Ab wann stören Kinder?!?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von robingoodfellow 01.03.11 - 11:24 Uhr

Hallo,

ich habe eine Frage über Kinder/Jungs und Lautstärke.

Wir wohnen in einem RMH (würd ich nie wieder machen), links Ehepaar, Ene 40, ohne Kinder.
Rechts. Ehepaar, 2 Kinder. Tochter wird aber sehr, sehr ruhig gehalten und darf nichts. Hab das Kind noch nie durch den Designergarten toben sehen und sie wird 5.

Also, Samstagmittag, 13.00 Uhr. Mein Mann rauft mit den Jungs im Bett. Ca. 30 Minuten. War natürlich ein dementsprechendes Hallali dabei. Aber die Fenster waren geschlossen.

Auf einmal läutet es und Nachbarn (ohne) Kind stehen vor der Tür, ob es denn auch leiser gehe es sei unerträglich.

Nun ja, es war Mittag. Hab ich auch eingesehen. Aber dann hat sich doch eine etwas hitzige Diskussion entwickelt weil uns der Vorwurf gemacht wurde es wäre den ganzen Tag unerträglich laut.
Was definitiv nicht stimmt. Aber sie meinten es gehe mit Randale in der früh um 7.00 Uhr los und dann sei ständig Geschrei.

Ich meinte dagegen, das Kinder und vor allem eben Jungs auch mal lauter sind und toben, sind schließlich Kinder. Und sie würden sicher nicht ständig krach machen. Nein, wurde nicht akzeptiert und wir sollen sie mässigen sie wollen Auschlafen und Mittags auch schlafen und überhaupt.
Gott sei dank sei es ja Abends leise.
Der Knaller war dann von ihm. Er habe schon einen Horror vor dem Sommer wenn sie wieder schreiend durch den Garten rennen und mit ihrem Plantschbecken spielen. Dann hat er keine Lust mehr draussen zu sitzen. Es würde inzwischen in Stress ausarten bei ihnen.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Klar sind sie mal laut und rennen wüst rum und spielen ihre Piratenkämpfe und alles. Aber es ist NICHT den ganzen Tag. Morgens sind sie schon um 6.00 Uhr wach und da lass ich sie auch nicht gerade mit Bauklötzen spielen und wüst toben. Also nicht das ihr denkt ich hier würde Anarchie herrschen^^.
Eine Freundin meinte bei Kinderlosen sei leise eben Standard und laut ist es für sie unerträglich.
Ich bin nur gespannt was sie machen wenn die ganzen Kinder aus der Umgebung langsam aber sicher Teenager werden, dann wird es Abends/Nachts laut.

Naja, irgendwie müssen wir es hinkriegen.

Beitrag von cori0815 01.03.11 - 11:38 Uhr

Uiii,
da schäumen aber die Emotionen hoch bei deinen Nachbarn. Ich kann dich gut verstehen, dass du jetzt Stress bekommst bei dem Gedanken, dass deine Kinder mal toben wollen.

Ich finde, wer in eine Reihenhaussiedlung zieht, der WEISS, dass rechts und links Kinder wohnen werden (denn vermutlich wohnt ihr da ja nicht auf 2-Zimmer-70qm, sondern in 4 oder 5 Räumen - viel zu viel für ein alleinlebendes Ehepaar ;-)) und die halt auch mal schreien, toben und plantschen und im Garten ihre Kräfte messen. DAZU zieht man ja schließlich in ein Haus mit Garten.

Vielleicht könnt ihr einen Kompromiss schließen (der dann schon Stress genug für dich bedeuten würde): vielleicht könnt ihr abmachen, dass es an Wochenenden bis 7.30 Uhr in erträglichen Lautstärken zugeht und in den Mittagspausen eine Stillbeschäftigung eingeführt wird (1,5 Stunden lang). Wenn das Ehepaar gern am Wochenende bis 10 Uhr schlafen möchte, muss es sich halt Ohrenstöpsel besorgen oder ein anderes Haus.

