Täglich grüßt das Trödeltier

Archiv des urbia-Forums Erziehung.

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von funny_fanny 28.02.11 - 09:38 Uhr

Hallo!

Es geht um unsere Tochter, sie wird im Juli 5 Jahre!

Sie ist morgens eigentlich immer unausgeschlafen und morgenmuffelig. Das ist ok! Aber es wirkt sich aufs Anziehen aus. Heute Morgen war es mal wieder besonders schlimm.
Sie ist alleine, ohne wecken, aufgestanden. Das fand ich toll. Sie wollte gerne als Erste angezogen sein. Ok, dann sind wir ins Bad uns ich wollte sie waschen. Da hat es schon mal ewig gedauert bis sie die Hose und die Windel aus hatte. Ich habe aber nicht gedrängelt, sondern weiter das Frühstück gerichtet und nur ab und an um die Ecke geschaut. Dann war sie endlih soweit und es konnte weitergehen.
Dann haben wir ihre Sachen rausgesucht. Ich bin dann ins Schlafzimmer gegangen um ihren kleinen Bruder und auch mich selbst anzuziehen. Genug Zeit also um Erste zu sein.
Aber ab da machte sie nichts mehr!!! Als ich wieder ins Kinderzimmer kam, saß sie nackig im Bett! Und hat furchtbar gewütet, weil nun ihr Bruder schon angezogen war und sie nicht.
Sie hat dann weiter gewütet, so daß sie nicht angezogen war als wir gefrühstückt haben. Also konnte sie nichts essen. Ich habe ihr dann was für den Kindergarten eingepackt.
Das Anziehen der Draußensachen hat dann auch nochmal ewig gedauert. Sie steht dann einfach da und träumt. Es nutzt nichts sie anzutreiben. Dann regt sie sich enorm auf und kommt nicht vorwärts. Es nutzt nichts sie in Ruhe zu lassen, denn dann macht sie gar nichts.
Mir gehen langsam die Ideen aus. Es fehlt die richtige Konsequenz für das morgendliche Trödeln. Denn das Mama und Papa auf die Arbeit müssen, kümmert sie nicht.

Das ist so unsere Hauptbaustelle momentan. Ansonsten ist die liebe Kleine :-p derzeit total auf dem Egotrip. Alles was wir sagen, wird entweder ignoriert oder genervt kommentiert. Das bringt vor allem ihren Papa auf die Palme. Auf den hört sie nämlich gleich gar nicht.

Also, wie Ihr seht brauche ich Tipps.

Vielen Dank,
funny_fanny

Beitrag von paula74 28.02.11 - 09:50 Uhr

Hallo funny-fanny
Die Szene hätte sich GENAUSO bei uns abspielen können! Ich habe gerade über dir gepostet und bin gespannt auf Antworten.
Ich wünsche uns schon einmal weiterhin gute Nerven.
Liebe Grüsse,
Paula

Beitrag von sonne_1975 28.02.11 - 10:41 Uhr

Mein Grosser wird im Mai 5 Jahre und es ist sehr ähnlich bei uns. Allerdings hilft bei uns das Antreiben, also wird er ständig angetrieben.

Das mit dem Hören ist auch so, mal haben wir gute Wochen oder Tage, mal ganz schlimme...

LG Alla

Beitrag von funny_fanny 28.02.11 - 10:46 Uhr

Hallo Alla,

danke für Deine Antwort!
Bei uns hilft das Antrieben irgendwie nicht so richtig. Wenn mein Mann es macht, dann stellt sie sowieso auf stur. Und ich habe morgens auch anderes zu tun als nur der kleinen Madame hinterher zu rennen.
Naja, vielleicht war ihr das ganze heute Morgen mal eine Warnung. Ich hoffe jedenfalls auf Besserung.

Aber es ist schön zu wissen, daß es anderen auch ähnlich geht! ;-)

Viele Grüße,
funny_fanny

Beitrag von sonne_1975 28.02.11 - 10:59 Uhr

Frage sie doch, was ihr machen könnt, damit sie sich gut anzieht. Braucht sie vielleicht Hilfe? Will sie nicht alleine dabei sein?

