"Freunde" Eurer Kinder...Seid Ihr "zufrieden"?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von schokoholic 08.03.11 - 10:43 Uhr

Huhu,
die Frage steht ja schon oben.

Ich entdecke immer wieder schon sehr krasse Verhaltensweisen an Kleinkindern.

So ganz "normale", unbedarfte Kinder,die sich auch mal streiten-klar und auch maaal Ausdrücke sagen,gibts irgendwie nicht mehr.

Neid,Mißgunst,Drohen und andere (richtige) Boshaftigkeiten werden sich schon seeehr früh (von den Eltern??) abgeschaut und sind an der Tagesordnung.

Habt Ihr das auch schon bemekt?
Versucht Ihr Eure Kinder von solchen "fernzuhalten"?

Lg,Schoko

Beitrag von schullek 08.03.11 - 10:50 Uhr

hallo,

nein, habe ich noch nicht bemerkt. die kinder, die bei usn im kiga auffällig sind, sind leider sehr oft aus sozial schwachen familien oder haben einen schwierigen familiären hintergrund. aber das sind einzelfälle.
generell hat mein junge viele freunde und die allermeisten sind liebe normale kinder.
sein bester freund hat es zu hause aus diversen gründen oft nicht leicht udn wird auch schon mal auffällig. aber fernhalten würde ich ihn deshalb nicht. mein sohn soll lieber lernen mit den verschiedenen menschen im leben klarzukommen udn sich zu behaupten. vor allem, weil er diesen jungen sehr mag. kinder suchen sich die freunde, die sie brauchen für ihre entwicklung. und da meiner selber lieb ist, selten mal was macht, was nicht in ordnung ist, mit absicht meine ich, hat er eben diesen freund, der das doch öfters tut. 'böse' dinge sind anziehend. udn nur so lernt man aj auch zu definieren was richtig und falsch ist, bildet man die eigene persönlichkeit aus.

lg

Beitrag von sillysilly 08.03.11 - 10:51 Uhr

Hallo

meine Kinder haben bis jetzt nur super nette, total sympathische Freunde.
Gott sei Dank

einer Freundin meiner Tochter war etwas krasser - sehr verwöhnt, schon sehr mit erpressen - sehr unangenehm ......... die Freundschaft habe ich ganz einfach nicht unterstützt. Wenn wir uns getroffen haben gut - aber extra was ausgemacht habe ich nicht.
Da sie ein Jahr älter ist, und jetzt schon in der Schule hat sich das sowieso erledigt.

Denke erst ab Schulalter werde ich wohl auch ein paar unangenehme Zeitgenossen ertragen müssen.


Normale Streitereien sind vorhanden, aber kein Erpressen oder Intrigen.
Aber meinen Kindern habe ich von vornherein beigebracht bei sowas auf Abstand zu gehen ......... zu sagen, daß sie dann nicht mehr mit spielen ..... und sich von sowas total unabhängig halten.
Bis jetzt funktioniert es gut, und meine Kinder lassen sich von sämtlichen Drohungen, Erpressungen - Gemeinheiten nicht beeindrucken.
Durch Glück sind sie sehr beliebt, und absolut unabhängig von einer best. Person, da sie sehr viele Spielpartner haben.

Allerdings unterstütze ich sehr, sehr stark private Kontakte zu Kindergartenfreunden, und Freunden die wir nur privat sehen


grüße Silly

Beitrag von grinsekatze85 08.03.11 - 10:52 Uhr

Hallo!

Also in unserem Freundeskreis, die Kinder sind alle wirklich *anständig* und auch meistens lieb, klar wird mal etwas gezickig (gerade die Damen;-)) und auch die Jungs untereinander bekommen sie mal in die Wolle.

Aber so kann ich mich da nicht beschweren und die beste Freundin von meinem Sohn ;-) ist 1,5 Jahre alt und wirklich ein Traum #verliebt sie ist so lieb, süß und ist immer gut drauf. Und hat schon ihre typischen Mädchenblicke um meinen Sohn zu bezaubern....#rofl

Sehe das leider viel auf Spielplätzen, da sind teilweise Kinder #zitter da versuche ich schon nicht gerade da zu sein wo nur Schimpfwörter oder so fallen. Aber wenn es halt so ist, ist es so. Ich meine man kann sie ja nicht vor allem bewahren und auch das gehört zum leben dazu. Mit Leuten umgehen lernen, die man nicht so mag.
Denke wenn mein Sohn bald seine Freunde hat, die ich vielleicht nicht so toll finde aber mein Sohn sie mag und gut mit klar kommt. Dann ist es eben so....

