Probleme mit Beikost

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Beitrag von wollzopf 27.02.11 - 20:51 Uhr

Hallo!

Ich habe ein paar Fragen zum Thema Beikost:

1. Ich bin jetzt eine Woche dabei, ihr Beikost zu geben. Sie ist so ca. 40 g und trinkt meist vorher schon Milch, um den ersten Hunger zustillen.
Sollte ich lieber schon eine halbe Stunde früher anfangen mit füttern, damit ich erst mit Brei anfange und dann mit Milch "auffülle"?

Dann komme ich aber zu meinem 2. Problem. Jetzt ist sie um 11:00 Uhr ihr Mittagessen, dann müsste ich ja schon um 10:30 Uhr anfangen. Da bin ich aber sehr oft unterwegs, babyschwimmen, pekip, rückbildung, arzttermin und was halt noch so anfällt. Wie füttere ich sie dann? Im Auto? Funktioniert das? Oder sollte ich in so einem Fall lieber mittags normal nur Milch geben und dafür dann erst nach dem Mittagschlaf den Brei, damit sie wirklich zu Hause in Ruhe ist.

Danke für Eure Hilfe!
Mandy #verliebt und Leonie (4 Monate)

Beitrag von akti_mel 27.02.11 - 20:57 Uhr

Warum machst Du Dir denn so einen Stress? Das ist ja furchtbar. Meine Tochter hat einfach dann etwas zu essen bekommen, wenn wir auch gegessen haben. Fingerfood und sie hat so viel davon gegessen, wie sie brauchte. Und es war auch egal, wann ich sie vorher das letzte Mal gestillt hatte. Niemals hätte ich mich so gestresst. #schock

4 Monate ist ja eh noch ziemlich früh. #gruebel

Gruß, Mel

Beitrag von emmy06 27.02.11 - 21:00 Uhr

bis auf die sache mit dem fingerfood unterschreibe ich das so.... ;-)


lg

Beitrag von wollzopf 27.02.11 - 21:03 Uhr

Hallo!

Ja, es ist etwas früh, aber ich habe mich so entschieden!

Ich habe es einfach mal probiert und habe mir gesagt, entweder, sie ist es oder sie spuckt es wieder aus.

Aber Leonie mag die Beikost. Sie schlappert sie ordentlich weg und lacht auch dabei :-) Also denke ich, ist sie bereit für die Beikost!

Mandy

Beitrag von doz301 27.02.11 - 20:58 Uhr

Hallo,

wenn es mit "erst Milch, dann Brei" gut klappt, warum willst du das dann aendern? Dann haettest du auch dein 2. Problem nicht.

Deinem Kind ist es vermutlich egal, wann es seinen Brei bekommt. Ich wuerde auf jeden Fall eine ruhige Umgebung zum Fuettern bevorzugen und auf keinen Fall im Auto oder so fuettern, bloss weil die Uhr 10.30 anzeigt.

Im Moment geht es ja erstmal darum, dem Kind zu zeigen, dass es auch andere Konsistenzen und Geschmaecker als Milch gibt. In diesem Sinne isst sie ja nicht, um satt zu werden. Deshalb wuerde ich ihr den Brei schmackhaft machen- mit viel Zeit, Ruhe und ungeteilter Aufmerksamkeit.

Gruesse, doz

Beitrag von hailie 27.02.11 - 22:06 Uhr

Also im Auto würde ich nicht füttern. Und ich verstehe den Stress ehrlich gesagt auch gar nicht. #kratz

Wann isst DU denn zu Mittag? Eigentlich wäre es am besten, wenn ihr euch immer gemeinsam hinsetzt zum Essen.

Im Übrigen finde ich es noch zu früh für Beikost, aber die Entscheidung liegt natürlich bei dir.

LG

Beitrag von monab1978 28.02.11 - 10:51 Uhr

Hi

wenn du dir so viele Gedanken zu dem Thema machst, dann wunderst mich ehrlich gesagt, dass du überhaupt so früh startest. ich hab damals was gegeben wenn ich auch gegessen habe und er hunger hatte, oder wenns gepasst hat, locker auch mal nen Tag gar nichts, wenn er nicht wollte. egal wann. Und gestillt hab ich immer vorher, denn imMoment müssen sie nur den Spass am Essen entdecken, nicht satt werden, das kommt viel viel später

Mona

Beitrag von wollzopf 28.02.11 - 18:55 Uhr

Hallo!

Danke für Eure Antworten.

Also meine Hebamme hat gesagt, ich kann ab dem 4. Monat anfangen. Meine Milch wurde (bzw. wird) auch rapide weniger. Da meinte sie, lieber Beikost geben, anstelle nochmehr zufüttern.

Und ich habe es halt probiert und Leonie hat es weggeschlappert - also scheint es ja zu schmecken.

Aber mit dem Stressmachen habt Ihr recht, ich lasse es ganz ruhig angehen und wenn ich mal mittags nicht zu Hause bin, gibt es halt nach dem Schlafen erst Beikost!

Danke für Eure Hilfe!

Mandy #verliebt und Leonie (4 Monate)