Geburt und Übelkeit

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von funkeline1976 02.03.11 - 22:55 Uhr

Huhu,

dass ich wohl einen Einlauf bekommen werde, wusste ich schon lange.

Aber ich lese hier immer öfter, dass sich einige bei der Geburt übergeben.

Wie war das bei euch?

Habe da total die Angst vor!!!!

Lg

funkeline 22. SSW

Beitrag von carrera 02.03.11 - 23:06 Uhr

Hi,
da hab ich auch Angst vor.
Aber was noch viiieel schlimmer wäre, wenn man während dessen "groß" muss#zitter
Hab da schon die übelsten Geschichten gehört#schwitz

Alles Gute!

Beitrag von schnullertrine 02.03.11 - 23:23 Uhr

Hallo,

Angst davor, dass ich groß musste hatte ich nicht. Meine Mutter hatte mir die Presswehen immer wie ein Toilettengang beschrieben :-) Und genauso ist es im Endeffekt auch. Aber in dem Moment denkst du gar nicht dran, du bist einfach froh, dass du mit den Presswehen endlich mitarbeiten kannst, und deinen Schatz bald auf dem Arm hast. Die Ärzte und Hebammen sind es gewohnt. Mein Freund musste das auch Ansehen und mir ist das bis jetzt immer noch nicht peinlich.

LG

Beitrag von kati543 03.03.11 - 10:06 Uhr

Du musst nicht "groß" keine Angst. Dein Kind quetscht alles auf seinem Weg nach draußen zusammen bzw. aus. Und da kommt normalerweise auch Stuhl mit raus. Das ist völlig normal und dir in dem Moment auch "Schei...egal". Das wird ganz diskret von der Hebi entfernt.

Beitrag von schnullertrine 02.03.11 - 23:18 Uhr

Hallo,

ich musste mich während der Geburt übergeben. Mir war von den Wehen so schlecht. Da ich auch 36 Stunden nicht geschlafen hatte und auch nicht viel gegessen hatte war mir ganz flau. War aber nur 3x mal hintereinander und dann war auch wieder gut.

LG

Beitrag von redrose2282 03.03.11 - 06:48 Uhr

huhu

alles halb so schlimm. musste mich bei beiden geburten übergeben. bei der ersten 7 std lang. aber da wusste noch keiner, dass es ne allergische reaktion auf die pda war. einlauf hatte ich auch damals bekommen.

bei der 2. gebutz im september musste ich brechen, weil ich total erschöpft war. 48 h nichrt geschlafen (7 tage einleitungsdauer), 2 mal und dann war gut. einlauf nicht bekommen, pda auch nicht.

meine hebi, die mich während der geburt betreut hat, sagte, es sei gut, sich übergeben zu müssen. so würde mehr druck auf den mumu kommen... recht hatte sie. meine FB ist beim ersten kind geplatzt beim brechen ;-)

also mach dich nicht verrüxckt. den hebammen ist sowas von egal ob du ko**** oder sche**** #rofl

lg red

Beitrag von rmwib 03.03.11 - 08:06 Uhr

Ich hab die ganze Eröffnungsphase in fast jeder Wehe gebrochen bis ca. 8 cm Muttermund, ca. 13 Stunden lang ...
Als alles raus war musste ich nachher nur noch würgen #schwitz war aber nicht schlimm, erst konnte ich noch selber auf Klo und nachher hatte ich so Einwegnierenschalen. War witzig, hat mir die Schwester gleich einen ganzen Stapel von in die Hand gedrückt #rofl

Im Kreißsaal, als es nachher so richtig zur Sache ging, war es aber weg dann.

