Sind Kinder böse?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von romana77 07.03.11 - 15:43 Uhr

Hey,
ich kann bis heute nicht vergessen, was unser Pastor vor circa 3 Jahren beim Taufgespräch gesagt hat.
Er meinte der Mensch ist von Grund auf böse und es unsere Aufgabe, die Kinder zu guten Menschen zu erziehen. Als Beispiel hatte er, wie sein "böser" Zwillingsbruder ihn im Kleinkindalter die Schuld gegeben hat für etwas, was er nicht getan hat.
Ich bin da anderer Meinung, weil zum Beispiel geistig behinderte Menschen, die ja irgendwie auch immer wie Kinder bleiben, so liebe Menschen sind.
Was meint ihr zu dieser Aussage?
LG

Beitrag von deenchen 07.03.11 - 15:50 Uhr

Ich finde diese Aussage echt schlimm!

Es ist doch eher genau das Gegenteil: kein Mensch kommt verdorben und böse auf die Welt sondern seine Umwelt macht ihn erst dazu.
Das ist jedenfalls meine Meinung.

Beitrag von romana77 07.03.11 - 15:59 Uhr

Ja,
ich denke auch der Mensch ist von Grund auf gut. Die Kinder müssen natürlich noch lernen aufeinander Rücksicht zu nehmen und zu teilen, Kompromisse einzugehen usw. Aber sind sie deshalb böse? Das würde ich auch nicht sagen.

Beitrag von miau2 07.03.11 - 15:52 Uhr

Hi,
wenn unsere Pfarrerin so einen Schwachsinn von sich geben würde wären wir die längste Zeit bei ihr in der Kirche gewesen.

Ja, es ist unsere Aufgabe, Kinder zu guten Menschen zu erziehen.

Aber ein Kind von Geburt an als "böse" anzusehen - eigentlich braucht man das gar nicht zu kommentieren.

Und ich würde fast wetten, dass Euer lieber Pastor als Kind auch mal die Schuld abgewälzt hat auf jemand anderes, wenn sich das so ergeben hat. Machen meine beiden auch - mit "böse" hat das für mich definitiv nichts zu tun.

viele grüße
Miau2

Beitrag von romana77 07.03.11 - 16:07 Uhr

Er wollte auch nicht sagen, dass er anders war, aber Kinder und böse passt für mich auch nicht zusammen.
Er ist nicht mehr lange da und unsere Kleine haben wir nicht von ihn taufen lassen. Ich bleibe aber in der Gemeinde.
LG

Beitrag von manu-ll 07.03.11 - 15:58 Uhr

Ich behaupte das Gegenteil!!! Kein Mensch wird schlecht geboren, davon bin ich überzeugt!

Ich finde schlimm, dass jemand und vor allem ein Pastor sowas sagt und wohl auch davon überzeugt ist. das hätte ich mir genau einmal angehört und wäre da nie wieder hingegangen!

Manu

Beitrag von romana77 07.03.11 - 16:09 Uhr

Bin ich bei meiner Zweiten auch nicht. Mich interessiert halt nur ob nur ich das anders sehe.
LG

Beitrag von meandco 07.03.11 - 18:14 Uhr

sorry, aber der irre sollte keine leute seelsorgerisch betreuen dürfen #schock der ist selber therapiewürden #schock#schock#schock

die meinung die er da wo ungefragt aufgeschnappt hat ist mehr als antik - er fühlte sich wahrscheinlich durch seinen bruder angesprochen ... aber so unschuldig war er vermutlich auch nicht immer #augen sowas ist unterentwickeltes schuldbewusstsein - schuld sind immer die anderen... grade solche leute landen meistens irgendwo im extremreligiösen bereich #augen

