Hund - Für und Wider????

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von duschdass 08.03.11 - 10:08 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von juju0980 08.03.11 - 10:19 Uhr

Als begeisteter Hundehalter kann ich nur "FÜR" sprechen ;o)

Die Kosten sind da, waren aber bei uns nie ein Problem. Achtet bitte bitte drauf, egal wie süß die Welpen sind, dass sie regelmäßig entwurmt und geimpft sind - alles andere verursacht immense Kosten auch wenn die kleinen erstmal gesund aussehen!!!

Ich hab mich in der Urlaubsplanung nie gebunden gefühlt - wenns passt reisen die Hunde mit, wenn nicht gibt es Leute, die gerne auf sie aufpassen.

Ihn gar nicht in die Hauptwohnung zu lassen wird nichts werden ;o) Aber Du kannst ihm natürlich unter der Treppe ein Reich einrichten, wo er nachts zB ist oder wenn er "einfach mal aus den Füßen muss" oder wenn er ein Schlammbad genommen hat.

Auch wenn ich noch keine Kinder habe - ich kenne keinen, der Probleme hatte, Kinder und Hund unter einen Hut zu bekommen. Die Kinder müssen raus, der Hund muss raus - kein Problem das zu verbinden. Und mit großem Garten erst recht nicht, wenns mal gar nicht geht, muss der Hund halt auch mal damit zufrieden sein, nur in den Garten zu gehen. Man kann Hunde auch prima dran gewöhnen nur eine Ecke im Garten zu "benutzen"...

Was ich bedenken würde: ICH weiß, dass englische Bulldoggen und Rottweiler überwiegend sehr nette Hunde sind. Aber ich weiß auch, dass viele Leute vorbehalte gegen diese Rassen haben - das würde ich im Hinblick auf die Kinder oder eher deren Besucher bedenken. Was nicht unterschätzt werden darf: Bulldoggen und Rottweiler sind beides Rassen, die eher zum Sabbern neigen - wenn Du auf saubere Wohnung stehst, würd ich zumindest drüber nachdenken, ob das das Richtige ist. Haare kann man einfach aufsaugen - Sabberfäden nicht ;-)

Fazit: ich sehe kein Problem drin, dass bei Euch ein Hund einzieht, würde aber über die Rassewahl bzw. -mischung nochmal nachdenken...

Beitrag von duschdass 08.03.11 - 10:31 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von juju0980 08.03.11 - 10:43 Uhr

Das war ja auch nur ne Anmerkung ;-)

Beitrag von germany 08.03.11 - 10:43 Uhr

Bei DER mischung würde ich die Finger davon lassen. Ich sage nicht das jeder Rotti bösartig ist oder was auch immer, aber gerade bei dieser Rasse würde ich niemals einen Mix nehmen. Du hast keine Ahnung wie die Elterntiere charakterlich waren usw. Den Rotti meines Schwagers würde ich nicht eine ekunde mit meinem Kind alleine lassen, auch wenn er gut erzogen ist.


Ich würde das mit der Mischung überdenken, zumal der Rotti ja auch schon ein Mischling ist. Mal davon abgesehen das dein Kind ja noch sehr klein ist und dann so ein powerpaket?

Hast du zeit für die Hundeschule usw.? Außerdem hätte ich Bedenken wegen den Knochen, also HD/ED usw. Man kann es auhc bei rassehunden nicht wissen, das ist klar, aber gerade bei diesem Mix ist das Risiko ja schon hoch.

Mal davon ab, dass ich es nicht gut finde, wenn man einen Mishcling mit einem weiteren Hund verpaart und dann in der Konstellation.


Ich würde weiter suchen. Und unter einer Kellertreppe wird sich ein Welpe nicht wohl fühlen. Die brauchen Familienanschluss.


Wenn du Zeit genug hast für die Hundeschule und alles und wenn du dir sicher bist mit der Mischung, dann tu es. Aber ich würde mich im voraus nochmal über die Rassen die in den Welpen stecken informieren,d enn was du am schluss bekommst, ist ein Überraschungspaket. Du weißt nicht welche Rasse durchschlägt und wie sie charakterlich sind.


Ich liebe Hunde und habe selber zwei Mischlinge, aber ich habe mich vorher über die Rassen die dirn stecken informiert und mein Sohn war schon 4 Jahre alt damals. Ich hatte genug zeit für die Hundeschule usw.





lG germany

Beitrag von juju0980 08.03.11 - 11:18 Uhr

Man lääst KEINEN Hund, egal welcher Rasse mit Kindern alleine.

Beitrag von germany 08.03.11 - 11:41 Uhr

Mein Sohn ist mit unseren Hunden nach der Schule auch mal alleine, das lässt sich gar nicht verhindern.

