So, nun mal zu Herrn Erdogan mit seiner....

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Forum: Politik & Philosophie

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Beitrag von juniglueck 28.02.11 - 18:20 Uhr

Ansprache in Düsseldorf am heutigen Tage.

Bin in diesem Forum eigentlich stille Mitleserin, kann aber dazu meine Finger nicht wirklich still halten.

Was RTL, Pro7 etc. dieses Thema "aufbauschen", mal aussen vor, jeder bildet sich hoffentlich seine eigene Meinung, dennoch interessiert mich die Meinung zur heutigen Ansprache an die in Deutschland lebenden Türken.

Persönlich finde ich seine Rede soweit gut, bis auf....Jeder kann es denken, dass er die Menschen auffordert, zuerst türkisch, dann deutsch zu lernen.

Ganz zu schweigen davon, dass ich den Herrn so oder so nicht leiden mag. Aber welche Politiker sind einem schon lieb und recht.

Danke für Eure Meinugen,
Juni.

Beitrag von maigeist 28.02.11 - 19:05 Uhr

Ich find es nachvollziehbar, dass man seinen Kindern erst die eigene Muttersprache und dann die Zweitsprache beibringt. Es spricht nichts gegen eine zweisprachige Erziehung, außer ein bisschen Stammtischgerede von Menschen, die am liebsten eh alle Türken in der Türkei sähen und dafür nur schickere Argumente suchen.

Ich finde, Herr Erdogan hat Recht.

Beitrag von juniglueck 28.02.11 - 19:15 Uhr

Hallo, (soviel Zeit habe ich.)

Nö, das sehe ich anders.

Wenn ich in einem anderen Land leben würde und Kinder erziehe, dann wäre es selbstverständlich, dass diese auch zuerst die Landessprache erlernen.

Zweisprachig wäre auch recht, aber die Landessprache hätte immer vorrang.
Ganz klar.

Kann deine Einstellung nicht nachvollziehen und finde Herr Erdogan hat unrecht.

Gruß, denn soviel Zeit darf auch noch sein.
juni.

Beitrag von maigeist 28.02.11 - 19:32 Uhr

Hallo,

bist du dir da wirklich so sicher? Ich meine, das sagt sich sehr leicht...

Wenn du zum Arbeiten in die Türkei auswandern würdest, würdest du deiner dort geborenen Kinder in Türkisch großziehen und nicht auf Deutsch?

Ich denke, dann bist du die große Ausnahme.

Von Auswanderern (und die wandern nur in Länder mit vergleichsweise einfachen Sprachen wie die Niederlande oder Skandinavien) höre ich immer ganz anderes. Da gehen die Kinder noch eher in den deutschen Kindergarten, anstatt sich in die Gastgebergesellschaft zu integrieren.

Viele Grüße :-)

Beitrag von fred_kotelett 28.02.11 - 19:37 Uhr

"Wenn ich in einem anderen Land leben würde und Kinder erziehe, dann wäre es selbstverständlich, dass diese auch zuerst die Landessprache erlernen."

Glaube ich dir nicht.

VG

Beitrag von gretchens.armee 28.02.11 - 20:16 Uhr

Hallo,
in diesem Falle identifizierst du dich ja fast ausschließlich mit der Gesellschaft, in der du lebst.
Ach nein, das mag ich nicht so ganz glauben, denn die eigene Sprache ist ein bisschen mehr als rein sie beherrschen zu können.
Ich glaube auch, dass das einer der wesentlichen Punkte ist, die bei dem immer wiederkehrenden Ruf nach, "ihr" lebt hier, also lernt unsere Sprache sprechen, vergessen oder schlicht ignoriert wird.

Sprache, das sind nicht nur Vokabeln, die man aneinander reiht, damit sie sinnvolle Sätze ergeben.

Beitrag von fred_kotelett 28.02.11 - 20:28 Uhr

"Sprache, das sind nicht nur Vokabeln, die man aneinander reiht, damit sie sinnvolle Sätze ergeben"

Sehr schön auf den Punkt gebracht.

Ich war ja auch schon für längere Zeit im engl. sprachigen Ausland unterwegs und würde sagen das ich sehr gut engl. spreche. Trotzdem habe ich in der Zeit natürlich auf Deutsch nachgedacht und auch geträumt. Die Muttersprache ist eben Teil der eigenen Identität, ob es einem passt oder nicht.

Beitrag von holy_cow 28.02.11 - 21:25 Uhr

Hola,

" Sprache, das sind nicht nur Vokabeln, die man aneinander reiht, damit sie sinnvolle Sätze ergeben. " Das ist richtig.