antik ist die meinung daher:
ursprünglich waren kinder so massig vorhanden, dass man die einfach nach der geburt weggeschmissen hat. aufzucht erfolgte entsprechend. namen bekamen sie oft er erst wenn sie fast erwachsen waren ...
dann kam eine zeit wo man meinte kinder seien grundsätzlich böse (kirche ...) und man müsse sie schlagen um sie zu guten menschen zu erziehen. (irgendwo muss euer netter pastor das aufgeschnappt haben und sich dadurch angesprochen gefühlt haben ...)
dann meinte man kinder seien einfach nur dumm und man müsse sie schlagen um das gute in sie reinzukriegen (fast noch unlogischer als voriger schluss ... #augen)
irgendwann kam dann die zeit wo sich alle möglichen richtungen entwickelt haben, die aber oft nicht viel besser waren als die oben genannte (liegen lassen, bloß nicht zu viel aufmerksamkeit, autoritär, antiautoritär, ... was es halt so alles gab) - in den letzten gut 100 bis knapp 200 jahren und sich die bedingungen zu bessern begonnen haben. bezüglich adequater kindererziehung stecken wir also quasi noch in den kinderschuhen :-(

kinder sind alle geborene genies die von ihrer umgebung alles lernen was sie wissen müssen - angefangen von physik über sprache und vor allem sozialkunde. wenn also was im argen liegt, dann liegt es an der familie die nicht so erwachsen reagieren, dass das kind eine stabile persönlichkeit werden kann.

wenn du interesse hast zum thema und was unvoreingenommenes lesen willst:
http://www.amazon.de/Forschergeist-Windeln-Kind-Welt-begreift/dp/3492235387/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1299518011&sr=8-1
die beschreiben sehr genau was und wie ein kind lernt ...

auf die idee das ein kind von haus aus böse ist, wirst du da nie kommen - und auch in keiner weise belegen können #liebdrueck

lg
me

Beitrag von romana77 07.03.11 - 18:22 Uhr

Die Antwort find ich richtig gut! Danke! Jetzt kann ich mir erklären wieso er sowas meint. Er ist schon sehr sehr altmodisch.
LG

Beitrag von mini-wini 07.03.11 - 19:55 Uhr

Hallo,

noch ein Grund warum ich meine Maus nicht taufen lassen habe#schock.
Mit so einem Verein soll meine Maus nichts zu tun haben.
Ist aber meine Meinung.

LG

Beitrag von romana77 07.03.11 - 20:01 Uhr

Na klar,
jeder wie er mag ;-)

Beitrag von acid-burnxx 07.03.11 - 20:01 Uhr

Katholische Kirche?

Beitrag von romana77 07.03.11 - 20:02 Uhr

Ja.

Beitrag von acid-burnxx 09.03.11 - 10:44 Uhr

War klar....wenn man sowas hört,wirklich nur von der katholischen Kirche...aber naja....die haben ja auch früher Hexen verbrannt usw....nee.....finds echt eine Frechheit und würd Klartext mit dem Reden und wär da nie wieder.

Beitrag von schneefloeckchen11 07.03.11 - 20:03 Uhr

Hallo,

vielleicht solltest Du Dir mal grundsätzlich Gedanken machen, wem Du Geld zahlst und in wessen Sinne Du Deine Kinder erziehen möchtest.
Die katholische Kirche spricht von der "Erbsünde".

Ehrlich gesagt kann ich nicht so richtig nachvollziehen, wie Du diesen "Verein" unterstützt und Dir bisher so wenig Gedanken darüber gemacht hast.

Schön, dass Du ins Grübeln gerätst - denke weiter nach, überlege es Dir. Möchtest Du, dass Dein Kind mit dem Begriff Sünde und Schuld aufwächst? Ich würde nie, niemals mein Kind zu einem Glauben erziehen, der die Menschen klein hält.

Und nein: Dein Kind ist nicht böse. Kein Kind ist böse. Die Eltern schaffen es oft, dass ein Kind böse wird, aber nur aus Mangel an Liebe.
Du liebst Dein Kind, es war/ ist so unschuldig, so rein - glaube bitte nicht, was Dir der Pastor erzählt hat.

