hat er vor gericht eine chance??? wegen umgangsrecht...

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 09:04 Uhr

hallo...

hatte mich grade mit meinem ex in der haare :-(

er holt mein sohn ja nich tmehr alle zwei wochen seid dezember....
mein kind leidet deswegen,aber ihm ist das wurscht..naja,andere geschichte.
er sagt das er ihn holen würde,aber nur mal für par stunden mitten in der woche..so wie er zeit hat.das geht aber nicht,weil mein sohn zum training muss,hat verabredungen mit freunden und ich habe schichtarbeit,so das er auch mal im hort ist bis halb fünf.
mein ex sieht es nicht ein,und will das wwir uns nach ihm richten,weil er am we sein eigens leben hat und eigene familie(seine aussage).

ich kann doch nicht das leben meines kindes völlig umstellen nur weil sein *erzeuger* am we kein bock auf ihn hat oder???

wird das gericht ihm recht geben??? nur damit er umgang hat oder gucken die erst nach den bedürfnissen des kindes??

danke und lg

Beitrag von mtinaaa 07.03.11 - 09:16 Uhr

hallo ,ja er hat das Recht und du die Pflicht den Umgang zu ermöglichen.
Auch der kleine hat ein Recht auf seinen vater. Beim Gericht wird eine Lösung gefunden,wie der Umgang bestmöglich gestaltet werden kann,für alle.
Der Papa kann den kleinen doch auch vom Hort abholen,,oder zum Training bringen und dabei sein und ihn zu dir bringen,ist doch ne Entlastung.
Persönliche probleme werden beim Gericht ausser acht gelassen,da geht es nur um das Umgangsrecht und alles um das Kindeswohl.
Da wirst du schon etwas nachgeben müssen und der Papa an Zeiten halten.
Aber sowas kann man doch eigentlich ohne gericht klären oder ?

L.G Tina

Beitrag von arienne41 07.03.11 - 09:24 Uhr

Hallo

Natürlich ist es schade um nicht schei.... zu sagen das dein Ex ihn am WE nicht haben nöchte. Aber vielleicht ergibt es sich mit der Zeit ja doch.

Warum willst du ihm das Kind in der Woche verwehren?
Es muß ja nicht der Tag sein wo dein Sohn training hat diesen kann man ja gleich ausschließen.

Was hat das mit deiner Spätschicht zu tun und das da dein Sohn bis 16.30 Uhr im Hort ist? Auch Väter können ihre Kinder vom Hort abholen.

Wenn man weiß das Papatag am z.BMittwoch ist kann sich da eben dein Sohn nicht verabreden. Wo ist das Problem?

So nun gibt es da 2 (mir gerade einfallende Möglichkeiten)

1. Es gibt immer einen festen Tag z.B Mittwoch
2. Die Tage wechseln dann muß der Papa rechtzeitig bescheid geben damit dein Sohn sich drauf einstellen kann.

Wenn es nach den Bedürfnissen des Kindes geht

Das Kind leidet darunter den Vater nicht zu sehen also warum sollte das nicht in der Woche machbar sein.

Was ich sehe das du nicht weniger bockig bist als er

Beitrag von parzifal 07.03.11 - 09:36 Uhr

Da passt was nicht zusammen.

Dein Kind leidet weil er den Vater nicht mehr sieht, weigert sich aber strikt ein Treffen unter der Woche stattfinden zu lassen?

Wenn ihm Verabredungen mit Freunden wichtiger sind als Verabredungen mit seinem Vater kann es mit dem Leid nicht allzuweit her sein.

Oder Dein Kind leidet wie zunächst gesagt doch und möchte sich treffen aber Du willst nicht das die Verabredungen unter Woche stattfinden.
Dann lässt Du deinen Sohn also leiden (aus Machtspielchen)?


Welche der beiden Varianten trifft denn nun zu?


Willst Du hier ernstlich erzählen, dass ein Treffen unter Woche nicht möglich ist?

Dass der Vater auch am Wochenende Zeit finden sollte versteht sich von selbst. Wer weiß aber was er für einen neuen Drachen als Partner hat.



P.S.
Was hat der Vater eigentlich schlimmes verbrochen, dass Du ihn öffentlich zum "Erzeuger" herabwürdigst?

