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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von majellchen 01.03.11 - 12:32 Uhr

vorbeugende massnahmen einer wochenbettdeprssion:
Ja, ganz wichtig: Sich bereits vor der Geburt ein gut funktionierendes Beziehungsnetz schaffen! Familie und Freunde können abwechselnd helfend zur Seite stehen, aber auch Mütterpflegerinnen und Haushaltshilfen sind bei der Organisation des Alltags mit einem Säugling wichtige und kompetente Ansprechpartnerinnen. Um zusätzliche Anstrengungen von vorne herein auszuschließen, sollte für die Zeit unmittelbar nach der Geburt nichts Größeres (z.B. Umzug, Hausbau etc.) geplant werden. Arzt und Hebamme sollten unbedingt Vertrauenspersonen sein. Positive Unterstützung und ein respektvoller, seelischer Beistand bei der Geburt sind bei der Vermeidung absolut förderlich. Wenn die Chemie nicht stimmt, kann auch kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. Auch nach der Geburt stehen Hebammen zu Gesprächen und Hausbesuchen zur Verfügung. Mit Schul- und komplementärmedizinischen Arzneimitteln lässt sich auch medikamentös im Vorfeld bereits Schlimmeres vermeiden – insbesondere dann, wenn nach vorausgegangenen Geburten schon Depressionen bestanden.

Beitrag von jacky84a 01.03.11 - 12:36 Uhr

jetzt bleib mal ruhig blut.....

Beitrag von caracoleta 01.03.11 - 12:37 Uhr

kannst du ja alles machen. aber wo begründet das eine haushaltshilfe auf kosten der kv?
und dass du mit deinen ärzten nicht glücklich bist, liegt ja wohl eher in deiner verantwortung, dies rechtzeitig zu ändern

Beitrag von kelasa1 01.03.11 - 12:38 Uhr

beim lesen,dieses Textes,bekommt man Depressionen...


Ich hoffe,du weisst auch,was du da schreibst...und niemals in die Lage kommst,Depressionen irgendeiner Art zu bekommen!!


lg
kelasa,die weiss,was richtige(!!!) Depressionen sind!


#winke

Beitrag von majellchen 01.03.11 - 12:41 Uhr

ey jetzt reichts!!ich ahtte 1,5 jahre schwere deprssionen und geneu deshalb mach ich ja einen aufstand..wie kannst du mir untersetllem ich hätte sowas nicht richitg gehabt??gehts noch??

Beitrag von kelasa1 01.03.11 - 12:45 Uhr

Sorry,hab erst dein 2. Posting gelesen und dann das 1.!!

Hab dir eine PN geschrieben!!!


#hicks

Beitrag von kati543 01.03.11 - 13:18 Uhr

Wenn man 3 Threads eröffnet und nich noch einmal in jedem alles neu schreibt, dann passiert so etwas eben. Das ist noch lange kein Grund jemanden derart anzugehen. Greif dir mal lieber selber an die Nase.

Beitrag von trixipaulchen 01.03.11 - 12:42 Uhr

Sie hatte beim 1. Kind Wochenbettdepressionen. Das ergibt sich aus ihrem vorherigen Beitrag. Hätte sie vieleicht noch mal hier dazu schreiben können.

Kann man nicht eine Haushaltshilfe bekommen wenn "es" so weit ist???

Frag doch bei deiner Kasse nach wie sich das verhält.

Beitrag von pumagirl2010 01.03.11 - 12:45 Uhr

sorry nun muss ich lachen nun streitet ihr wer schlimmere depressionen hatte #rofl

Beitrag von angie07 01.03.11 - 12:39 Uhr

Ich denke mal es hat schon jeder verstanden das du entlastung haben möchtest damit dir sowas nicht noch mal passiert.
Wenn du dich nicht verstanden fühlst von den ärzten dann geh zu deine KK und rede mit dennen. Und die können sich auch mit deiner Hebamme zusammensetzen. Nur wenn KK und ärzte der meinung sind sowas genehmigen/schreiben wir nicht einfach so auf. dann hat das durch aus nichts mit besser wisserei der ärzte zu tun. Die müssen sich auch an gesetze halten sonst gibts wieder einen auf den deckel.

Und wenn man sowas selber zahlen muss in einem jahr die lohnsteuer machen und da einreichen.

Beitrag von lina-26 01.03.11 - 12:41 Uhr

hab mich aus den Disskusionen raus gehalten, aber für mich stellt sich die Frage wieviel Threads Du zu dem Thema noch auf machen willst ? #kratz

Hast schon ein paar nicht so schöne Anmtworten bekommen, aber mit immer mehr Beiträgen wird die Stimmung auch nicht besser ....

Alle Gute für Dich #klee

Beitrag von leenchen82 01.03.11 - 12:42 Uhr

Ist ja alles schön und gut aber muss man deswegen einen 3.Thread aufmachen??#kratz Muss doch nicht sein, oder??#nanana
Schön #cool bleiben und ruhig Blut. Sonst haste bald wieder ne Depression. Und das nicht im Wochenbett!!;-)

Beitrag von diabola1000 01.03.11 - 12:46 Uhr

sorry, aber was geht denn mit dir ab????
da halt ich mich mal schön brav raus...

Beitrag von leenchen82 01.03.11 - 12:50 Uhr

Mit mir geht gar nix ab!:-p Ich halte mich auch raus. Hatte noch nie eine Wochenbettdepression aber nervt hat wenn man hier 3 Thread für ein Thema aufmachen muss.#gaehn

Beitrag von lina-26 01.03.11 - 12:54 Uhr

Hä?

