Warum lassen viele Ihre kinder nicht selbst essen sondern füttern?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 21:40 Uhr

hallo liebe mamas

wir waren heute bein geburtstag .
es waren 2 kleinkinder da meine tochter mit 10 monaten und die tochter meines Neffen 20 monate.

die kleine wurde an den tisch gesetzt und mein neffe fütterte sie, naja füttern ist zuviel gesagt, die kleine wollte den löffel haben und durfte nicht nein man muss artig essen mund aufmachen still sein.
die maus wurde dann ziemlich bockig und wehrte sich, letztendlich hagelte es von allen seiten och die arme kleine will wohl nix essen... ist die aber bockig...

naja ich habe mir meine meinung verkniffen die eltern waren schon gestresst genug, letztendlich hat die kleine nix bekommen, weil dieses bockige ding ja selbst schuld war#kratz

unsere tochter ist grad mal 10 monate sie isst alleine mit dem löffel und ohne ein gemecker.

warum MUSS mal kinder füttern?

Wir lassen sie alleine krabbeln und laufen lernen, aber essen NEIN da muß man sie füttern bis sie 2 jahre sind.

ich versteh das nicht.
ich habe 3 kinder und alle konnten von anfang an ihr essen anfassen und probieren alleine zu essen. anfangs wurde mitgefüttert aber beizeiten wollten sie es alleine machen und es klappt .

mir ist egal ob sie mal was mit den händen anfassen das gehört dazu je eher umso besser. Nur so lernen sie was essen ist und wie es geht.
bei meiner kleinen liegt kaum was daneben es landet nix an den wänden, und wenn werde ich auch nicht umkommen wenn ich mal was wegwische.

hat mich heute so geärgert das die maus am ende nichts bekommen hat und sie tat mir einfach nur leid das sie solch pingeligen eltern hat.

vg luckylike

Beitrag von noiredragon1204 05.03.11 - 21:45 Uhr

Hi,

das versteh ich auch nicht. Mein Sohn will partout nicht mehr gefüttert werden und sagt immer ,,elber" und weint, wenn ich ihm helfen will. Er ist zwar schon 20 Monate alt, aber gut. Er durfte schon immer selbst essen, wenn er wollte. Sah immer recht gut aus anschließend, aber irgendwann muss er es ja lernen ;-)

Beitrag von matsel 05.03.11 - 21:48 Uhr

hallo,


wir haben eine im freundeskreis,wenn sie u ihr kind hier mal mitessen muß ich mich auch immer zusammenreißen. die kleine ist ein wenigesser und ihr wird das essen förmlich reingezwungen. aber mal abgesehen davon das man sich ärgern oder ggf mal freundlich nachfragen kann warum wieso weshalb, halte ich es ganz einfach:
Nicht mein leben, nicht mein kind. andere kinder werden unter schlimmeren bedingungen groß (auch wenn das kein maßstab sein darf u soll).
aberärgern ist natürlich trotzdem erlaubt;-)
lg

Beitrag von gioia0107 05.03.11 - 21:50 Uhr

Ich finde es ist schon auch noch ein Unterschied, ob man zu Hause ist oder nicht. Woanders lasse ich Lucy bestimmt nicht selber essen, weil ich nicht danach renovieren mag.
Zu Hause versuche ich es auch zu vermeiden, sie saut so dermaßen rum, da hab ich keine Lust zu. Jogurth und Brot klappt schon ganz gut, beim Rest versuche ich es noch zu vermeiden.

Verena mit Lukas 4 und Lucy (morgen 19 Monate)

Beitrag von tanzlokale 05.03.11 - 21:55 Uhr

Ja, so verschieden ist das eben. Anfangs habe ich im Restaurant auch noch die Spaghetti unterm Tisch mit meiner Serviette zusammengefegt... heute ißt unsere Tochter da besser als daheim :-) Und besser als so manches dreijährige Kind!

Beitrag von tanzlokale 05.03.11 - 21:53 Uhr

Ich nehme mal an, die meisten Eltern wollen ihrem Kind ja nur Gutes. Sie denken wahrscheinlich, das Kind bekäme nicht genügend Essen, wenn es selber essen würde. Außerdem geht es vermeintlich schneller beim Füttern. Viele können sich ja auch nicht vorstellen, dass ein Kind auch ohne Zähne "kauen" kann. Vertrauen nicht darauf, dass das Kind sich nicht verschluckt...
Und dann kommt noch dazu: weil man es eben so macht.

Ich weiß auch nicht, ob diese Eltern nun "pingelig" zu nennen sind. Sie wissen es wahrscheinlich einfach nicht besser. Ein nettes, aufklärendes Wort (keine Vorhaltungen) wären da vielleicht manchmal eine Hilfe... andere wiederum wollen ja auch nix wissen.