Mein Sohn will sich meistens nur anziehen, wenn jemand im Zimmer ist. Wenn ich rausgehe und sage, er soll sich anziehen, tut er mestens nichts. Was auch hilft, dass ich sage, jetzt Unterhose und Socken anziehen, dann wenn er das hat, Jeans und Pulli.
Und nicht einfach anziehen, das ist ihm noch zu viel.

Beitrag von funny_fanny 28.02.11 - 11:09 Uhr

Hallo!

Ja, das mit dem Fragen ist vielleicht eine Idee. Obwohl ich da manchmal den Eindruck habe, sie weiß genau wie sie es sich dann leicht machen kann. Aber mit knapp 5 Jahren sollte es vielleicht auch wirklich noch leicht sein.

Oft zieht sie sich bei uns im Schlafzimmer mit an. Das klappt dann besser. Heute wollte sie ja Erste werden. Ich dachte, dies wäre Anreiz genug, damit sie sich alleine anzieht. Aber nein, der Schuß ging komplett nach hinten los.

Ich helfe ihr auch, z.B. bei der Strumpfhose. Das ist oft schwierig. Das mit dem Ansagen, was kommt, könnte helfen. Bei den Draußensachen braucht sie das oft auch noch. Das pennt sie nämlich auch gerne mal beim Anziehen. Tja, sie ist auch kein Morgenmensch, ähnlich wie ihr Papa. Und weil das so ist, knallts auch öfter mal zwischen den beiden.

Liebe Grüße und nochmal Dank!!

Beitrag von sunflower.1976 28.02.11 - 11:23 Uhr

Hallo!

Hast Du Dich schon mal ganz in Ruhe mit ihr hingesetzt (nicht morgens sondern irgendwann am Nachmittag wenn alle guter Laune sind) und mit ihr das Thema ohne Vorwürfe besprochen? Also z.B. erzählt, was DU morgens machehn musst, wie es Dir dabei geht, wenn sie trödelt usw. Frag sie, wie sie die Situation morgens findet und wie sie es sich wünschen würde (erstmal anhören, auch wenn es "unmögliche" Wünsche sind).

Vielleicht sind es kleine Änderungen, die ihr helfen würden, z.B. Kleidung abends gemeinsam heraussuchen, sie darf sich mit Dir und ihrem kleinen bruder in Eurem Schlafzimmer anziehen und sie wird ein bißchen unterstützt o.ä.

Versucht eine gemeinsame Lösung zu finden. In dem Alter klaüüt das oft schon ziemlich gut, jedenfalls bei meonem großen Sohn.

Bei meinem großen Sohn habe ich phasenweise gemerkt, dass er auch mal so "betüdelt" worden will wie der kleine Bruder. Auch jetzt holt er zeitweise seine Sachen noch ins Zimmer vom kleinen Bruder und zieht sich dort an oder im Bad während ich unter der Dusche stehe.

LG Silvia

Beitrag von funny_fanny 28.02.11 - 11:34 Uhr

Hallo Silvia,

vielen Dank für Deine Antwort.
Das mit dem nachmittags besprechen habe ich für eine andere Sache auch schon probiert. Es hat aber erstmal nur ein bißchen geholfen.
Es geht beim morgendlichen Anziehen nämlich um beide "Anziehvorgänge". Aber ich werde es heute nochmal probieren. Ich hoffe, sie hat gute Laune. Oft ist sie nach dem Kindergarten ziemlich geschafft und ich darf dann ihre schlechte Laune aushalten. Naja, wenn ich mir angehört habe, warum es ihr schlecht geht, dann ist es meist besser und wir haben vielleicht noch die Zeit über das andere zu reden.
Die Anziehsachen liegen eigentlich immer für sie bereit. Sie darf sie auch selbst raussuchen. Morgens ist es dann nur noch der Schlüpfer der fehlt. Den könnte man natürlich auch abends schon bereitlegen.
Meist zieht sie sich auch mit bei uns im Schlafzimmer an. Das klappt relativ gut. Es war heute vielleicht auch nur eine miese Ausgangslage und sie war extrem unausgeschlafen. Es ist nur so, wenn sie sich bei uns anzieht, dann dauert es auch recht lange. Sie träumt immer wieder zwischen drin.
Ich helfe ihr auch z.B. bei der Strumpfhose.
Manchmal habe ich auch den Eindruck wir sind da zu streng und zu kritisch. Besonders mein Mann!