Beitrag von a11ure 07.03.11 - 10:54 Uhr

Und wieso ist nun in diesem Zusammenhang die neue Partnerin der Drache und nicht der Vater, der plötzlich am WE besseres zu tun hat? #kratz

Du scheinst mit Deinen Urteilen sehr schnell bei der Hand und das oft sehr eindimensioniert?

Beitrag von parzifal 07.03.11 - 15:19 Uhr

Sehr oft eindimensioniert? Da kannst Du bestimmt viele Beispiele nennen?

Ich warte gespannt.

"Wer weiß" heißt eben gerade, dass ich es nicht weiß, das aber ein "Drache" der keine Götter neben sich duldet eine Möglichkeit sein könnte?

Schließt Du diese Möglichkeit aus? Warum?

Ist diese so Möglichkeit so fernliegend, wenn der Vater Kontakt haben will aber nicht am Wochenende?

Könntest Du dich auch zu meinen "eindimensionalen" Kernausführungen äußern, das etwas nicht zusammenpasst?

Darum ging es ja eigentlich.

Waren meine Anmerkungen dass etwas nicht passt falsch? Warum?










Beitrag von a11ure 07.03.11 - 21:25 Uhr

"oft sehr" ist nicht identisch mit "sehr oft" - Beispiele aus der Vergangenheit sind tw in den Threads entsprechend kommentiert - Du wirst sie finden. Sollte ich zukünftig drüber stolpern, lasse ich es Dich ggfs wissen.

Die Verantwortung für die Beziehung zum Kind liegt beim KV, nicht bei der neuen Partnerin - völlig unerheblich, wie sie ist.

Dass der KV seit DEZ auf den Kontakt verzichtet und es daher mit seiner Fürsorge nicht sonderlich weit her sein kann - und das Einfordern von Rechten in keinem angemessen Verhältnis von der Wahrnehmung seiner Pflichten dem Kind gegenüber steht, bleibt in Deiner Betrachtungsweise unberücksichtigt?

Wenn Du Widersprüche suchst, warum nur die, die Du der KM anlasten könntest? Der Spielraum für Interpretationen und Vermutungen zum Sachverhalt ist immer gegeben - warum er aber nur zu Lasten der KM genutzt wird, erschließt sich mir nicht.

Für mich paßt auch nicht, dass einer KM, die Umgänge unter der Woche schwer möglich machen kann, unterstellt wird, dass sie das Wohl des Kindes mißachtet. Ein KV aber, der eine funktionierende WE-Regelung kippt, weil er die WE's mit seiner "eigenen Familie" (exkl des eigenen Kindes) verbringen will, dies aber nicht nachgesagt wird? Wo ist der Unterschied?

Beitrag von parzifal 08.03.11 - 07:19 Uhr

Ich frage mich, ob Du das mit der Eindimensionalität nicht gerade selbst praktiziert.

Nochmal zur Klarstellung. Ich halte das Verhalten des Vaters für falsch.

Du setzt dich aber überhaupt nicht mit der Reaktion der Mutter auseinander sondern ergreifst einseitig für sie Partei.

Die Reaktion der Mutter ist auch m.E. falsch. Geh doch mal auf meine Argumente ein.

Dir ist klar, dass wenn Du hinter der Mutter stehst, dass Du die Meinung vertrittst, wenn der Vater einfach die Wochendregelung nicht mehr will die richtige Reaktion darauf ist den Umgang komplett zu verhindern.

Ist das der Fall?

Diesem Hauptthema von mir weichst Du ja die ganze Zeit aus.

Statt dessen beharrst Du auf dem falschen Verhalten des Vaters. Dem stimme ich doch zu.

Die Reaktion darauf darf doch aber nicht sein den Umgang ganz zu verbieten oder?

Es geht um das Kind. Nicht um die Mutter!


Wenn der Vater nur noch den halben Unterhalt zahlen will (unberechtigt!) ist doch auch nicht die richtige Reaktion, dass die Mutter den Unterhalt gar nicht mehr will (Argument: ganz oder gar nicht).

Glaubst Du ernsthaft die Mutter hat gar keine Möglichkeit den Umgang unter der Woche zu ermöglichen auch wenn sie wollte?
Und ich bitte Dich um klare Äußerungen ob ich Dich richtig einordne.

