Impfen, wie habt ihr euch entschieden?

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Beitrag von agra 28.02.11 - 14:47 Uhr

Meine Frage steht ja oben, und warum habt ihr euch dafür, dagegen oder nur für bestimmte impfungen entschieden?

mich machts ganz wahnsinnig.was sit wenn ich mich falsch entscheide...um mich herum sind nun einige die nicht alles impfen, dadurch bin jetzt stutzig geworden und lese nun das buch von martin hirte.

beim großen war mir garnicht klar dass man ne wahl hat und habe ihn impfen lassen.

auch mit dem richtigen zeitpunkt, im ersten lebensjahr oder nicht.


erzählt mal wie ihr es gemacht habt.

Klar, die entscheidung liegt bei uns, aber ihc tue mich einfach schwer damit.
einerseits angst vor impfschäden, andererseits vor den Krankheiten.

danke schon mal im vorraus.

Beitrag von qrupa 28.02.11 - 14:54 Uhr

Hallo

wir haben erst mit einem Jahr angefangen und dann nur teilweise.
Hirte ist schonmal ein guter Einstieg in das Thema. Du mußt ja acuh nicht sofort eine endgültige Entscheidung treffen und das ganze erstmal vertagen solange bis du dir sicher bist.

ich bin ganz sicher nicht komplett gegen Impfungen, aber ich will die mit sorgfalt auswählen die ich für sinnvoll halte. Auf z.B. eine WiPo Impfung dieren Schutz eh sehr fragwürdig ist, kann ich gut verzichten. Informier dich am besten abseits Impfgegnern und Impfbefürwortern über die einzelnen Krankheiten, deren Risiko für Folgeschäden, und Behandlungsmöglichkeiten und entscheide dann was euch wichtig ist.

Es gibt hier auch einen Club zum alternativen Impfen

Beitrag von agra 28.02.11 - 15:03 Uhr

danke dir.
und sag mal, bei was für einem Kia seid ihr.viele wheren sich ja dagegen erst mit einem Jahr zu impfen.
eine Freundin von mir wollte auch erst mit einem Jahr impfen, da sagte ihr der arzt dass sie die praxis dann verlassen müsse.

Lg

Beitrag von kyra01.01 28.02.11 - 15:14 Uhr

krasser kinderarzt!
das ist die entscheidung der mutter und ich als mutter alle mein kind gegen alles impfen was nur geht!
warum denn nicht?
mein kia hat mir genug story erzählt wo kinder mit 15 auf einmal kinderlähmung haben usw.
wieso soll ich mein kind vor unerwünschten krankheiten nicht schützen?
ich finde die U-untersuchungen und impfungen sollten pflicht werdne ich halte das für wichtig!
aber das muss jeder für sich entscheiden emilia ist jetzt 13 moante und alle impfungen die sie "braucht"kriegt sie oder hat sie schon!

lg kyra

Beitrag von anico 28.02.11 - 16:21 Uhr

#pro#pro#pro

übrigens heißt meine tochter lisa emilia #verliebt unsere töchter haben schöne namen :-p#liebdrueck

Beitrag von kyra01.01 28.02.11 - 17:12 Uhr

hihi ja das stimmt die schönsten überhaupt! ;-)
emilia heißt auch eigentlich emilia summer

lg #liebdrueck

Beitrag von qrupa 28.02.11 - 16:22 Uhr

Hallo

entweder unter anderen Eltern umhören oder mal hier in der Liste gucken bzw nachfragen (nicht alle Ärzte stehen da drin)

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=25&Itemid=46

LG
qrupa

Beitrag von anico 28.02.11 - 16:19 Uhr

alle standartimpfungen mache ich mit und aktuell zusätzlich die "rota-viren-impfung". meine tochter ist mein erstes kind und 4 monate alt.

Beitrag von freno 28.02.11 - 15:21 Uhr

Wir werden wohl gar nicht impfen.

Du wirst immer Geschichten hören von Krankheiten und Impfschäden

Mein Arzt erzählt mir eine Geschicht mit Impfschaden. Das Kind wurde geimpft und 3 Tage später hat es Diabetes bekommen. Leider wurde es nicht anerkannt.

Er ist sich aber sicher, dass es vom Impfen kam.

Du kannst nichts richtig oder falsch machen. Aber ich denke mir, dass viele Erwachsene keinen Impfschutz mehr haben. Darüber macht man sich dohc erst wieder Gedanken, wenn man Kinder hat. Und diese Leute haben auch nciht alle diese gefährlichen Krankeheiten.