Aber dem Hund von meinem Schwager traue ich nicht über den Weg! Er hatte vorher einen Rotti, der auch super lieb war, aber bei dem jetzigen habe ich ein blödes Gefühl und ich kann nicht sagen wieso.


Beitrag von shari25 08.03.11 - 12:01 Uhr

Ich stimme Dir voll und ganz zu.
Rotti und englische Bulldogge, die ja bekanntlich sehr stur und eigensinnig sein KÖNNEN, KÖNNTE eine anstrengende Mischung sein.

Beitrag von germany 08.03.11 - 12:30 Uhr

Eben. Und dann ist der Rotti ja auch nochmal ein Mix. Man weiß auch nicht wie das Aggressionspotenial der Eltern ist bzw. von Oma + Opa. Gerade bei dieser Mischung gibt es eben einiges zu bedenken.

Listenhund ehin oder her ist ja egal, aber es ist nun mal so, dass leider besonders diese Rassen eben eine geringe Frustrationsgrenze haben. Ihc möchte hier nicht verallgemeinern oder sonstiges, man sollte sich eben darüber klar werden, dass diese Tiere über Jahrhunderte so gezüchtet wurden, dass sie ihre Beisshemmung verlieren. Das raus zu züchten wird auch noch ein paar hundert Jahre dauern und dessen muss man sich bewusst sein.

Ich finde Rottis vom Aussehen her echt hübsch und ich kenne ein paar sehr liebe, aber ich persönlich würde mir so einen Hund nicht zutrauen.


Leider werden Hunde zu oft nach dem äußeren ausgesucht. Weloen sind ja auch süß, doch kann ich mir diese Mischung ausgewachsen nicht vorstellen.

Beitrag von spyro82 08.03.11 - 10:38 Uhr

Hallo...

also ich denke Hunde sind weitere Familienmitglieder und sollten,wenn man sich einen anschafft,vollkommen integriert werden!Ich bin derzeit auch noch Hausfrau und habe 3 kleine Kinder,6,4 und fast 2 Jahre alt!Trotzdem haben wir uns vor vier Wochen einen Welpen angeschafft,und ich habe es noch nie bereut.Klar ist es auch anstrengend,grade die erste Zeit,aber es ist auch totaaaaaaaaal schön.Sie gibt mir so viel Liebe,das ist unglaublich!Wenn vormittags die Kinder alle in der Schule und in der Kita sind,habe ich genug Zeit nur für den Hund,und das genieße ich auch!#schein

Klar hat man Zusatzkosten,aber das weiß man ja vorher,und wenn einen das kleine Knäuel erstmal mit den riesen Augen anguckt macht man das auch alles gerne!;-)

Für die Kinder ist es übrigens total schön einen Hund zu haben.Die blühen richtig auf!Ich hätte als Kind gerne einen Hund gehabt!Meine Kinder haben das jetzt!:-)


Glg

Beitrag von duschdass 08.03.11 - 10:57 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von pechawa 08.03.11 - 10:53 Uhr

Hallo,

als meine Kinder klein waren, wäre mir die Arbeit mit einem Hund zuviel geworden. Wir hatten aber das Glück, dass meine Kinder trotzdem mit einem Hund aufwachsen durften, denn meine Eltern hatten immer welche.
Als die Kinder größer waren scheiterte es immer an den Urlaubswünschen meines Mannes, denn Flugurlaube lassen sich nicht gut mit Hunden verbinden und damals gab es so gut wie keine Hundepensionen. Jetzt bald wird aber ein Welpe bei uns einziehen - endlich ;-)
Hör in dich rein! Wenn du keinen "Putzfimmel" hast und ihr nicht ständig unterwegs seid, wo ihr den Hund nicht mitnehmen könnt, spricht doch nichts dagegen, zumal ihr in einem eigenen Haus wohnt!

LG Pechawa

Beitrag von risala 08.03.11 - 10:56 Uhr

Hi,

ich sage mal - mach es nicht. ABER nur aus einem Grund:

"Ich habe auch schon daran gedacht, Ihm unter unserer Kellertreppe ein schönes Reich zu gestalten, d.h. nicht in die "Hauptwohnung" zu lassen. Doch klappt dieser Plan???"

Wozu brauchst Du einen Hund, wenn er doch im Keller leben soll? Zwingerhaltung willst du nicht, aber ihn auch nicht bei Dir haben, sondern ihn im Keller leben lassen. Den Unterschied verstehe ich nicht.

Ein Hund gehört zu seiner Familie - entweder ganz oder gar nicht. Was aber nicht heißen soll, dass es keinerlei Tabu-Bereiche geben darf. Der Hund meiner Freundin darf nicht in die Küche - das ist ok, weil sie sonst immer dabei sein darf. auch habe ich nichts gegen stundenweise Zwingerhaltung, wenn sie richtig gemacht wird und der Hund die restliche Zeit in der Familie leben darf.

