Kann die Kita uns kündigen?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von ira_l 03.03.11 - 10:30 Uhr

Hallo,

ich hab zur Zeit leider Stress mit der Kita. Seit ich in EZ bin, darf der Große nur noch von 8:30 bis 14:30 in die Kita. Grundsätzlich ist das ja nicht schlimm, aber um 14:30 sind sie gerade aufgestanden und essen dann Vesper und ich muß ihn täglich von gedeckten Tisch wegholen. Oft weint er dann. Ich habe also um ein Gespräch gebeten und es angesprochen. Sie wollten sich etwas überlegen für die betroffenen kinder. Nun hieß es, ich könnte alternativ ihn an 4 Tagen länger dalassen und Freitags beibt er ganz zu Hause. Fand ich auch okay. Ab 01.03. sollte es so sein. Dann gab ich ihn also ab und plötzlich hieß es, aber dann von 9-16 Uhr. Wer rechnen kann merkt jetzt, dass es nicht 30 sondern nur 28 Std. sind. Und 9:00 Uhr ist auch voll blöd, weil da genau der Morgenkreis beginnt und wenns dann morgens mal stressig ist, verpasst er alles. Außerdem gebe ich Mittwochs um 9:00 zum PeKiP mit dem Kleinen...kurzum: Ich fragte sie, warum denn nun dass und Sie: Weil wir uns das so überlegt haben. Die genauen Stunden hätten sie nun nicht umgerechnet auf 4 Tage, aber mit den anderen Eltern kamen sie so überein:-[ ABER NICHT MIT MIR!!! Ich versteh nicht, warum man soetwas nicht im Vorfeld bespricht. Anscheinend ist es völlig normal, dass ich 30 Std. bezahle und nur 28 kriege?! Was soll denn das? Als ich sagte, das wäre ja schon etwas komisch, hieß es nur, ich könnte ja auch wieder das alte Modell wählen. Dass das für meinen Sohn total ätzend war, interessiert nicht. Auch nicht, dass es vor nur wenigen Wochen noch hieß, es wäre ja besser für ihn, um 8:30 zu kommen statt um 9:00 (wie es vorm Baby war), damit er vorm Morgenkreis noch spielen kann und nicht immer den Anfang verpasst.

Bin ich jetzt blöd, dass ich mich darüber aufrege?? Da ich bei denen so abgebltzt bin, habe ich mich bei meiner Freundin (auch Kita-Mama mit Baby und im Elternbeirat) ausgek...t und leider auch noch bei ner anderen Mama.

Nun bin ich heute zum Gespräch geladen mit Leitung und Erzieherin. Bestimmt wollen die mich jetzt in die Mangel nehmen, weil ich gelästert habe:-[ Ich hab nun voll Angst, dass mein Sohn darunter leiden muß, sie uns vielleicht kündigen, oder den Platz für den Kleinen trotz mündlicher Zusage noch jemand anderem geben. Dürfen die das? Oder ist vielleicht doch was mit meinem Sohn? Glaube ich aber nicht. Ich hasse das, wenn man so geladen wird und noch ewig schmoren muß, bevor man erfährt, worum es geht. Der Tag ist für mich jedenfalls gelaufen. Ich dreh noch durch. Und mein Mann kann auch nicht mit#heul

Sorry, dass es so lang wurde. Was meint ihr dazu?

LG Iris

Beitrag von berry26 03.03.11 - 10:42 Uhr

Hi,

also wenn ich richtig verstanden habe, darfst du dein Kind nicht so lang bringen weil du eh zuhause bist. Warum setzt du dann die Buchungszeit nicht richtig runter. 8.30 -12.00 oder 13.00 Uhr. Also das du ihn entweder vor dem Mittagessen oder direkt danach abholst? Dann brauchst du dich nicht wegen der 2 Stunden oder wegen der Bringzeit rumstreiten.

