Wie "Sozial" ist normal?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von mausmadam 05.03.11 - 00:11 Uhr

Unsere Tochter ( *11/2006) ist extrem fürsorglich und sozial.
Mich hat jemand angesprochen, dass es bei ihr schon zuviel wäre.

Beispiele:

Jemand gibt unserer kleinen Tochter einen Keks - sie rennt dazwischen "Sie darf nichts mit Ei, weisst du das?!"

Ich sage ihr, dass wir in den Urlaub fahren, ihr Kommentar "Aber auch mit den Zwillingen, die können ja nicht alleine zu hause bleiben"

Und als ich vor kurzem die Zwillinge im Auto gelassen habe und nur unsere große mitnahm (sie schliefen und ich war eben schnell in der Apotheke) - sagte sie in der apotheke "Du bist eine rabenmutter, weil du die zwillinge alleine lässt!"

sie versucht sogar schon, ihnen milch zu machen oder gibt ihnen banane, wenn sie schreien und ich nicht schnell genug da bin bzw sie sagt sofort "Mama, ich mache das!"

aber dann fragt sie immer "mama, darf ich den zwillingen dieses und jenes geben? mama, ist da ei drin? darf sie das?" etc...

Sie geht aus der Küche und sagt "Ich bin eben auf Toilette, passt auf, dass die Zwillinge nicht rauskrabbeln und auf die Treppe krabbeln"

Sie bekommt Schuhe geschenkt, freut sich, sagt aber dann "Aber du musst den Zwillingen auch etwas schenken, sonst sind sie traurig"

Wenn die Zwillinge etwas haben, rennt sie sofort zu ihnen, tröstet sie, gibt Schnuller etc

Wir haben sie niemals dazu gezwungen oder soetwas, sie war von Anfang an so fürsorglich. Wir fanden das ja auch immer niedlich und waren froh, dass sie nicht eifersüchtig ist. Aber inzwischen ist das schon sehr extrem.

Andersherum: Letztes WE waren wir mit ihr im Zirkus, sie sagte "Ich bin froh, dass die Zwillinge nicht dabei sind, sie würden ja nur schreien und dann könnte ich nichts verstehen"
Wir machen viel mit ihr alleine und binden sie auch in allem immer ein, sie darf schon bei vielen Sachen mitentscheiden (kann man ja lenken:-p)

ich war auch schon alleine mit ihr im urlaub - da hat sie geweint, weil sie die beiden vermisst, sagte aber auch, dass es schön ist, mal mich alleine zu haben. in 2 wochen fahren wir wieder beide für 3 tage weg, ohne mann und zwillinge. da achten wir sehr drauf - denn es passiert schnell, dass sie zu kurz kommt. :-(



Beitrag von babylove05 05.03.11 - 00:41 Uhr

Hallo

Mein grosser ( Nov/2007 ) ist was seine Schwester angeht auch super fürsorglich . Keiner darf sie anfassen ohne des er erst mal des Ok gibt , wenn er was hat MUSS es seine Schwester auch haben . Das Hausverlasse ohne seine Ivy würde nicht gehen . Wenn ich Ihn zuerst fertig mach sagt er gleich Ivy auch kommen ....

Ich glaub des es recht normal ist des Geschwister fürsorglich sind . hab mir da auch noch nie meine Gedanken gemacht des er vieleicht zu Kurz kommt , ich trag ihm ja keine Aufgaben auf ausser vieleicht mal was in den Müll zubringen von ihr oder mal ne dicke oder so zuholen , das macht er aber ja gern , meist sorag ohne des ich überhaupt was sagen muss....

Lg Martina

Beitrag von claerchen81 05.03.11 - 07:42 Uhr

Hi,

Kinder versuchen Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie hat gelernt, dass sie sie mit diesem Verhalten erhält - ist doch schön, besser als anders herum.

Sooo überfürsorglich finde ich ihr Verhalten allerdings - bezüglich deiner Erzählungen - nicht. Eher ein wenig besserwisserisch. Erschreckt hat mich der Satz mit der Rabenmutter - wo hat sie dieses Wort denn her?

Gruß, C. - die sich nicht von ihrem Kind so betiteln lassen würde

Beitrag von claudia2708 05.03.11 - 09:12 Uhr

Hallo,

bei meiner Tochter (im Mai 3) erlebe ich ähnliche Situationen mit ihrer kleinen Schwester (im Mai 1). Allerdings hab ich auch oft den Eindruck, dass sie mich oft "imitiert" oder Dinge sagt, die ich eben auch schon oft zu ihr gesagt habe.

Manchmal sagt sie auch: jetzt bin ich die Mama und Du bist das Kind...

