diese alleswisser ärzte....wutposting

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von majellchen 01.03.11 - 12:05 Uhr

ich muß mich mal aufregen!!
also erstens mußte ich meinen geliebten hausarzt wechseln wegen umzug..da is es ja immer schon schwer wen zu finden mit dem man zufrieden ist...und 2. hatte ich 2003 eine wochenbettdepression wo mir auch schon kein arzt geholfen hat nur nach 1,5 jahren eine heilpraktikerin...
ja und da nun baby n.3 im anmarsch ist waren meine hebamme und ich uns einig das ich eine haushaltshilfe kriegen soll nach der geburt...jetzt findet mal einen arzt der das genauso sieht!!!
ich komme gerade wieder von einer die meinte haushaltshilfen kriegt man nur wegen körperlichen dingen nach der entbindung...also das andere war das ich seit 2 tagen extremen juckriez habe überall und ich wollte das mal die leberwerte kontrolliert werden...da konnte ich mir auch wieder anhören das ich dann aber gelbsucht hätte...ich habe mir auf die zunge gebissen weil es nicht stimmt denn nur wenige frauen mit einer ss-cholestase haben gelbsucht...aber SIE weiß das ja!!!oh sorry aber sowas regt mich auf!!!:-[:-[:-[:-[
sie hat dann gemaint aber man könnte ja mal blutabnehmen....ja vielen dank auch!!#augen
icxh wil meinen tollen hausarzt zurück oder wo soll ich jetzt wen finden in 4 wochen der das versteht worum es geht??#danke#bla

Beitrag von tragemama 01.03.11 - 12:06 Uhr

Ich hab jetzt nicht verstanden, warum Du meinst, eine Haushaltshilfe zu benötigen?

Andrea

Beitrag von uta27 01.03.11 - 12:10 Uhr

Hi!
Mal eine Frage: Warum gehst Du mit diesen Dingen nicht zum Frauenarzt?
Lass Dir von deiner Krankenkasse mal einen Antrag für die HH schicken, den brauchste dann nur noch ausfüllen lassen vom FA. Gab bei mir nie Probleme, hatte dies schon 2 mal nach der Geburt!
Leberwerte abnehmen bei Juckreiz oder beginnender PUPP sollte auch kein Problem darstellen, ist ja das Fachgebiet des FA in der SS und nicht das vom Hausarzt.
Ick kenn das auch mit den normalen HÄ! Ist zum verzweifeln!
Lass es Dir gut gehen, liebe Grüße, Uta

Beitrag von majellchen 01.03.11 - 12:19 Uhr

weil meine frauenärztin auch nich so der bringer ist was sowas angeht...desahlb meinte meine hebamme ja das ich zum ha soll aber ich kenne hier halt keinen.und zum wechseln der fa is auch schon zu spät ....:-(

Beitrag von dk-mel 01.03.11 - 12:12 Uhr

warum meinst du es besser zu wissen als ärzte???

du klingst hypochondrisch.

und wenn du den haushalt nicht schaffst nach der geburt, warum schaffst du dir dann ein drittes kind an? es ist nunmal richtig, dass eine haushaltshilfe nur denen bezahlt wird, die sie auch brauchen.

und ja, ein blutbild ist in erster instanz das beste mittel um herauszufinden, ob etwas nicht stimmt. gerade, weil es dir ja soweit ganz gut geht.

Beitrag von pipers 01.03.11 - 12:36 Uhr

#pro#pro#pro

Hast du gut geschrieben, waren auch so ziemlich meine ersten Gedanken als ich das posting gelesen hab.

Lg

Beitrag von j.d. 01.03.11 - 12:13 Uhr

bzgl. Haushaltshilfe kann ich dem Arzt auch nur voll zustinmmen. Warum solltest du eine Haushaltshilfe bekommen? Weil es das 3. Kind ist? Sorry, aber dafür ist eine Krankenkasse nicht zuständig....

Haushaltshilfe nach Entbindung kriegst du wenn du ambulant entbindest (oder daheim) i.d. Regel für die Dauer des normalen Krankenhausaufenthaltes nach Entbindung (also ca. 6 Tage).
Ansonsten nur, wenn es einen medizinischen Grund gibt, der dafür spricht. Dies ist bei der Entbindung z.B. i.d.R. nach einem Kaiserschnitt der Fall oder wenn es anderweitige Komplikationen gibt wegen denen du (mehr als jede andere Frau nach einer Geburt auch) z.B. bettlägerig bist.

Sorry dass ich dir da auch nix anderes sagen kann als dein Arzt...
LG und alles Gute

Beitrag von caracoleta 01.03.11 - 12:18 Uhr

sehe ich auch so

Beitrag von puschl 01.03.11 - 12:16 Uhr

Hallo

Was hat eine Haushaltshilfe mit der Wochenbettdepression zu tun?

Wäre da nicht eine geschulte Person für die Psyche besser?

lg puschl

Beitrag von j.d. 01.03.11 - 12:17 Uhr

hab grad gesehen dass deine Kinder sogar schon relativ alt sind mit 8 und 11 Jahren. Da kannst du eine Haushaltshilfe ohne medizinische Indikation definitiv vergessen!

Beitrag von angie07 01.03.11 - 12:20 Uhr

Einwenig kann ich dich schon verstehen. Mein erster Hausarzt kannte mich von klein auf und da gab es auch keine probleme vieles konnte ich vor ab mit den aarzthelferinnen klären.
Vor 5 jahren bin ich umgezogen und ich habe außer nen Frauenarzt und ner guten hebamme nichts vergleichbares gefunden.

Was ich an deiner stelle gleich gemacht hätte ich wäre mit dem ganzen kram zum FA gegangen. Der betreut dich während der SS und der kann dir auch die Haushaltshilfe aufschreiben.Und er kann dir besser helfen mit den speziellen begleitkrankheiten oder beschwerden in der SS.