LG

Judith

Beitrag von ira_l 03.03.11 - 11:37 Uhr

Hallo,

1. ist 30 Std das minimum, egal, wieviel ich nutze (laut meiner Freundin, die wollte das auch mal) und 2. ist mein sohn so gern dort und hat dort viel mehr abwechslung als zu hause. und 3. hab ich so auch mehr zeit für meinen kram und bin viel entspannter und hab zeit für ihn, wenn er zu hause ist.

LG iris

Beitrag von oekomami 03.03.11 - 11:52 Uhr

Hallo,

klar hat er tolle abwechselung wenn er schläft.

Sowas geht zuhause nicht.

Und im schlaf macht man soviel

Beitrag von ichclaudia 03.03.11 - 14:14 Uhr

wieso schlafen#kratz Im Kindergarten gibts doch keinen Mittagsschlaf, das gabs doch nur in der Krippe...

LG

Beitrag von berry26 03.03.11 - 15:31 Uhr

Dann lies dir mal den Thread nochmal GENAU durch!!
Der Sohn der Texterin macht seinen Mittagsschlaf dort.

Wie das in den einzelnen Kiga's gehandhabt wird ist unterschiedlich. Bei uns gibt es auch keinen Mittagsschlaf mehr.

Beitrag von berry26 03.03.11 - 12:49 Uhr

Naja so ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Mein Großer ging mit einem Jahr in eine Kita in der ich einen Pauschalbetrag zahlen musste. Die Kita hatte von 7.00-20.00 Uhr geöffnet. Deshalb hätte ich meinen Sohn aber auch nicht die ganzen 13 Stunden dort gelassen, nur weil ich soviel dafür zahle....#kratz

Jetzt geht mein Sohn von 8-12 und ich bin mit meiner Tochter (8M) in Elternzeit. Ich kann mich nicht über mangelnde Zeit für den Haushalt beklagen, vor allem weil mein Großer auch noch nachmittags schläft.
Kann also so wirklich nicht den Unterschied erkennen, wenn er eh schläft....

Mein Großer liebt übrigens auch den Kiga...

Sorry aber ich denke das Problem liegt eher bei dir als bei der Kita.

Beitrag von simone_2403 03.03.11 - 10:44 Uhr

Hallo

Warum hast du Angst?Du bist eine erwachsene Frau,bezahlst für eine Leistung und die hat die KiTa gefälligst zu erbringen.

Wenn mein Kind nur 28 Std geht,dann zahle ich auch nur 28 std basta.

Ganz ehrlich,ich versteh grad nicht warum du Angst vor der Leitung und der Erziehrin hast,DU bezahlst sie ja letztendlich dafür und da wäre ich mit so einer Regelung auch nicht einverstanden.Ich würde darauf bestehen das der Kleine um 8.30 in die Kita geht,so löst sich auch das Problem mit den 2 Std.

Lass dich nicht abkanzeln wie ein Schulmädchen.

Gruß

Beitrag von ira_l 03.03.11 - 11:38 Uhr

hi,

hast ja recht! danke dir!!

LG iris

Beitrag von twins 03.03.11 - 10:45 Uhr

Hi
kann es verstehen, das Du dich ärgerst.
Denn vom gedeckten Tisch abholen ist nicht toll. Und mit dem Morgenkreis fängt der Tag doch erst richtig an.

Lösung: am Morgen um 9.00 Uhr pünktlich sein und die PEKIP absagen....alles geht vielleicht nicht unter einem Hut.

Oder Du buchst mehr Stunden, das er noch mitessen kann und Du ihn 1/2 Std. später abholst.

Und wenn sie schimpfen, weil Du Dich woanders beschwert hast, dann stehtst Du cool drüber indem Du sagst, Du hast Dich nur ausgetauscht und nicht gelästert (ist unter Deinem Niveau). Und außerdem hast Du ja das Gespräch schon vorher gesucht und es hat nichts gebracht.

Frag doch einfach vorher vorüber das Gespräch ist, damit Du dich vorbereiten kannst.
Und sollte danach noch ein zweites Gespräch stattfinden, je nachdem um was es jetzt geht - kannst Du den Elternbeirat mit einbinden, so das Du von dieser Seite Unterstützung hast oder auch ggf. einen Zeugen.