Übrigens: unser Kind durfte auch schon immer allein essen. Mittlerweile lässt sie sich allerdings manchmal gern füttern (wenn´s Suppe gibt bspw) - geht nämlich schneller. Schlaues Kind ;-)

Beitrag von dany2410 05.03.11 - 21:56 Uhr

Hallo,

jeder wie er mag... mein 3 jähriger sitzt am tisch und sagt "mama füttere mich" weil der kleine wird auch noch gefüttert (9) monate - muss aber dazusagen - der kleine hat absolut kein interesse daran den löffel in die hand zu nehmen..... aber der mund steht ständig offen wie bei einem vögelchen #rofl

lg dany

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 22:05 Uhr

hallo

nun gut wenn das jetzt wegen dem bruder ist ist es ja ok sonst isst er doch sicher schon selbst.

ich habe meinem kind einfach mal was angeboten alleine zu nehmen, zb ein tellerchen mit banana oder auch stück kartoffel/gemüse drauf,

welches kind sitzt da da und sperrt den schnabel auf? die meisten greifen da -ganz natur- einfach zu

vg luckylike

Beitrag von toffiee 05.03.11 - 21:59 Uhr

Also zu Hause dürfen meine Twins (19 Monate alt) auch alleine essen wenn sie wollen, wobei ich bei Suppe ganz gern noch den Löffel mitführe, da sonst nix im Mund landet;-)

Wenn ich allerdings bei anderen zu Besuch bin, wäge ich immer ab, bin ich bei kinderlosen paaren oder Familien und wieviel Sauerei es geben könnte. bei Brot etc. lass ich sie allein essen, aber alles warme füttere ich dann doch lieber. Spinat- oder Tomatensoßenflecke auf fremden Teppichen wären mir schon sehr unangenehm.

Liebe Grüße

toffiee

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 22:07 Uhr

hallo

ja gut das ist verständlich je nachdem wo man ist/isst.

aber meine schwieeltern sind da sehr locker und haben auch immer ein tuch was unter den tisch kam. ich habe infach drum gebeten ob ich was drunter legen kann und ein riesenlatz dazu klappt prima.

heute gabs auch warm meine kleine hat so schön ihre kroketten mit fleisch und soße gegessen nur bissel rotkraut lag unten und das war fix mitsamt tuch wegzuräumen.

vg luckylike

Beitrag von canadia.und.baby. 05.03.11 - 22:08 Uhr

Meine Tochter beginnt gerade langsam selbstständig zu essen! Vorher ging es garnicht , sie probierte es weder mit den Händen noch mit dem Löffel, machte aber "brav" den Mund auf !


Nun beginnt sie langsam eine kleine Gabel oder Löffel zu benutzten!

Kinder müssen weder gefüttert werden , noch müssen sie alle selbstständig Essen!
Jeden Kind so wie es möchte!


LG
CAna mit Jasmin 15 Monate

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 22:41 Uhr

hallo

ja eben genau jedes kind wie es möchte, aber meist geht es drum wie es eltern möchten

mein neffe meinte ja die kleine macht ständig so ein theater beim essen

und darum geht es nicht wer was wann kann sondern die eindeutigen signale!!! die kleine will den löffel möchte alleine was machen nimmt was mit der hand und? bekommt es nicht bekommt paar auf die finger und soll brav vom löffel essen.

das finde ich traurig die kleine bekam echt nix zu essen-

vg luckylike

Beitrag von susasummer 05.03.11 - 22:09 Uhr

Ich fütter meinen sohn zum großen teil auch noch,aber meist hat er einen Löffel dabe in der Hand und nimmt sich abwechselnd selber was.
Anders würde er kaum was in den Magen kriegen oder ich müsste ne Ewigkeit am Tisch sitzen.
Sauber machen muss ich nach jedem Essen :-) Das sieht schon nach dem frühstücken prima aus.
lg Julia

Beitrag von mijo08 05.03.11 - 22:09 Uhr

...weil vielleicht manche auch an die Gastgeber denken!? Ich meine wenn dein Kid mit 10 Monaten schon alleine ohne zu klecken, matschen, rumschweinerein:-p isst - prima, super hinbekommen - die meisten können das nicht.
Und wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, dann bin ich schon ganz froh wenn die Eltern meiner Gastkinder auch dafür sorgen das ich nicht hinterher renovieren muss.

Wie es zu Hause in den eigenen vier Wänden läuft - naja is ja schließlich jedem seine eigene Sache! Warum soll man sich darüber den Kopf zerbrechen, perfekt ist doch niemand. Leben und leben lassen!