Und bitte: tritt aus der Kirche aus, entziehe ihnen Dein Geld, damit sie nicht noch mehr solche bösen Sachen über Kinder sagen können.

Danke!!! Tu es für Dich, für Dein Kind!

Beitrag von tanzlokale 07.03.11 - 21:15 Uhr

Natürlich sind Kinder nicht von Grund auf böse!! Jeder Mensch, der schon einen winzigen Säugling in den Armen hielt und dieses Menschlein aufwachsen sehen durfte, wird das eigentlich wissen können!

Vielleicht hast du aber den Pastor etwas missverstanden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass er die Story mit dem Zwilling nur zu Anschauungszwecken erzählt hat - vielleicht kann er auch einfach nicht gut kommunizieren. Alles möglich... und euer Taufgespräch hast du ja auch nur arg verkürzt wiedergegeben. Ich denke mir auch, dass er euch eben etwas von der katholischen Idee der Erbsünde und dem entsprechenden Menschenbild erzählen wollte. Der vernünftigste Weg für dich wäre meines Erachtens, das Gespräch mit diesem oder einem anderen Pastor nochmals zu suchen. Denn immerhin gehörst du dieser Kirche an und so sollte dir doch auch klar sein, worum es da geht.

Eins noch am Rande. Solche Sätze wie "weil zum Beispiel geistig behinderte Menschen, die ja irgendwie auch immer wie Kinder bleiben, so liebe Menschen sind" finde ich nicht minder grenzwertig...

Schöne Grüße.

Beitrag von romana77 07.03.11 - 22:37 Uhr

Hey,
natürlich ging es in diesen Taufgespräch um viel mehr. Es ging ja über ne Stunde, kann ich schlecht alles hier aufschreiben. Es ging um das Thema Erziehung und er wollte halt sagen, dass man den Kindern Werte vermitteln muß und der Mensch halt von Grund auf böse ist. Und als Widersprochen wurde kam das Beispiel mit seinen Bruder. Was gibt es da falsch zu verstehen. Das war nun mal seine Aussage.
Und was dich an der Aussage mit den behinderten Menschen stört habe ich auch nicht verstanden. Es ist nun mal so, dass sie geistig immer irgendwie wie Kinder bleiben und ich kenne da nur ganz liebe. Und da ich es von unseren Pastor so verstanden habe, dass Kinder sich erst zu guten Menschen entwickeln müssen und bei geistig behinderten Menschen die soziale Reife beeinträchtigt ist, müssten sie dann ja weniger gut sein.
Deshalb halte ich das mit den bösen Menschen für Quatsch.
LG

Beitrag von tanzlokale 08.03.11 - 21:14 Uhr

Klar ist das mit den bösen Menschen Quatsch, wenn man ein anderes Menschenbild hat - das ist ja auch völlig legitim. Nur sollte man dann seinen Platz im Katholizismus mal überdenken. (Übrigens: nein, ich bin nicht katholisch.)

Und wenn dich dieses Gespräch seit drei Jahren "quält", dann geh halt nochmals zu diesem Pastor und kläre es mit IHM. Denn, da hast du Recht, hier im Forum kannst du nicht alles so wiedergeben, wie es war. Außerdem kann die betreffende Person sich ja hier auch nicht äußern.

Was mich an deiner Aussage mit "den Behinderten" stört? Erstens: "die" Behinderten gibt es nicht. Es ist auch nicht "nun mal so", dass sie wie Kinder bleiben. Und erst recht ist nicht bei "den" Behinderten per se die "soziale Reife" gestört. Und was jetzt soziale Reife genau mit den moralischen Grundkategorien von gut und böse zu tun hat... naja, fangen wir lieber gar nicht erst an. Mich stört also dein einfältiges Verallgemeinern, umherwerfen von Allgemeinplätzen und überhaupt das ins Feld führen von "den Behinderten" in diese Diskussion. Das ist diskreditierend und diskriminierend.