Kopf hoch!!

Grüße
Lsia

Beitrag von sissy1981 03.03.11 - 10:46 Uhr

Ich persönlich fände es auch befremdlich mehr Stunden zu zahlen als ich buchen könnte, andererseits kam die Einrichtung ja auch dir/euch mit den geänderten Zeiten (Mo-DO) entgegen?

Ich würde dem Streit einfach aus dem Weg gehen und die normalen Zeiten nehmen oder ggf. einen Halbtagsplatz nehmen und gut ist.

In der Regel ist natürlich vertraglich vereinbart, dass beide Vertragsparteien einen Vertrag auch kündigen können - näheres wird im Vertrag/der Satzung stehen - aber ich gehe mal davon aus, sie werden einfach mit dir normal das Gespräch suchen wollen über die Angelegenheit.

Beitrag von michi0512 03.03.11 - 10:55 Uhr

30 Stunden werden bezahlt - also stehen dir Deinem Kind auch zu.

Was Deine Lästerei angeht: selbst Schuld. Sowas macht man nicht. Man zieht nicht andere Leute mit rein.

LG

Beitrag von kati543 03.03.11 - 10:58 Uhr

Also der 2/3 Platz den dein Sohn jetzt hat, ist ein Entgegenkommen. Zustehen tut ihm nur ein Halbtagsplatz. Der Kiga hat natürlich (genauso wie du) die Möglichkeit den Platz zu kündigen. Aber so ohne weiteren Grund ist das schwierig. Dein Kind ist ja sicher über 3 und hat damit einen Rechtsanspruch auf einen Platz.
Der Kiga wird mit Sicherheit nur mit dir reden wollen. Hinten herum mit anderen Müttern lästern kommt übrigens nie gut an. Man redet immer direkt mit denjenigen, die das Problem verursachen.
Theoretisch darf es nicht passieren, dass die Probleme, die du mit dem Kiga hast, das Verhalten der Erzieherinnen deinen Sohn gegenüber beeinflussen. Praktisch ist es allerdings schon so.

Beitrag von raleigh 03.03.11 - 10:59 Uhr

Ich muss auch sagen, dass ich das jetzt nicht als gewaltiges Problem oder megamäßige Unverschämtheit seitens des Kindergartens sehe.

Man ist dir und anderen Eltern entgegengekommen. Man hat eine Übereinkunft getroffen, nur ohne dich zu fragen. Ich finde es etwas übertrieben zu erwarten, dass man nun 100% Rücksicht auf deine Befindlichkeiten nimmt.

Ich finde es ganz gut, wenn man auch mal akzeptieren kann, dass eben nicht alles perfekt ist für das Kind. Dann kommt er eben genau zum Morgenkreis und wenn's unglücklich läuft, kommt er eben zu spät zum Morgenkreis. Umso besser. Da hast du dann eine passende Konsequenz, wenn dein Kind beim Anziehen bummelt oder einen Trotzanfall hat.

Ich denke, es ist durchaus machbar pünktlich zum Morgenkreis zu kommen und vielleicht kann die Kita den Morgenkreis um 5 Minuten verschieben, damit die 9-Uhr-Kinder nicht erst nach Beginn reinplatzen. Vielleicht tun die das sogar automatisch?

Ich sehe da ehrlich kein großes Problem.

Ob man es jetzt für dramatisch hält, dass die 30 Stunden nicht voll ausgenutzt werden, hängt sicher auch davon ab, wieviel man für diesen Platz bezahlt. Da du aber nicht darauf angewiesen bist, die Zeit bis zur letzten Minute auszunutzen, würde ich mich darüber nicht empören.

Dass die Kita dich zum Gespräch bittet, finde ich gut. Ich denke nicht, dass man dir den Platz kündigt, wohl eher möchte man, dass du anstatt kindisch hinter ihrem Rücken zu tratschen und schlechte Stimmung zu verursachen, bitte direkt mit ihnen redest.

