ich hab irgendwie angst um ihn :( (vlt Silopo)

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Beitrag von blueangel2010 27.02.11 - 19:43 Uhr

hallo,

ich hab hier die letzten tage mal ein paar beiträge bezüglich dieses KISS-Syndrom gelesen und bin da irgendwie unsicher,ob ich des bei meinem kleinen wirklich machen lassen sollte.Unser kleiner ist gerade mal 21/22 Wochen alt und lt der KiÄ (bei U4 festgestellt) soll er eine Blockade an den Kopfgelenken haben,weil er in Bauchlage den Kopf nicht für 1-2 so wirklich hebt bzw halten kann.Nun meinte meine Mutter,das ich das früher auch nicht gemacht habe und das erblich sei und von wegen mit 1 1/2 erst krabbeln,sitzen und laufen gelernt haben soll.#kratz
Ich hab jetz bedenken,weil er sich heute das erste mal aufn Bauch gedreht hat und der Kopf kurz mal in der Luft war(in bauchlage) aber ich weiss nicht, ob er das dauerhaft nun machen wird,werd das morgen mal beobachten...#gruebel

Ich muss dazu sagen,das ich von der KiÄ nicht wirklich begeistert bin,aber man hat hier sehr schlechte chancen, weil alle KiÄ überlastet sind und ein zweite,die wir bereits kennengelernt haben,auch nicht das wahre war.#schmoll

Ach man,ich weiss irgendwie nicht weiter....er tut mir immer so leid,wenn er schreit,nur andererseits sollen Babys ja auch kurz mal schreien....als
Mutter macht man sich doch echt über jedes bisschen Sorgen....#schmoll



sorry fürs ganze #bla#bla , aber irgendwie tuts gut sowas mal zu von der Seele zu schreiben...

Lg und einen schönen Abend Euch allen....


Blue mit einem Schlafenden Jonas #winke

Beitrag von debbie-fee1901 27.02.11 - 19:54 Uhr

Hallo, ich kann das nachvollziehen.
Wenn die KiÄ das schon festgestellt hat, dann bitte sie um eine überweisung zur Krankengymnastik.
Informiere dich vorher mal genau, was für Kinderkrankengymnatik praxen es in deiner umgebung gibt, ruf dort an und frag was die brauchen (vom Kia).
Dann würde ich die KiÄ bitten dir alles auszustellen.
Lange würde ich da nicht mit warten. Osteopathen muss man glaub ich selber zahlen( bin mir aber nicht 100% sicher).
Mit krankengymastik müsste das aber auch gehen.

Sicher ist sicher!! Und kopf hoch das wird schon.

Lg debbie

Beitrag von gutgehts 27.02.11 - 19:56 Uhr

Ja, Osteopathen muss man selber zahlen, ist aber gut angelegtes Geld...

Beitrag von gutgehts 27.02.11 - 19:55 Uhr

Hi,

kann deine Sorge verstehen!!!
ABER... sprich erstmal mit demjenigen, der diese Blockade lösen soll/kann!
Meiner Tochter wurde mit 9 Wochen eine Blockade an der HWS gelöst und seitdem geht es ihr super! Es war eine gute Entscheidung das machen zu lassen, auch wenn es für mich mit Sicherheit fast genauso schlimm war, wie für sie.
Wir hatten einfach einen super Osteopathen..

LG
Lydia

Beitrag von schnullertrine 27.02.11 - 20:01 Uhr

Hallo,

hat der Kleine denn nur das Problem, dass er seinen Kopf nicht halten kann oder ist da noch mehr? Und was willst du bei ihm machen lassen?

Laura ist zzt. in Physiotherapeutischer Behandlung, weil sie in ihrer Bewegung etwas eingeschränkt ist ( so würde ich es jetzt beschreiben). Der KiÄ ist das auch aufgefallen als sie ihren Kopf betrachtet hat. Die eine Stirnseite guckt etwas hervor und am Hinterkopf an der gegenüberliegenden Seite ist es genauso. Die Physiotherapeutin hat mir das auch etwas erklärt aber ich kann es nicht so genau wiedergeben.

Laura hatte auch Probleme den Kopf oben zu halten, wenn sie auf den Bauch liegt. Genauso fällt es ihr auch nach wie vor immer leichter sich auf die rechte Seite zu drehen. Selbsständig auf den Bauch dreht sie sich auch noch nicht, wobei ich denke, dass es nicht unbedingt auf diese Beschränkung zurückzuführen ist. Seitdem wir in Behandlung sind ist das alles um einiges besser geworden. Die Therapeutin hat auch eine Zusatzausbildung zur Osteopathie gemacht, so dass uns keine Extrakosten entstehen und die KK alles übernimmt. Sie arbeitet aber etwas anders als eine Osteopath, weil diese wohl bei der Behandlung direkt beim Kopf anfangen. Aber damit hat sie keine so guten Erfahrungen gemacht, weil die Kinder wohl dann sehr doll weinen, und es dann passieren kann, dass sie die Behandlung nicht mehr weitermachen kann.