Aber wie gesagt: du darfst selbstverständlich die Ansicht des Pastors unrichtig finden. Bloß, es auf diese Art herleiten zu wollen, ist ein ganz dünnes Eis und meiner Meinung nach auch noch schlicht falsch.

Schöne Grüße.

Beitrag von romana77 09.03.11 - 05:44 Uhr

Also an meiner Aussage stört dich speziell "den Behinderten", "die", "nun mal so", "den", "soziale Reife" hab ich was vergessen?
Ja dann muß ich mir ja kein Kopf mehr machen. Ich dachte es geht um mehr.

Les dich doch einfach mal schlau oder lern ein paar solche Menschen kennen.

LG

Beitrag von tanzlokale 09.03.11 - 08:01 Uhr

Du willst mich nicht verstehen. Das darfst du natürlich auch.

"Solche" Menschen brauche ich nicht erst noch kennenlernen. Mir würde nur im Traum nicht einfallen, jemanden mit einer Behinderung (gleich welcher Art) über einen Kamm scheren und ihn als "solchen Menschen" betitulieren zu wollen.

Aber dann werde ich mal deinen tollen Rat befolgen. Und du kannst indes mal im Duden den Imperativ von lesen nachschlagen und dann reden wir weiter über das hübsche Attribut schlau.

Tschö.

Beitrag von romana77 09.03.11 - 08:31 Uhr

Uh, hast du einen Grammatikfehler entdeckt. Und das Wort "solche" wird nochmal ausgeschlachtet. Du hast einfach keine vernünftigen Argumente.

Ich such dir mal was raus:

"ICD-10-Klassifikation teilt die geistige Behinderung in verschiedene Grade ein. Dies sind:

* Leichte geistige Behinderung (auch leichte Intelligenzminderung, früher Debilität), ICD-10 F70

Der Intelligenzquotient liegt zwischen 50 und 69. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten in der Schule und erreichen als Erwachsene ein Intelligenzalter von 9 bis unter 12 Jahren. Viele Erwachsene können arbeiten und gute soziale Beziehungen pflegen.

* Mittelgradige geistige Behinderung (auch mittelgradige Intelligenzminderung, früher Imbezillität), ICD-10 F71

Der Intelligenzquotient liegt zwischen 35 und 49. Dies entspricht beim Erwachsenen einem Intelligenzalter von 6 bis unter 9 Jahren. Es kommt zu deutlichen Entwicklungsverzögerungen in der Kindheit. Die meisten können aber ein gewisses Maß an Unabhängigkeit erreichen und eine ausreichende Kommunikationsfähigkeit und Ausbildung erwerben. Erwachsene brauchen in unterschiedlichem Ausmaß Unterstützung im täglichen Leben und bei der Arbeit.

* Schwere geistige Behinderung (auch schwere Intelligenzminderung, früher Imbezillität), ICD-10 F72

Der Intelligenzquotient liegt zwischen 20 und 34. Dies entspricht beim Erwachsenen einem Intelligenzalter von 3 bis unter 6 Jahren. Da die Betroffenen nicht lesen und schreiben lernen und keine allgemeinbildende Schule besuchen können, besuchen sie eine Schule für praktisch Bildbare (auch Förderschule), wo sie lebenspraktische Bildung erhalten. Andauernde Unterstützung ist nötig.

* Schwerste geistige Behinderung (auch schwerste Intelligenzminderung, früher Idiotie), ICD-10 F73

Der Intelligenzquotient liegt unter 20. Dies entspricht beim Erwachsenen einem Intelligenzalter von unter 3 Jahren. Die eigene Versorgung, Kontinenz, Kommunikation und Beweglichkeit sind hochgradig beeinträchtigt. "

Was ich also meine mit der Verallgemeinerung "wie Kinder" ist nicht als Diskriminierung gemeint. Und ich kenne nur liebe. Vielleicht gibt es ja auch böse, glaub ich aber nicht. Ich glaub auch nicht, dass es böse Kinder gibt.

