beikosteinführung / mit dem Aufrichten besser geworden ist, aber das kann sich ja nun mal je nach Entwicklung hinziehen ;-). Ich war jedenfalls verzweifelt genug, eine Stunde Fahrtzeit einfach zur Osteopathin auf mich zu nehmen. Ach ja, und Brei wird auch gespuckt. Meist haben die Kleinen am Anfang dann ja den Brei UND die Milch im Bauch, und das drückt wieder nach oben. Außerdem wird feste Kost ja nach und nach eingeführt, so dass es auf jeden Fall nicht über Nacht besser wird ...

LG
Steffi

PS: Gediehen ist mein Sohn jedenfalls bis jetzt aber auch prächtig, bei 71 cm und 9 kg mit 6 1/2 Monaten kann man wohl nicht meckern ;-)