Wenn ich Deiner Meinung nach die Sache falsche sehe dann bitte ich um Begrünungen weshalb und warum die Reaktion der Mutter richtig ist?

Das der Vater falsch reagiert brauchst Du nicht wiederholen. Dem stimme ich zu!

Du bist m.E. wie die Mutter der Meinung "ganz oder gar kein Umgang".
Und dafür fehlt bisher jede Begrüdung von Dir warum das besser ist?

Ich glaube, dass dem Kind Umgang unter Woche weit mehr dient als gar kein Umgang. Warum bist Du anderer Ansicht?

Hier kann und darf nicht falsches Verhalten mit falschem Verhalten bekämpft werden!





Beitrag von parzifal 10.03.11 - 13:48 Uhr

Kommt keine Stellungnahme mehr zu der Behauptung, dass Du anscheinend des Ansicht bist, dass kein Kontakt besser ist, weil er nicht regelmäßig am Wochenende stattfindet (ganz oder gar nicht)?

Warum kein Kontakt besser ist weniger Kontakt?

Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 12:15 Uhr

Was hat der Vater eigentlich schlimmes verbrochen, dass Du ihn öffentlich zum "Erzeuger" herabwürdigst


weil....der vater weiß nicht was sein lieblings essen ist,wer sein bester freund ist,in welche klasse sein sohn geht(a,b,c) den namen der lehrerin weiß er nicht.seine kleidungs größe auch nicht,sein lieblings serie auch nicht...usw....er weiß garnichts!!!!!! er hat ihn das letzte mal am 8ten dez gesehen!!! nicht mal weihnachten hat er ihn geholt.

ich bin für mein kind 24 h da...das ganze jahr....wir haben ein geregelten ablauf,die zeiten sind so das ich vollzeit arbeiten gehen kann.er ist in einem verein wo feste tage zum training sind.
ich sehe absolut nicht ein warum ich mein leben und das leben meines kindes umstellen soll...NUR weil der vater am we ruhe haben möchte.

der hass mir gegenüer ist so groß das er und seine neue mir nichts gönnen wollen,die denken das sie den babysitter spielen sollen am we ,weil ich feiern will.dabei wäre es mein arbeits we.

Beitrag von parzifal 07.03.11 - 15:28 Uhr

Du bist aber leider nicht auf meine Anmerkungen eigegangen.

Ich behaupte doch nicht, das der Vater richtig handelt.

Wenn er es nicht schafft am Wochenende Euer Kind zu nehmen (egal von ihm oder seiner neuen Partnerin aus, ist er ein Weichei.

Du hast mir aber nicht dargelegt, warum ein Treffen mit seinem Vater statt mit seinen Freunden Deine Welt komplett umkrempelt.

Ist Dein Kind bereit seinen Vater unter der Woche zu sehen?

Falls ja sind deine Gegenargumente nicht überzeugend.

Deine Vorwürfe rechtfertigen auch nicht die öffentliche Erniedrigung zum "Erzeuger". Darf ich fragen wie häufig Du den Begriff "Erzeugerin" für Mütter die sich nicht gut um ihre Kinder kümmern verwendest?

Wenn der Vater Euer Kind nur unter der Woche sehen will (was falsch ist!) solltest Du das trotzdem machbar machen. Euerm Kind zuliebe! Nur darum geht es.









Beitrag von a11ure 07.03.11 - 21:34 Uhr

eine öffentliche Erniedrigung wäre es bestenfalls, wenn sie Namen genannt hätte. Ihre Meinung darf sie - anonymisiert durchaus kundtun.

Wo ist denn für Dich der Unterschied zwischen einem Vater und einem Erzeuger?

Was macht einen Vater aus? Biologische Abstammung allein? Das sehen meiner Erfahrung nach selbst viele Väter anders?

An welcher Stelle wird dem Unterschied der tagtäglichen (und nächtlichen) Versorgungsleistung der KM versus dem doch eher begrenzten und selbstbezogenen Kontaktwunsch des KV Rechnung getragen? Auch aus Sicht und zum Wohle des Kindes?

