sind eingeleitete Wehen stärker und schmerzhafter?

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von amelo08 07.03.11 - 19:17 Uhr

Frage steht ja schon oben;-)

würde mich sehr interessieren...

Vielen Dank für eure Antworten

Beitrag von itsmyday 07.03.11 - 19:38 Uhr

Bei mir nicht.....ich habe aber auch eine primäre Wehenschwäche. #cool

Beitrag von dublingal 07.03.11 - 19:41 Uhr

Ja, generell wohl schon. Es kommt aber auch darauf an, wie eingeleitet wird und wie vorher der Befund der Frau ist.

Bei mir wurde mit Prostaglandin Gel eingeleitet und dann mit diversen Hausmitteln wie Eisenkraut nachgeholfen. Fand es nicht so schlimm. Hab aber keinen Vergleich zu einer Geburt ohne Einleitung.

Beitrag von angel2110 07.03.11 - 19:45 Uhr

Hallo.

Bei mir wurde mit Tabletten (Prostaglandine) eingeleitet. Aber sehr sanft.
Am ersten Tag eine viertel Tablette, am zweiten Tag morgens eine viertel, mittags eine halbe Tablette. Abends um halb zwölf dann Blasensprung und beginnende Wehen. Am nächsten Morgen um kurz vor halb zehn war die Maus da.
Ich habe keinen Vergleich zu nicht eingeleiteter Geburt. Aber was ich schon gehört und gelesen habe, hätte es wirklich schlimmer sein können.

LG angel

Beitrag von mama-von-marie 07.03.11 - 19:49 Uhr

Ja.

Beitrag von beat81 07.03.11 - 20:08 Uhr

Na du musst es ja wissen...

Beitrag von mama-von-marie 07.03.11 - 20:11 Uhr

Eben.

Beitrag von beat81 07.03.11 - 20:23 Uhr

#rofl

Beitrag von itsmyday 07.03.11 - 21:11 Uhr

Dafür hast Du aber ein auffallend hübsches #baby bekommen....hab grad die Fotos in der VK angesehen. ;-) #liebdrueck

Beitrag von mama-von-marie 07.03.11 - 21:41 Uhr

Danke :-)

Beitrag von widowwadman 07.03.11 - 20:33 Uhr

Ich kann's nicht mit uneingeleiteten Wehen vergleichen da ich die nie wirklich hatte, aber am Tropf tat's saumaessig weh. Zum Glueck muss ich mir das nicht nochmal antun

Beitrag von serafina.nr.1 07.03.11 - 20:55 Uhr

ich hatte eine geburt mit natürlichen wehen und eine mit einem wehentropf.
dieser wehentropf ( infusion) war individuell regulierbar. und zwar wurde mit stärke 15 glaub ich begonnen und dann auf 30 erhöht. später wurde nochmals auf 45 erhöht.
der unterschied war für mich nicht die stärke der wehen sondern die schnelligkeit wie deren stärke zunahm. meine erste geburt war langwierig. ich konnte dann die wehen bei der zweiten geburt, die rein eiegtnlich durch den wehentropf ausgelöst wurden, sehr gut mit den wehen die ich natürlich etwas acht stunden vor der geburt hatte vergleichen ( 15).
dann als sie stärker gedreht wurden erinnerten sie mich gleich mal an die stärke der natürlichen wehen ca. 4 std. vor der geburt.zuletzt hatte ich sie etwas unterschätzt - weil ich leider eine spritze mir gegen die schmerzen aufschwatzen hatte lassen....die ich eigentlich überhaupt nicht gebraucht hätte...nur dachte ich damals (??!!) wer weiss ob ich jemals noch ein kind bekomme, und dann weiss ich nie wie der unterschied zur natürlichen geburt ist, wenn ich jetzt nicht einmal diese für mich eigentlich völlig unnotwendigen schmerzmittel probiere!!!;-)
so probierte ich sie- kaum hatte ich die spritze in den rechten oberarm gejagt bekommen, drehte die hebamme den wehentropf stärker auf...na bravo!!!
ich sagte zu meinem mann ich merke dass ich deutlich schmerzmittel bekommen hab, aber die intensität der wehen an sich blieb total gleich!!! das gibt es doch nicht!!( immer noch wie vier std vor der letzten presswehe)
dann sahen wir nach und sahen dass sie eben auf 45 aufgedreht hatte. mit schmerzmittel auf 45 war es für mich ganz gleich wie ohne schmerzmittel auf 30. mit einem wort, meine tochter wär ohne medikamente eben ein bisschen später geboren worden, das ist alles.
und ich fühlte bis zuletzt nicht diesen anstieg gegen den gipfel hin- das gefühl wie die wehen vor der letzten phase eben nochmals anstiegen- das wurde mir durch das schmerzmittel total genommen. für mich blieb alles auf diesem plateau -4 std vor ende.
nur war dann meine tochter eben schon fast auf der welt- nur ich hatte keine ahnung wie weit die geburt schon gediehen war!!!;-)
mit einem wort,
ich fand die natürlichen wehen stärker am ende vor der pressphase, als die künstlichen. alle künstlichen fand ich weniger stark als meine natürlichen wehen- in der intensität. sie sprangen aber schneller hoch und falchten nicht so langsam ab, sondern es ging irgendwie ruckartiger bei jeder wehe- aber nicht für mich unangenehm. nur eben "eckiger" als die normalen wehen. keine reine gauss-kurve sozusagen;-)
also drauf achten wie hoch der wehentropf eingestellt wird. lieber mal gleichbleiben und nicht die intensität erhöhen lassen bevor man sich ein schmerzmittel aufschwatzen lässt rein aus neugier:-) so wie ich...!!!;-)
so schafft man es auch mit wehentropf sicherlihc gut ohne schmerzmittel.
mit liebem gruss!!!
von serafina.