Ich denke, dass sie Dich einfach beobachtet und Deine Fürsorge "nachmacht".

Wenn ich nicht sofort alles mitkriege, ruft sie mich schnell und sagt, Luisa weint (auch wenn sie erst ein bißchen "meckert und noch nicht wirklich weint) oder ich müsste Nase putzen, die Kleine hochnehmen, o.ä.

Freu Dich doch, dass sie so lieb zu ihren Geschwistern ist! So lange Ihr darauf achtet, dass sie nicht zu kurz kommt, ist das doch gut so.

LG

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 09:16 Uhr

hm- das hört sich schon extrem an.

Erklärung könnte zum einen sein, daß sie gemerkt hat, dasß das "gut ankommt" und sie somit im Mittelpunkt seht, indem sie ander in den Mittelpunkt rückt.

eine andere ist aber auch sowas wie eine "abwehr". Jedes kind ist Eifersüchtig auf die nachfolgenden Geschwister- wie sich das äußert hängt von ganz vielen faktoren ab.
Da es auch noch zwei sind bei deiner tochter ist das eifersuchtspotential sehr groß.
"erlaubt" sie sich nicht eifersüchtig zu reagieren (warum auch immer), dann muß sie diese Gefühle "kompensieren"- das kann sehr gut durch große überfürsorge passieren (so wie z.B. Menschen die von bränden fasziniert sind häufig bei der Feuerwehr anzutreffen ist, jemand seine kriminelle energie gut kompensieren kann, indem er polizist wird, viele aggressive Impulse in sozialen berufen kompensiert werden usw..)

Zum anderen hört es sich bei ihr aber auch so an, als würde sie dir nicht vertrauen/ zutrauen die kidner gut zu versorgen und sie dafür verantwortlich wäre- das würde ich ganz klar angehen. Denn es wäre eine überforderung, wenn sie (gefühlsmäßig) die situation so einschätzt, als trage sie die Verantwortung.
Dich als rabenmutter zu betiteln ist dabei schon heftig- sie wertet dich als mutter ganz klar ab um sich "aufzuwerten"-
das nimmt schon eine schräge Wendung.

Stärke sie in ihrer rolle als Kind- gib ihr ganz viel beachtung und bestätigung, wenn sie sich als kind benimmt und reagiere nicht stark darauf, wenn sie sich als "mutter" benimmt.

klar erleichtert das vieles für alle und es it eien gute überlebensstrategie für eine erstgeborene mit nachfolgenden zwillingen- aber die richtigung und die Dynamik die das einnimmt würde mir nicht gefallen


lisasimpson

Beitrag von anarchie 05.03.11 - 10:35 Uhr

So sehe ich das auch..
Ich finde, ihr muss klar sein, dass sie NICHT verantwortlich ist für die kleinen, sie ist kind, du Mutter.

lg

melanie mit 4 kids

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 10:56 Uhr

ja- ich denke, das ist die eine seite-
die andere ist: ein kind ist auch eifersüchtig und darf das auch sein- nur so kann sie auch kind sein dürfen:)

aber da hast du sicher mehr erfahrung mit (bei vier kindern:)

lisasimpson

Beitrag von anarchie 05.03.11 - 13:17 Uhr

natürlich!

Eifersucht ist ja nichts Widernatürliches:-)


lg

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 15:46 Uhr

nein ganz und gar nicht.

Nur wir Eltern können schlecht damit umgehen. es macht uns ein schlechtes gewissen und somit verlangen wir von unsren kindern das zu unterdrücken


lisasimpson

Beitrag von mausmadam 05.03.11 - 10:41 Uhr

Danke für die Antwort. Mir gefällt das ja auch nicht.

Das Wort Rabenmutter wird sie im Kindergarten gelernt haben, seit sie dort hingeht, kommt sie mit den schrägsten Sachen an.

Gestern sagte sie "Der XXX will mir immer seinen Pipimann zeigen" - find ich manchmal bedenklich, andere Sachen lustig.
Als sie mich als Rabenmutter betitelt hat, musste ich aber auch erst schlucken...

Wir versuchen wirklich alles, damit sie nicht eifersüchtig ist.

Es gibt Zeit nur für sie, wir unternehmen viel mit ihr alleine, sie hat abends, wenn die Zwillis schlafen, Zeit nur mit uns.
Wenn ich etwas für die Zwillinge kaufe, bekommt sie auch ab und zu mal etwas.

Aber immer kann man das nicht so berücksichtigen, denn tagsüber bin cih alleine und als die Zwillinge klein waren (und dazu kommt, dass sie beide nicht gesund sind, der Junge wurde schon operiert etc) brauchten sie viel Aufmerksamkeit.