Wie lange dauert denn das Anziehen bei Euch so? Es wäre schön da mal Vergleichswerte zu haben. ;-)

Vielen Dank nochmal! Es tut gut sich auszutauschen und zu sehen, daß es auch andere mit ähnlichen Problemen gibt.

Viele Grüße,
Franziska

Beitrag von sunflower.1976 28.02.11 - 17:21 Uhr

Hallo!

Unser SOhn ist ja nun mittlerweile gut 5,5 Jahre alt und das Anziehen geht wesentlich schneller als noch vor einem Jahr. Wenn er "normal schnell" macht ist er vielleicht in 5 Minuten fertig. Aber es kann auch schon mal ewig dauern, wenn er keine Lust hat oder er fordert Hilfe ein. Das hat sich aber mittlerweile sehr verbessert, so dass wir keine Diskussionen mehr deswegen haben. Wie lange er vor einem jahr zum Anziehen gebraucht hat, weiß ich gar nicht mehr, auf jeden Fall viel länger als jetzt...

LG Silvia

Beitrag von bine3002 28.02.11 - 15:48 Uhr

Wir machen es so:
Die Sachen für den nächsten Tag suche ich abends raus und lege sie ins Bad. Der erste Weg meiner Tochter geht dann auch dorthin. Sie zieht sich auch sofort an, während ich noch dusche. Das Badezimmer wird erst verlassen, wenn sie angezogen ist. Ich schließe sie natürlich nicht ein oder sowas, es klappt einfach so. Gewaschen wird sie abends (und ist ja morgens dann nicht wirklich schmuddelig), sodass sie sich maximal den Schlaf aus den Augen wischen muss.

Ich denke, dass bei deiner Tochter vielleicht einfach die "Wege" zu lang sind. Versuch sie im Bad zu halten und alles gleich griffbereit zu haben. Und zieh dich vielleicht zeitgleich an, dann kann man ein Wettrennen draus machen.

Beitrag von funny_fanny 01.03.11 - 09:16 Uhr

Hallo bine3002,

vielen Dank für Deine Antwort!

Unsere Tochter wird morgens gewaschen, weil sie nachts noch eine Windel trägt und da ist das morgentliche Waschen schon noch nötig. Ansonsten gebe ich Dir Recht, das Schläfchen-aus-den-Augen-waschen reicht.
Der Weg vom Kinderzimmer ins Bad ist nicht zu lang, da sich beide Zimmer gegenüber liegen. In unserem Bad ist auch gar kein Platz zum Anziehen. Meist zieht sie sich ja bei uns im Schlafzimmer mit an. Das klappt an vielen Tagen. Aber manchmal eben auch nicht.
Heute ging es so lala. Aber sie hat begriffen, daß sie sich beeilen muß, wenn sie mit uns frühstücken will. Erst hat sie rumgebockt und getrödelt. Aber als sie gemerkt hat, wir lassen uns nicht beeindrucken, hat sie sich ganz schnell angezogen (ich habe bei der Strumpfhose geholfen) und saß kurze Zeit später am Frühstückstisch!
Das hat sie gestern doch beeindruckt, daß Mama und Papa sie ohne Frühstück in den KiGa schicken. Sie hatte dann aber ein Brot mit und konnte im KiGa noch frühstücken!!