Beitrag von lieke 07.03.11 - 20:56 Uhr

Nein.

Die Empfindung des Schmerzes hängt mM nach ab von der Einstellung der Frau zur Geburt und von ihrem Vertrauen in die Umgebung.

Ich hatte schmerzhafte uneingeleitete Wehen, weil ich kaputt war vor Angst und das Gefühl hatte das jeder irgendwas macht, nur nicht das, was ich gerne hätte. Das ganze endete im KS,nach etlichen quälenden Stunden.

Danach hatte ich 2 eingeleitete Geburten, bei denen ich sehr sorgsam betreut wurde. Kein Vergleich!

Abgesehen davon, ist jede Einleitung aber sowieso anders und ihr Verlauf hängt stark von der Methode und vom Ausgangbefund ab.

LG

Beitrag von zwei-erdmaennchen 07.03.11 - 21:29 Uhr

Hi,

Wehen sind immer sch....

Hatte eine Geburt ohne Einleitung und eine mit. Bei beiden ging es eine Weile gut bis plötzlich ein Wehensturm kam der mir kaum Zeit zum Atmen ließ.

Also ich fand die Wehen von der Schmerzintensität her identisch. Eine Einleitung ist auf jeden Fall kein Drama auch wenn es viele Horrorstories darüber gibt. Sieht man ja auch wieder hier in dem Thread wenn Frauen, die nur eingeleitete Wehen erlebt haben behaupten diese wären stärker. Woher haben sie denn den Vergleich #kratz. Mal ganz abgesehen, dass sowieso jede Geburt anders ist...

Das Wichtigste an einer Einleitung ist einfach, dass man sich dafür Zeit nimmt. Das ist - auch wenn's nervt da so rumzuhängen - besser für dich und vor Allem das Baby. Sprich erstmal Wehenbelastungstest mit Wehentropf in laaaaangsam zunehmender Dosierung. Dann je nach Befund weiter mit Gel, Tablette oder auch wieder mit Wehentropf. Auch hierbei sollte langsam gesteigert werden denn oftmals übernimmt der Körper dann irgendwann von selber.

Ach so, auch ein Wehencocktail oder ein Einlauf ist eine Einleitung - eben nur keine medikamentöse. Und auch die gehört in ärztliche oder zumindest Hebammenaufsicht.