Eine Deutsche Freundin von mir lebt seit 22 Jahren in den USA. Ihre 2 Kinder sprechen so gut wie gar kein Deutsch, weil sie zu Hause mit ihrem Partner nur Englisch gesprochen hat.
Eigentlich schade, aber ich kenne einige, die in einer " Mischehe " leben, dann nicht mehr ihre Muttersprache an den Kindern aus Bequemlichkeit weitergeben. Natuerlich gibt es auch da Ausnahmen, aber es ist mir mehrfach stark aufgefallen, wenn der Ehepartner die Muttersprache des anderen nicht beherrscht.
In Ehen wo beide Partner z.B. Deutschsprachig sind, wird zu Hause immer Deutsch und nicht in der jeweiligen Landesprache gesprochen. Ich habe es noch nie anders erlebt und ich kenne viele Auslaender.

Kinder lernen im Kindergarten und in der Schule die Landesprache perfekt. Jedenfalls hier.

Saludos!

Beitrag von widowwadman 28.02.11 - 21:53 Uhr

Zeigt nur dass du dich mit dem Thema Bilingualitaet nie wirklich befasst hast.

Beitrag von babylove05 01.03.11 - 09:24 Uhr

Hallo

ALSO ... mein Kind wächst zweisprachig auf ( Deutsch / englisch ) ich bin deutsche mein Mann amerikaner .

Und ich kann sagen würden wir in den USA leben würde mein Kind auch sicher erst englisch lernen , schon alleine daher des es dort nur hören würde , gleichzeitig würde ich ihm aber auch deutsche worte beibringen .

ABER ich find es viel wichtiger den Eltern erstmal richtig Deutsch bei zubringen des sie überhaupt ihren Kinder diese sprache Nahe legen können .

Im grunde hast du und Herr Ergogan recht , logisch muss ein Kind die eigene Muttersprache lernen , aber gleichzeit nun auch mal die sprach die gesprochen wird wo es nunmal lebt, den sonst wird es grosse probleme in Kiga und Schule bekommen .

Lg Martina

Beitrag von babylove05 01.03.11 - 09:30 Uhr

Achso ... nachtrag -

Du kannst einen Kind nur die sprache des Landes in den Man Lebt bei bringen wenn man es selber spricht , was leider hier in deutschland oft fehlanzeige ist .

Ich denke da ist der Ansatz und persönlich könnte mir NIE vorstellen in ein Land zuleben in dem ich die Landesprach nicht kann . Aber es wird nunmal hier in Deutschland allen zueinfach gemacht in dem man mittlerweile sogar Anträge und Behörten Papier kram in der Muttersprache bekommt , oder einen Dolmetscher zuseite gestellt bekommt .

Ich seh es halt wie es in den USA ist , und dort ist es nunmal so wenn du die sprache nicht spricht hast du einfach Pech gehabt.

Lg Martina

Beitrag von ayshe 01.03.11 - 15:29 Uhr

##
Wenn ich in einem anderen Land leben würde und Kinder erziehe, dann wäre es selbstverständlich, dass diese auch zuerst die Landessprache erlernen.
##
Ich glaube nichtmal daß es machbar ist, was du sagst.

Wenn du wirklich bei den Kindern die Landessprache eines fremden Landes an erste Stelle setzen willst, dann mußt du selber sie erstmal wirklich zu 100% beherrschen und zuhause nur noch diese Sprache sprechen.

Es gibt nur wenige, die eine Fremdsprache so gut sprechen, wie ein native speaker, da wäre sehr vorsichtig, sie auch noch Kindern beizubringen.


Beitrag von lotta12 28.02.11 - 19:56 Uhr


.. das Fernsehen bauscht so einiges auf..

Wichtig ist doch, dass alle Hierlebenden in Deutschland ein gutes Deutsch sprechen, um in der Gesellschaft anerkannt und verstanden zu werden, egal welcher Nationalität sie abstammen.

Positiv ist natürlich, zweisprachig aufzuwachsen.

Ich kenne einige Kinder von Einwandererfamilien, die ein sehr gutes deutsch sprechen und in ihrer Schul- und Ausbildung Bestnoten erzielen.
Sie haben viele deutsche Freunde und sind sehr beliebt.

LG Lotta

Beitrag von madmat 28.02.11 - 19:59 Uhr

Hallo,

ich lese hier auch meist still.
Aber stell Dir mal vor, Du lebst im Ausland! Wie und welche Sprache sprichst Du in Deiner Wohnung? Sehr wahrscheinlich die Muttersprache, richtig?

Im "Idealfall" werden Deine Kinder mit 2 oder 3 in eine KiTa o ä kommen. Ich finde es ganz natürlich, daß die Kinder eher ihre Muttersprache lernen!

Ich habe einen Bekannten in der Türkei. Interessanterweise wirde dort viel offener mit "Ausländern" umgegangen als hier.