Gruß

Freno

Beitrag von linagilmore80 28.02.11 - 16:59 Uhr

Hat das ein Sachverständiger gesagt? Denn wie soll das bitte vom Impfen kommen? Impfreaktionen sind allergische Reaktionen jeder Schattierung (von leichter Rötung über allergischen Schock bis zum Tod aufgrund der allergischen Reaktion).
Ich glaube eher, dass die Diabetis schon in der genetischen Veranlagung gewesen ist.

Entschuldige bitte meine Zweifel an Deinen Aussagen.

LG,
Lina

Beitrag von freno 28.02.11 - 18:54 Uhr

Ich habe nur die Aussage des Arztes wiedergegeben.

Freno

Beitrag von muttiator 23.02.12 - 07:57 Uhr

Stimmt auch was dein Arzt sagt.

Beitrag von muttiator 23.02.12 - 07:57 Uhr

Ist bekannt das manche Impfstoffe Diabetes verursachen. ;-) Es werden hin und wieder nicht mal Atemstillstände am selben Tag anerkannt.

Beitrag von stefannette 28.02.11 - 15:34 Uhr

Vorweg, ich hab immer alles impfen lassen. Bei den beiden Großen hab ich später angefangen, sie haben alles gut vertragen.
Nachdem meine Nichte dann mit 4 Wochen fast an Keuchhusten gestorben ist, habe ich meinen dritten direkt impfen lassen als die empfohlene Zeit da war.
Ich finde impfen sehr sinnvoll und (bis jetzt) haben alle 5 Kinder sie gut vertragen. Die einzigste Krankheit,die ich nicht so sinnvoll finde ist Hep.B, die Großen hab ich auch nicht gegen Windpocken impfen lassen, Nr 4 schon denn der hat Neurodermitits.

Beitrag von kyra01.01 28.02.11 - 17:11 Uhr

heb.B ist aber gaaanz wichtig das impfen zu lassen!
davon ab wird bei viele urlaubsreisen dazu empfohlen und bei viele berufen ist diese impfung auch pflicht!!!
lg

Beitrag von sunberl 28.02.11 - 17:11 Uhr

Also ich habe mich auch sehr darüber informiert und mich am Ende für das Komplettpaket entschieden. Ganz einfach, es standen auf der Impfseite mehr pro als contra auf meiner Liste. Die Wahrscheinlichkeit dass Dein Kind einen ernsthaften Impfschaden erleidet ist bei weitem geringer, als an einem Schaden der Krankheiten hinterher zu leiden.
Weglassen würde ich da nichts. Hepatites kann man sich sehr schnell einfangen. dazu muss man nicht in den Süden fahren.
Meine Tochter hat die erste Impfung mit ca. 10 Wochen bekommen und dann alle 4 Wochen die Nächste. Nur beim ersten Mal war sie ein paar Tage quengelig , sonst war nie was zu merken. Der 6-fach impfstoff wird im allgemeinen sehr gut vertragen und wird seit 2005 eingesetzt und 1000000fach benutzt. Ich denke das Minimale Risiko ist im Vergleich zu den Krankheitsrisiko absolut vertretbar.

Beitrag von linagilmore80 28.02.11 - 17:19 Uhr

Bei mir war die Angst vor den Schäden der Krankheit größer als der vor den Impfschäden. Und wenn man sich die unterschiedlichen Statistiken ansieht, dann ist das Risiko der Impfschäden zwar da, aber es ist minimal, wenn man gegenüber die Impffälle stellt, die ohne Probleme verlaufen sind. Daher wurden meine Kinder beide durchgeimpft.

Eine Bekannte von mir impft zum Beispiel nicht 6-fach sondern immer 3-fach. Sie sagt, dass sie zwar länger braucht mit dem Impfen, aber das Kind dabei nicht so belastet wird. Im Übrigen lässt sie auch gegen alles impfen.

Vielleicht ist das ja eine Variante, die Dir zusagt.

LG,
Lina

Beitrag von sarahjane 28.02.11 - 20:40 Uhr

Das Wohl unserer Kinder liegt uns sehr stark am Herzen, weshalb wir uns nach bestem Wissen und Gewissen für die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen entschieden haben.

Beitrag von muttiator 23.02.12 - 10:47 Uhr

Ich lese gerade ein Buch über das Thema Impfen, was spricht dafür und was dagegen.

Ich werde meine Kleine nicht im ersten Lebensjahr impfen lassen und Sachen wie Keuchhusten, Windpocken, Rotaviren werde ich auch dann nicht impfen lassen. Bei dem Rest muss ich mich noch mehr informieren und werde mich dann entscheiden.