Beitrag von parzifal 08.03.11 - 22:34 Uhr

Nur weil ich den Namen nicht kenne wird doch trotzdem mitgeteilt, was der Exmann doch für ein mieser Typ ist. Ist das kein öffentliches schlechtmachen.

Ich rede doch nicht von strafrechtlich zu würdigendem Verhalten.

Ich wende mich gegen das ausufernde Verhalten vieler Mütter durch voreilige Verwendung eines Begriffes jemande herabzuqualifizieren.

Auffällig ist dabei, dass der Personenkreis der diesen Begriff verwendet es an der Objektivität mangeln lässt.

Es gibt für diesen Personen nämlich keine "Erzeugerinnen". Dieser Begriff wird nämlich nie verwendet. Warum? Weil nur Väter schlimm sein können?

Hand aufs Herz. Wann verwendest Du den Begriff "Erzeugerin".

Kein Vater verwendet diesen Begriff für die Mutter seiner Kinder. Selbst bei den schlimmsten Verfehlungen nicht.

Warum geht das so leicht umgekehrt von der Hand?

Und ständige leichtfertige Wiederholungen eines solch öffentlich herabwürdigendes Verhalten macht es gesellschaftsfähig.

Und die Anforderungen zur Verwendung des Begriffs "Erzeuger" werden täglich niedriger. Hilfreichnhierfür nist auch die hier immer mehr um sich greifende inflationäre Entwicklung.

"An welcher Stelle wird dem Unterschied der tagtäglichen (und nächtlichen) Versorgungsleistung der KM versus dem doch eher begrenzten und selbstbezogenen Kontaktwunsch des KV Rechnung getragen? Auch aus Sicht und zum Wohle des Kindes?"

Den Satz verstehe ich nicht.


Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 09:43 Uhr

der vater hat eine sehbehinderung und muss alle wege mit dem buß/zug erledigen,er wird ihn nicht abholen können vom hort weil da in der nähe kein buß fährt.er arbeitet ebenfalles sehr lange und hat immer verschiedene tage frei in der woche....das heißt das er mal mittwoch kommt,mal montag ,mal garnicht....wie soll da eine regelmäßigkeit zustande kommen????

mein sohn möchte gerne übers we dahin,weil die dann oft zu oma auf den bauernhof fahren....und in der woche ist es nicht machbar(wegen entfernung)...

ichhabe mit meinem chef alles so geregelt das ich mit ihm zu hause hausaufgaben machen kann usw,weil es in letzter zeit probleme gab in der schule....in der woche ist einfach keine zeit.er hat jedes zweite we frei und so hatten wir es bis vor paar monaten auch geregelt....

und nun gehts nicht mehrß??!!!

Beitrag von mtinaaa 07.03.11 - 10:13 Uhr

Der Bus fährt nicht in der Nähe vom Hort ? Aber gerade an Schulen oder Kindergärten mit Hort ist doch eine Haltestelle ?#kratz
Wenn dein Ex Mann unterschiedlich arbeitet und mit dem Bus fahren muss,muss da ja auch öfter einer fahren #kratz.
Aber du kannst ihn doch auch zur seiner Oma fahren ,wenn er sie so gerne hat und vermisst.Oder die Oma kommt mal zu Euch.
Oder in den ferien die regelmäßig anstehen,kann er sie doch auch besuchen.
Warum möchte den der Papa seinen Sohn nicht bei sich zu hause haben ? Den die neue partnerin weiß doch von seinem Sohn,der nun mal dazu gehört#kratz.
Aber dein Sohn ist groß genug,der könnte schon damit leben,das der Papa mal Montags ,und nächste Woche mal Mittwoch kommt. Da kann man einen kalender machen wo es denn immer steht und somit kann der Junge auch planen.
Wenn der Papa mit dem Bus fahren muss,kann man doch auch versuchen die Buszeiten miteinzubeziehen.
Irgendwie gibt es doch da ne Lösung wenn man will.#pro
Das Umgangsrecht steht im jedensfalls zu,egal wie du das drehst.
da ist ein Vater der möchte sich kümmern und dann bekommt,oder behält er es auch.
Ist zwar Schade das es am WE nicht sein soll:-(,aber verwehr es ihm nicht.

