warum nur eine mahlzeit pro monat ersetzen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Wann soll ich mit dem Abstillen beginnen und mit Beikost starten? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von christine_20 06.03.11 - 22:29 Uhr

hallo,

meine frage steht ja schon oben! ich hab gestern gelesen, dass man immer nur eine mahlzeit pro monat durch beikost ersetzen soll. bin ganz erschrocken, weil ich das nicht so gemacht habe...

hab vor 3 wochen mit GOB begonnen und nach einer woche war eine ganze stillmahlzeit ersetzt. letzte woche hab ich dann mit gemüse begonnen und bin nun bald soweit, dass ich auch mit dem gemüsebrei eine stillmahlzeit ersetzt hätte, da mein kleiner eigentlich recht gut isst....

die reihenfolge geht so: morgens stillen, dann obst, dann stillen, dann gemüse, dann noch 2 mal stillen und nachst auch stillen....

versteht mich nicht falsch, ich bin keine mama, die ihrem kind so schnell wie möglich beikost geben möchte oder stolz drauf ist, dass er so viel isst, ich wusste es einfach nicht, dass man darauf achten soll..


hätt ich das nicht machen dürfen? hat es medizinische gründe dass man einen monat warten sollte? wie soll ich jetzt weitermachen? die gemüsebrei-mahlzeit wieder mit stillen ersetzen?

ojeoje, hätte ich das nur früher gewusst, hoffentlich hab ich meinem kleinen nicht geschadet....



Beitrag von patricia.h 06.03.11 - 22:38 Uhr

Also, soweit ich weiß, brauchst du dir keinen Kopf machen.

Man soll meines Wissens nach nur so langsam ersetzen, da

1. man so bei einer evtl. Allergie auf irgendetwas, besser festgestellt werden kann, auf was das Baby allergisch ist und

2. damit der kleine Babybauch mehr Zeit hat, sich an die Umstellung auf Brei zu gewöhnen und da soll man halt langsam machen.

Aber ich denke nochmal "zurückumstellen" wäre quatsch, wenn alles gut ist und es deinem Zwerg gut geht. Ab jetzt halt langsamer machen...

Schönen Abend noch #winke

Beitrag von marysa1705 06.03.11 - 23:01 Uhr

Hallo,

wichtig wäre vor allem, dass Du die Stillmahlzeiten nicht ersetzt. Im 1. Lebensjahr sollten Stillmahlzeiten überhaupt nicht ersetzt, sondern lediglich durch BEIkost ergänzt werden. Denn die Milch sollte im 1. Lebensjahr ja Hauptnahrungsquelle bleiben.

Siehe Beikostempfehlung von WHO/Unicef:
http://www.babyfreundlich.org/uploads/media/BeikostempfehlungEltern2010-05-19_01.pdf

LG Sabrina

Beitrag von christine_20 06.03.11 - 23:12 Uhr

hallo sabrina,

vielen dank für deine antwort. hab grad alles durchgelesen und schieb jetzt aber noch mehr panik. da steht ja auch drinnen, dass man babys bäuchen damit überfordert zu schnell das alles zu geben und vor dem essen gestillt hab ich auch nicht, immer nur hinterher..... er war in den letzten tagen oft unruhig... ich hab gedacht es wären die zähne, aber vielleicht wars bauchweh, da ich ihm so viel zu essen gegeben habe.... mann o mann, ich dachte ich mache es richtig, und jetzt das... :-[

dabei hatte ich an meiner methode nicht mal gezweifelt, da mir meine kinderärztin das so geraten hat... und jetzt hab ich den salat...
da hätt ich mich mal besser informiern müssen, jetzt sitz ich da mit dem schlechten gewissen....

vielen lieben dank für eure hilfe, die nächsten tipps meines kinderarztes werde ich nun zuerst in frage stellen und mich genauestens informieren bevor ich handle.... #schwitz


Beitrag von hailie 06.03.11 - 23:19 Uhr

Das schlechte Gewissen hilft dir jetzt auch nicht.
Mach dir keinen Kopf - wenigstens machst du dir Gedanken über die Ernährung, das ist hier leider nicht selbstverständlich! :-)

Informiere dich einfach mal selbst ein bisschen.
Kinderärzte haben leider meist keine Ahnung von einer gesunden Ernährung. Sie kennen sich zwar mit Krankheiten usw. aus, aber das ist nicht ihr Fachgebiet.

