schlechte Note für freiwillige Arbeit, die aber nicht erfüllt wurde

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Forum: Kids & Schule

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Beitrag von darkangel70 01.03.11 - 10:26 Uhr

Hallo,

ich bin mir hier nicht sicher ob es gerechtfertigt ist.

Meine Tochter und ein paar andere aus ihrer Klasse durften eine freiwillige Arbeit machen. Alle die dies am Ende doch nicht gemacht haben, bekamen eine 5.

Findet ihr das gerechtfertigt, bei einer freiwilligen Arbeit?

Beitrag von meringue 01.03.11 - 10:30 Uhr

Nein, aber- ich würde mal den Lehrer fragen.

Vielleicht hat deine Tochter dir die Sachlage nicht ganz richtig geschildert. Meine drehen sich die Wahrheit auch gern nach ihren Wünschen....#schein

Beitrag von darkangel70 01.03.11 - 10:45 Uhr

ja genau..das werde ich heute erfragen. Das war auch meine Vermutung, das es nicht freiwillig war, aber werden sehen.

Danke für die Meinung

Beitrag von schnuffinchen 01.03.11 - 10:31 Uhr

Natürlich ist das gerechtfertigt.

Die Aufgabe mag freiwillig gewesen sein, aber wenn ich sie dann annehme, muss sie auch erledigt werden. Wenn sie keine Lust dazu hatte, konnte sie sich das vorher überlegen.

Beitrag von claudia_71 01.03.11 - 10:41 Uhr

Hallo,

wenn sie sich gemeldet haben, um diese Arbeit anzufertigen, ist das voll ok! Solche Sachen werden angeboten, um die Noten aufzubessern (bei uns jedenfalls). Dann sollte man es auch tun!

LG Claudia

Beitrag von parzifal 01.03.11 - 11:24 Uhr

Musste man sich melden für diese Arbeit?

Dann sehe ich die Note für gerechtfertigt.

Wer sich freiwillig meldet muss die Arbeit auch abliefern.

Die Note hat auch den Lerneffekt zukünftig vorher darüber nachzudenken, ob man etwas machen will oder nicht.

Später kann man auch nicht zu einem Chef sagen ja ich hatte mich zwar freiwillig gemeldet die und die Arbeit zu machen, ich hatte dann aber plötzlich keine Lust mehr.

Kurz gefasst: Wer A sagt muss auch B sagen

Beitrag von darkangel70 01.03.11 - 11:30 Uhr

ja, sehe es teilweise auch so..

aber da sie meine tochter sowieso schon aufm kieker haben, da wundert mich die 5 nicht.

bei ner musterschülerin hätten sie sicher ein auge zugedrückt.

naja muss sie durch..

Beitrag von schnuffinchen 01.03.11 - 14:24 Uhr

Du hast da eine etwas verzerrte Wahrnehmung, kann das sein?

Deine Tochter meldet sich für eine freiwillige Aufgabe, hat also die Chance, sich zu beweisen - sollte man sie wirklich "auf dem Kieker" haben. Anstatt diese Chance zu nutzen und Boden gut zu machen, macht sie die Aufgabe lieber nicht - und jammert dann noch über die 5. Ob das vermeintliche "auf dem Kieker" haben da so aus der Luft gegriffen ist, lasse ich mal dahingestellt.

Dein Hinweis auf die "Musterschülerin" ist in dem Zusammenhang mE überflüssig, denn die hätte die Aufgabe sicher erledigt.

Ich hab hier eher das Gefühl, Du bestärkst Deine Tochter in ihrer "Opferrolle", aber damit tust Du ihr keinen Gefallen.

Beitrag von gisele 01.03.11 - 19:04 Uhr

du kennst die verhältnisse scheinbar genau??
wahnsinn wie manche hier meinen immer alles durchleuchten zu können#klatsch

Beitrag von woodgo 01.03.11 - 15:34 Uhr

Wenn man sich für eine Aufgabe meldet, und diese nicht erledigt, ist die schlechte Note gerechtfertigt!

Beitrag von mimi1410 01.03.11 - 19:26 Uhr

Hi,
ja, denn die Kinder haben sich für diese Arbeit gemeldet. Das heißt, sie haben sich verpflichtet, eine Arbeit zu übernehmen.

LG MImi