wer kann mir da helfen???

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Forum: Allgemeines

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Beitrag von jungemama281187 07.03.11 - 06:36 Uhr

Guten morgen
Mir wurde am Freitag ein Zahn gezogen und ich habe seit dem Schmerzen die immer doller werden ich wollte nachher zum Zahnarzt aber nun meine Frage ich bin in der 31 ssw. und wollte fragen ob jemand weiss wie viel Paracetamol ich nehmen darf weil die schmerzen sind heute nicht mehr zum aushalten????

Beitrag von redhex 07.03.11 - 07:35 Uhr

Guten Morgen!

Eine Antwort habe ich leider nicht, aber wenn du jetzt (ist ja erst halb 8) noch keinen Arzt erreichen kannst zum Befragen....

Such dir doch mal die Telefonnummer des "Empfangs" in einem nahen Krankenhaus (mit Gyn-station) raus und frag mal freundlich ob dir dort jemand die Antwort geben kann?
Vielleicht kann eine Hebamme oder Ärztin kurz die Antwort geben, falls du es nicht mehr bis 8 Uhr aushälst. Sonst würde ich um 8 Uhr eben direkt den Zahnarzt bzw. Gynäkologe/in anrufen.

Drücke die Daumen, dass die Schmerzen schnell wieder weg sind.
Ich hatte die Schmerzen nach dem Zahnziehen nur beim Liegen, daher ging es eigentlich (bis auf nachts, da hab ich im Sitzen geschlafen...sehr unbequem).

LG und alles Gute!
redhex

Beitrag von mel1983 07.03.11 - 08:23 Uhr

Eeekkk,

du hast dir nen Zahn ziehen lassen während der Schwangerschaft. Das muss doch tierisch weh tun?!
Oder machen die das trotzdem mit Betäubung?

Also ich hatte auch üble Zahnschmerzen in der Schwangerschaft (bin aber nicht zum ZA, aus Angst, die ziehen das Ding ohne Betäubung) und bei mir hat zum Teil eine Paracetamol schon genügt. Die Schwangerschaft machte mich wohl empfänglicher für dieses Schmerzmittel, denn sonst half das bei mir nie.

Aber wieviele man davon nun genau nehmen kann/darf, weiß ich auch nicht.

Ich leide schon beim Gedanken daran mit dir!

Alles Gute!

Beitrag von arkti 07.03.11 - 09:08 Uhr

Es ist doch nur eine lokale Betäubung und keine Vollnarkose.

Beitrag von ayshe 07.03.11 - 09:16 Uhr

Schwangerschaft:
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Paracetamol geht ins kindliche Blut über.
- Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Paracetamol während der ersten drei bis vier Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
- Paracetamol sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
- Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein.


Dosierung:
Erwachsene und Kinder älter als 12 Jahre:
- Bei Bedarf bis zu 4mal täglich 1-2 Tabletten, entsprechend 500-1000 mg als Einzeldosis
- Maximal 4000 mg täglich
Kinder von 10-12 Jahre (Körpergewicht 30-40 kg):
- Bei Bedarf bis zu 4mal täglich 1 Tablette, entspr. 500 mg als Einzeldosis
- Maximal 2000 mg täglich
Kinder von 6-9 Jahre (Körpergewicht 22-30 kg):
- Bei Bedarf bis zu 2-3mal täglich 1/2-1 Tablette, entsprechend 250-500 mg als Einzeldosis
- Maximal 1500 mg täglich