Dein Sohn ist ja erst 5 Monate alt, da würde ich die Beikost einfach wieder ein bisschen reduzieren und ihn öfter stillen. Damit kannst du in keinem Fall etwas falsch machen!

LG

Beitrag von marysa1705 06.03.11 - 23:22 Uhr

Hallo,

ich denke nicht, dass jetzt "Panik schieben" musst. #liebdrueck

Es gibt sicher "schlimmere Fehler" bei der Ernährung als die Tatsache, ob man nun vor oder nach dem Essen gestillt hat. Also, ganz ruhig bleiben! ;-)

Dass viele Kinderärzte leider nicht ausreichend informiert sind, ist aber leider häufig so.

LG Sabrina

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 08:40 Uhr

Natürlich kann man einzelne Mahlzeiten "ersetzen", solange noch andere Mahlzeiten gestillt werden.

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 08:44 Uhr

Man kann noch vieles....trotzdem ist es nicht "das Beste" oder empfehlenswert. #aha

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 08:49 Uhr

Wo liest du das denn?
"Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen ist es wichtig, parallel zur Einführung von Beikost weiter zu stillen. Das erlaubt Ihrem Baby unter dem Schutz der Muttermilch andere Nahrung kennen und verdauen zu lernen."

Meinst du das? Das heißt doch nicht, dass innerhalb einer Mahlzeit auch gestillt werden soll...

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 09:06 Uhr

"Stillen Sie immer zuerst. Denn es ist leichter, Essen zu üben und neue
Nahrungsmittel und Geschmacksrichtungen auszuprobieren, wenn Ihr Kind nicht zu hungrig ist. Auch kann es die neue Nahrung mit Hilfe der Muttermilch besser verdauen."

Wenn Muttermilch bereits im Magen ist, dann läuft einfach die Verdauung besser!




Siehe dazu auch aus der Stillberatung, z.B. Biggi Welter:

"Ihr Sohn ist gerade acht Monate alt und damit noch am Beginn der "Beikostarriere" und in dieser Zeit sollte der Begriff "BEI Kost" wörtlich verstanden werden. Beikost ist etwas, was die Muttermilch ergänzt und nicht ersetzt. Es ist deshalb normal und richtig in Verbindung mit
der Beikost zu stillen, nicht zuletzt deshalb, weil auf diese Weise bestimmte Bestandteile der Beikost vom Kind besser verwertet werden können.

Ich weiß, dass fast überall steht: "zunächst wird die Mittagsmahlzeit ersetzt und im Abstand von etwa vier Wochen ersetzen Sie die nächste Mahlzeit usw". Gleichzeitig wird "eine Mahlzeit" als die Menge definiert, die in ein Gläschen passt und zwar für alle Kinder gleich. Doch dieses Schema, das leider immer noch oftmals propagiert wird verursacht in vielen Fällen nichts weiter als Stress und Tränen. Es ist einfach zu sehr in den Köpfen vieler Menschen verwurzelt, dass eine Stillmahlzeit "ersetzt" werden müsse, dabei stimmt das gar nicht. Schon der Begriff BEI Kost drückt doch aus, dass es sich bei dieser Nahrung um eine ergänzende Nahrung und nicht um einen Ersatz für die Muttermilch handelt. Wäre es ein Ersatz, dass würde es ANSTATT Kost heißen.

