Zuckerbelastungstest ...

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von 2engelchen6 07.03.11 - 09:42 Uhr

Hallo ihr,

ich hab morgen dazu nen Termin und mach mir bissl Gedanken. Was, wenn da was bei raus kommt?
Ich nasch halt grad zur Zeit recht gern ...
Die Kleine ist so munter und es passt grad alles, nun mach ich mir da wieder Sorgen ... schlimm ... :) Aber das bin ich eben!

Könnt ihr bissl von euren Erfahrungen erzählen?

Wünsch euch nen schönen Wochenstart!

Beitrag von flugtier 07.03.11 - 09:54 Uhr

Erfahrung noch nicht - der kommt bei mir erst noch.

Aber wenn du positiv getestet wirst auf ne Ss-Diabetis, dann wirst du aufhören (müssen) mit Naschen - so einfach ist das ! ;-)

Du wirst min 1-3mal täglich BZ messen und Insulin zuführen als Tablette oder Spritze. Und natürlich auf Ernährung noch mehr achten - Vollkorn statt alles andere etc.

Tröste dich in dem Fall doch damit, dass andere Menschen das ihr ganzes Leben haben und du höchstwahrscheinlich nach der Schwangerschaft keine Last mehr damit hast! #winke

Beitrag von 2engelchen6 07.03.11 - 10:00 Uhr

Naja, übertreiben tu ichs ja nun auch nicht und ich achte schon drauf, was ich esse ... zwischendurch ists halt mal was Süßes. :) Aber wém geht das nicht so? :)

Als Drama seh ichs nun auch nicht an, ich mach mir halt nur dazu ein paar Gedanken jetzt im Vorfeld, was ich wahrscheinlich besser nicht tun sollte :)

Beitrag von babyjoker 07.03.11 - 09:59 Uhr

Hi

ich hatte den test - leider hab ich höchstwahrscheinlich schwangerschaftsdiabetis..

Am anfang wird blut abgenommen und dann nach einer stunde wieder, bei mir haben sie nach 40 minuten schon blut abgenommen und es war hart an der grenze... Jetz wird es wiederholt.

Bei mir ist es so, das wenn ich den halben tag nichts esse bekomm ich richtig zittrige beine und denke das ich gleich zusammen breche und muss erstmal irgendwas essen.

Kenne s durch meine mutter sie hat diabetis seidem sie 3 jahre alt ist.

Mach dich aber nicht verrückt bevor du etwas weißt ;)

Bei mir war das ergebnis meine ich, nach 4 tagen da.

LG

Beitrag von drea-84 07.03.11 - 10:18 Uhr

Guten morgen zusammen :-)

Also seit ich schwanger bin, ernähre ich mich von Süßigkeiten #rofl
Scherz beseite - aber ich esse doch deutlich mehr Süßes als vorher. Hatte auch im letzten 4-Wochen Rhythmus 6 Kg zugelegt (insg. ca. 11 Kg bisher) und da lag der Verdacht auf SS-Diabetes sehr nahe.

Ich hatte dann auch den Belastungstest und alles ist prima - keine Diabetes :-)

Wenn bei dir eine diagnostiziert wird, schätze ich mal, dass du nach BE (Broteinheiten) diätisch leben musst - wie bei einer normalen Diabetes auch.

LG
Andrea

Beitrag von miau2 07.03.11 - 10:49 Uhr

Hi,
keine Panik.

Man kann sich auch mit G-Diabetes gesund, abwechslungsreich und lecker ernähren und muss definitiv nicht hungern ;-).

Man braucht dafür nur einen guten Diabetologen, der eine fähige Ernährungsberatung anbietet (und wenn ich mir hier so manchen Beitrag durchlese scheint DAS bisweilen ein Problem zu sein).

Ich habe zwei Schwangerschaften mit G-Diabetes hinter mir. In der ersten musste ich unterstützend (kleine Mengen) Insulin spritzen.

Ja, ich hatte einen Diätplan. Aber der sah stolze 6 Mahlzeiten am Tag vor, Hungergefühle konnten da nicht wirklich aufkommen. Ich hatte ausführliche Lebensmittellisten, wo drauf stand was bedenkenlos erlaubt ist und vom Rest wie viel erlaubt ist. Süßigkeiten sind natürlich ein heikles Thema, letztendlich muss man es probieren - mit kleinen Mengen natürlich. Also eben ein stück Schokolade als Teil einer Zwischenmahlzeit, statt einer halben Tafel. Und lieber Schoko als Gummibärchen (Schokolade = Zucker und Fett, das die aufnahme des Zuckerst etwas verlangsamen kann, Gummibärchen = nur Zucker, die hauen voll rein).

Sieh es mal so: gefährlich ist eine G-Diabetes nur dann, wenn sie nicht erkannt und/oder nicht gut eingestellt ist. Dann können die Folgen schlimmstenfalls fatal sein - erkannt und gut eingestellt merkt der Bauchbewohner nichts davon.

Angst sollten also eher diejenigen haben, die auf den test verzichten. Angst davor, dass sie zu den leider immer noch viel zu vielen gehören, deren G-Diabetes nicht erkannt wird, und deren Kinder darunter schwer zu leiden haben können...

Du machst mit dem Test das Beste, was du machen kannst ;-).

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von motorradtinchen 07.03.11 - 10:56 Uhr

Hallo,

tja, mir gings vor 2 Wochen genauso! Nachdem ein Wert beim OGTT erhöht war, musste ich zur Diabetologin. Messe jetzt seit einigen Tagen 7 mal täglich und bei der 1. Zwischenbesprechung meinte sie, dass ich wohl ums Spritzen nicht herumkommen werde. #schock
Heute Abend erfahre ich genaueres, da findet die Gesamtauswertung statt. Aber da meine Kleine schon mehr als 2 Wochen weiterentwickelt ist, bleibt mir wohl keine Wahl. Begeistert bin ich nicht...
Tabletten sind übrigens in der Schwangerschaft nicht zugelassen- wenn eine Diabetes vorliegt und eine Ernährungsumstellung nicht ausreicht, dann muss gespritzt werden!

Dir alles Gute, Tina