Wunsch zu reiten!

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von blumenschein09 01.03.11 - 22:13 Uhr

Hallo mal eine Frage:

Mein Sohn möchte sooo gerne reiten lernen.
Bis jetzt habe ich immer abgeblockt da unsere Finaziellen Mittel im Moment einfach nicht ausreichen.
Obwohl ich denke das sie immer noch nicht ausreichen, wollte ich mich jetzt mal erkundigen mit welchen Kosten ich rechnen müsste. So im Schnitt!Wäre ja unfair wenn ich mich nicht erkundigt hätte und versuchen würde das zu realisieren.

Er möchte nicht Voltigieren sondern normal Reiten. Geht man da lieber in einen Verein oder zu einer Reitbeteiligung?
Bin totaler Neuling. Wäre sehr dankbar für ein paar Tips und Informationen.

Vielen dank im Vorraus!
Liebe Grüße

Beitrag von wind_sonne_wellen 01.03.11 - 22:25 Uhr

Hallo!

Er müsste dann ja erstmal Longenunterricht nehmen, das ist meist teurer als normaler Reitunterricht in der Gruppe, wo er später reiten würde.

In dem Reitverein, wo meine Tochter reitet gibt es diese Preise:

Longenunterricht auf einem Schulpferd 30 Minuten - 11,00 Euro pro Einheit

Unterricht in der Gruppe auf einem Schulpferd 45 Minuten - 34,00 Euro pro Monat.

Dann kommt noch die Gebühr für die Vereinsmitgliedschaft dazu.

Das kann aber örtlich variieren, guckt doch mal nach.. die meisten Reitvereine haben eine HP, wo auch die Preise stehen.
Eine Reitbeteiligung würde ich erst machen, wenn dein Kind schon etwas besser reiten kann und weiß, wie er verantwortungsvoll mit dem Pferd umgehen muss. Oft muss man dann auch misten oder ähnliches. Das sollte selbstverständlich sein. Ich glaube nicht, dass Pferdebesitzer totalen Reitanfängern eine Reitbeteiligung geben - ich würde es selber auch nicht tun.

LG Petra

Beitrag von aussiegirl600 01.03.11 - 22:25 Uhr

Preise sind extrem unterschiedlich, je nach Gegend.

Aber Reitbeteiligung halte ich für keine gute Idee - dein Sohn ist ja blutiger Anfänger und der Sinn der Reitbeteiligung ist es ja, dass sie allein mit dem Pferd klarkommt an Tagen wo der Besitzer nicht da ist.

Also Reitschule oder Reitsportverein. Am besten mal googlen und dann anrufen und nach Preisen fragen.

Beitrag von pechawa 02.03.11 - 08:44 Uhr

Hallo,

bei uns im Dorf hatte die Tochter einer Freundin Kindern Reitstunden auf Shettland Ponys gegeben. Hierbei ging es nicht um Genauigkeiten, sondern um ein Gefühl für das Pfony zu bekommen. Wenn in eurer Umgebung auch solche Ponys stehen, erkundige dich mal. Dafür brauchst du nur einen Fahradhelm, dein Sohn sitzt in seinen ersten Stunden auf einem Pony, was bezüglich Größe am besten zu einem 8 Jährigen passt und ist in der Natur.
Wenn das nicht möglich ist, erst mal Einzelstunden in einem Reitverein nehmen. Die Reitlehrerin wird euch dann mitteilen, wann euer Sohn soweit ist, um in der Gruppe mitzureiten! Eine Reitbeteiligung würde ich ihm erst erlauben, wenn er das kleine Hufeisen als Reitabzeichen gemacht hat und wenigstens 2 Jahre Reiterfahrung hat. Selbst dann musst du immer mit, denn Kinder sind noch nicht in der Lage, alleine Großpferde zu satteln.
Die Kosten für Reitstunden sind unterschiedlich, je nach Verein. Kann man aber telef. erfragen und 1-2 Stunden sollten es pro Woche auch sein. Vereinsmitglieder bezahlen in der Regel weniger.
Für den Anfang reichen auch Fahradhelm und Gummistiefel. Wenn er dabei bleibt, solltest du ihm einen Reithelm kaufen - unbedingt neu. Reitgummistiefel und Reithose bekommt man meistens preiswert gebraucht - entweder im Reitverein mal am schwarzen Brett schauen oder fragen, oder bei e...ay,

LG Pechawa

Beitrag von meandco 02.03.11 - 09:16 Uhr

ruf am besten mal in nem reithof/reitstall in eurer nähe an und frag mal was die für angebote haben #pro

was die ausstattung anlangt: da reicht erst mal der helm. wenn er wirklich weitermachen will, kann man ja weihnachts und geburtstagsgeschenke aus stiefeln hosen und stunden machen ...

und wie gesagt: es ist jetzt nicht übermäßig teuer im verein find ich - mit selber pferd und reitbeteiligung wird das schnell horrend #schwitz

übrigens: meine 3jährige ist jetzt schon ganz versessen. richtig reiten ist aber noch nicht, und wenn dann solls auch gut gemacht werden. also bin ich in der auswahl doch sehr eingeschränkt (die wenigsten nehmen kinder unter 7-8 jahren) und muss zahlen was verlangt wird #schwitz gsd verlangt die aber ganz normal #pro#freu

lg
me

Beitrag von cherymuffin80 02.03.11 - 09:19 Uhr

Hallo,

die Preise schwanken regional arg.

