Ab wann wird das Einschlafen leichter?

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von jessie27 28.02.11 - 19:42 Uhr

Hallo!

Meine Kleine ist 5 Monate alt und ich stille sie in den Schlaf.
Abends brauchen wir ca. 1 Stunde dafür. Sie dockt immer wieder ab, um zu weinen, dann tröste ich sie, dann trinkt sie weiter...ab und zu lege ich sie noch mal neben mich, wenn ich den Eindruck habe, dass sie sonst nur noch mehr weint.
Schlußendlich schläft sie ein und ich kann mich rausschleichen ;-)

Tagsüber geht das schneller, aber auch da fast immer das gleiche Spiel. Teilweise brauchen wir dann 30 Minuten, bis sie schläft, wenns gut läuft, 15 Minuten.

Mit wieviel Monaten wird das besser? Bzw., wann ist es bei Euch besser geworden?

LG, Jessie #sonne

Beitrag von bae 28.02.11 - 20:11 Uhr

ich habe nie in den schlaf gestillt(flaschenkind...aber nie zum einschlafen) daher haben beide kids recht schnell ohne hilfe geschlafen. gibt immer mal phasen wo der kleine geschunkelt werden will...aber nie länger als 10min. (4+1 jahr)

Beitrag von woelkchen1 28.02.11 - 21:11 Uhr

Es sind alles Phasen- eine löst die andere ab! Meine Kleine ist erst 11 Wochen, und bei ihr ist es gerad am Tage schwer, aber abends so gar nicht.

Bei meiner Großen ist es noch heute mit 2,5 Jahren so- alle paar Wochen ist es anders! Immer wenn ich mich an eine Situation gewöhnt habe, ist sie vorbei!

Wann badet ihr? Schläft sie nach dem Baden besser?

Beitrag von roccos-mom 28.02.11 - 21:12 Uhr

Hallo :-)

bei uns kam es schlagartig mit dem 6.Monat das er ohne weiteres nach 5 min eingeschlafen ist. Sonst mussten wir immer neben seinem Bettchen stehen und warten bis er eingeschlafen ist oder ihn in den Schlaf schaukeln. Muss aber auch dazu sagen das er ein Flaschenkind ist wir haben immer ein Ritual Baden, Schlafanzug an, Flasche, Spieluhr an und ab ins Bett. Da weiß er schon beim Baden gehen das es langsam Zeit fürs Bettchen wird und er wird von ganz alleine schon müde. Baden hilft ja eh immer bim Schlafen ;-)

Liebe Grüße

Beitrag von rmwib 28.02.11 - 21:33 Uhr

Nach knapp 2.5 Jahren #schein

Beitrag von muehlie 28.02.11 - 22:26 Uhr

Bei uns mit ca. 22 Monaten. Da hat mich meine Tochter nach dem Stillen aus dem Zimmer geschickt und ist irgendwann alleine eingeschlafen. :-D

Beitrag von hailie 28.02.11 - 22:31 Uhr

Bei uns wurde es ab 10 Monaten langsam besser.
Da konnten wir uns wenigstens zusammen hinlegen, und mussten sie nicht stundenlang herumtragen. #gaehn

LG

Beitrag von cori0815 01.03.11 - 11:00 Uhr

hi jessie!

Hmm, irgendwie finde ich es komisch, dass es abends so viel länger dauert als tagsüber. Auch dass sie ständig wieder zwischendurch abdockt, um zu weinen, finde ich etwas verwunderlich. Es erinnert mich an meine Stillsituation mit meinen Kindern am Abend: ich hatte nie genug Milch abends und darum war die Abendsituation sehr unerquicklich. Alle Versuche, die Milchproduktion abends anzukurbeln, schlugen fehl. Es wurde erst besser, als ich abends zufütterte. Danach schliefen meine Kinder so schnell ein, dass ich echt erstaunt war.

Ist denn sicher gestellt, dass du genug Milch am Abend hast? Wenn Babys zur Nacht versuchen zu clustern, kann es ja mal eng werden.

Lg
cori

Beitrag von hailie 01.03.11 - 13:57 Uhr

Deine Antwort ist ja sehr verunsichernd.
Es ist doch ganz normal, dass Babys abends unruhiger sind als am Tag. Der Tag wird verarbeitet, das Kind muss nach den ganzen Reizen erst einmal zur Ruhe kommen.
Wenn ein Kind nach Bedarf gestillt wird, dann reicht die Milch auch aus.

LG

Beitrag von cori0815 01.03.11 - 21:00 Uhr

Ich habe beide Kinder nach Bedarf gestillt. Trotzdem hat bei beiden die Milch nicht gereicht. Das soll es geben, auch wenn es heute gern tot geschwiegen oder als "nicht ausreichend informiert" dargestellt wird.

Ich habe wirklich alles auf die Beine gestellt, um stillen zu können, inkl. Beratung usw. Aber es klappte trotzdem nicht. Und weil solche Fälle von Hebammen und Stillberaterinnen gern unter den Tisch gekehrt werden, glauben Frauen, bei denen es trotz aller Aufwände nicht klappt, sie sind schlechte Mütter und sogar zu blöd zum Stillen (was ja angeblich jeder "kann").

Aus heutiger Sicht betrachtet ist es eher verunsichernd, dass jeder erzählt, jede Frau könne stillen und man selbst scheint die einzige zu sein, bei der es nicht klappt. Da MUSS man ja den Glauben an sich selbst verlieren.

Aber bei der Thread-Schreiberin MUSS es ja nicht der Grund für die Problematik sein, es kann ja auch ganz andere Ursachen haben. Ich wollte den Gedanken nur mal anregen, weil ich es auch nicht wahr haben wollte und deswegen lange rumexperimentierte und mein Kind jämmerlich geschrien hat jeden abend - vor Hunger an der "leeren" Brust, wie ich heute weiß... Nachdem ich mich zum Zufüttern durchgerungen hatte, schlief mein Sohn das erste Mal 9 Stunden durch (und so blieb es auch).

Lg
cori