PVC zerkratzt nicht nur ein Hunde - sobald jemand mit Schuhe durchläuft und ein Steinchen drunter hat hast Du das gleiche Problem (sogar schneller, als bei Hundepfoten!) oder bei Schuhen mit schmalem Absatz, etc. Wenn diese Bedenken UND Bedenken wg der Sauberkeit kommen, dass seid ihr noch nicht bereit für einen Hund. Urlaube aknn man so planen, dass der Hund mitkommen kann - oder es gibt jemanden in der Familie, die den Hund für diese Zeit betreuen. Richtig daran gewöhnt ist das kein Problem.

Außerdem willst Du, wenn ich es richtig verstehe, ein drittes Kind. Auch ein grund, warum ich JETZT von einem Hund abraten würde. Drei kleine Kinder bzw. 2 Kleinkinder + evtl. Baby + Welpe/Junghund und noch nicht zu 100% überzeugt - das kann nicht gut gehen. Warte lieber, bis ihr euch für oder gegen ein 3. Kind entschieden habt und dieses etwas älter ist. Und dann überlege nochmal, ob ihr ALLE einen Hund möchtet!

Gelegenheiten, einen Welpen zu bekommen, gibt es IMMER wieder.

Liebe Grüße
Kim

Beitrag von risala 08.03.11 - 11:04 Uhr

Hi,

noch ein Grund, gründlich darüber nachzudenken:

"Ich selbst bin derzeit auch in Behandlung - Depression ("posttraumatishe Bealtungsstörungen") -. Wir hatten es in der Vergangenheit nicht immer einfach (vorallem wegen der Kinder). Mir geht es mittlerweile besser ... Ein Hund würde mir hierbei sicherlich auch helfen ... und er hält mich fit ;o)"

Es ist schön, dass du so ehrlich bist, aber hast Du Dir mal Gedanken gemacht, was passiert, wenn der Hund für Dich in dieser Situation eine Belastung wird? DAS kann man nicht ausschließen! Ich weiß, dass niemand mit Depressionen absichtlich dinge schleifen lässt, aber es gehört eben zum Krankheitsbild oftmals dazu. Werd richtig gesund, bekommen das dritte Kind, lass es größer werden - und entscheide dann, ob ein Hund passt!

Ja, ein Hund bzw. generell ein Tier ist gut für die Psyche, aber gerade ein Welpe auch lange Zeit eine zusätzlich Belastung! Und gerade dann MUSS die gesamte Familie dahinter stehen!

Ach so, wir haben selbst noch 2 Hunde (unseren Opa mussten wir im November gehen lassen) und ein Kind. Es geht alles, wenn man will und alle an einem Strang ziehen. Bei euch sehe ich aber von allen Seiten noch viele Bedenken und denk, es wäre besser, noch zu warten. Das heisst ja nicht, dass ihr ungeeignet für einen Hund seid, sondern nur, dass die zeit JETZT (aus meiner Sicht) noch nicht reif ist.

LG
Kim

Beitrag von duschdass 08.03.11 - 11:08 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von risala 08.03.11 - 12:50 Uhr

Hi,

ok. ich hatte es so verstanden, dass ihr ein 3. Kind wollt. Das ist ja nun geklärt.

Wenn Du damit leben kannst, öfter saugen/putzen zu müssen, Dich die zusätzliche Arbeit, die ein Welpe macht nicht schreckt - und Du damit leben kannst, dass EVTL. trotz aller Vorsicht Kratzer auf den Boden kommen (lässt sich im Laufe der Zeit meistens nicht vermeiden) UND ALLE hinter der Entscheidung für einen Hund stehen (auch falls Du trotz Behandlung mal krankheitsbedingt nicht voll da sein kannst), warum nicht.

Was ich vorhin vergessen haben zu schreiben:
Ich finde es prima, dass Du Dir VOR der Anschaffung Gedanken machst!

Gruß
Kim

Beitrag von dore1977 08.03.11 - 13:24 Uhr

Hallo,

ich bin auch für #pro Hund
Hunde sind einfach toll, sie geben einem sooo viel zurück.

Ich persönlich finde der Dreck hällt sich doch in Grenzen, grade wen man Böden hat die man mal schnell überwischen kann.

Ich finde aber ein Hund hat nichts unter der Kellertreppe zu suchen. Unsre englische Bulldogge ist zB ein "Erdgeschoßhund" ich möchte nicht das sie die Treppe hoch läuft, die Angst das ihre Hüfte irgendwann nicht mehr mitmacht ist zu groß.
Man kann einem Hund meiner Meinung nach also schon räumliche Grenzen setzten aber den "Hauptplatz" des Hundes unter die Kellertreppe zu verlegen ist keine gute Idee.