Eine Reitbeteiligung ist für reiter die selbstständig reiten können, da eine Reitbeteiligung ja den Pferdebesitzer entlasten soll, keiner stellt sich hin und unterrichtet auf seinem Pferd einen blutigen Anfänger zumal er das ohne Gewerbeanmeldung und entsprechender Versicherung (Schul,- und Verleihpferdeversicherung braucht man dann schon, die normale Hafpflicht reicht dann nicht mehr.

Außerdem möchtest du ja sicher das es dein Sohn gleich richtig lernt und nicht HJobbyreiterwissen vermittelt bekommt, wenns geht von selbst noch halben Amateuren.

Erkundige dich am besten in den bei euch ansässigen Reitschulen und frag nach den Preisen, in der Regel fängt man ja mit Longenunterrichtb an damit er überhaupt erstmal ein Gefühl bekommt fürs Pferd und einen zügelunabhängigen Sitz entwickelt, das ist meistens etwas teurer da es ebend Einzelstunden sind. Wenn er dann frei in der Abteilung reitet wird es meist etwas günstiger.

Ich sprech jetzt mal von mir, bei mir kostet 1 Longenstunde 12 € für 45 Min. reiten, in der Abteilung sind es dann für 60 Min. für 12 €. Einzelstunden für Fortgeschrittene kosten dann wiederrum auch 25 €.

LG

Beitrag von tauchmaus01 02.03.11 - 10:45 Uhr

Bei uns kostet die 10er Karte 120 €. Eine Reitstunde ist tatsächlich auch eine volle Stunde.
Longenstunden braucht Jule nicht nehmen, sie ist aufgesessen und hat alles so gemacht als würde sie schon ewig reiten (Voltigiert aber auch schon 2 Jahre, das war MEIN Vorraussetzung fürs Reiten lernen, erst Volti, dann reiten)

Ich kann also nicht klagen, Reithose und Helm waren die einzigen Klamotten die wir gekauft haben, Reiststiefel gibt es zu Ostern wenn es wärmer ist.

Mona (heute ist wieder Reiten angesagt)

Beitrag von kyra01.01 02.03.11 - 11:50 Uhr

in der regel muss man für eine RB etwas erfahrung haben denn man soll sich ja dann alleine ums pfed kümmern das der besitzer das nicht tun muss!!!

bei uns gibt es eine so genannte zwergenstunde für neulinge da werden die kinder von ihren eltern geführt oder von jemandem vom stall!
wenn das kind dann in der lage ist das pferd halbwegs allein zu bendigen kommt es in die sitzkorrektur da wird dann auch der galopp langsam eingeführt!

das geht dann immer so weiter förderstunde da kann man dann relativ gut reiten (dressurreiterwettbewerb) und da lernt man dann ohne ausbilnder zu reiten
danach kommt die dressurstunde bei der stallbesitzerin da muss man dann alledings min. auf E-A niveu sein!

die peise sind von vor 2 jahren da lag die 10er karte auch ca bei 120€ und stunde einzeln bezahlen glaub ich zwergenstunde-6€
und ab sitzkorrektur 9€
ab dressurstunde wird es dann nochmal teurer!

du solltest auf jeden fall darauf achten das dein kind einen guten reithelm hat der nach JEDEM sturzt gewechselt werden soll/muss!
die anderen dinge sind nicht ganz so wichtig wir hatten kinder die sind jahre in leggins und gummistiefeln geritten!

lg kyra

Beitrag von ela_berlin 02.03.11 - 16:28 Uhr

würde mir auch in eurer nähe ne gute reitschule suchen und dann erstmal longenunterricht nehmen, kostet am anfang mehr, macht sich aber auf jedenfall bezahl.

bei uns im berliner umland gibt es reitschulen, die haben günstigere preise für die kinder. einfach dort mal nachfragen und ihn probieren lassen. vll. gefällt ihm es ja doch nicht so sehr, weil bei uns reiten kaum jungen und deshalb finden es andere jungs meißt auch nicht mehr so spannend.

viel erfolg manuela

Beitrag von tragemama 02.03.11 - 16:49 Uhr

Ich gehe mit meiner Großen (3,5) einmal die Woche zum Ponyreiten. Wenn ich den Shetty führe und wir eine Stunde in der Gruppe ums Dorf laufen, kostet das 10 Euro. Eine richtige Reitstunde kostet 15 Euro, das machen wir aber nur sporadisch.

Andrea