Viele Grüße,
funny_fanny

Beitrag von cookie79 01.03.11 - 11:03 Uhr

Hallo,

das Trödeltier ist jetzt also bei euch gelandet ? :-) Vorher war es bei uns ! ;-) Unser mittlerer Sohn (seit Nov. 5 Jahre) hatte auch jeden morgen über Wochen hinweg diese "Trödelanfälle". Ständig musste man ihn antreiben, allein ging gar nichts. Und Hilfe hat er zum Teil auch abgelehnt. Bei uns ist es aber so, dass ich beide Jungs gleichzeitig wegfahren muss, zuerst den Grossen in die Schule und dann den mittleren in den KiGa. (Die Kleine bleibt solang zu Haus bei der Oma) Es ist also nur begrenzt Spielraum für Trödeleien, da wir pünktlich in der Schule sein müssen. Also hab ich irgendwann gesagt, wenn er bis 7:25 Uhr nicht angezogen ist, dann bleibt er zu Hause. Man soll Kinder ja schliesslich die Konsequenzen ihres Verhaltens spüren lassen damit sie was draus lernen. Alles andere, von wegen Fernsehverbot, etc. hat ja nichts mit seiner Trödelei zu tun und hat auch nicht funktioniert (haben wir einmal probehalber aus Verzweiflung gemacht) Das haben wir ca. 3 Wochen konsequent durchgezogen. In der Zeit musste er wegen seiner Trödelei 3 oder 4 mal zu Hause bleiben (was ihn sehr gestört hat, denn er geht gerne in den KiGa), aber was soll ich sagen, irgendwann hat er gemerkt, dass er mit seinem Verhalten nicht weiterkommt und ab dann hat es funktioniert. Jetzt haben wir keine Probleme mehr mit Trödelei am morgen und wenn er wirklich mal ein Kleidungsstück nicht ankriegt wegen Knöpfe oder so, dann bittet er um Hilfe. Nun haben wir alle genug Zeit morgends noch zu frühstücken und dann gemütlich loszufahren. Ich wünsch dir viel Kraft, konsequent zu sein mit deinem Trödeltier.

LG

Cookie

Beitrag von funny_fanny 01.03.11 - 11:10 Uhr

Hallo Cookie,

ja, das Trödeltier wohnt auch schon eine Weile bei uns. Aber in der letzten Zeit ist es extrem langsam geworden. Ich meine manchmal, es bewegt sich rückwärts.
Gestern gab es schon eine Konsequenz: Sie konnte wegen der Trödelei nicht mit uns frühstücken! Ich habe ihr dann für den Kindergarten ein Brot geschmiert. Heute Morgen hat sie die Aussicht wieder ohne Frühstück gehen zu müssen jedenfalls angetrieben. Zwar auch nur auf den letzten Metern, aber immerhin. Ich bin guten Mutes, daß wir es wieder schneller schaffen. Sie ist eben wirklich wie der Papa: lieber nochmal umdrehen im Bettchen und nochmal in die Decke kuscheln.

Vielen Dank für Deine Antwort,

funny_fanny

Beitrag von uebermammi 02.03.11 - 07:33 Uhr

Hallo,
Wir hatten das Problem auch,aber ich dachte immer Sie kann es doch,weil ich es wußte,warum macht Sie es nicht!

Im Winter ist es etwas Schwieriger wegen Strumpfhose und Rolli und so da hab ich Ihr dann auch gerne geholfen.

Aber Sie hatte auch die Phase das Sie auf einmal nichts mehr alleine gemacht hat.

Meine Konsequenz war,ich habe Sie ein zweimal einfach im Schlafanzug in den Kiga gebracht.

Die erzieherinnen wußten bescheid und waren auch einverstanden.

Beim erste mal fand Sie das noch recht lustig,Sie dachte wohl das ist ein Spaß oder ausnahme.

Ich hab dfas aber ec ht durchgezogen,obwohl ich es echt Schrecklich fand und dann hat Sie auch verstanden das ich es wirklich ernst meine.