Beitrag von amma1211 03.03.11 - 19:55 Uhr

hallo,

entschuldige, aber ich kann deine meinung nicht für ernst nehmen.

"Ob man es jetzt für dramatisch hält, dass die 30 Stunden nicht voll ausgenutzt werden, hängt sicher auch davon ab, wieviel man für diesen Platz bezahlt."

das wäre als wenn der arbeitgeber dir nur 38stunden die woche bezahlst, statt 40h.

demjenigen, der 8 euro die stunde verdient kann es ja egal sein, derjenige, der 16 euro die stunde verdient, hat recht sich aufzuregen.

manchmal habe ich das gefühl, dass manche user einfach nur contra der te sein wollen.


Beitrag von raleigh 03.03.11 - 20:39 Uhr

Ich dachte eher daran, dass jemand der für Service bezahlt auch Service erwarten kann. Darunter eben auch volles Entgegenkommen bei der Betreuungszeit und hohe Flexibilität seitens des Kindergartens.

Bei einer völlig normalen Kita, die zum großen Teil durch stattliche Zuschüsse finanziert wird und unter Personalmangel leidet, erwarte ich sowas dann in weit eingeschränkterem Maße, weil ich denke, dass es in dem Maß wie es hier erwartet wird, eben nicht zu leisten ist.

Beitrag von amma1211 03.03.11 - 21:09 Uhr

das ist auch meine meinung.
wer 30 stunden bezahlt, darf sein kind auch 30 stunden betreut wissen.
und dazu gehört eben nicht die äußerung, entweder nur unsere vorgeschlagenen 28 h oder nur bis 14.30 während die anderen kinder ihr vesper zu ende essen dürfen und es tränen gibt. das ist nicht im interesse des kindes und dumm.
manchmal führen sich die erzieherInnen auf und denken sie sitzen am längeren hebel.
sie sind, mit der freien wirtschaft verglichen, die ausführende firma, nicht der auftraggeber.

Beitrag von derhimmelmusswarten 03.03.11 - 11:11 Uhr

Das ist ja total bescheuert. Und was haben die davon, wenn dein Sohn später kommt und früher geht? Es ist doch sein Platz und anderweitig können sie die restlichen Stunden doch eh nicht vergeben. In unserem Kindergarten interessiert es niemanden, ob die Mütter in Elternzeit sind, wie lange sie arbeiten gehen oder ob sie überhaupt arbeiten gehen! Man zahlt pauschal und kann die Kinder innerhalb der Öffnungszeiten bringen. Wenn du ihn nur 28 Stunden bringen kannst, dann würde ich auch nur 28 Stunden bezahlen. Da könnten die sich aber auf den Kopf stellen.

Beitrag von grinsekatze85 03.03.11 - 11:15 Uhr

Hallo!

Also wenn ich 30 Stunden buche/bezahlen, dann muss mein Kind auch diese Zeit da sein und nicht nur 28 Stunden, da gebe ich dir Recht.
Klar kann man auch nicht für jedes Kind eine Sonderregelung finden, sonst kommen und gehen die Kinder ja wann es den Eltern alle so passt. Auch Verständlich.

Ich würde mir garnicht so einen Stress machen, du bist eh zuhause also warum gibst du dein Kind nicht einfach von 8 Uhr/8.30 Uhr ab und holst ihn um 12/13 Uhr wieder ab#pro Und diese Stunden würde ich dann auch da nur beszahlen, ganz einfach eigentlich!!!!

Zum Lästern: Selber Schuld!!:-p
Das ist immer so eine Sachen, ich halte mich aus sowas allem raus, meine Anliegen bringe ich nah und dann ist gut. Ich stelle mich auf keine Seite, weder die von Müttern noch Erzieherrinen, sei den es betrifft mich selber!!
Und Angst brauchst du schonmal garnicht haben, die werden dafür bezahlt und du bist diejenige die denen das Geld gibt!!!!!!!!#pro

LG
grinse#katze

Beitrag von sonne_1975 03.03.11 - 11:16 Uhr

Ich denke, sie wollen einfach eine Lösung mit dir finden.