Ich wohne in einem Gebiet, in dem die Kinder ohne Punkt und Komma im Sommer bis abends 23 Uhr und vorliebsweise Sonntag mittag wild schreiend um die Häuser laufen. DA geht mir ehrlich gesagt auch die Galle über. Obwohl ich auch Kinder habe (3 und 5 Jahre), habe ich kein Verständnis dafür, wenn Eltern ihre Kinder vor anderer Leute Türen schicken, damit sie selbst sich zum Mittagsschlaf danieder legen können, ohne von den Blagen gestört zu werden. Es darf also nicht immer nur darüber geredet werden, wie toll Kinderlärm ist, sondern auch darüber, dass andere Leute Ruhebedürfnisse haben. Also fände ich einen Kompromiss in eurem Fall gut.

Ladet die Nachbarn doch mal ein und versucht mit ihnen zusammen eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist. Erkundigt euch vielleicht, ob eine zusätzliche Dämmung der Wände (und der Treppe) machbar wäre und Erleichterung brächte. Für draußen gibt es ja leider keine Schalldämmung, außer einer Hecke usw. Aber bis dahin ist es ja noch etwas hin.

Wie alt sind deine Kinder eigentlich? Kann man sie in die Einhaltung dieser Regeln mit einbinden?

Lg
cori

Beitrag von annie31 01.03.11 - 11:41 Uhr

hi,

ich würde mir darüber überhaupt keine Gedanken machen. Gegen Kinderlärm kann man nichts machen und das ist auch gut so. Kinder müssen sich ja ausleben können.

Es gibt auch rechtlich keine Mittagsruhe mehr, so dass die Kids nicht um 13 Uhr leise sein müssen.

Ich hab mal zu einer damaligen Nachbarin gesagt, dass sie doch die Polizei rufen soll, wenn es sie so aufregt, weil sie echt unverschämt geworden ist. Die Polizei kann nämlich nichts machen.

Solange die Kids kein Schlagzeug über 4 Stunden spielen, mach Dir keine Gedanken. Das sind halt die Leute ohne Kinder.

LG
Annie

Beitrag von line81 01.03.11 - 11:44 Uhr

Hi,

jetzt weiß ich wieder warum ich in einem gemieteten Haus wohne (da würd ich ausziehen) ;-)

Tja, es ist schwer was zu sagen, wenn man Deine Kinder nicht kennt. Wir haben auch 2 Jungs und eine ähnliche Wohnsituation, allerdings haben die Nachbarn meine Jungs noch nie gehört!!! Liegt aber nicht an meinen leisen Kindern, sondern an der guten Isolierung. ;-)

Wer Mittagsruhe nicht beachtet ist auch bei mir untendurch! :-[

Im Sommer hab ich auch immer ien schlechtes Gewissen, da meine Jungs viel draußen sind und auch gern den Kontakt zu den Nachbarn suchen (was nicht jeder wünscht). Aber wir haben das ganz gut im Griff. Auch da wird von 1-3 nicht draußen gespielt.
Wenn lautere Feste eingeplant sind, dann warnen wir unsere Kinderlosen Nachbarn vor und entweder bleiben sie im Haus oder ertragen uns.

Gott sei Dank hatten wir bis jetzt gar keine Schwierigkeiten.

Ich denke mit ein wenig Rücksicht müsste das zu machen sein.

Viel Erfolg dabei!
Line

Beitrag von twins 01.03.11 - 12:02 Uhr

Hi,
wir haben auch Ärger mit den Nachbarn (Neubausiedlung alles Einfamilienhäuser). Unsere Kids toben im Sommer Wochenende ab 10.00 Uhr, Ruhezeiten werden eingehalten (auch wenn es die nicht mehr gibt) und dann am Abend nicht länger wie 18.00 Uhr.