L.G Tina

Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 12:22 Uhr

der vater wohnt ca 30 km von uns.das heißt zug fahren,dann vom bahnhof zu uns...und dieser buß fährt anders als die schulbusse.

seine oma wohnt ca 60 km weg,da kann ich ihn nicht eben mal hinfahren,und die oma meldet sich auch nicht das sie ihn sehen will.es geht nur von meinem sohn aus,das er sagt ich will mal wieder zu oma.


+++Das Umgangsrecht steht im jedensfalls zu,egal wie du das drehst.
da ist ein Vater der möchte sich kümmern und dann bekommt,oder behält er es auch.+++

das ist es ja...er kümmert sich nicht,er hat noch nie gefragt ob er mal zum elternabend mit kann oder so...da kommt absolut nichts!!! er hat ihn das letzte mal am 23 januar angerufen,dann wieder paar wochen nicht...so gehts einfach nicht.

ich kann verstehen das man mit der neuen ein eigenes leben hat,aber sein kind so abzuschieben und ihn nehmen wollen wenns passt,sorry...er war bei der zeugung dabei,und ich sehe nicht ein warum die mutter immer zurück stecken muss und alle pläne ändern soll.das sind vier tage im monat wo er ihn nehmen könnte,und das kann er nicht einrichten???

Beitrag von windsbraut69 07.03.11 - 13:02 Uhr

"er arbeitet ebenfalles sehr lange und hat immer verschiedene tage frei in der woche....das heißt das er mal mittwoch kommt,mal montag ,mal garnicht....wie soll da eine regelmäßigkeit zustande kommen???? "

Damit müßte EUER Sohn doch auch leben, wenn Ihr nicht getrennt wärt!

Gruß,

W

Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 13:19 Uhr

das ist doch ganz was anderes...da würden sie sich ja denn jedes we sehen usw....
das kann man doch mit einer trennung nicht vergleichen.
ich arbeite auch schichten und sehe mein sohn zb.heute den ganzen tag nicht.er muss zu schule,wenn er kommt bin ich schon fast weg.dafür hab ich morgen frei.....

Beitrag von windsbraut69 07.03.11 - 13:28 Uhr

Nö, mir leuchtet der Unterschied jetzt nicht ein.
Dass er ihn am WE nicht haben möchte, ist nicht schön aber die unregelmäßigen freien Tage kann er ja nicht ändern, warum soll er die nicht für seinen Sohn nutzen?

Beitrag von ...schnuckelchen... 07.03.11 - 13:40 Uhr

kann er ja nutzen...
aber uns passt das nicht!!! ich muss mich auch komplett aufs kind einstellen,da werde ich die planung nicht über bord werfen nur weil der herr sein kind *MAL* sehen möchte.entweder vernünftigen rhytmus...alle zwei wochen, drei tage, oder garnicht.


warum muss die mutter immer zurück stecken?? er zahlt nix,kümmert sich sonst nicht und ich muss ihm wiedermal entgegen kommen????????
das wichtigste ist ja,das mein kind ja am we dahin will...und nicht für zwei stunden in der woche.er möchte gern da schlafen,er hat da sein zimmer uns alles...

Beitrag von windsbraut69 07.03.11 - 13:43 Uhr

Es geht hier nicht um Dich oder den Kindsvater, sondern ums Kind, oder?

Wie soll er denn feste Tage einhalten, wenn er unregelmäßig frei hat???

Beitrag von a11ure 07.03.11 - 21:37 Uhr

z.B. weiterhin an den Wochenenden? #kratz

Beitrag von parzifal 07.03.11 - 16:57 Uhr

"alle zwei wochen, drei tage, oder gar nicht"

Und Du glaubst, dass ist das beste für Euer Kind. Lieber gar nicht als alle zwei Wochen drei Tage?

Hast Du dafür auch Quellen die das stütztn. Ich dachte bis jetzt lieber selten als gar nicht.

Beitrag von a11ure 07.03.11 - 21:36 Uhr

Der Vergleich hinkt nun aber gewaltig.

Beitrag von redrose123 07.03.11 - 11:41 Uhr

Willst du dein Kind wirklich wo haben wo man Ihn nicht will? Einklagen kannst du es nur wie er sich dem Kind gegenüber verhält mit Unlust naja