LG
grinse#katze, die Handelt wenn es sein muss:-D

Beitrag von itsmyday 08.03.11 - 10:52 Uhr

Nein, ich halte meine Kinder nicht von "diesen Kindern" fern! #schwitz

Bilden wir uns nicht alle ein, unsere Kinder wären nicht wie "diese Kinder"??
Aber woher stammen dann "solche"??

Kinder repräsentieren wie die Großen einen Bevölkerungsquerschnitt, jeder ist anders und auf seine Weise wertvoll. Das sollen meine Kinder von klein auf lernen. #cool

LG

Beitrag von cori0815 08.03.11 - 11:01 Uhr

hi Schoko,

also ich glaube, in unserem Wohnort ("Insel der Glückseligkeit") ist das alles noch sehr viel milder als in echten sozialen Ballungsgebieten. Aber trotzdem finde ich es manchmal schon sehr krass, mit was für Gebärden und Ausdrücken mein Sohn aus dem Kindergarten nach Hause kommt. Ich versuche geflissentlich gegen zu steuern.

Dass seine Freunde nicht immer so sind, wie ich es mir wünsche, habe ich mittlerweile akzeptiert. Ich musste einfach einsehen, dass längst nicht alle Kinder so ausdauernd zufrieden spielen können wie mein Sohn. Das hat mich anfangs echt geschockt. Klar rolle ich immer heimlich mit den Augen, wenn er den Wunsch äußert, ein von mir gehasstes Kindergartenkind einzuladen. Aber meist erledigt sich dieses Vorhaben aus irgendwelchen Gründen von selbst. Und bei den ganz "Harten" sage ich auch eiskalt "Nein, tut mir leid, den XXX möchte ich nicht hier haben, der ist mir zu frech." Dann gibt es auch meist keine Diskussion.

Wirklich fernhalten kann man die Kinder natürlich nicht voneinander. Im Kindergarten werden sie bei gegenseitiger Sympathie sicher trotzdem miteinander spielen - und das ist auch okay so. Wie sollen die Kinder ansonsten Unterschiede feststellen und bewerten lernen?

Lg
cori

Beitrag von englchen 08.03.11 - 11:08 Uhr

Hallo Schoko,

ich habe leider schon diese Erfahrung gemacht und auch so sehr, dass wir die Kinder privat voneinander fern gehalten haben. Ich selbst sage eigentlich immer, ein Kind kann nicht dafür, dass es ist wie es ist. Es ist so wie die Eltern es ihm zeigen bzw. ihn erziehen. Unser Sohn hatte einen Freund aus dem Kindergarten, den er dann auch privat öfter nachmittags besucht hat bzw. der zu uns kam und uns besucht hat. Er ist oft sehr gewalttätig (schlagen, beißen, treten) geworden und hat auch oft Schimpfwörter benutzt. Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, dass bei uns niemand so spricht und wenn er bei uns ist es lassen soll. Das ging auch ein par mal gut, bis es dann eines Tages eskalierte.
An Ben seinem 4. Geburtstag waren 6 Kinder eingeladen, "der Junge" hat beim Kaffeetrinken die ganze Zeit nur "Penis, Pimmel, Kack Dich an, Arschl.." - ich mag das alles gar nicht schreiben - gerufen. Die ganze Zeit. Ich habe ihn ein par mal ermahnt, während die anderen Kinder schon die Augen verdreht haben und ihn angebrüllt haben, er solle endlich mal aufhören. Hat er aber nicht! Dann haben wir diversen Spiele gespielt (waren die ganze Zeit draußen). "Der Junge" hat wirklich im 5 Minuten Tackt ein anderes Kind getreten, geschubst - gehauen. Ich kenn sowas von meinen Jungs gar nicht. Die toben auch mal, aber solche Wort und so ein agressives Verhalten. Selbst wenn mein Mann oder ich etwas gesagt haben, hat er mich beschimpft mich bespuckt. "Der Junge" ist auch 5 Jahre. Ich habe seine Mutter angerufen und gebeten ihn abzuholen. Als sie kam habe ich mit ihr in Ruhe über alles gesprochen. Sie hat mich total angemacht, dass wäre nicht so schlim, ich würde überreagieren und das hätte er von den großen in der Kita. Ausreden hin oder her, wenn ich so ein Verhalten meines Kindes in Schutz nehme, kann es nicht besser werden. Wir haben den Kontakt komplett abgebrochen.

LG
Ivonne

Beitrag von line81 08.03.11 - 11:20 Uhr

Hallöchen,

also ich muss sagen bis ca. 4 Jahre habe ich solche Verhaltensweisen nicht kennen gelernt. Meine Jungs aben viele Freunde.