Wenn sie sich wieder so aufführt, als sei sie die Mutter, weiß ich oft nicht, wie ich reagieren soll.

Wobei ich sagen muss, dass es mir wirklich auch manchmal hilft, wenn ich mit dem einen beschäftigt bin und sie gibt dem anderen in der Zeit Schnuller, wenn er/sie weint oder ein Lied vorsingt etc

Auch im Kindergarten ist ihre soziale Art schon aufgefallen, vor allem um die jüngeren Kinder kümmert sie sich wohl gerne, zB wenn sie weinen.

Das sie mir nicht vertraut, glaube ich nicht. Sie fragt mich ja immer, bevor sie etwas mit den Zwillingen macht, wie zb Schnuller geben, Keks geben etc oder ich soll es ihr zeigen

Nur weiß ich nicht, wie ich ihre Fürsorge etwas zurückfahren kann, denn wie gesagt, wir machen schon viel mit ihr alleine ohne die Twins, da achten wir sehr drauf. Ich sage ihr jeden Tag, wie lieb ich sie habe, wir kuscheln zusammen, abends gibts immer eine Gute N8-Geschichte und kuscheln etc.
Was kann ich denn nch machen?

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 10:54 Uhr

"Wir versuchen wirklich alles, damit sie nicht eifersüchtig ist. "

warum sollte sie nicht normal fühlen und sich normal benehmen dürfen?
das ist mMn der knackpunkt

lisasimpson

Beitrag von mausmadam 05.03.11 - 11:29 Uhr

Wir möchten nicht, dass sie eifersüchtig ist und denkt, sie ist jetzt, wo die Zwillinge da sind, nur noch.... wie formuliere ich es.... 2. Reihe (?? kann mich heute nicht ausdrücken, sorry).
Wir lieben sie ja immer noch, die Zwillinge nehmen ihr nicht einen Teil der Liebe von uns zu den Kindern weg, dass soll sie wissen.
Sie ist trotz unserer bemühungen immer noch in manchen Situationen eifersüchtig, das lässt sich nicht vermeiden.
Aber wir versuchen es, diese Momente zu mindern, soweit es geht.

Und sie hat nie das Gefühl bekommen, verantwortlich zu sein. Ich übertrage doch einem bis vor kurzem 3-jährigen Kind keine Verantwortung für 2 Babys, irgendwie verstehe ich nicht, wie ihr darauf kommt?!
Es kam alles von ihr, von Anfang an.

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 12:10 Uhr

nein- von euch kommt die idee, daß eifersucht etwas schlechtes ist und ihr alles tut um diese zu vermeiden und falls es doch aufkommt versucht ihr alles um sie zu "mindern"- also ist dsa ein tabu bei euch.
Deien tochter hat das vertanden und verhält sich entsprechend- sie komensiert ihr (noramle!) eifersucht, die bei euch ein tabu ist (darf nicht sein! muß verhindert oder zuminjdest gemindert werden!) zu kompensieren.

Und: das was du beschreibst zeigt, daß sie sich verantwortlich FÜHLT (was du denkst oder wie du das siehst ist dabei völlig irrelevant- mir ist schon klar, daß du ihr keine verantwortung überträgst, aber in ihre naugen hat sie dafür zu sorgen, daß es den zwilligen gut geht, sie muß darauf achten, daß sie richtiges essen bekommen, gut beaufsichtigt sind usw..)

lisasimpson

Beitrag von mausmadam 05.03.11 - 12:44 Uhr

Also sollen wir es zulassen, dass sie eifersüchtig ist?!

Ich bin da skeptisch und habe Angst, dass das dann noch mehr Probleme macht...

Aber wir werden es mal versuchen, auch wenns uns schwer fällt

Danke für Deine Antworten und somit für uns eine neue Perspektive auf unsere Situation

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 15:45 Uhr

ja klar-
Eifersucht ist ein völlig normales Gefühl.
Wut, Trauer, Angst, Ärger... alles gehört zu unserem leben dazu.

Sie DARF so fühlen- und ihr müßt das aushalten können.

Das heißt nicht, daß ihr sie weniger liebt, nicht daß ihr euch weniger um sie bemühen sollt- sondern daß ihr sie so nehmt wie sie nun mal ist.
Eifersucht gehört dazu- erlaubt ihr es und erlaubt es euch ein kind zu haben, daß eifersüchtig ist.
das ist kein drama.

Ich denke, eine ander sicht auf dei sache zu haben wird schon serh viel entspannung bei euch reinbringen- und es ihr erlauben davon abstand zu nehmen die rolle der mutter einnehmen zu wollen

lisasimpson

Beitrag von sonne_1975 05.03.11 - 11:40 Uhr

Hm, das überrascht mich jetzt sehr.