Die Empfehlung lautet also nicht strikt erst eine komplette Mahlzeit vollständig zu ersetzen, ehe die nächste Mahlzeit ersetzt wird, sondern erst etwa eine Woche abwarten, ehe ein neues Nahrungsmittel eingeführt wird und die Beikost als Ergänzung und nicht als Ersatz für die Muttermilch betrachten. Daher gibt es auch keine festgelegte Zahl für die Stillmahlzeiten, sondern das Kind kann weiterhin nach Bedarf gestillt werden. Im gesamten ersten Lebensjahr sollte Muttermilch das Hauptnahrungsmittel des Kindes sein."

http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/Stillmahlzeit-ersetzen_118017.htm

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 13:52 Uhr

Da geht es um den START. Natürlich wird auch erst noch zu jeder Mahlzeit gestillt, aber doch nicht das ganze erste Jahr lang, WENN das Kind dann von der Beikost, ob nun Brei oder Fingerfood ist ja wurscht, satt ist. Du hast vom ganzen ersten Jahr gesprochen, welches Kind übt denn ein Jahr lang essen? Mittags Gemüse und Milch und Nachmittags Obst und Milch ist genauso parallel wie Mittags Gemüse, nachmittags Milch. Die Studie, die den Unterschied auswertet hätte ich gern mal gesehen.
Ich hab nicht die These vertreten, dass eine Mahlzeit nach 4 Wochen ersetzt zu sein hat, aber mit diesem "ein Jahr lang zu JEDER Mahlzeit stillen" verschreckt man mehr Mütter, als man zum Weiterstillen bewegen würde.

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 14:08 Uhr

Das mag Dich persönlich abschrecken, trotzdem ist es einfach so!

Die "Start"phase ist nach der Empfehlung etwa ab dem 7. Monat, bei vielen aber eben auch erst zwischen dem 9. und 12. Monat, weil es eben darum geht, erst mit Beikost zu beginnen, wenn das Kind WIRKLICH beikostreif ist.

Ausserdem sollte nach der Empfehlung ja immer nur ein Lebensmittel neu eingeführt und dann einige Tage bis eine Woche kein weiteres neues Lebensmittel.
Gerade bei einem neuen Lebensmittel ist das vorherige Stillen eben wieder von besonderer Bedeutung.

Nicht zuletzt darf man auch nicht vergessen, wie es mit der Brust der Mutter läuft. Wenn Du bedenkst, dass Milch im gesamten Lebensjahr HAUPTnahrungsquelle sein soll, dann kannst Du leicht Probleme bekommen, wenn Du wirklich eine ganze Stillmahlzeit einfach ERSETZT.
Bsp.: Die meisten fangen mit dem Mittagsbrei an. Wenn Du also nicht vor der Breimahlzeit stillst, dann hast Du eine recht lange Stillpause, was wiederum die Milchproduktion insgesamt beeinflusst.

Die menschliche Brust ist grundsätzlich nicht danach ausgerichtet, grosse Mengen und grosse Pausen zu "verkraften". Einige Mütter mögen das schaffen, aber viele nicht. Deshalb haben auch viele dann das Gefühl, ihr Kind würde "sich selbst abstillen". In Wahrheit ist es aber lediglich die (falsche) Art der Beikosteinführung.


LG Sabrina

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 15:31 Uhr

Wir reden aneinander vorbei. "Einfach so" hab ich nie gesagt.
Hast du ne studie verfasst, wieviel Pause ne Brust verkraftet? Selbst einmal die Woche stillen kann ne Brust "kapieren".
Aber na gut, bin ich wohl eine der Ausnahmemütter, deren Brust es geschafft hat, lange Pausen zu überstehen. Es blieb ihr auch nichts anderes übrig, da ich immer nur eine Seite gestillt hab und meine Tochter mit 5 1/2 Wochen durchgeschlafen hat. Trotzdem hab ich sie über 2 Jahre gestillt.

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 16:04 Uhr

Wenn Dich das Thema interessiert, dann empfehle ich Dir dazu besonders die Schriften von Frau Dr. Katherine Dettwyler PhD, Professorin für Anthropologie und Ernährungswissenschaft an der Texas A & M University.