Wir haben aber auch verstärkt ein zwei Kinder, die absolut frech sind und seit neuestem spucken etc. Ganz ehrlich!?!? Ich vermeide den Kontakt zu "diesen" Kindern. Das schlimme ist doch, dass es meistens den Eltern auch völlig schnuppe ist und wenn man sie daraf anspricht ist das alles nicht so schlimm. Mir tut es leid für die Kids, aber ich mlöchte mir meine Jungs nicht versauen lassen. Ich habe auch noch einen kleinen Sohn (2,8J) und bin froh, dass er solch Freunde noch nicht hat.

Sicher kommen meine auch mal mit dem ein oder anderen frechen Wort an, aber wir klären das und dann ist Ruhe. Leider können das besagte Kinder nicht. Die nehmen einen als Erwachsenen überhaupt nicht ernst. Und das geht mal gleich gar nicht.

Und wie es nunmal ist lassen sich meine Söhne dan auch gern von solchen Kindern leiten... Darum wird der Kontakt am Nachmittag nicht unbedingt verstärkt ;-)

LG Line

Beitrag von berry26 08.03.11 - 11:30 Uhr

Hi,

also ich verstehe nicht so recht was du meinst...

Neid, Missgunst, Erpressungen und Drohen gehören doch zum ganz normalen (Klein)kindverhalten. Im Alter von 3-4 Jahren versuchen die Kleinen ihren Willen mit allen Mitteln durchzusetzen und versuchen auch mit allen Mitteln ans Ziel zu kommen. Da gehört es doch dazu das sie einem anderen Kind "drohen" oder es "erpressen" um an das gewünschte Spielzeug zu kommen. Mein Sohn ist in der Hinsicht eher "hinterlistig". Er versucht z.B. einem Kind ein anderes Spielzeug schmackhaft zu machen um an das "besetzte" Spielzeug des anderen Kindes ranzukommen.
Neid, Eifersucht etc. sind auch ganz normale Gefühlsregungen.

Also bei uns gibt es nur "normale" Kinder. Sie sind lieb, nett und freundlich und manchmal eben auch missgünstig, neidisch, bockig und "böse".

LG

Judith

Beitrag von mary31 08.03.11 - 11:36 Uhr

Hi,

bei uns ist das eigentlich ganz ok, da mein Sohn gerade erst 4 geworden ist, denke ich das fängt jetzt auch erst an.

Ein Kind allerdings (auch fast 4 und leider der Sohn einer Freundin) ist schon etwas auffälliger. Neulich zB hat er im Kindergarten nach meinem Sohn gespuckt, beinahe noch ein anderes unbeteiligtes Kind getroffen und zu guter Letzt mit einem Handtuch aus dem Waschraum auf mich und meinen Sohn eingedroschen. Leider sind die Eltern trotz ständigem Kontakt mit einer Erziehungsberatung nicht in der Lage, hier mal durchzugreifen, was mich auch immer wieder ärgert. Kommentar war dann: He du süßer Schlingel das macht man nicht. Komm draußen scheint so schön die Sonne.
Oder es wird gar nicht kommentiert, wie z B neulich, als er ein anderes Kind mit Absicht umgeschubst hat.

Da habe ICH dann allerdings dem Kind mal ein paar passende Worte gesagt und nicht gerade freundlich... denn ich sehe nicht ein, mir von einem fast vierjährigen die Brille runterschlagen zu lassen.

Leider tun die Eltern auch alles, um dieses Kind in seinem Verhalten noch zu unterstützen. Als wäre er so nicht schon auffällig genug, hat er auch noch eine Frisur mit einrasiertem Muster und Irokesenkamm (natürlich mit Gel) und auch gern mal bunt angesprüht (nicht an Fasching...)

Dieses Verhalten und die Frisur sind überall Gespräch, dieses Kind fällig leider immer negativ auf.

Ich bin allerdings mit der Mutter befreundet, aber ich weiß auch nicht, was ich dazu sagen soll. Mein Sohn ist schließlich auch keinesfalls ein Engel und kann auch gut mithalten mit alles Frechheiten. Aber die sind ja schon zu Gast bei vielen Beratungsstellen, nur leider bringt es nichts.

Ich versuche halt, die beiden privat von einander fern zu halten. Da ich berufstätig bin und 2 Kinder habe, habe ich immer genug Ausreden, um Spielbesuche auf 1x in 2 Monaten zu reduzieren.

LG Mary

Beitrag von h-m 08.03.11 - 12:12 Uhr

In der Kita war ich total zufrieden. Es war aber auch eine Elterninitiative und die Familien, die ihre Kinder dorthin gebracht haben, haben sich bewusst dafür entschieden (war teurer als städtischer/kirchlicher Kiga) und waren recht engagiert! Das hat man den Kindern auch angemerkt!