Naja und warum ich hier im Forum schreibe ist weil ich wissen wollte, wie die anderen über sowas denken. Da muß ich den Pastor nicht fragen. Sein denken kenne ich.



Beitrag von tanzlokale 09.03.11 - 18:48 Uhr

Ein Grammatikfehler? Erstens ist es keiner, zweitens kann man bisweilen den Eindruck gewinnen, dass die falsche Verwendung von Imperativen eine Art Lebenseinstellung geworden ist. Aber ob das nun auf dich persönlich zutrifft, vermag ich nicht zu sagen.

Schön ist übrigens die Wikipedia(?)-Quelle, löst aber das Problem freilich nicht.
Deine Aussage ist meines Erachtens nach immer noch anmaßend. Von "den" (Der Grund für das in Anführungszeichen Setzen ist an dieser Stelle die Betonung zu Zwecken der Verdeutlichung in der Schriftsprache.) Behinderten als einer homogenen Masse (sic!) zu sprechen, auch wenn prinzipiell gutwillig, darüber hinaus sich hinzustellen und über "solche" (s.o.) Menschen Urteile zu fällen, ist hochgradig problematisch. Denn damit attributiert man eine Gruppe von Menschen und macht sie ja gerade erst zu dieser "Gruppe" und exkludiert sie darüber hinaus willentlich aus der Gemeinschaft der Anderen. Folgern könnte man sogar: der Normalen.
Nochmals: ich versuche hier nicht, dir zu zeigen, dass ein behinderter Mensch böse sein kann. Es geht mir um die o.g. Homogenisierung behinderter Menschen und die damit verbundenen Folgen. Die Verharmlosung solcher Praktiken durch die Verbindung mit einem "ich habe es doch nur gut gemeint" macht die Sache nicht besser, sondern ganz im Gegenteil zu einer unerträglichen Peinlichkeit und Dreistigkeit.

Alles in allem denke ich aber, dass du meinen Standpunkt nicht verstehen kannst oder willst und erachte die Diskussion meinerseits damit als beendet.

Ein Wort noch zum eigentlichen Thema: Selbst wenn du den Pastor deiner Ansicht nach verstanden haben solltest, hast du offenkundig doch ein großes Problem dem katholischen Menschenbild. Du solltest dich demnach dringend informieren. Zum Anfang empfehle ich die Auseinandersetzung mit Hobbes und Locke. Und nach einer ernsthaften (!) Auseinandersetzung damit eben jene mit der (Kultur)Geschichte der katholischen Kirche. Dann stelle die ehrlich Frage an dich selbst: weshalb habe ICH mein Kind taufen lassen?

Alles Gute.

Beitrag von romana77 09.03.11 - 19:37 Uhr

Ich lass das bestimmt nicht im Raum stehen, dass du behauptest, wenn man irgendwo über Behinderte Menschen schreibt (so wie man es auch über Senioren, Kinder, Schwiegereltern, Eltern usw. macht) damit eine Gruppe ausgrenzt.
Das ist totaler Müll.
Das kann ich dir schreiben ohne Worte wie homogen oder attributiert zu verwenden (damit willst du doch nur Eindruck schinden, oder redest du auch so).
LG

Beitrag von romana77 09.03.11 - 20:03 Uhr

Noch was fällt mir ein. Sind Werkstätten für Behinderte , Wohnanlagen für Behinderte und Freizeitgruppen alles Ausgrenzungen weil dort behinderte Menschen als Gruppe unter sich sind?
Ich weiß das zumindest einige Personen in diesen Einrichtungen sehr Glücklich sind und sie das auf der Sonderschule, wo es gemischt war nicht waren.

Beitrag von incredible-baby1979 07.03.11 - 21:22 Uhr

Hallo,

was ist denn das für eine Aussage #klatsch?
Kinder sind die reinsten und unschuldigsten Wesen, die es gibt.

Ich weiß schon, warum Julian nicht getauft ist und ich nicht mehr in diesem "Verein" Mitglied bin.

LG,
incredible mit Julian (23 Monate) im Schlummerland

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