Risiko SS oder nicht?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sweetwpt 04.03.11 - 09:59 Uhr

Hi,

habe da mal eine frage auch wenn sie komisch Klingt liegt es mir am Herzen.

Nach meiner 1 sten Schwangerschaft und Entbindung hatte ich eine Lungembolie, mein HA meinte damals das wenn ich noch mal SS werden würde es eine Risiko SS wäre.
Eine Freundin meinte heute das wäre Quatsch denn ich würde ja nix mehr nehmen kein Marcumar oder Heparin.

Der FA meinte man müsse abwägen ob ein Risiko vorliegt das würden wir dann am 16.03 besprechen.

Kann mir da evtl. einer weiter helfen?

LG Kerstin

Beitrag von corinna.2010.w 04.03.11 - 10:01 Uhr

also ich würde auf deinen arzt termin warten.

un nicht auf deine freundin hören.

abwarten bis zum nächsten termin :)

lg
corinna
mit #ei Etienne unterm #herzlich 22ssw #baby

Beitrag von zapmama2003 04.03.11 - 10:04 Uhr

Hallo Kerstin,

ich würde an deiner Stelle einfach in er SS noch mehr auf dein Befinden achten. Die Ärzte wollen ja kein Risiko eingehen.

Ich habe mein erstes Kind per KS entbunden und werde noch dazu im Juni 35 #schock schon wurde ich auch als Risikoschwangere eingestuft.

Lg und hoffentlich geht es bei dir diesmal alles gut. #klee

Zap

Beitrag von meandco 04.03.11 - 10:05 Uhr

ist doch nicht schlimm risikoschwanger zu sein #liebdrueck das heißt in erster linie dass du besser überwacht wirst um sowas in zukunft zu vermeiden #pro

wenn dein fa dazu bereit ist ... super!

lg
me

Beitrag von marilama 04.03.11 - 10:05 Uhr

Hallo,

ich weiß leider nicht, ob du risikoschwanger bist.

Aber grundsätzlich solltest du dem ganzen relativ neutral gegenüberstehen. Ich bin automatisch risikoschwanger (Zwillinge) und es bedeutet doch eigentlich nur, dass du evtl. genauer überwacht wirst und die KK mehr Dinge übernimmt.

Ich denke deshalb überlegt dein FA, ob er dich als Risikoschwanger einstuft, eben um sicherzugehen, dass bestimmte Leistungen dann übernommen werden, nicht weil es ein Risiko für dein Kind gibt (ich hoffe du verstehst was ich meine).

Grüße

Beitrag von anyca 04.03.11 - 10:07 Uhr

Risikoschwangerschaft heißt ja nur, daß etwas genauer beobachtet wird und kann tausend Gründe haben (vorhergehende Komplikationen, Mutter sehr jung oder schon älter, Zwillinge, sehr kurzer Abstand zwischen den Schwangerschaften ...)

Und klar sollte man "im Hinterkopf haben", daß Du schon mal eine Komplikation hattest.

Beitrag von inka79-80 04.03.11 - 10:34 Uhr

Wenn ein Hämatologe eine erhöhte tromembolische Neigung AUSSERHALB der SS ausgeschlossen hat ( per Blutuntersuchung ) dann ist aus dem geschilderten Erreignis auch erstmal keine weitere Gefahr zu ermitteln ( Blutuntersuchungen in der SS zeigen immer eine Tromboseneigung, das ist normal.

Allein aus der Lugenembolie heraus, gibt es keinen Grund diesmal einen RisikoSS anzunehmen - und die nimmt man schon bei echten Kleinigkeiten an...


LG inka

Beitrag von anique79 04.03.11 - 14:38 Uhr

Hallo,

leider kann ich Dir auf Deine Frage nicht direkt antworten, aber sag mal: Wurde gründlich untersucht, woher die Embolie kam? Kann man ausschließen, dass es an was anderem als an der Schwangerschaft lag?

Ich weiß nur, dass ich in Deinem Fall mindestens in engem Kontakt mit der Gerinnungsambulanz vorort stehen würde und spätestens die können einschätzen, ob Du nun risikoschwanger bist.

LG
A.