Wir haben schon sooo viel Rücksicht drauf genommen, weil er Schichtarbeiter ist. Aber dann sägt er sein Holz am Samstag Mittag ...und das über Stunden und natürlich nur wenn die Sonne scheint. Da kann kein Mensch auf der Terasse sitzen. Seid dem ist es uns wurscht was er sagt. Ich erzähle den Kindern dann immer - wenn er draußen ist - lauft doch mal eine laute Runde ums Haus....und das mit Indianergebrüll.

Rücksicht üben finde ich wichtig, denn ich möchte auch mal meine Ruhe in bestimmten Zeiten haben. Die WM Tröten muss ich jetzt auch nicht im Sommer um 21.00 Uhr hören, nur weil die Nachbarskinder "Jungs" sind.
Und Jungs müssen nicht lauter spielen, so ein Schmarrn...unser Junge macht es ja auch nicht.

Grüße
Lisa

Beitrag von kati543 01.03.11 - 12:06 Uhr

Wie alt sind denn deine Kinder genau? Schließlich hängt es davon ab, was sie "dürfen" und was nicht.
Ich denke, in einer vernünftigen Nachbarschaft müssen alle kompromißbereit sein. Es kann nicht sein, dass Papa mit seinen Söhnen extra laut in der Mittagsruhe am Wochenende tobt. Auch wenn Richter noch 10 mal festlegen, dass normaler Kinderlärm zu akzeptieren ist. Laut in der Mittagspause mit Papa toben ist meiner Meinung nach nicht mehr normaler Kinderlärm. Im Gegensatz ist natürlich das Plantschen im Sommer durchaus normal. Also ich kann dir nur dringendst empfehlen, dich mit deinen Nachbarn gut zu stellen. Nachbarschaftsstreitigkeiten sind immer quälend und zermürbend für alle Parteien. Lade das Ehepaar mal zum Kaffee ein (mit Blick auf die spielenden Kinder) und dann redet wie Erwachsene drüber. Gesteht dem Ehepaar seinen Mittagsschlaf zu - da bricht euch kein Zacken aus der Krone. Und im Gegenzug werden sie schon viel toleranter im Sommer sein.

Beitrag von kati543 01.03.11 - 12:08 Uhr

Ach ja...

Kinder stören NIE.

Beitrag von donaldine1 01.03.11 - 16:53 Uhr

Der LÄRM aber eben manchmal doch. ;-)

Und noch mal allgemein:
Etwas Verständnis auf BEIDEN Seiten, das sollte einfach sein, finde ich. Leider ist es oft so, daß mindestens eine der Parteien komplett uneinsichtig ist. Und so kommt es dann zu den vielen Streiterein, die eigentlich nicht sein müßten.
Es heißt immer, daß es in Deutschland so viel Kinderfeindlichkeit gibt. Ich persönlich habe das zum Glück noch nie erlebt. Vielleicht ist oft auch das Problem, daß es hierzulande einfach ganz extrem viele Leute gibt, die immer nur auf ihr Recht pochen, egal wie dieses vermeintliche Recht aussieht (Ruhe in der Mittagszeit, Kinderlärm darf immer sein, etc.). Das alles gibt es in vielen anderen Ländern nicht. Und schon alleine deshalb, weil alle entspannter sind, läuft sowas da wohl einfacher ab.
Ich ertappe mich selber des öfteren dabei, daß ich "zu Deutsch" denek und mich mal zur Ordnung rufen muß. Man ist wohl auch oft so erzogen worden und kommt so ganz einfach aus dem Schema gar nicht raus....