LG#winke

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 22:39 Uhr

hallo

naja nicht falsch verstehen meine kleine ist auch nicht der perfekte esser und schweinert schon mal rum, aber mich stört das nicht.

als gast verstehe ich das überall kann man das nicht machen

aber es waren meine schwieleltern die gastgeber und sie haben etra was bei den kindern druntergelegt und gesagt macht euch keine gedanken wenn was rumkleckert.

mein neffe meinte ja die kleine macht ständig so ein theater beim essen

und darum geht es nicht wer was wann kann sondern die eindeutigen signale!!! die kleine will den löffel möchte alleine was machen nimmt was mit der hand und? bekommt es nicht bekommt paar auf die finger und soll brav vom löffel essen.

das finde ich traurig die kleine bekam echt nix zu essen-

vg luckylike

Beitrag von blueangel2000 05.03.11 - 22:11 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele#pro

Beitrag von zotti28 05.03.11 - 22:26 Uhr

Hallo

ich hab mein Murkel knapp 14 Monate desöfteren versucht allein essen zu lassen...

Ende vom lied... er stopft sich bis zum erbrechen alles rein :-( ein Löffel weiss er IMMER NOCH NICH was er damit anfangen soll :-( und von daher muss auch ich ihn noch füttern.

Währ es nur das unsaubere, würd es mich ja nich stören... aber er stopft alles was vor ihm liegt aufeinmal rein.. kann anstellen was ich will ..

ABER

ich geb die Hoffnung nicht auf, dass auch mein Murkel eines Tages ordentlich allein essen kann :-)

Liebe Grüße zotti

Beitrag von luckylike 05.03.11 - 22:45 Uhr

hallo

das kann ich dann gut nachvollziehen das du dann doch löffel gibst.

aber du hast es ja probiert und der kleine ist halt noch nicht soweit,
traurig ist es wenn jemand (kind) möchte und nicht darf...

hast du mal versucht ihm immer nur soviel auf teller zu machen wie in mund passt und dann erst wieder wenns aufgegessen ist?

vg luckylike

Beitrag von co.co21 05.03.11 - 22:41 Uhr

Hallo,

ich denke, da muss man einfach jeden machen lassen wie man will.

Unsere Tochter wollte auch recht früh nicht mehr gefüttert werden, also hab ich halt, weil sie noch nicht mit Besteck essen konnte, so gekocht, dass sie mit den Fingern essen konnte, und gut war. Gab dann abends halt auch keinen Brei mehr sondern Brot und die Milch ausm Glas dazu ;-)

Alles andere hätte mich wohl viel zu viel gestresst. bin also voll und ganz deiner Meinung.

Aber ich denke, jede Mutter hat da ihren eigenen Stil, wir haben eine, die bringt ihrem Kleinen (18 monate alt) immer noch die Breimahlzeiten mit in die Krippe, weil sie ihm nicht zutraut mitzuessen...er hat ja noch keine Backenzähne. Hab ihr erzählt, dass Lara mit 8 Monaten bereits (und insgesamt 2 Zähnen) schon komplette Fleischstücke zerkaut hat, da war sie vollkommen entsetzt ;-)
Und das Problem ist, es bringt auch nichts was zu sagen, denn die meisten Leute fühlen sich dann gleich auf die Füße getreten...

LG SImone

Beitrag von yozevin 06.03.11 - 08:19 Uhr

Huhu

Verstehen tu ich das auch nicht....

Unseren Großen habe ich auch noch gefüttert und es ging mir irgendwann so auf den Senkel..... Dieses ewige Gefüttere! #augen Hab ich nicht gefüttert, sonder ihm was in die Hand gegeben, durfte ich mir blöde Kommentare anhören.... Früher wurden ja die Kinder weit über zwei Jahre gefüttert, damit das Haus ordentlich war und man habe ja nicht umsonst die Möbel schon 20 Jahre (als Beispiel) Äh, ja, ne, klar, das hat alles mit dem Füttern der Kinder zu tun..... Zumal besagtes Kind deutlich älter als 20 Jahre alt ist ;-)

Unsere Kleine haben wir von Anfang an Fingerfood gegeben, sie durfte sich nehmen wie, wann und soviel sie wollte.... Und endlich fiel das lästige Füttern weg! #freu Und wieder die blöden Kommentare..... Fütter sie doch, geht doch viel schneller und einfacher, sieht viel sauberer aus #bla Wenn wir essen gehen, wird zb immer, wenn was runter fällt, gleich mit der Serviette nachgewischt, sieht ja sonst so unordentlich aus #augen Mittlerweile seh ich drüber weg, denke mir meinen Teil und gelte wahrscheinlich als dreckig und faul, weil ich nicht gleich hinterherwische, aber da steh ich drüber! Wieso soll ich mir die Arbeit mehrfach machen, wenn die Kinder doch noch gar nicht fertig sind mit Essen?