Alles Gute
Ina #winke

Beitrag von weise-hexe 07.03.11 - 22:23 Uhr

huhu,

ich hatte beides.

bei meiner 2. Tochter wurde eingeleitet und ich fand es nicht schlimm.
Vormittags Gel bekommen. Ab mittags alle drei min Wehen, aber ich konnte noch gemütlich mit meiner schwester Pizza ins KKH bestellen und um kurz nach sieben gings an den Tropf und ab da kamen sie jede Minute. (aber nicht wirklich schlimm) 1 std später war mein weibl Buddah da (4410 g)

Ich glaube das schmerzempfinden von jeder Frau ist verschieden. Meine hebamme meinte, dass ich tapfer sei, da es wohl echt heftige Wehen waren und das alles ohne Schmerzmittel oder PDA.

lg
wh

Beitrag von fain 07.03.11 - 22:38 Uhr


Ja, sie sind schmerzhafter und auch ziemlich unberechenbar!
Bei mir ging es quasi von null auf hundert mit Hammerwehen los in 1-Minuten-Abständen.
Ich wurde mit CYTOTEC eingeleitet, das Schlimmste, was man zur Einleitung überhaupt geben kann :-[

Ich würde niemals wieder einleiten lassen, denn auch das KS-Risiko ist um ein vielfaches erhöht!!

lg

Beitrag von zwei-erdmaennchen 07.03.11 - 23:12 Uhr

Hallo,

"Bei mir ging es quasi von null auf hundert mit Hammerwehen los in 1-Minuten-Abständen."

Hatte ich auch bei der nicht eingeleiteten Geburt - allerdings sogar ohne Pause #schwitz



"Ich wurde mit CYTOTEC eingeleitet, das Schlimmste, was man zur Einleitung überhaupt geben kann."

Bekam auch Cytotec und würde genau damit sofort wieder einleiten lassen. Es lässt sich nämlich im Vergleich zum Gel super dosieren und somit langsam steigern. Das Problem an dieser Einleitungsform ist halt, dass viele Ärzte gleich zu hoch dosiert starten. Dafür kann aber das Medikament nichts ;-)



"Ich würde niemals wieder einleiten lassen, denn auch das KS-Risiko ist um ein vielfaches erhöht! "

Woran die höhere KS-Quote nach Einleitung liegt ist ja überhaupt nicht geklärt. Sehr naheliegend ist die Vermutung, dass es weniger an der Einleitung an sich liegt als daran, dass es schon vorher Gründe gab aus denen sich das Kind erst gar nicht von selbst auf den Weg gemacht hat. Ohne Einleitung wäre es in diesen Fällen wahrscheinlich auch zu einem KS gekommen. Ist halt in beide Richtungen alles sehr hypothetisch weil man nie aus der "was wäre wenn Schiene" ausbrechen kann #gruebel

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von fain 08.03.11 - 21:34 Uhr


Cytotec ist in D nicht offiziell zugelassen zur Einleitung denn es ist eigentlcih ein Mittel gegen Magengeschwüre! Daher wird es im off-label verwendet.
Es gab einige Fälle, bei denen den Frauen der Uterus aufgrund der heftigen Wehen gerissen ist!

Ob geklärt oder nicht, Fakt ist, dass aus einer Einleitung ganz schnell ein Ks werden kann, der dann absolut heraufbeschworen ist (durch die Einleitung) und somit eigentlich komplett unnötig.
95% der KS sind unnötig!

Für alle, die sich immer noch so blind in der KH-Maschinerie bewegen, empfehle ich sehr das Buch von Alfred Rockenschaub. Der klärt nämlich unverblümt über die Geburtshilfe auf (da wird einem echt schlecht!).

Beitrag von zwei-erdmaennchen 08.03.11 - 22:44 Uhr

"Cytotec ist in D nicht offiziell zugelassen zur Einleitung denn es ist eigentlcih ein Mittel gegen Magengeschwüre! Daher wird es im off-label verwendet.
Es gab einige Fälle, bei denen den Frauen der Uterus aufgrund der heftigen Wehen gerissen ist! "

Ja, weiß ich - hab ja der Verwendung schriftlich zustimmen müssen ;-). Habe damit aber überhaupt kein Problem. Auch Aspirin war lediglich als Schmerzstiller zugelassen und wurde trotzdem jahrzehntelang als Blutverdünner eingesetzt ohne dafür zugelassen zu sein. Mittlerweile ist das ja auch dafür zugelassen. Und so gibt es viele Beispiele in der Medizin...