Die anderen KKinder haben SIe zwar nicht ausgelacht aber natürlich gefragt warum Sie im Schlafanzug in den Kiga kommt,das war Ihr dann peinlich und seit dem haben Wir keinerlei Probleme mehr

lg bine

Beitrag von funny_fanny 02.03.11 - 14:45 Uhr

Hallo Bine,

ja, daß mit dem "Im Schlafanzug in den Kindergarten bringen" finde ich auch gut. Es ist bei uns allerdings nicht durchführbar oder nur im Sommer. Denn wir fahren mit der Straßenbahn zum Kindergarten und da wäre es doch ziemlich unfair sie im Schlafanzug fahren zu lassen bei der Kälte.
Es ginge natürlich ihr die Draußensachen drüberzuziehen, aber da ist dann sicher auch wieder Trödelknatsch. Von daher ist die Idee toll, aber leider nicht für uns.
Heute habe ich gedacht, ich probiere es nochmal auf der Wettbewerbsschiene. Wer zu erst angezogen ist. Leider hat sie sich dadurch nicht motivieren lassen und war danach nur wütend, daß sie nicht Erste geworden ist. Irgendwie hat es da noch nicht Klick gemacht, daß sie für das Gewinnen oder Verlieren verantwortlich ist.
Nun ja, jeden Tag auf ein Neues. Ich bin mal gespannt, welche "Schikanen" es nachher im Kindergarten wieder gibt. :-p

Viele Grüße,
funny

Beitrag von sassi31 03.03.11 - 01:47 Uhr

Hallo,

wieviel Zeit hat deine Tochter denn, um richtig wach zu werden? Vielleicht ist ihr euer Ablauf am frühen Morgen zu stressig.

Ich kenne Kinder, die wollen direkt nach dem Aufstehen erstmal in Ruhe gelassen werden und alleine richtig munter werden. Der Neffe von meine Ex hat immer erst alleine gespielt. Bis seine Mutter raus hatte, dass er diese Zeit für sich unbedingt braucht, sah es bei ihr so aus wie bei euch. Sie hat ihn dann einfach 30 Minuten eher geweckt.

LG
Sassi

Beitrag von funny_fanny 03.03.11 - 11:28 Uhr

Hallo Sassi,

danke für Deine Antwort.
Ja, Du hast Recht, sie braucht schon einige Zeit um wach zu werden. Aber es ist leider keine Lösung sie zeitiger zu wecken, weil es meist nichts bringt bzw. sie dann nur noch miesere Laune hat.
Je länger sie morgens liegen kann, desto besser. Ich mache das Licht an, wenn ich im Bad fertig bin. Danach gehe ich immer mal wieder rein und wenn ich das Frühstück vorbereitet habe, dann soll sie aufstehen, damit ich sie im Bad waschen kann und sie sich dann anziehen kann. Vom ersten Wecken bis zum richtigen Aufstehen hat sie ca. 20min Zeit. Ich denke, das ist genug um wach zu werden.
Heute morgen hat es z.B. wieder richtig gut geklappt. Wir lagen super in der Zeit! Und dann ist die Windel von ihrem Bruder übergelaufen und es mußte eine Umzieh-und Dusch-Aktion geben. Da waren wir dann mal rekordmäßig spät im Kindergarten. ;-)

Viele Grüße,
Funny

Beitrag von snoopyeva 07.03.11 - 21:00 Uhr

Hallo!

Wir haben Bilder gemalt, was morgens alles zu tun ist. Eine Art Checkliste.
Also Klo gehen, ausziehen, waschen, anziehen, Haare kämmen, frühstücken,... in welcher Reihenfolge es bei Euch halt üblich ist an die Tür gehängt und es hat wahre Wunder gewirkt.
Das hat ihn echt motiviert, weil er wusste es fehlt ja nur noch, oder ich brauch nur noch das und das.

Mittlerweile ist es schon 4-5 Monate abgehängt. Aber ich glaub nach unserer langen Krankheits- und Ferienphase machen wir wieder neue Bilder. Dieses Mal vielleicht Fotos.
Grüße, eva