Alles gute

Beitrag von kati543 01.03.11 - 12:21 Uhr

Warum holst du dir nicht einfach selber eine Haushaltshilfe? Offensichtlich ist sie bei dir ja medizinisch nicht notwendig. Du hast ja schon mehrere Ärzte gefragt. Also kannst du sie nur noch selber zahlen.
Warum gehst du mit so etwas nicht zum FA? Deine SS ist nicht Aufgabe des allgemeinen Arztes und auch nicht sein Spezialgebiet. Nimmst du denn dauerhaft Medikamente, die die Leber schädigen? Warum willst du eine Blutentnahme?
Die Haushaltshilfe wird dir die Kasse aber wahrscheinlich sowieso nicht genehmigen. §199 RVO kommt nach einer normalen Entbindung und der 1 Woche Schonfrist nicht mehr in Frage und §38 SGB5 erfüllst du einfach nicht.

Beitrag von klara4477 01.03.11 - 12:29 Uhr

Es fehlt noch jemand der jetzt milde lächelnd sagt "ach Du, das sind die Hormone"...

Sorry, aber ich kann Deine Aufregung in keinster Weise verstehen. Wenn das all Deine Probleme sind kannst Du Dich glücklich schätzen!

Beitrag von angie07 01.03.11 - 12:30 Uhr

Mir ist grade auf deiner seite aufgefallen das deine zwei kinder schon in die schule gehen. Ich denke mal das du mit deinen ärzten auch drüber gesprochen hast was damals dein problem war und wie deine familiensituation ist.
Es kann gut möglich sein das die ärzte auch der meinung sind das deine beiden kinder auch alt genug sind dir im haushalt zu helfen. Was bei 8 und 11 jahren auch wirklich so ist.

Eine bekannte von mir hat seit dem 2.kind sich eine haushaltshilfe genommen und meinte so teuer ist das nicht.
Solange du keinen findest der es dir aufschreibt guck mal was es euch kosten würde wenn ihr selbst eine nimmt. Man kann sich ja verschiedene kostenvoranschläge schon mal einholen für den fall der fälle.

Beitrag von schlunzchen 01.03.11 - 13:23 Uhr

Hallo zusammen,

ich schreibe hier nicht oft, aber rege mich gerade innerlich ziemlich über eure Antworten auf.
Natürlich ist bei psychischen Problemen eine Haushaltshilfe eine wichtige Stütze und dazu gehört eine Wochenbettdepression. Es muss nicht immer was körperliches sein, auch wenn dies für viele greifbarer und nachvollziehbarer ist.
Auch kann man ein drittes Kind bekommen, auch wenn es nötig ist am Anfang Unterstützung zu bekommen.

Ich finde eure Antworten einfach nur unmöglich und vorurteilhaft.

Ich selbst bin seit zwei Jahren psychisch erkrankt und habe sogar eine voller Erwerbsminderungsrente deswegen zur Zeit. Auch mein Mann ist psychisch erkrankt. Trotzdem sind wir verantwortungsvolle Menschen und haben uns trotz unserer Krankenheit entschieden ein Kind zu bekommen. Auch wir sollen die ersten zwei Monate täglich für zwei Stunden eine Haushaltshilfe bekommen laut meine Psychiaterin und nehme dies dankbar an wenn die Krankenkasse dies genauso sieht. Da wir verantwortlich vorbauen, um die Umstellung am Anfang gut zu meistern.

Auch psychisch Kranke ( und in diesem Fall hier geht es um eine Wochenbettdepression die auch behandelt wieder geht) können Kinder kriegen und für sie sorgen. Und wenn man sich im Vorfeld Hilfen organisiert, die gut und wichtig sind, ist dies nur Verantwortungsvoll.

Wegen den Ärzten und sie wissen alles besser kann auch nur ein Lied singen. Jeder sagt einem was anderes zum gleichen Thema. Nicht gerade vertrauenswürdig. Sehen wir zur Zeit bei meiner Frauenärztin und zwei weiteren Spezialistinnen wo wir wegen meines Notchs immer zum Doppler sind. Jeder hat eine andere Meinung und verunsichert uns so nur. Können uns immer zwischen zwei oder drei Meinungen eine aussuchen.

Majelllchen ich kann dir nur den Typ geben einen Psychiater auf zu suchen. Meine Frauenärtzin meinte auch sie kann es nur aufgrund körperlicher Beschwerden ausstellen für die Haushaltshilfe. Für die Psyche sind nun mal Psychiater da und die hat es nicht nur ausgestellt sondern sogar ja vorgeschlagen.

Liebe Grüße
Nancy mit Marie 29+5 im Bauch

Beitrag von windsbraut69 01.03.11 - 13:26 Uhr

WENN sie denn dann eine Depression bekommt, wird ihr sicher eine Haushaltshilfe bezahlt.
Im Voraus wird ihr das aber kein vernünftiger Arzt verordnen können!

Gruß,

W

Beitrag von puschl 02.03.11 - 14:41 Uhr

Hallo,

Ich verstehe es nach wie vor nicht, warum zuerst Haushaltshilfe wenn die Depression noch nicht einmal da ist?

Sollte man nicht zuerst bei einer Person Hilfe suchen die dafür ausgebildet ist?

Was den Haushalt betrifft kann der Mann und die beiden Kinder mit Helfen.

lg puschl

Beitrag von dazz 01.03.11 - 13:50 Uhr

Lass dir doch einen Arzt von deiner Hebamme empfehlen - die koennen dann wenigstens "zusammen" arbeiten und du bist dir sicher, den "richtigen" Arzt zu haben.

LG