Beitrag von binnurich 01.03.11 - 12:15 Uhr

ich kenne beide Seiten....

halte deine Kinder an, es gelegentlich nicht zu bunt zu treiben.
pool ist natürlich auch laut.. ist bei uns auch so

wer keine Kinder hat und als Einzelkind große wurde, stört sich auch leichter dran... das kenne ich von mir (hab aber nie was gesagt)

da es euer haus ist, müsst ihr aber irgendwie einen Mittelweg finden, da kommt ihr nicht so recht drum herum

miteinander sprechen...was anderes wird nicht bleiben

Beitrag von ladyphoenix 01.03.11 - 12:35 Uhr

Huhu
also ich würd mich an folgende Zeiten halten:

Unter der Woche ab 7-13Uhr normal mit Toben etc
13-15Uhr Mittagsruhe/Mittagsschlaf/Stillbeschäftigung etc je nach Alter TV-Zeit,Malen,basteln what ever...

16-20Uhr normale Zeit mit Toben,Geschrei etc.

Am Wochenende im Prinzip das Selbe nur eben erst ab 9 Uhr und nicht schon ab 7.

Wenn die Kinder früher wach werden, sollen sie sich eben leise beschäftigen, das kann man Kindern durchaus zumuten.
Nach diesem Prinzip bin ich selbst groß geworden und mit Lea handhaben wir das genauso obwohl es keine Nachbarn gibt, die sich gestört fühlen könnten ;-) Der Vorteil wenn man ein alleinstehendes Haus mit Garten hat ;-)
Ich würd nie in ein Reihenhaus ziehen...
Und wenn die Nachbarn damit auch nicht klarkommen, haben sie eben Pech gehabt, Gott sei dank kann man gegen Kinderlärm nicht klagen #huepf

Liebe Grüße
LadyPhoenix

Beitrag von familyportrait 01.03.11 - 12:53 Uhr

Hallo,
bei uns ist es ähnlich. Wir sind letztes Jahr in ein RMH gezogen, in der "Anlage" leben zu 90% Rentner. Eine 5Jährige - sehr ruhig erzogen - und noch 2 Jungs, 9 und 13. Und dann wir mit 3 Kindern, davon 3Jährige Zwillinge. Unsere Kinder (MÄdchen) sind eher laute Kinder, d.h. sie rufen, toben, streiten sich, freuen sich eher laut. Unsere Rentner-Nachbarn haben direkt beim ersten Sonnenstrahl behauptet, sie könnten bei dem Lärm auf der Terrasse draußen nicht lesen.

Ich bin wirklich kein Ignorant, aber: Damit müssen sie leben. Es ist ja nicht so, daß meine Kinder um 13 Uhr im Garten rumbrüllen. Auch morgens ist es bei uns nicht laut. Aber es ist eben Kinderlärm und der läßt sich maximal eindämmen, nicht aber abstellen. Wenn die Nachbarn meckern, dann erkläre ich freundlich, daß sie nunmal spielen, daß ich aber selbstverständlich darauf achte, daß es zu allgemeinen Ruhezeiten nicht zu laut wird. Usw usw. D.h. ich bemühe mich, den Kindern beizubringen, daß sie Rücksicht nehmen müssen, aber ich werde ihnen sicherlich das Spielen nicht verwehren.

Und so klappt das jetzt eigentlich auch ganz gut.

Übrigens gibt es einige Häuser weiter einen alten Mann, der sich immer wie Bolle freut, wenn er den Kinder"lärm" hört, und der meinte, es wurde Zeit, daß endlich mal wieder Leben in die Anlage kommt. So unterschiedlich sind die Meinungen.

LG Kathrin

Beitrag von anela- 01.03.11 - 13:36 Uhr

Gab es da nicht ein Gerichtsurteil, daß Kinderlärm künftig "erlaubt" ist und hingenommen werden muß?!

Hier habe ich was gefunden:
"Mit einer am heutigen Mittwoch in Kraft tretenden Änderung des Landes-Immissionsschutzgesetzes sollen von Kindern verursachte Geräusche in Zukunft "auch juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar" beurteilt werden, erklärte Berlins Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) gestern. Damit sei Berlin Vorreiter und das erste Bundesland, das "eine Privilegierung von Geräuschen, die von Kindern ausgehen, in das Landesrecht aufnimmt", sagte die Senatorin.