Uterusrupturen können unter verschiedensten Bedingungen passieren. Dazu gehören auch (!!!) heftige Wehenstürme. Die kommen aber nicht nur unter eingeleiteten Geburten vor - habe ich selber mehr als deutlich erlebt. Wie schon geschrieben lassen sich diese Wehenstürme unter Cytotec ganz gut kontrollieren wenn die Ärzte langsam damit starten. Aber manchmal bleibt ihnen auch keine Wahl - nicht zuletzt weil mit den Einleitungen auf Wunsch der Mütter immer bis zum bitteren Ende gewartet wird und dann häufig schneller Handlungsbedarf besteht (z.B. schlechte Herztöne, grünes Fruchtwasser).



"Ob geklärt oder nicht, Fakt ist, dass aus einer Einleitung ganz schnell ein Ks werden kann, der dann absolut heraufbeschworen ist (durch die Einleitung) und somit eigentlich komplett unnötig.
95% der KS sind unnötig! "

Leider hast du nicht verstanden was ich zuvor geschrieben habe #schmoll. Sonst wäre der erste Teil nicht so formuliert - Fakt ist nämlich hier gar nichts...
Sicherlich könnten viele KS vermieden werden denn irgendwann würden die meisten Kinder auch so herauskommen. Ob das aber immer zum Wohle des Kindes wäre diese vaginale Geburt abzuwarten wage ich ganz stark zu bezweifeln...
95 % der KS sind ganz sicher nicht unnötig :-p. Diese Zahl ist schon mehr als abenteuerlich...


"Für alle, die sich immer noch so blind in der KH-Maschinerie bewegen, empfehle ich sehr das Buch von Alfred Rockenschaub. Der klärt nämlich unverblümt über die Geburtshilfe auf (da wird einem echt schlecht!)."

Die Frage ist wohl wer sich blind in irgendeiner Maschinerie befindet #kratz. Ich habe nur mal ein paar Seiten von Rockenschaub als E-Book gelesen und fand das einfach nur einseitig. Spielt einfach genau in die Schiene von Leuten (wie dir ;-)) die eben solche Aussagen hören wollen. Mich hat er damit nicht gekriegt - war aber ein netter Versuch :-p

Ich bin ganz sicher nicht blind was Ärzte und medizinische Leistungen angeht. Im Gegenteil: Ärzte hassen mich im Allgemeinen als Patientin gerade weil ich sehr gut informiert bin und eben nicht alles einfach mit mir machen lasse ;-)

Beitrag von fain 09.03.11 - 10:06 Uhr


Du glaubst also, dass 30% der Frauen einen Ks BRAUCHEN um ihre Kinder problemlos "gebären" zu können?
2009 entspräche das bei einer Geburtenrate von 651.000 Kindern (gehen wir mal von Einlingen aus) etwa 195.300 Frauen, die NICHT normal gebären können.
Ich glaube eher, dass 5 % dieser KS von vornerein wirklich nötig sind, durch bereits bestehende Krankheiten der Mutter zB.
Ein paar Prozent fallen dem Wunschkaiserschnitt zum Opfer (der in den meisten Fällen nur aus Angst gemacht wird - und warum wohl haben soviele Frauen so extreme Angst vor einer Geburt?), der Rest wird wohl leider wegen missglückten Einleitungen gemacht.
Was aber, wenn eben 95% davon gar nicht nötig wären?
Im KH geht die Mutter doch völlig unter, was zählt ist hier ein gesundes Kind, egal um welchen Preis, den die Mutter zu tragen hat, egal, was ihr angetan wird, egal ob sie verstümmelt wird. Hauptsache Kind ist da und lebt, hurra Herr Doktor, zum Glück war ich hier!

Wie erklärst du dir denn, dass von 1956-1985 an der SKFW durch die abwartende, und nicht immer eingreifende Haltung bei der Geburt, die Kaiserschnittrate auf 1,3% sank, dagegen in normalen Krankenhäusern der damaligen Zeit die KS-Rate 10mal höher war??
Der KS wurde damals nur aus mütterlicher Indikation durchgeführt, d.h. dass schlechte Herztöne des Kindes ignoriert wurden (es ist unter der Geburt sogar normal, dass die Herztöne abfallen). Dennoch gab es sogar weniger Mütter- und Säuglingssterblichkeit als in der normalen Klinik, in der ständig Ärzte anwesend waren und hier und da nach Belieben ihre Geburtszangen usw einsetzten.

