ambulante geburt

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Alles zur Geburtsvorbereitung findest du hier. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme" oder im Club Hebammen-Sprechstunde.

Beitrag von kleeblatt-83 28.02.11 - 12:29 Uhr

was haltet ihr davon???
ich war bei meiner großen zwar nach der 13 stündigen entbindung total fertig aber im kh hat mich alles genervt... ich konnte nich mal in ruhe meine tochter stillen, weil dauernt jemand in zimmer kam wegen tempi messen oder sonst was ...
und inzwischen bin ich mir fast sicher das ich ambulant entbinden will... da kann ich hinterher nach hause und habe meine ruhe

wie seht ihr das, oder hat schon jemand damit erfahrungen???

Beitrag von nadinsche77 28.02.11 - 12:35 Uhr

Hi,

ich hatte bei meiner großen Tochter im KH zum Glück ein Familienzimmer. Aber der ständige Besuch und die "Krankenhaushektik" haben mir auch nicht gefallen.

Jetzt, beim zweiten, plane ich eine ambulante Geburt. Dann muss sich der Besuch vorher anmelden und ich hab zu Hause meine gewohnte Umgebung und meine Ruhe.

LG
Nadine

Beitrag von kleeblatt-83 28.02.11 - 12:40 Uhr

ich muß bis zum kh ca 60km und dann is meine familie da in der nähe und die würden vermutlich gleich am nächsten tag da reinschneien und wenn ich zu hause bin dann is es weit genug weg um das sie mir ein paar tage ruhe gönnen, dann wegen ner halben stunde baby gucken kommen die nich den weiten weg ;-)
nich das ich meine familie nich mag aber die sind so viele und so anstrengend...

Beitrag von nadinsche77 28.02.11 - 12:46 Uhr

Hi!

Wenn's bei mir nur die family gewesen wäre ;-)

Da standen gleich Freunde und so vor der Tür...

Was ich vorher vergessen hab: Eine Hebamme für's Wochenbett und ein Kinderarzt für die U2 ist natürlich unerlässlich!

Lg
Nadine

Beitrag von littlehands 28.02.11 - 12:46 Uhr

Also ich glaube,keiner findet es sehr schön im KH.Aber ich persönlich brauche schon 2-3 Tage,an denen ich mich noch um nichts kümmern brauche.Daheim hätte ich keine Ruhe,da mein Mann im Haushalt leider stinkend faul ist.Ab der 2.Geburt sind ja außerdem die Nachwehen sehr schlimm.Andererseits war meine Große sehr traurig,als ich nicht Daheim war und deshalb bin ich dann auch schon früher heim,als geplant.
Im Prinzip fühle ich mich auch Zuhause am wohlsten,aber trotzdem werde ich auch diesmal im KH bleiben und mal sehen,wie lange ich es aushalte.

Beitrag von sunflower79 28.02.11 - 12:42 Uhr

Hallo,
also ich fand es im KKH auch nicht so doll.
Ich fühlte mich nach der Geburt sehr fit und wollte nach Hause.
Sohn Kam nachts um 3 und mittags wollte ich dann gehen.
das war ein sonntag.
Da ich aber nicht stillte und keine Babynahrung zu Hause hatte musste ich noch ein tag bleiben.
wenn jetzt alles gut geht, möchte ich gerne so bald wie möglich nach Hause.
Da wartet ja dann auch der große Bruder. Und die Gewohnte umgebung finde ich dann doch besser. Hab auch eine tolle Hebamme die mich betreut.
lg sun

Beitrag von kleeblatt-83 28.02.11 - 12:45 Uhr

die hebamme muß ich mir noch besorgen, am 17.3. hab ich wieder termin beim fa, mal sehen ob der mir eine empfehlen kann.

Beitrag von mami-tini 28.02.11 - 12:56 Uhr

Meinen Großen hab ich auch normal bekommen und bin da geblieben. Beim Kleinen wollte ich dann eine ambulante Geburt.

Irgendwann bei der Geburt waren die Schmerzen so stark, dass ich nach einer PDA verlangt hatte. Die ging mächtig daneben. Hinterher war mein Bein taub, aber die Wehen hab ich noch voll gespürt.

Weil ich nicht laufen konnte, sagte ich dann, dass ich bleibe bis es meinem Bein wieder besser geht. Damit begann der Horror. Die hatten mich nun da und wollten mich partout nicht mehr gehen lassen. Klar, gibt ja Geld. Es wär besser fürs Kind wenn ich da bleibe, etc. Angeblich hatte auch kein Arzt Zeit. Ich bekomm im KH aber starke Depris. Deswegen bin ich am zweiten Tag auf eigenen Verantwortung gegangen. Das hat mich sowas von aufgeregt.