Selbst störende Geräusche von Kindern müssten jetzt grundsätzlich als zumutbar von der Nachbarschaft hingenommen werden, wenn sie der kindlichen Entfaltung und kindgerechten Entwicklungsmöglichkeiten dienten. Diese Wertentscheidung im Sinne der Kinder sei zu beachten, wenn bestimmt werden müsse, was den Nachbarn an Geräuschimmissionen zugemutet werden könne."

Beitrag von donaldine1 01.03.11 - 14:17 Uhr

Hallo,
blöde Situatioen.
erlich gesagt, ich weiß gar nicht, was ich da machen würde. #kratz
Allerdings (ich habe drei Kinder zwischen 1 und 5) finde ich selber, daß Kinder oft ganz erheblich laut sind. Wenn ich meine drei so höre, wenn sie hier über den Flur toben oder im Garten sind, danke nein, ich würde mich selber nie als Nachbarn haben wollen (zum Glück haben wir hier auch gar keine Nachbarn, da wir außerhalb wohnen) #schwitz.
Ich kann irgendwie jeden verstehen, den der Krach nervt.
Kann man evtl. versuchen, mit den nachbran Zeiten auszuhandeln? Das wäre evtl. ein Kompromiß auf beiden Seiten.
LG
donaldine1

Beitrag von yilwyna 01.03.11 - 15:02 Uhr

Deine Nachbarn können froh sein, das wir nicht neben ihnen wohnen. 1 Baby, das schreit, wenn es Hunger hat und das nicht gerade leise und ein 3,5 Jähriger, der seine Autos mit der Lautstärke eines startenden Flugzeuges durch das Wohnzimmer flitzen lässt. Dazu noch ein Hund,der laut bellt, wenn hier jemand klingelt
Ich kann euch auch nur zu einem Kompromiss raten:
Am Wochenende halt morgens etwas länger leise zu spielen und die Mittagsruhe zu beachten.
Ansonsten können deine Nachbarn nichts gegen Kinderlärm machen - ausser Umziehen.Ich würde mich da nicht stressen, aber durch die oben gegebenen Vorschläge guten Willen beweisen, weil es sich mit netten nachbarn leichter lebt.
Mein Mann hat Nachtschicht und da ist Kinderlärm auch nicht gerade das große Glück. Mit Ohrenstöpsel ist das kein Problem.
LG:Yilwyna

Beitrag von robingoodfellow 01.03.11 - 16:12 Uhr

Hallo,

danke für eure Tipps und den Zuspruch.

Klar werden wir versuchen sie gerade in der Früh am WE leise zu halten, haben wir bisher auch gemacht.... dachten wir zumindest. Aber OK, wir bemühen uns noch mehr.

Nur hab ich jetzt wirklich Bammel vor den heissen Sommertagen. Ich kann sie doch nicht in's Haus sperren oder auf den brutheissen Spielplatz schleifen wenn wir doch auch 'nen Garten haben.

Man, mir ist jetzt schon übel.

LG und ach ja. Sie sind 6,5 und fast 4. Also auch verständig, meistens zumindest ;-)

Beitrag von donaldine1 01.03.11 - 17:20 Uhr

Hallo, mir fällt da noch was ein.
Ladet doch "Oma und Opa" einfach mal zum Kaffee ein, vielleicht um die Osterzeit, das würd edoch passen. Schlimmstenfalls lehnen sie ab, was ich kaum glaube. Aber manche tauen bei sowas auch richtig auf, also mal einen persönlichen "Gegenangriff" in eigener Sache versuchen? Wenn sie Eure Kinder näher kennen, dann haben sie vielleicht sogar mal Spaß daran, sie beim Toben zu beobachten.