Was haben wir hier für Türken?
In der Türkei würde man sagen, Menschen die es in der Türkei zu nichts geschafft hätten...
Ich schere nicht alle Türken/ Ausländer über einen Kamm, habe sogar sehr gute ausländische Freunde,.. aber diese Aussage sagt schon sehr viel aus.
Wüßtest Du zum Beispiel, daß es in der Türkei verboten ist, Kopftücher an öffentlichen Orten zu tragen? Stell Dir das in Deutschland vor!

Liebe Grüße

Beitrag von juniglueck 28.02.11 - 20:07 Uhr

Hallo,

kurzer Zwischenruf. Mit "Was haben wir hier für Türken? " Beziehst du, oder liest du in meinem Text nicht, oder?

Lieben Gruß

Beitrag von koerci 01.03.11 - 20:32 Uhr

<<Wüßtest Du zum Beispiel, daß es in der Türkei verboten ist, Kopftücher an öffentlichen Orten zu tragen? Stell Dir das in Deutschland vor!>>

So ein Schwachsinn. Wo hast´n den Quatsch her??

Beitrag von lieblingstristan 28.02.11 - 20:15 Uhr

Selbstverständlich lernen Kinder in ihren Familien, egal welcher Herkubft, zuerst die "Muttersprache". Schon aus dem Grunde, weil die Landessprache oft nicht perfekt gesprochen wird.
Die Kinder lernen also besser zuerst die Sprache der Eltern richtig und, bestenfalls parallel die Landessprache ebenso richtig.
Vorausgesetzt, die Eltern leben nicht bereits in der zweiten oder gar dritten Generation hier. Da würde ich dann schon eine gezielte zweisprachige Erziehung von Anfang an befürworten.

Viel schwierger sehe ich die Problematik, dass im Elternhaus häufig beide Sprachen nur (noch) bedingt richtig gesprochen und somit auch vermittelt werden. So entsteht teils eine chaotisches Mischung aus schlechtem Dutsch und noch schlechterem Türkisch.
Dieses Phänomen ist allerdings zunehmend auch in Nicht-Zuwanderer-Familien zu beobachten. Aber das ist ein anderes Thema...

Beitrag von lieblingstristan 28.02.11 - 20:36 Uhr

DEutsch natürlich

Beitrag von liberta 28.02.11 - 22:49 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele.

Danke.

Beitrag von holy_cow 28.02.11 - 21:14 Uhr

Hola,

ich weiss nicht was die Deutschen immer so ein Problem damit haben, dass die Kinder anderer Landsleute diese Sprache gut beherrschen.

Meine Kinder haben von Baby an, Deutsch gelernt, aber ab Kindergarten ( 3 ) innerhalb eines halben Jahres Spanisch dazu gerlernt. Spanisch ist ihre Hauptsprache, da sich das Leben in Spanisch auch abspielt.

Zu Hause spreche und immer Deutsch, damit die Kinder die Sprache erlernen, bezw. nichr vergessen.
Meine Tochter geht in eine Trilinguale Schule, Spanisch, Englisch und Deutsch, seit der Vorschule und ist bei weitem nicht ueberfordert damit.
Kinder lernen genau in der ersten Zeit am Besten Sprachen.

Meine Kinder und die Kinder anderer Auslaender die hier leben, hatten noch nie irgendwelche Probleme mit dem erlernen der Landesprache.

Also wo genau liegt das Problem?

Saludos

Beitrag von delfinchen 28.02.11 - 21:18 Uhr

Hallo,

natürlich sollte man zuerst die Muttersprache erlernen, denn das Beherrschen der Muttersprache erleichert das Erlernen weiterer Sprachen. Genau das ist ja oft das Problem bei den "Grenzgängern der Kulturen", dass sie weder ihre Muttersprache türkisch noch die Landessprache deutsch wirklich gut beherrschen.
Ich hab immer mal wieder türkische Kinder in der Schule, die beispielsweise sehr schlecht deutsch sprechen und noch schlechter schreiben, mir aber auf Türkisch auch nicht die Wochentage oder Monatsnamen nennen können, was ich sehr bedauerlich finde.


Selbst wenn ich beispielsweise in Frankreich lebte, mit meinen Kinder spräche ich zuhause deutsch, weil ich ihnen nicht unötigerweise Fehler vermitteln möchte, die ich als Nicht-französischer-Muttersprachler unweigerlich machen würde (alleine bei den ganzen Idiomen). Wenn sie aber die ersten Lebensjahre meine Muttersprache erlernen und dann im Kindergarten französisch, dann reicht das immer noch, um es bis zum Schulstart aufzuholen.