#hicks

Was willste machen, wenn Du spucken musst ;-)

Beitrag von claerchen81 03.03.11 - 08:10 Uhr

Hi,

Mensch Mädels: wer sich mit dem Vorgang der Geburt beschäftigt weiß, dass sich übergeben und auch Stuhl ausscheiden etwas ganz, ganz natürliches ist!
Während das Kind sich den Weg in und durch das Becken bahnt, passiert es eine Stelle, an dem ein Nerv liegt, der für Übelkeit/Erbrechen sorgt, wenn man ihn quetscht. Wenn einem also übel wird und man sich erbrichst weiß die Hebi, wo das Kind gerade ist (bereits ziemlich tief!).
Gleiches mit Stuhlgang: Durch das tiefer und tiefer sinken wird der Darm ziemlich durchgewalkt, es ist fast unmöglich, dass dabei nichts aus dem Darm herauskommt. Viele glauben auch, dass nichts kam, weil die Hebammen so fix und diskret sind, es schnell wegzuschaffen.

Also: ich habe zumindest bei der zweiten Geburt einmal kräftig pupsen müssen (im Wasser, beim Pressen, hätte fast laut losgelacht, das blubbert ja so #rofl), was sonst noch so kam, weiß ich nicht, ich habe nicht nach geschaut und hatte meine Hebamme und meinen Mann auch vorher instruiert, mir ja nichts davon zu berichten, weil das meine aller-aller-allergrößte Panik war. Aber ich wollte mich deswegen nicht verkrampfen. Alle meine Hebis (hatte drei), haben x-Mal betont, dass es eigentlich allen Frauen so geht, dass es total normal und sogar gut ist und dass auch ein Einlauf das nicht zwingend verhindern kann (hatte beim ersten Kind einen, bislang war ich der Ansicht, das da auf keinen Fall was kam, aber lt. meiner Hebi merkt man das gar nicht #schein - und ich will es auch gar nicht wissen!)

Also: Weg mit den Scheuklappen, natürlich ist es peinlich, aber für die Hebis total normal! Ich würde nur mit den Männern stillschweigen vereinbaren ;-)

Gruß, C.

PS: Wenn wir alle älter werden, wird noch so manches passieren, was uns peinlich ist - that´s life.

Beitrag von kleiner-gruener-hase 03.03.11 - 09:28 Uhr

Ich habe vor und während meiner ersten Geburt geko*** wie eine Große! Das wurde auch erst besser als die PDA lag.
Bei meiner zweiten geburt wars nicht so, da habe ich dann auch ohne PDA entbunden.

Übrigens ist Einlauf keine Garantie dafür, dass nicht trotzdem noch mehr als nur das Kind rauskommt- das wissen nur die meisten Frauen nicht.

Beitrag von sabriina 03.03.11 - 09:52 Uhr

Also das du einen einlauf bekommst ist nicht immer so!

Ich habe keinen bekommen und musste mich auch nicht übergeben.

Falls du dich übergeben solltest oder was auch immer...das wird dir denke ich sowas von Sch*** egal sein ;)

Beitrag von kati543 03.03.11 - 10:07 Uhr

Mir ist bei meinen Geburten nie übel geworden.
Mach dir nicht so viele Gedanken. Ändern kannst du es sowieso nicht.

Beitrag von minnie85 03.03.11 - 10:08 Uhr

Hi!

Ein Einlauf wird heute eigentlich nur noch auf Wunsch gemacht - ich hatte keinen.
Mir war bei der Geburt mal bißchen übel zwischenzeitlich, aber übergeben habe ich mich nicht. Als ich meinte, mir sei übel, hat die Hebamme mir auch sofort Vomex angeboten, also selbst wenn es schlimm geworden wäre, hätte ich was haben können.

Beitrag von minnie85 03.03.11 - 10:09 Uhr

PS: Beim dagegen KS musste ich würgen, als das Bauchfell genäht wurde - das ist aber recht normal, da man ja peritoneal gereizt wird.

Beitrag von tina981 03.03.11 - 10:22 Uhr

Bei meiner ersten Tochter habe ich mich mehrmals unter den Geburtswehen übergeben,bei meiner 2. Tochter gar nicht.