Dass du mit den anderen Eltern darüber geredet hast, finde ich absolut normal, wir machen es auch alle so. Was ist daran schimm?

Ich würde darauf bestehen, dass er von 8.30 bis 16 Uhr. Dann kommst du genau auf die 30 Stunden. Wo ist das Problem für sie, es so zu machen?

Über 28 oder 30 Stunden hätte ich mich jetzt weniger aufgeregt, wenn sie unbedingt 28 Stunden wollen (warum auch immer), dann sollen sie 8.30 bis 15.30 nehmen. Aber warum wollen sie dass er erst um 9 Kommt?

Meinetwegen könnt ihr euch auf 8.45 einigen (wenn es beim Pekip passt), aber sie sollen dir erklären, warum er plötzlich erst um 9 kommen soll.

Warum soll er da überhaupt schlafen? Hol ihn doch vor dem Schlafen (in dem Alter brauchen sie es sowieso nicht wirklich) ab, dann zahlst du weniger und alles ist in Butter.

Beitrag von ira_l 03.03.11 - 11:34 Uhr

Ja, genau das ist eben auch mein Problem. Nicht unbedingt die Fakten, sondern die Art und Weise und keine vernünftige Begründung. Weniger als 30 Std. buchen geht bei uns anscheinend gar nicht. Außerdem ist mein Sohn so gern dort mit den anderen Kindern und so schaffe ich meinen Haushalt in Ruhe (mehr oder weniger) und wenn er dann da ist, habe ich auch Zeit für ihn!

Schlafen tut er übrigens noch ordentlich, sonst fällt er auch um 18 Uhr um#gaehn

Danke Dir

Beitrag von sonne_1975 03.03.11 - 11:40 Uhr

Gut, dann sollt ihr euch darauf einigen, dass er von 8.30 geht, entweder bis 15.30 oder bis 16 Uhr. Und sie sollen auch erklären, warum es dann unbedingt 15.30 sein soll, wenn sie darauf bestehen.;-) Denn dir steht die Zeit bis 16 Uhr zu.

Beitrag von raleigh 03.03.11 - 11:42 Uhr

Das Stichwort lautet Betreuungsschlüssel. So einfach ist das manchmal gar nicht, weil sie die anwesenden Kinder entsprechend der Arbeitszeiten der Erzieher eintakten müssen.

Das hängt natürlich davon ab, wie stark der Kindergarten durch öffentliche Mittel subventioniert wird. Wenn du einen richtigen privaten Kindergarten hast, bei dem du locker die 500€-Schallmauer durchbrichst, dann kann man da sicher mehr erwarten.

Beitrag von yvonnechen72 03.03.11 - 11:46 Uhr

Hallo,

warum bleibst du nicht einfach bei der ersten Variante(8:30-14:30) und bist soo pünktlich im Kindergarten, dass dein Sohn gerade erst aufsteht und noch nicht am Tisch sitzt.
Und dann setzt ihr euch Zuhause noch gemütlich zusammen und esst eine Kleinigkeit.

LG Yvonne

Beitrag von familyportrait 03.03.11 - 11:55 Uhr

Hallo,
ich kann schon verstehen, daß Du nervös bist vor dem Gespräch. Aber Du bist eine erwachsene Frau, die die Verantwortung hat, ein Kind großzuziehen, bald sogar 2. Also vor was hast Du Angst? Geh selbstbewußt dorthin, erklär ihnen freundlich Deine Bedenken und worüber Du Dich ärgerst. Sowas muß drin sein, und Du bist sicher nicht die erste. Du vertrittst doch lediglich Deinen Standpunkt, mehr nicht.

Laß Dich nicht einschüchtern, Du bist keines ihrer KiTa-Kinder ;-)

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