Unter dem Thema "Durchschlafen" schreibt sie z.B. über die Stillhäufigkeit:

"Die Erwartung, sehr oft gestillt zu werden, ist Babys angeboren (egal ob man glaubt, durch Millionen von Jahren der Evolution oder durch Gott).

Hinweise dafuer sind:

* Die Zusammensetzung der Muttermilch.
* Die Tatsache, dass bei allen hoeheren Primaten (zoologische Ordnung, zu denen auch der Mensch gehoert - zu den hoeheren Primaten zaehlt man auch Affen und Menschenaffen) die Muetter ihre Jungen viele Jahre lang im Arm oder auf dem Ruecken tragen.
* Die Groesse des Magens eines Saeuglings.
* Die Schnelligkeit, mit der Muttermilch verdaut wird.
* Die Notwendigkeit einer fast ununterbrochenen Nahrungszufuhr fuer das Wachstum des grossen menschlichen Gehirns.
* usw.

Mit sehr oft ist gemeint drei- bis viermal pro Stunde, jedesmal fuer wenige Minuten. Die Art, in der einige Babys in unserer Kultur gestillt werden - zu versuchen, sie an einen 3-4-Stunden-Rythmus zu gewoehnen, mit Stillmahlzeiten die jeweils 15-20 Minuten dauern, geht gegen unsere Natur. Wir Menschen sind jedoch sehr anpassungsfaehig und einige Muetter schaffen es, mit diesen sehr distanzierten Bruststimulationen und -entleerungen genug Milch zu bilden und einigen Babys gelingt es, mit grossen, weit auseinanderliegenden Milchmahlzeiten zurechtzukommen. Leider koennen jedoch einige Muetter mit so seltenen Stillmahlzeiten nicht genug Milch bilden und einige Babys passen sich diesem Rythmus nicht an, werden unruhig, schreien viel, moechten "vor der Zeit" gestillt werden und wachsen und gedeihen nicht. Es wird dann meistens der Koerper der Mutter angeklagt. "Sie haben nicht genug Milch!" - statt die von der Kultur aufgezwungene Erwartung, dass es ausreichen sollte, alle drei bis vier Stunden zu stillen, und die Mutter beginnt, mit Flaschenmilch zuzufuettern, was zu einer stetig abwaerts fuehrenden Spirale bis hin zum gaenzlichen Abstillen fuehrt. Kinder kommen auch mit der biologischen Erwartung auf die Welt, dass Muttermilch bis mindestens 2,5 Jahre einen Teil ihrer Diaet darstellt und viele Indizien weisen darauf hin, dass 6-7 Jahre die wahre physiologische Stilldauer ist - egal, wie unsere kulturelle Ueberzeugung ist. Ich kann Referenzen meiner diesbezueglichen Studie zur Verfuegung stellen, wenn jemand mehr darueber erfahren moechte."


Das einfach nur zur biologisch "normalen" Stillhäufigkeit. Aber das ist ja eigentlich mittlerweile auch schon recht weit vom Thema an sich weg.

Nichtsdestotrotz bleibe ich bei der Aussage, dass im ersten Lebensjahr keine Muttermilchmahlzeiten vollkommen ERSETZT werden sollten. Nicht nur aus Gründen bzgl. des Stillens, sondern auch weil die Nahrung mit Hilfe der Muttermilch eben besser verdaut werden kann.
Verstopfungen, Bauchschmerzen, Blähungen, wunder Po, all das kann durch eine solche Beikosteinführung vermieden werden.

Dass das in unserer Kultur nicht populär ist, keine Frage. Die meisten wollen ja in spätestens zum ersten Geburtstag hin vollkommen abgestillt haben. Das geht so natürlich nicht.
Besser und sanfter für Mutter UND Kind, wäre aber die andere Methode.


LG Sabrina

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 16:42 Uhr

Ich weiß nicht, in was du dich da reinsteigerst. Was erzählst du mir von Stillhäufigkeiten... Das ist mir inzwischen zu dumm.

Du hast recht, mit was auch immer...