Beitrag von -.jacky.- 03.03.11 - 13:15 Uhr

Also ich habe keinen Einlauf bekommen und übel war mir kurzzeitig bei den Eröffnungswehen. Kotzen musste ich aber auch nicht und bei den Presswehen, war mir alles scheiß egal. Da musste ich aber auch nicht kotzen! Es ist bei jedem anders und ich würde mir nicht so viele Gedanken machen, denn es kommt so wie so anders als wie du es dir denkst...

Beitrag von escada87 03.03.11 - 18:13 Uhr

ich musste mich kein einziges Mal übergeben obwohl ich zB bis in die 16. SSW mit Übelkeit zu kämpfen hatte

dafür hatte ich starken Durchfall Tage vor der Geburt, so eine Art Selbstreinigung #kratz

Beitrag von mariechen90 03.03.11 - 21:20 Uhr

Huhu,

also übergeben habe ich mich nicht, aber mir war k...übel!

Das war wirklich das was ich als schlimmstes Empfunden hab und natürlich die wehen ;-)

Und wenn das dann so wäre, ist es dir dann auch egal, weil du mit anderen dingen beschäftigt bist:-)

Lg mariechen90

Beitrag von meggie39 03.03.11 - 22:00 Uhr

Hallo,

wenn du die Frage hier so stellst, melden sich natürlich hauptsächlich Frauen, die sich übergeben mussten. Ich hoffe, dass das deine Angst nicht noch weiter verstärkt, denn die Mehrzahl der Frauen muss sich meines Wissens nicht übergeben. Ich auch nicht, trotz heftigster Wehen. Mir war noch nicht mal übel. Einen Einlauf habe ich übrigens auch nicht bekommen. Ob da irgendwas rauskam, weiß ich nicht - wenn, dann habe ich es nicht mitbekommen.

Die Hebammen sind da meistens sowieso ganz cool, die haben schon alles erlebt. Bei meiner zweiten Geburt ist bei einer Presswehe plötzlich ein Riesenschwall Flüssigkeit rausgekommen, und ich meinte: Oh, jetzt ist die Fruchtblase endlich geplatzt. Die Hebamme grinste nur und meinte: Nö, das war kein Fruchtwasser, das war Pipi. War mir auch erst etwas peinlich, aber was soll's. Im Nachhinein ist das alles doch unwichtig.

Du wirst das schon durchstehen, mach dir keine Panik!

Ich wünsche dir eine gute Restschwangerschaft und eine schöne Geburt!
LG Meggie

Beitrag von blumella 03.03.11 - 22:04 Uhr

Jepp, ich musste mich während der Wehen mehrfach übergeben, mein Mann hat ganz tapfer meine Hand und die Kotzschale gehalten und es war mir in dem Moment ziemlich egal. Ihm übrigens auch...

Beitrag von manscho 04.03.11 - 13:33 Uhr

Ich hatte bei beiden Geburten keinerlei Übelkeit oder Erbrechen:-D
Keine Angst, das wird schon!

Lg m.

Beitrag von nele27 04.03.11 - 13:51 Uhr

Hi,

bei der ersten Geburt war mir nicht schlecht.

Bei der zweiten Geburt habe ich vor den Haupteingang des KH gekotzt. Aber mal ehrlich - who cares? Ist doch schnurz. Ich zumindest war mit anderen Dingen beschäftigt als das Übergeben aufzuhalten #schwitz

Du weißt es vorher nicht, aber wie gesagt, es gibt wirklich wichtigeres. Du solltest das Thema einfach streichen. Beeinflussen kannst Du es eh nicht.

LG, Nele

Beitrag von maerzschnecke 06.03.11 - 11:20 Uhr

Ich habe mich weder übergeben müssen, noch hatte ich unter der Geburt Stuhlgang.

Klar, vorallem vor letzterem hatte ich schon Angst. Aber ändern kannst Du es eh nicht. Die Hebammen sind es gewohnt und wissen ja, dass Du das nicht 'absichtlich' machst.