Diese Woche hatte sie mich nochmal darauf hingewiesen, dass es im Moment sein kann, dass das ganze etwas schlimmer aussieht als vorher. Das liegt aber daran, dass die Schädelplatten jetzt arbeiten und sich noch mehr verschieben. Auf jeden Fall macht Laura seit der Behandlung richtige Fortschritte, und ich glaube, wenn wir nicht hingegangen wären, dass sie noch nicht so weit sein würde.

Puh, ist etwas lang geworden, aber ich hoffe ich konnte dir etwas die Sorge nehmen.

LG schnullertrine

Beitrag von blueangel2010 27.02.11 - 20:21 Uhr

hallo

also auf dem überweisungsschein steht : Blockade der Kopfgelenke

und ich sollte mich bei ner Orthopädin damit melden....festgestellt wurde es,weil er bei der U4 in Bauchlage den kopf nicht gleich hochgehalten hatte bzw den oberkörper nicht hochbekommen hat bzw halten konnte.Dann meinte sie auch noch das sein Kopf etwas schief wäre....keine ahnung was ich mir darunter denken soll....

Fakt ist,ich will erst mit dieser Ärztin da reden,bevor se überhaupt was macht...man weiss ja nie....

Beitrag von schnullertrine 27.02.11 - 20:29 Uhr

Hallo,

das hört sich so an wie bei uns. Unsere Ärztin hatte das bei der U4 auch schon mal angesprochen, aber sie hat erstmal noch gewartet. Als Laura dann Anfang Januar so erkältet war hat sie gesehen, dass es nicht besser geworden ist, und hat uns dann überwiesen. Uns wäre das so direkt auch nicht aufgefallen. Wir haben immer gedacht, dass der etwas schiefe Kopf davon kommt, weil sie eben ihre Lieblingsseite hat. Das sie diese Probleme hat kommt Höchstwahrscheinlich durch die Geburt mit der Saugglocke.

Ich habe keine Ahnung was in dem Fall ein Orthopäde macht. Natürlich ist es besser, wenn du dir anhörst was gemacht werden soll. Schließlich musst du entscheiden, was das beste für den Kleinen ist. Und ansonsten kannst du dich ja nochmal wegen der Krankengymnastik erkundigen.

LG

Beitrag von blueangel2010 27.02.11 - 20:34 Uhr

Ja,ich werd mich da wohl mal überraschen lassen müssen...
meine freundin hat mir schon erklärt,wie es bei ihrer freundin
war,weil ihre kleine das auch hatte....
aber man hört so vieles und die kleinen sind ja unterschiedlicher
den je,in vielerlei hinsicht !

vielen dank für die tipps und so...

Lg

Beitrag von schnullertrine 27.02.11 - 20:40 Uhr

>>>aber man hört so vieles und die kleinen sind ja unterschiedlicher
den je,in vielerlei hinsicht !<<<

Da hast du Recht. Ich wollte dir nur meine Erfahrung schildern, und das es gar nicht so schlimm sein muss :-)

Du kannst ja mal berichten wenn ihr in Behandlung seid. Ich wünsche euch alles Gute.

LG

Beitrag von blueangel2010 27.02.11 - 21:07 Uhr

Danke#winke

Beitrag von binipuh 27.02.11 - 20:43 Uhr

Hallo Blue,

unser Kleiner hatte auch Verdacht auf Kiss.
Haben ne Überweisung zur Physiotherapie bekommen.
Zum Glück war es muskulär bedingt.

Wenn Du zu einem Orthopäden gehst, solltest Du darauf achten, dass er osteopathisch behandelt und nicht chiropraktisch.

Dieses schnelle einrenken ist schon für uns Erwachsene nicht gesund, für die Kleinen erst recht nicht, auch wenn die Sache mit dem "knack" schneller geht".

Liebe Grüße

Bini

Beitrag von blueangel2010 27.02.11 - 21:08 Uhr

Ja,das habe ich mir auch schon so gedacht,das ich erstmal mit der Ärztin da das Bespreche,bevor ich irgendwas in der richtung überhaupt was machen lasse...

lg

Beitrag von lilalaus2000 27.02.11 - 21:45 Uhr

http://de.wikipedia.org/wiki/KiSS-Syndrom


Also ich weiß nicht so Recht.... es ist zu dumm, dass du dir keinen anderen KIA suchen kannst.

Was ich mich frage ist, ob es KISS nun gibt oder nicht....

Meine Maus hat die ersten Monate NUR nach rechts gesehen, war schon komisch. Und ich war beim Arzt, doch er "diagnostizierte" nur, dass sie wohl eine Lieblingsseite hat.

Habe die Kleine gelassen und mit 3 Monaten ca hat sie sich alles genau angeschaut. Denke es hat auch viel damit zu tun wie man sie hällt.

LG und ich wünsche euch alles Gute :-) Scheint ja eher, als sei dein Kleiner doch recht gut drauf #winke