Befristete Vertrag

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:06 Uhr

ich habe eine vielleicht etwas komische frage...
ich bin momentan dabei (schon länger) einen neue job zu finden da ich einen befr. vertrag bis ende juli habe. nun suche ich wieder eine beristete stelle, denn ich habe mir gesagt, da ich eh einen Kinderwunsch habe, möchte ich nicht unbedingt eine festanstellung, denn ich möchte nach der geburt zu hause bleiben..
nun meine frage, wie begründet man denn bei Kiwu, dass man eine befristete anstellung einer festanstellung vorzieht?
ich kann ja schlecht bei vorstellungsgesprächen sagen, ja weil ich bald ein kind möchte...
gruss

bitte helft mir schnell

Beitrag von zwergnummer3 02.03.11 - 10:10 Uhr

Hallo,

das nenne ich aber mal arbeitgeberfreundlich#kratz. Welche Nachteile siehst du denn in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis für dich?

LG#sonne

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:12 Uhr

das klingt vielleicht blöd oder ich bin unwissend was das angeht, aber ich möchte danach erstmal nicht mehr arbeiten und da ich in der schweiz arbeite, müsste ich 3 monate nach geburt wieder antraben. also müsste ich kündigen und dann siehts schlecht aus mit ALG1, deswegen hatte ich an einen befristeten vertrag gedacht, der sich dann auflöst...
vllt sehe ich das auch falsch...
gruss

Beitrag von zwergnummer3 02.03.11 - 10:20 Uhr

Hmm, aber gibt es in der Schweiz nicht auch so etwas wie eine Elternzeit? Wohnst du auch in der Schweiz?
Ein Argument, was dagegen spricht, würde der Risikofaktor sein, dass man nicht unbedingt planen kann, wann man wie schnell schwanger wird!
Wenn du mit deinem Kind zu Hause bist, hast du keinen Anspruch auf Alg1, da du dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst! Kommt dann auf das selbe raus.

LG#sonne

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:26 Uhr

ich wohne eben in deutschland ud arbeite in der schweiz, mein mann wohnt und arbeitet in deutschland..und es gibt keine elternzeit in der schweiz, nach Muschu darf man wieder kommen, egal ob das baby noch gestillt wird oder nicht. das will ich einfach nicht...
das mit dem planen stimmt, aber wenn es 1-2 jahres verträge sind, müsste es doch in der zeit klappen? ;-) klar man weiss es nicht..
mmmhhhh..weiss auch nicht so recht..

Beitrag von zwergnummer3 02.03.11 - 10:30 Uhr

Aber mit dem Geld kommt es doch dann auf dasselbe raus, wenn du in Deutschland Elterngeld bekommst, oder sehe ich das falsch? Und danach kannst du dich entscheiden, ob du wieder arbeiten gehst oder nicht, wenn nicht, dann kannst du ganz normal kündigen!?

LG#sonne

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:33 Uhr

nur, dass ich nicht ein jahr zeit habe eltenrzeit und dann kündigen kann, wenn ich will, sondern das nach 2-3monaten tun müsste, wenn ich weiss, dass ich aufhöre..

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:32 Uhr

ok verstehe, es kommt aufs gleiche raus, ob ich eine festanstellung habe, mutter werde und elterngeld bekomme, oder ob ich einen unbefristeten vertrag habe und vllt vorzeitig der vetrag ausläuft (vor geburt), dann noch ALG1 bekomme und dann mutter werde und kein AlG 1 bekomme...
oder?

Beitrag von zwergnummer3 02.03.11 - 10:36 Uhr

Ja, so würde ich es sehen! Allerdings hättest du bei einem unbefristeten Vertrag die Möglichkeit nach der Elternzeit wiederzukommen, in welcher Form auch immer, aber du MUSST nicht!

LG#sonne

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:39 Uhr

ja eben so ist es in deutschland, ich hätte aber praktisch keine elternzeit sondern nur elterngeld...
das heisst ich kann eben nicht nach 1 jahr sagen so nehmt mich wieder hier bin ich, sondern weil ich vorher ja schon kündigen muss, weil es eben dieses jahr nicht gibt. das ist ja der mist...

Beitrag von sunshine1176 02.03.11 - 10:41 Uhr

Dann kündige doch, wenn es soweit ist. Denn wie eben schon geschrieben wurde, gibt es ja eh kein ALG 1, wenn man dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht.

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:46 Uhr

ja das sit glaube ich das, was ich nicht wusste, mit dem ALG1. weiss selber nicht mehr genau was ich meinte, bin etwas verwirrt, aber ich glaube gehofft zu haben, nach nem befristeten, wenn der ausläuft ALG1 zu bekommen, trotz kind...und das is ja eben nicht so, also spielst keine rolle, hauptsache jetzt nen job finden...

aber trotzdem zu meiner ursprünglichen frage, bewerbe ich mich ja sowohl als auch, für beides. wenn mich jemand fragt, warum bewerben sie sich für befristete genauso wie für unbefristete, was sag ich dann?

Beitrag von sunshine1176 02.03.11 - 10:50 Uhr

Also ganz ehrlich? Das bin ich noch nie gefragt worden und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass so eine Frage kommt.

Heutzutage ist das nun mal so, dass man froh ist, überhaupt erstmal einen Job zu haben und wenn der (erstmal) befristet ist, dann ist das so.
Ich sehe immer seltener unbefristete Angebote.

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 10:53 Uhr

ja so denke ich auch und habe bis jetzt auch geantwortet, hauptsache was haben...und eben weil ich ja eine familie gründen will und erstmal eh ncihts für immer suche wie manch anderer, spielst nicht so eine rolle, was das jetzt ist...

dankeschön für die antworten.. :-D

Beitrag von sunshine1176 02.03.11 - 11:01 Uhr

Eben, das denke ich auch. Hauptsache so was antwortet man nicht im Gespräch! ;-)

Sehr gerne und ich drück dir die Daumen, dass du was findest!

Beitrag von janine79669 02.03.11 - 11:08 Uhr

ne klar so sag ichs nicht...

gruss und danke