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 17:32 Uhr

Du wolltest doch wissen, "wieviel Pause ne Brust verkraftet"? #kratz

Beitrag von gslehrerin 08.03.11 - 08:09 Uhr

Nein, das wollte ich nicht von dir wissen.
Das ist hier echt das Problem.

Beitrag von marysa1705 08.03.11 - 09:13 Uhr

Bitteschön...

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=36&tid=3056741&pid=19354434

Ich hatte argumentiert, dass es neben den Vorteilen fürs Kind auch besser für die Brust ist, wenn man nicht zu lange Stillpausen hat.

Du hattest das nicht geglaubt oder zumindest dagegen argumentiert, weil Du selbst andere Erfahrungen gemacht hast.

In dem Artikel ist aber eben beschrieben, dass das nicht der Normalfall bei der menschlichen Brust ist. Denn die ist auf häufige, kleine Stillmahlzeiten ausgerichtet.

Aber anscheinend scheinst Du selbst nicht mehr zu wissen, was Du eigentlich schreibst.

Es ist jedenfalls Fakt, dass es sowohl für Mutter (Brust) als auch für Kind (Verdauung) BESSER ist, wenn Stillmahlzeiten im ersten Lebensjahr nicht ERSETZT, sondern lediglich ERGÄNZT werden.

So wird es auch von der Stillberatung empfohlen, wie Du ja in verlinktem Artikel lesen konntest.
Niemand MUSS es so machen, aber so lautet die Empfehlung. Auch wenn es Dir nicht passt oder Du es abschreckend findest.

#winke

Beitrag von gslehrerin 08.03.11 - 09:43 Uhr

Mit was feierst du eigentlich? Vielleicht sollten wir uns nach Karneval weiterunterhalten...
Da steht: HAST DU EINE STUDIE VERFASST, WIEVIEL PAUSEN EINE BRUST VERKRAFTET?
Da du scheinbar wirklich nicht genau lesen kannst, beende ich die Diskussion hier.

Beitrag von marysa1705 08.03.11 - 09:55 Uhr

Genau....das steht da....

ICH persönlich habe keine Studie dazu verfasst, aber das Stillen ist das Fach- und Forschungsgebiet der Autorin dieses Artikels. Und die Antwort auf diese Frage, wie viele Pausen eine Brust verkraftet, findest Du in zitiertem Absatz. #aha

Und DESHALB - weil nämlich die Brust überhaupt nicht für Pausen ausgerichtet ist - ist es auch für die Mutter besser, wenn im ersten Lebensjahr eben KEINE Mahlzeiten ERSETZT werden. #aha


PS: Gefeiert wurde hier überhaupt noch nicht, denn Fasnacht ist in den reformierten Kantonen der Schweiz erst NACH Aschermittwoch.
Wieder was gelernt...

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 16:05 Uhr

Hier noch der Link zu meinem zitierten Absatz:
http://www.uebersstillen.org/kdnotted.htm

Beitrag von gslehrerin 07.03.11 - 16:44 Uhr

Der Zusammenhang mit dem Durchschlafen erschließt sich mir auch nicht, echt, lies mal, was du hier reinkopierst.

Beitrag von marysa1705 07.03.11 - 17:35 Uhr

Das war lediglich die Quellenangabe. Wenn ich etwas zitiere, dann gebe ich die Quelle dazu an. Ich hatte den Link aber im ersten Beitrag vergessen.

Das Zitat stammt aus einem Artikel in dem es grunsätzlich ums Thema "Durchschlafen" geht, da diese beiden Dinge eng zusammen hängen.

Ich hatte versucht, Dir zu erklären, warum lange Stillpausen ungünstig sind und weshalb dies ein wichtiger Faktor bei der Beikosteinführung ist. #aha

Eigentlich nicht schwer zu verstehen...

Beitrag von mami0089 07.03.11 - 06:25 Uhr

ich denke mal du weißt am besten was für deinen zwerg gut ist :-D

Beitrag von kathrincat 07.03.11 - 09:17 Uhr

hä??? wieso? du ersetzt wenn dein kind will.