Und ich finde, durch das ewige Gefüttere zieht man das "Futtergelage" (ich nenn es mal so, denn so sieht es teilweise hier aus ;-) auch nur unnötig raus.... Denn auch wenn man Kinder 2 Jahre lang füttert, können sie hinterher auch nicht gleich besser essen... Aber die ältere Generation kann man nun mal nicht mehr ändern.... Da hilft wirklich nur Klappe halten und sich seinen Teil denken, um unnötigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen!

LG

Beitrag von perserkater 06.03.11 - 10:06 Uhr

Hallo

Ich habe meine Kinder noch nie gefüttert. Füttern tu ich Hunde...;-)

Hier gab es schon immer Fingerfood und das muss ma nicht füttern. Ich finde selbstgesteuertes Essen lernen wesentlich besser.

LG

Beitrag von alkesh 06.03.11 - 11:10 Uhr

Wow, Du hast wohl ein motorisches Wunderkind...

Vielleicht hättest Du die Frage lieber Deinem Neffen gestellt statt zu mutmaßen!?

Mein Zwerg ist 16 Monate und darf alles möglich in die Hand nehmen oder mit dem Löffel essen - bei Suppe mache ich aber eine Ausnahme, denn er kann den Löffel noch nicht gerade halten und alles neben den Mund zu schaufeln würde ihn frustrieren - Suppe mit den Fingern ist leider auch schlecht.

Bei meinen Eltern reiche ich es ihm auch gerne an, überall Teppiboden. Meine Eltern sind in der Beziehung zwar super pflegeleicht aber ich finde, wenn man es vermeiden kann sollte man es auch vermeiden!

LG

Beitrag von schwilis1 06.03.11 - 12:23 Uhr

zwerg will auch nicht mehr gefüttert werden. er hat von anfang an fingerfood bekommen. jetzt moechte er naturlich auch wie die großen mit gabel oder löffel essen. ich lass ihn. ob ich die sauerei jetzt hab oder in 6 monaten ist mir ziemlich wurschd... denn am anfang sauen die meisten kinder rum... also was solls :D

Beitrag von smurfine 06.03.11 - 13:07 Uhr

...weil sie zu faul zum Putzen sind. #mampf

Beitrag von amadeus08 06.03.11 - 14:15 Uhr

ich finde man muss nicht..........obwohl, wenn man woanders ist, kann es schon schwierig werden mit dem selbst essen lassen. Kommt auf die Situation an.

Ich habe aber das andere Problem zuhause. MEin Kleiner fängt jetzt erst an (mit 21 Monaten), dass er mal selbst essen will. Er wollte und wollte einfach nicht! Wir haben immer zusammen gegessen und er hat das selbst essen total verweigert. Wenn wir das versucht haben, hat er gar nichts mehr gegessen. Da er ansonsten ein unproblematischer Esser ist, wollte ich das nicht riskieren, dass das zum Kampf wird.
Vor ein paar Wochen hat er dann eine Gabel genommen und hat sein Brot morgens einfach so komplett alleine gegessen und es ist nru einmal ein Stückchen runtergefallen. Danach hat er das wieder ein paar Tage verweigert. Letztens hat er dann seinen Joghurt einfach alleine gelöffelt, auch das hat ganz gut geklappt. Irgendwie glaube ich immer, er macht alles erst, wenn er es sicher alleine kann.........üben Fehlanzeige. Fällt was runter, weigert er sich sofort weiterzumachen, obwohl wir ihn immer ermutigen, dass das gar nicht schlimm ist etc..........aber so wars bisher mti allem
Holzpuzzle?? Fehlanzeige! Er hat die Teile raus, ich musste sie reintun. Er hat höchstens einmal kurz probiert und wenn das nicht sofort passte, flog alles in die Ecke. Neulich hat er wieder alle fünf Teile rausgenommen und ich dachte schon "prima, gleich gibt er sie mir wieder und ich muss sie reinmachen", aber nein, entgegen der sonstigen Gewohnheit flogen sie nicht auf den Boden, sondern er legte sie neben sich und siehe da, alle fünf Teile wurden auch wieder ins Puzzle gemacht.......auf einmal......
Tja, seltsam.................aber ich wollte nur sagen, nicht alle, die ihre Kinder füttern, machen das weil sie die Kinder nicht selbst essen lassen wollen!!!

Lg

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