Wir haben ja das Problem, dass Juri den Kleinen häufig haut oder sonstiges und du sagtest, ich soll ihn zu einem "tollen" grossen Bruder animieren.

Das obenbeschriebene Verhalten ist aber bei uns auch an der Tagesordnung (gut, eine "Rabenmutter" bin ich nicht, aber er denkt schon an Maxim in vielen Situationen, von alleine) und ich dachte, das wäre normal.#kratz

Wenn ich sage, wir fahren im Sommer an die Ostsee, dann sagt er auch gleich, dass Maxim ja dann mitkommt und er ihm alles zeigen wird. Oder wenn ich ihn alleine vom KiGa abhole, fragt er, wo Maxim ist (bei der Oma). Oder wenn ich sage, wir gehen jetzt einkaufen, dann sagt er, wir nehmen aber Maxim mit, er kann ja nicht alleine bleiben.

Ist es wirklich schon zu viel?#kratz

LG Alla

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 12:15 Uhr

problematisch finde ich bei der Te, daß sie Eifersucht als etwas schlimmes/ verbotenes/ ein tabu betrachtet.

Im verhalten der tochter finde ich auffällig:

- ""Du bist eine rabenmutter, weil du die zwillinge alleine lässt!"

-"sie versucht sogar schon, ihnen milch zu machen oder gibt ihnen banane, wenn sie schreien und ich nicht schnell genug da bin bzw sie sagt sofort "Mama, ich mache das!" "

-"Sie geht aus der Küche und sagt "Ich bin eben auf Toilette, passt auf, dass die Zwillinge nicht rauskrabbeln und auf die Treppe krabbeln"


zu sagen, daß der bruder auch mitsoll, wo er gerade ist, usw.. ist natürlich völlig normal.
die existentiellen aufgaben (schutz und nahrung) zu übernehmen UND zu kummunizieren, daß NUR sie (und nicht die mutter) dies macht/ kann/ ausreichend gewährleistet, das halte ich durchaus für aufällig.
d.h. ich würde dagegensteuern:)

so, bin dann weg

lisasimpson

Beitrag von sonne_1975 05.03.11 - 12:18 Uhr

Danke, jetzt habe ich es vestanden. Nein, bei uns ist es nicht so, dass er meine Aufgaben quasi übernimmt. Er tröstet ihn, wenn er weint (wenn er mal Lust dazu hat), wenn ich nicht da bin.

Aber so, wie du es beschreibst, ist es bei uns nicht.

Jetzt bin ich wieder beruhigt.:-D

Beitrag von lisasimpson 05.03.11 - 16:04 Uhr

nun ja, es waren ja auch hypothesen, die ich hier genannt habe
meine erste war, daß die tochter gelernt hat, daß sie damit aufmerksamkeit bekommt und im mittelpunkt steht (indem sie andere in den mittelpunkt hebt)-
das ist ja an sich nichts schlechtes- das zu können kann oft serh hilfreich sein im leben

eine zweite hypothese war aber, daß sie die mutter als "schwach" empfindet un das gefühbl hat, diese rolle übernehmen zu müssen

und dei dritte hypothese war, daß sie mit ihrem verhalten eine vorhandene eiferucht kompentsiert, da das "gefühl eifersucht" ein tabu ist.

die hypothesen könne alle geleichzeitig richtig oder falsch sein oder eben vereinzelt zutreffen oder auch nicht.
Meine hypothesen stütze ich ja auch alleien auf die paar wenigen angaben die ich habe (und die der subjektiven wahrnehmung der Te entspringen)

es sind halt "arbeitshypothesen"- die sich erst bestätigen können (oder eben falsifiziert werden) indem man weiter prüft.

lisasimpson

Beitrag von karamalz 05.03.11 - 09:41 Uhr

hi,

ich find deine kleine süß!!!
wie eine "alte" passt sie halt mit auf und fühlt sich verantwortlich.
auch wenn es manchmal nervt, es ist so besser als andersrum!

viel spaß mit deiner familie!!!

k.

Beitrag von bine3002 05.03.11 - 14:13 Uhr

Ich denke, so lange sie das freiwillig tut und es für Euch auch Ok ist, wenn sie mal keine Lust hat, die Zwillinge zu umsorgen, ist doch alles bestens. Soll heißen: Gewöhnt Euch nicht zu sehr daran und vor allem - plant sie nicht ein. Lasst sie Kind sein.

Beitrag von maxi39 05.03.11 - 15:16 Uhr

Hi,

Kinder sind oft das Spiegelbild ihrer Eltern. Ihr seit sehr fürsorglich zu euren Kindern, also ist sie es auch. Ist doch total schön.

LG Maxi