Dazu finde ich die von Euch ausgesuchte Mischung nicht sehr gelungen.
Englische Bulldoggen sind unglaublich stur und die meisten werden zB erst sehr spät Stubenrein.
Könntest Du damit leben das der Hund vielleicht erst mit einem Jahr stubenrein wird weil da die Bulldogge durch kommt ?
Rotweiler sind auch keine ganz einfachen Hunde und dann die andre Hälfte ein unbekannter Mix..... #kratz
Ich glaube das wäre für mich zu viel "Überrschungspaket"

Vielleicht denkst Du einfach noch mal über einen andre Hund nach ?

LG dore

Beitrag von dore1977 08.03.11 - 14:10 Uhr

Entschuldige #schwitz der #aerger Urbini sollte da gar nicht hin.... Sorry

LG

Beitrag von juju0980 08.03.11 - 14:25 Uhr

Stubenreinheit hat nichts mit Sturheit zu tun!

Beitrag von dore1977 08.03.11 - 14:37 Uhr

Hab ich doch gar nicht geschrieben? #kratz

Ich habe geschrieben das Bulldoggen stur sind und die meisten spät stubenrein werden. Das hat doch gar nichts miteinander zu tun.

LG dore

Beitrag von juju0980 08.03.11 - 14:59 Uhr

Ah ok sorry, das las sich für mich, wie wenn sie spät stubenrein würden weil sie stur sind... #klatsch

Beitrag von dore1977 08.03.11 - 17:52 Uhr

#herzlich

Das sind eben die Nachteile im Internet manchmal versteht man manche Sachen einfach falsch. Urbia ist da eigentlich ein gutes Beispiel oder ?

LG Dore #winke

Beitrag von joy1975 09.03.11 - 12:01 Uhr

Also eingefleischter Hundebesitzer bin ich natürlich auch PRO Hund, aber auch nur, wenn die Rahmenbedingungen passen. Klar hat man mehr Dreck im Haus. Ich merk das immer deutlich, wenn unser Hund aus irgendwelchen Gründen mal für ein paar Tage weg ist (gerade eben, weil ich ins Krankenhaus mußte, da war er einfach bei einer Freundin besser aufgehoben). Aber ich finds nicht so schlimm. Er wird halt ordentlich gebürstet (Furminator, es gibt nichts besseres, um richtig Fell raus zu kriegen) und 1x am Tag wird gesaugt, fertig.
Kosten sind da, klar. Ich habe ein Haushaltsbuch, deshalb kann ich ziemlich genau sagen, dass unser mittelgroßer Hund mit circa 100€ im Monat (verteilt übers Jahr + Impfungen etc.) zu Buche schlägt.

Das ALLERALLERWICHTIGSTE, das ein Hund aber braucht, ist Zeit mit den Menschen, die sein Rudel sind und die Bereitschaft sich mit seinen Bedürfnissen auseinander zu setzen. Heute schreien immer alle nach einem Welpen, manche wissen gar nicht, was das bedeutet. Oder Leute schaffen sich eine Rasse an, nur weil sie gerade schick oder in ist, ohne sich die Bedürfnisse dieser Rasse vor Augen zu halten. Ich kann einfach nicht mit einem Jagdhund nur 45min am Tag spazieren gehen und hoffen, dass er dann so nebenbei einfach mitläuft aber bitte immer noch eine gute Figur bei öffentlichen Auftritten hinlegt und perfekt hört.

Einen Hund sollte man halten, wenn ihm gerecht werden kann.
Unseren aktuellen Hund haben wir vor einem Jahr aus dem Tierheim geholt. Wir haben uns bewußt für einen älteren Hund (circa 7-8 Jahre alt) entschieden, da wir einen schon etwas gesetzten Charakter haben wollten. Er geht immer noch gerne 3 Std. am Tag spazieren. Er würde auch mehr schaffen, aber so ist es in Ordnung, ohne dass er unterfordert ist. Er kann mit mir ins Büro gehen, dadurch ist er quasi nie allein und das Büro findet er super. Er ist total sozial mit allen Hunden, allen Menschen, inzwischen perfekt erzogen und einfach nur ein Traumhund, für den wir immer total problemlos mal eine Unterbringung finden, wenn wir in Urlaub fahren oder ähnliches.
Dass ein Hund problemlos ist, muß man sich aber auch erarbeiten. Das passiert nicht von alleine und nichts ist schlimmer, als wenn mit 3 Jahren ein unterforderter und total schlecht erzogener und schlecht sozialisierter Hund ins Tierheim abgeschoben wird, wo dann erstmal ein neuer Besitzer gefunden werden muß, der bereit ist, die Fehler des Vorbesitzers auszubügeln.