Ausnnahme in deinem Fall wäre in meinen Augen nur, wenn es um ein Paar geht, bei dem einer türkisch und der andere deutsch als Muttersprache hat und das in Deutschland/ der Türkei lebt. Dann würde ich erwarten, dass dass Kind mit beiden Sprachen als Muttersprache aufwächst.

Viele Grüße,
delfinchen


Beitrag von widowwadman 28.02.11 - 21:52 Uhr

Als im Ausland lebende Deutsche, die ihr Kind zweisprachig erzieht, und deshalb natuerlich zuerst Deutsch mit ihr spricht, kann ich den Aufruhr nicht verstehen.

Wenn ich meinem Kind meine Sprache als Muttersprache beibringen moechte, muss ich sie von Anfang ansprechen, die Umgebungssprache kommt automatisch dazu.

Angefeindet worden bin ich dafuer uebrigens noch nie. Schon seltsam. Vielleicht hat das Tuerkische einfach nen geringeren Stellenwert?

Beitrag von serdes 01.03.11 - 06:58 Uhr

Hi!

(Möchte mich im voraus für die immense Länge meine Postings entschuldigen...:-) )


Ich denke, die Frage ist nicht, welche Sprache man zuerst lernt, sondern wie hoch die Bereitschaft ist, das Kind zweisprachig aufwachsen zu lassen.

Hier in der Schweiz gibt es ja bekannterweise verschiedene Gebiete in denen Bilingualität gang und gäbe ist. (Deutsch-Französisch, Italienisch-Romanisch, Deutsch-Italienisch, Romanisch-Deutsch etc.).

Richtig gut funktioniert das, wenn bereits im Elternhaus beide Sprachen gesprochen werden. Dies verlangt von den Eltern z.T auch einen Mehraufwand. Wenn Eltern allerdings erwarten, dass das Kind die zweite Sprache nur über die ausserhäusige Umgebung lernt, sind die Ergebnisse oft nicht so gut. Je nach dem wie die Umgebung aussieht und natürlich spielt auch die individuelle Sprachbegabung des Kindes eine Rolle.

Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen die Problematik dahin gehend sehen, dass ein Kind in einem rein türkisch sprechendem Elternhaus aufwächst, die Spielkameraden, Bekannte und Verwandte auch nur türkisch sprechen und das Kind erst zur Einschulung mit der zweiten Sprache konfrontiert wird.

Solche Fälle mögen Einzelfälle sein, sind aber für das Kind und auch für die Schule und die Schulkameraden eine Hürde.

Übrigens sagte Erdogan 2008:
"Jedoch würden Sie, wenn Sie die Sprache des Landes erlernen, in dem Sie leben, oder sogar noch einige Sprachen dazu, in jeder Hinsicht davon profitieren. Schauen Sie, viele unserer Kinder hier lernen in frühem Alter keine Fremdsprachen. Diese Kinder werden mit Deutsch erst dann konfrontiert, wenn sie mit dem Schulbesuch beginnen. Und das führt dazu, dass diese Kinder im Vergleich zu den anderen Schülern die Schullaufbahn mit einem Nachteil von eins zu null beginnen müssen. Doch würde es für Sie und für Ihre Kinder in jeder Hinsicht vorteilhaft sein, wenn Sie die Möglichkeiten maximal ausschöpfen, die das hiesige gute Schulsystem Ihnen bietet."

Kritisch betrachten an Erdogans erneuter Rede, sollte man vielleicht eher seine Forderung, dass die Türken in Deutschland ihre Kultur beibehalten und für die Integration die Ansichten der „zuständigen Behörden in der Türkei" berücksichtigt werden. Aber das ist ein anderes Thema.

Zusammenfassend:

Welche Sprache "zuerst"gelernt wird, ist nebensächlich. Wichtig ist, dass Eltern bereit sind, ihren Kinder das Leben zu erleichtern und ihnen helfen möglichst früh die zweite Sprache zu lernen.

Beitrag von imzadi 01.03.11 - 09:01 Uhr

Es ist doch völlig egal was man zuerst lernt. Aber wenn die Schule losgeht sollte in Deutschland jeder Deutsch können. Je besser das Deutsch um so leichter tun sich die Kinder.

Braucht mam dafür wirklich Erdogan? Sowas muss jedem Vater und jeder Mutter von haus aus klar sein. Wer sein Kind ohne Deutschkenntnisse in die Schule schickt, braucht sich nicht wundern wenn es schlechtere Noten bekommt als ein gleich schlaues deutsches Kind.

Beitrag von selmi22 01.03.11 - 10:20 Uhr

Sehe ich auch so, bis zum Grundschulalter sollte jedes Kind die Sprache des Landes beherrschen indem es aufwächst.
LG
Selma

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