wie auf OP vorbereiten?

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von cleomio 01.03.11 - 14:31 Uhr

hallo,

hannes muss in 3 wochen operiert werden
polypen und pauckenröhrchen - dringend erforderlich!

ab wie viel tage vorher wäre es das beste ihn auf die blutabnahme und später die op vorzubereiten?
und
wie mache ich das am besten?? was sage ich zu ihm?

muss dazu sagen, hannes ist sprachlich extrem gut, spricht und versteht fast auf schulanfänger-niveau (lt. kia)
aber wie kann ich ihm am besten erklären, was passiert?

was würdet ihr sagen?

danke schon mal

lg
cleo

Beitrag von kati543 01.03.11 - 14:41 Uhr

War er denn schon mal beim Arzt bei einer Blutabnahme oder Zugang legen?

Ich würde das gar nicht groß Tage vorher erklären. Maximal am Tag vorher. Und da würde ich auch nur sagen, dass er zum Arzt muß, weil er schlecht hört und dass der Arzt ihn wieder gesund macht. Was willst du ihn groß auf eine Spritze vorbereiten. Da verkrampft er sich ja schon, bevor du ins KH gehst.

Beitrag von cleomio 01.03.11 - 14:44 Uhr

hallo,

mir gehts nicht wirklich um die blutabnahme, das kennt er schon,
aber um die op, die vielen fremden leute, krankenhaus...

und darum frage ich ja, ich will ihn ja nicht verunsichern

Beitrag von melle_20 01.03.11 - 14:57 Uhr

Hallo..

soviel von den fremden leuten bekommen die Kiddis nich mehr mit...

Unsere hat so ca nach 10 min wo wir im KH waren ihr Zauberpflaster bekommen und auch ihren Saft...Der macht dann recht müde..Meine Tochter hat nur gelacht und erzählt und ich hatte mehr tränen in den augen wie sie, denn sie verstand das garnicht mehr...

Ich hab ihr deswegen nicht viel gesagt,erst als wir im KH haben dann für was der saft ist ( damit sie dann gut schläft und sofort wieder bei uns sein kann) und das zauberpflaster da kommt ein bildchen drauf dass der Arzt und die Schwster weiss sie ist...Sie hat das ganz gut aufgenommen...

LG Melle

Beitrag von tragemama 01.03.11 - 19:23 Uhr

Wir hatten diese OP im September. Ich habe gar nichts angekündigt und bin damit super gefahren, keine einzige Träne oder ähnliches. Bei der Hinfahrt habe ich Kathrin gesagt, dass wir zum Arzt müssen und der ihre Ohren repariert. Sonst gar nichts. Hat super geklappt.

Andrea

Beitrag von schnuffel0101 01.03.11 - 19:31 Uhr

Wird das denn nicht ambulant gemacht? Ich denke, OP´s ab 1 Jahr werden, wenn eben geht, ambulant gemacht. Zumindest solche Kleinigkeiten. Fabian hat die Polypen letztes Jahr auch raus bekommen. Da war er allerdings auch schon vier. Bei einem 2-jährigen würd ich gar nicht viel erzählen vorher, höchstens dass er da was an den Ohren hat und der Doktor das wieder in Ordnung bringen muss. Mehr würd ich in dem Alter gar nicht machen. Bei meinem Sohn konnte ich schon mehr erklären, da er ja schon verständiger ist.

Beitrag von gobiam 01.03.11 - 19:42 Uhr

Hallo
Mein Sohn ist da recht aufgeschlossen....
Hab ihm alles erklärt und gesagt, dass die Blutabnahme schon ein wenig pickst... wenn er aber dabei still hält, gehts ganz schnell vorbei und es tut auch nicht noch mehr weh. Mit der Op habe ichs ebenso gehalten: hab ihm gesagt er schläft ein und wird operiert... er muss schlafen, damit der Doktor schnell arbeiten kann, da er dann ganz ruhig liegt.

Das war auch echt alles kein Problem... nur hab ich Nase vergessen ihm zu sagen, dass er ein Flügelhemd anbekommt... das war für ihn schlimm, nicht seinen Schlafanzug anzuhaben #schwitz

War auch echt keine große Dramatik... hat gedauert und als er langsam wach wurde, kam er wieder zu mir und ich durfte mich sogar neben ihn ins Bett legen. War dann bedusselt und hat gelacht.... hat was getrunken, dann durften wir heim... Da ich mit ihm alleine war, hab ich den Buggy mutgenommen, damit ich ihn nicht tragen musste.
Zu Hause dann zusammen ins Bett kuscheln... War dann ein richtig toller Tag geworden....

Hoffe euch gehts auch so!

Beitrag von gobiam 01.03.11 - 19:43 Uhr

Theo war zu dem Zeitpunkt 4 Jahre alt

Beitrag von kaddy24 01.03.11 - 21:53 Uhr

Marven wurde am am 11.02. operiert, Also genau 10 Tage nach dem 2. Geburtstag. Ich habe ihm eigentlich nichts weiter erklärt, nur als wir im Krankenaus waren habe ich ihm dann gesagt das er gleich schlafen wird und dann wenn er wieder wach ist bin ich wieder da und er könne dann auch wieder besser hören. Muß aber auch dazu sagen das Marven sehr pflege leicht ist. Hat nie Angst vorm Arzt und auch nicht vorm Blutabnehmen oder so. Die Blutabnahme brauchten wir aber auch nicht. Sie haben nur 6Wochen vor der OP die Gerinnerung getestet (da wurde Marven leicht gepiekst und es wurde geschaut wann es wieder aufgehört hat zu bluten), die Braunüle wurde erst in Narkose gelegt und ich durfte auch dabei bleiben bis er schlief und als er wieder wach wurde stand ich schon neben ihm.

Ich drücke euch die Daumen das es bei euch auch so gut klappt und mach dich nicht zu dolle verrückt, ist wirklich alles halb so schlimm. Marven ist ne Stunde nach der OP wieder durch die Betten geturnt.

Lg die Kaddy