Ich glaub du warst doch gar nicht gemeint ...:-p;-)

Beitrag von leenchen82 01.03.11 - 13:11 Uhr

Dann ist ja jut!!#cool

Beitrag von funkeline1976 01.03.11 - 12:55 Uhr

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du die Depression bekommen WILLST. Kennst du selbsterfüllende Prophezeihungen? Ich Rede mir ein, mir passiert das und das (z.B. ich falle durch die Prüfung) und dann passiert es auch.

So wie ich es verstanden habe, hattest du schon mal eine Depression, ist das richtig? Wäre es dann nicht sinnvoller, du würdest dich im positiven Denken schulen anstatt dich darauf vorzubereiten, eine D. zu bekommen?

Lg

funkeline

Beitrag von zetajones 01.03.11 - 13:03 Uhr

Ich kann mich Dir nur anschliessen.

Ich bin Hebamme und kenne leider genügend Frauen, die sich so reinsteigern, das sie ganz sicher wieder eine Wochenbettdepression bekommen ... nur, weil darauf warten ... es förmlich herbeirufen.

Der TE schlage ich vor:
Pflege Deine sozialen Kontakte, Familie, Freunde, Bekannte ... Versichere Dich Rück, das sie für Dich da sind, nach der Geburt, im Wochenbett, die ersten Wochen und Monate daheim ... damit hast Du schon ganz viel Hilfe und Zuspruch. Das sollte Dir halt und Beruhigung geben.

Eine Haushaltshilfe kannst Du zu gegebenen Zeitpunkt immer noch beantragen, sofern es medizinisch notwendig ist.
Ohne das tatsächlich eine Erkrankung der Seele vorliegt, wird Dir auch niemand eine Haushaltshilfe genehmigen ... warum auch.
Nur die Vermutung, weil man mal bereits eine Depression hatte und es evtl. wieder eine geben könnte ist noch lange kein Bewilligungsgrund.

Sehe alles mal etwas positiver, dann wird es Dir auch nach der Geburt besser gehen und Du musst nicht zwingend wieder unter einer Depression leiden. Aber höre auf Dir alles negativ einzureden, das fördert ... und es gibt Menschen, die wollen leiden ... im wahrsten Sinne des Wortes.

Weiterhin alles Gute
Zeta Hebamme

Beitrag von carrylind 02.03.11 - 07:54 Uhr

#pro das nenn ich Psychologie!

Beitrag von spark.oats 01.03.11 - 13:10 Uhr

hey,

also ich hatte so depressionen.. aber...

genau deswegen rede ich mir ja ein, dass ich keine haben werde nach der geburt.

ich wünsche dir, dass du diese nicht zum wiederholten male bekommst.

sparki mit daja ET-53

Beitrag von kati543 01.03.11 - 13:12 Uhr

Also dafür nun schon den 3. Thread zu eröffnen ist etwas daneben.

Du sollst dir ein funktionierendes Beziehungsnetzwerk schaffen und kein Angestelltennetzwerk. Haushaltshilfen bedeuten nicht zwangsweise, dass sie von der KK bezahlt werden. Du bekommst vorbeugend keine Haushaltshilfe verschrieben. Zumal eine vorangegangene Depression nicht bedeutet, dass du wieder eine bekommst. Ich hatte auch bei 2 Kinder "nur" eine Depression. Es gibt nur genau 2 Paragraphen, die sich auf die Haushaltshilfe beziehen. Keine davon nennt vorbeugend Wochenbettdepression als Grund. Haushaltshilfen nach einer Geburt sind das Recht einer jeden Frau - ABER nur für 1 Woche. Danach ist Schluß damit. Falls du diese Woche meinst, ja das kannst du beantragen und bekommst es auch. Alles weitere gibt es erst, wenn akut ein Bedarf besteht. Da §199 RVO dann nicht mehr in Frage kommt, kannst du nur versuchen die HH per §38SGB5 zu bekommen - da ist die Voraussetzung ein Krankenhausaufenthalt oder eine Kur und mindestens 1 Kind unter 12. Allerdings nennt dieser Paragraph noch die Möglichkeit, dass die Krankenkasse auch andere Sachen bezahlen kann, wenn es in deren Katalog steht.

Ich glaube eher, du hast es nicht verstanden:
Du willst auf Kosten der Kasse eine Angestellte haben. Als Grund nennst du eine Erkrankung, die du nach der Geburt deiner anderen Kinder hattest. Jeder Arzt, bei dem du warst, lehnt es ab dir das zu verordnen. Hier im Forum sagt dir auch jeder, dass das kein Grund ist für eine HH. Nur deine Hebi sagt dir, dass eine HH notwenig ist. Und nur, weil sie deiner Meinung ist, habe alle anderen nichts verstanden. Ärzte die jahrelang studiert und Erfahrung gesammelt haben im Umgang mit KK und deren Genehmigungen für solche Sachen haben keine Ahnung. Nur deine Hebi, die deiner Meinung ist weiß Bescheid. Na hoffentlich arbeitet ihr Mann bei deiner KK und ist zufällig auch dein Sachbearbeiter. Sonst wird es wahrscheinlich schwieriger, als du denkst.

Beitrag von caracoleta 01.03.11 - 13:14 Uhr

super Antwort!

Beitrag von erdbeereva 01.03.11 - 14:19 Uhr

Hä? Nix zu tun?