Beim nächsten Kind auf jeden Fall ambulant und dann geh ich und bleib nur, wenn es unbedingt notwendig fürs Kind ist. Ich hasse Krankenhäuser. Erholen konnt ich mich da noch nie....

Beitrag von friseurhund 28.02.11 - 12:58 Uhr

Hi,
ich habe bei meiner Tochter ambulant entbunden und habe mich letzte Woche zur ambulanten Geburt im KH angemeldet. Ich fand es super#pro. Meine Tochter kam Nachts um 3, die Hebamme kam mittags und die Besucher haben sich angemeldet und es war nicht wie bei meinem Großen, teilweise 16 Leute an einem Tag#augen ohne den Besuch meiner Bettnachbarin. Außerdem war es sehr schön, das mein Sohn gleich mit dabei war, finde ich auch jetzt ganz wichtig!!
LG Sabine

Beitrag von jenni1981 28.02.11 - 13:00 Uhr

Hallo,

ich habe auch vor ambulant zu entbinden oder maximal eine Nacht zur Beobachtung im KH zu bleiben. All das ist unter der Voraussetzung, dass es mir und dem Baby gut geht.

Bei meiner Großen hatte ich eine unkomplizierte Schwanngerschaft und eine 12-stündige Geburt (vom Blasensprung bis zum Baby im Arm, davon aber nur so ca. 4-5 Std. richtig Wehen). Mir ging es recht gut, obwohl ich einen Dammschnitt hatte. Bin damals schon einen Tag eher gegangen, da mich alles genervt hat. Nun war ich wegen Komplikationen 3 Tage im KH und bin mir sicher, dass ich nicht länger als wirklich nötig dort bleibe.

Mein Mann hilft super im Haushalt und meine Große (7 Jahre) macht auch kaum noch Probleme und versteht es auch, wenn sie mal mehr mithelfen muss weil es Mama nicht so gut geht.

Beim Kinderarzt hab ich auch wegen der U2 schon nachgefragt. der kommt auch nach Hause im Notfall oder ich schick den Papa mit dem Baby mal in die Praxis. Bekommen dann auch einen Termin wenn sonst niemand mehr da ist. Die Hebamme weiß auch bescheid und würde sofort am Entlassungstag schon nach Hause kommen.

Da ich bei der Großen extreme Probleme mit dem Stillen hatte und sich im KH keiner drum gekümmert hat und mich nur abpumpen geschickt haben und dann mit Flasche gefüttert hatten, anstatt mal versuchen richtig anzulegen oder mit Hütchen, fühl ich mich in dieser Sache auch sicherer bei meiner Hebamme.

Viele Grüße

Jenni, 34. SSW

Beitrag von lacura 28.02.11 - 13:08 Uhr

Hallo,

ich denke ich werde eine Nacht im KKH verbringen und dann ab nach Hause, denn es stimmt ich hatte bei der 2. Geburt (auch wenns ne Totgeburt war) ganz schlimme Nachwehen.

Die Fahrt nach Hause ca 80 km war die Hölle. Jetzt wird das KKh zwar ums eck sein aber...eine kurze Verschnaufpause und dann ab ins traute Heim ;-).

LG

Beitrag von kathleen28 28.02.11 - 13:11 Uhr

hallo kleeblatt, ich kann dir nur dazu raten. habe meinen ersten sohn auch ambulant entbunden. halb sieben in die klinik, halb zehn kind da und halb eins wieder zu hause. einfach ruhe haben,sein eigenes bett, kein stillstreß, nur erwünschten besuch. ein traum. mach es, es ist eine tolle erfahrung und unser zweiter sohn wird im sommer hoffentlich das gleiche glück erfahren.

liebe grüße
kathleen

Beitrag von 0190kadett 28.02.11 - 13:26 Uhr

ich habe meinen Sohn ambulant entbunden. Er kam mittags um 12.31 Uhr und um 17 Uhr war ich wieder mit ihm zu hause...

aber ich gebe dir einen guten Tipp!!!!

schaue das du jemanden hast, der dich die 1. woche unterstützt. Leider war ich zu dem zeitpunkt alleine und mußte alles alleine machen. je länger jemand da ist, der dir unter die arme greifen kann umso besser!!!

lg