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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von mola27 02.03.11 - 13:28 Uhr

Hallo!

Habe heute mal eine Frage, vielleicht ist ja jemand unter euch der sich damit auskennt?
Mein Mann ist seit 1 Woche krankgeschrieben wegen einem akuten Schub einer Darmerkrankung:-(, Ende der Arbeitsunfähigkeit aufgrund starker Medikamente noch nicht in Sicht:-(, wird vermutlich aber noch bestimmt 3-4 Wochen dauern.
Nun ist es so, das mein Schwiegervater, also der Vater meines Mannes, nächste Woche ein neues Hüftgelenk bekommt. Da er alleinstehend ist und es niemanden gibt der sich kümmert bräuchte er somit von der Zeit aus dem er aus dem KH entlassen wird bis zu Beginn der Reha einen "Aufpasser". Leider wohnt mein Schwiegervater 500 km entfernt von uns.

Nun stellt sich für uns die Frage ob mein Mann in dieser Zeit trotz AU hinfahren dürfte um in dieser Zeit etwas auf seinen Vater zu achten...........würde wahrscheinlich so ca. eine Woche dauern bis zum Antritt der Reha. Oder muß er sich in dieser Zeit gesundschreiben lassen, was aber total unlogisch wäre da er in seinem Zustand eben nicht arbeiten bzw. am Straßenverkehr teilnehmen kann#gruebel, und er nach seiner Rückkehr vermutlich immer noch Au wäre..............was man ja aber so genau nun auch nicht voraussehen kann, wissen ja nicht wie der Krankheitsschub jetzt verläuft.#schwitz

Wer kann mir dazu vielleicht etwas sagen?:-)

Danke schon im Voraus.#danke

LG

Moni#blume

Beitrag von woodgo 02.03.11 - 15:39 Uhr

Hallo,

ich denke, die Frage kannst Du Dir selber beantworten.
Für den Vater sollte es Hilfe von der KK geben, da müßt er sich mal erkundigen.

LG

Beitrag von myimmortal1977 03.03.11 - 00:05 Uhr

Wie will Dein Mann denn den 500 km entfernten Ort erreichen können, wenn er lt. Deiner Aussage aufgrund seiner Erkrankung noch nicht mal am Straßenverkehr teilhaben darf?!?!?

So eine Variante ist nie gut. Natürlich ist es löblich, dass ihr helfen wollt, nur nimm mal an, Deinem Mann geht es 500 km entfernt schlechter und er muss ggf. selbst in ein KH.

Wie wollt ihr es dem AG erklären, dass sein Arbeitnehmer 500 km entfernt im Krankenhaus liegt? Und seinem Vater wäre damit in keinster Art und Weise geholfen.

Mein Opa bekam schon 3 neue Hüftgelenke. Er kam jedesmal direkt vom KH in die Reha. Ich würde vorher mit dem KH sprechen und versuchen, die Rehaaufnahme zu beschleunigen, aufgrund seiner persönlichen Umstände.

Euch alles Gute, Janette