Kann es vllt doch sein, dass Frau sich unter Frauen oder auch allein besser der Geburt hingeben kann und vor allem die Geburt instinktiverweise mit Bravour meistern könnte als umringt von Ärzten, die mit ihrer neuesten ach so tollen Technologie aufwarten und den Frauen alles als absolut ungefährlich etc. anpreisen?

Überleg mal, wer sich hier eine goldene Nase verdient und zu gern nach dem Motto "lieber ein KS zuviel als zu wenig" handelt.
Ich bezweifle ganz stark, dass dieser Kontrollwahn in SS und bei der Geburt wirklich nötig ist. Denn den Frauen wird doch unterschwellig nur Angst gemacht, sie geben sich vertrauensvoll in die Hände der Götter in Weiß, anstatt dass sie auf sich selber vertrauen.
Zu oft werden sie so beeinflusst, dass sich leider sehr viele eine Geburt ohne Krankenhaus, PDA und Dammriss/schnitt gar nicht mehr wegdenken können.

Ich glaube die Natur hat das ganz gut eingerichtet und unseren Körper bestens ausgestattet, damit wir in der Lage sind, ein Kind ohne medizinische Hilfe auszutragen und zu gebären.



Beitrag von canadia.und.baby. 08.03.11 - 10:43 Uhr

Dem schließe ich mich mit jedem wort an!

Beitrag von susasummer 07.03.11 - 23:29 Uhr

Also ich hab eine Geburt mit wehentropf,eine ohne irgendwas und eine eingeleitet mit Cytotec hinter mir.
Die mit wehentropf war furchtbar,schon sehr schmerzhaft.Die wehen haben leider nicht soviel bewirkt,irgendwann gab es ne pda und da ging der Muttermund auf.
Die eingeleitete Geburt war soweit toll,aber man muss sagen,da die wehen oft ohne pause kommen.Mir wurde die FB geöffnet am 3.tag und 3 stunden später war mein sohn da.Das ging auf einmal super schnell.
Die geburt ohne alles war aber die angenehmste.Klar,waren die wehen auch schmerzhaft,aber nicht ansatzweise so wie die der anderen geburten.Die Geburt dauerte insgesamt gut 3 stunden.
lg Julia

Beitrag von yozevin 08.03.11 - 09:09 Uhr

Hallo

Ich hatte zwei Einleitungen, kann deshalb nicht mit spontanen Wehen vergleichen.... Aber sollten spontane Wehen nicht so schmerzhaft sein wie eingeleitete, ist eine Geburt meines Erachtens nach ein Katzensprung..... Meine beiden Geburten waren toll, trotz Einleitung bei beiden hatte ich aushaltbare bzw gut zu veratmende Schmerzen.... Fand das wirklich machbar in Anbetracht der Tatsache, dass man für diese Schmerzen ja belohnt wird! Wann bekommst du für Schmerzen schon so was tolles und schönes?

Ich denke, egal weclhe Geburtsart man mitmacht, weh tun sie alle! Darüber sollte man sich bewusst sein, bevor man schwanger wird....

LG

Beitrag von bimmelbahn 08.03.11 - 11:15 Uhr

Hallo,
ich hatte erst 1 Geburt. Diese war mit Einleitung.
Als erstes Akupunktur,
dann eine halbe Tablette und zum Schluss noch der Wehentropf.

Ich fand die Geburt schon sehr schmerzhaft doch ob eine normale Geburt weniger schmerzhaft ist weiß ich nicht.

Naja was soll ich sagen ich hatte 16 Stunden starke Wehen und wir wollen ein 2 Kind ;-) Kann also nicht so schlimm gewesen sein.

Beitrag von heike011279 08.03.11 - 15:02 Uhr

Hallo,
also bei mir war es nicht so. Ich hatte zwei eingeleitete und eine spontane spontane ;-) Geburt und ich empfand die eingeleiteten Wehen (einmal per Gel / Tabletten) und einmal per Tropf als wesentlich angenehmer und besser zu ertragen. Ich musste nicht mal groß veratmen.
Die natürliche begonnene Geburt meines mittleren Sohnes hingegen war absolut heftig. Nachts aufgewacht mit Hammerwehen, gleich alle zwei Minuten, am Schluss nicht mal mehr Verschnaufpausen dazwischen.
Mein Fazit: Eine eingeleitete Geburt ist wesentlich angenehmer für mich als eine spontan beginnende Geburt.

LG
Heike

  • 1
  • 2