Ein Nachbarkind haben wir, das so ist wie von Dir beschrieben. Damit hat meine Tochter immer wieder Streit gehabt. Mittlerweile ignorieren sie sich meist gegenseitig, zum Glück haben wir noch mehr Kinder in der Nachbarschaft.

Jetzt geht meine Tochter zur Schule und ist leider auch an ein etwas problematisches
Mädchen geraten. Aus ihrer Kita wurde leider kein Kind mit ihr zusammen eingeschult.
Anfangs haben sie wohl schön zusammen gespielt, aber jetzt fühlt sich meine Tochter von ihr "genervt" und bedrängt, denn immer wenn sie mit jemand anderem spielen oder auch nur sprechen will, wird die "angebliche Freundin" eifersüchtig und aggressiv gegen meine Tochter. :-( Habe meiner Tochter gesagt, dass Freundinnen sowas nicht tun und sie sich von diesem Mädel fernhalten soll.

Beitrag von schniefnase 08.03.11 - 12:46 Uhr

Hallo!

Leider ist ausgerechnet die Tochter meiner besten Freundin so ein "unmögliches" Kind#aerger

Meine Tochter ist von der sehr ruhigen Sorte und eher schüchtern. Das andere Mädchen ist eher der Typ "überdreht". Die Kleine muß immer im Mittelpunkt stehen und wird über den grünen Klee gelobt...

Meine Tochter kann absolut nichts mit ihr anfangen, darum reduziere ich die Treffen auf das absolute Minimum. WENN wir dann mal zusammenkommen, hab ich noch mind. 1 Woche was davon :-[
Meine findet dann auch diese "Pipi-Kaka-Sch****" lustig und schaut sich irgendeinen Unsinn ab (übertriebenes Lachen, Spuckeblasen...) und testet das dann auch daheim.
Zum Glück verliert sie reltiv schnell die Lust daran...

Aber ich befürchte, es wird noch mit dem Alter der Kids schlimmer....oh, wie ich mich freu!!#augen

Liebe Grüße!

Beitrag von itsmyday 08.03.11 - 15:03 Uhr

""Meine Tochter kann absolut nichts mit ihr anfangen""

Das ist ja eigentlich der Idealfall.....aber wie würdest du reagieren, wenn Deine Tochter so ein Kind supertoll finden würde? Würdest Du Treffen ermöglichen?

Interessiert mich nur, weil ich anscheinend nicht so ein arges Kind im Bekanntenkreis habe und nicht weiß, wie ich mich verhalten würde. #kratz

LG

Beitrag von schniefnase 09.03.11 - 08:54 Uhr

Guten Morgen!

Hm, also wenn es wirklich ein "ungezogenes" Kind wäre, würde ich den Kontakt schon reduzieren....oder "einschlafen" lassen...
(Ich hab nämlich keine Lust, meiner Tochter ständig irgendeinen Mist wieder aubzugewöhnen...#schwitz)

Ist ein schwieriges Thema...

LG!

Beitrag von zahnweh 08.03.11 - 14:05 Uhr

Hallo,

ja wir sind sehr zu frieden mit unserer Wahl. Sie mag die Kinder, ich mag die Eltern :-)

Vom Verhalten her gibt es so einige Sachen wo ich manchmal sehr staune. Aber auch bei meiner.
Wie gesagt, ich verstehe mich mit den Eltern und weiß auch woher was NICHT kommt ;-)

Bei einigen wenigen weiß ich woher es kommt. Allerdings haben wir beide da kaum Kontakt. Sie nicht mit dem Kind und ich nicht mit den Eltern. Also keinen intensiven Kontakt. Wenn sie mit dem Kind spielen möchte bitte gern. Ich bleibe halt dabei und schaue wann ich eingreife und wann nicht.

Das Kind kann ja nix dafür von wem es sich was abschaut. Na ja, jedenfalls im Kindergartenalter.

Beitrag von twins 08.03.11 - 20:37 Uhr

HI,
meien Freundin hat total unerzogene Kinder und die können nicht mit meinen. Ich habe fast den Kontakt abgebrochen.

Im Kiga haben wir auch Kids (mal zum Geburtstag oder Spielenachmittag eingeladen) die saufrech sind. Die laden wir einfach nicht mehr ein auch wenn die Eltern noch so nett sind. Und das hat nichts mit den Eltern zu tun - die sind in der Regel super nett, erzogen und nicht die Unterschicht oder so.... - aber deren Kinder sind leider nicht immer das Abbild.

Aber unsere Kids merken auch schnell ob sie mit den Kids zu Hause können oder nicht. Im Kiga läuft vieles doch anders....als wenn es eine kleine Spielgruppe ist.

Grüße
Lisa

Beitrag von shakira0619 08.03.11 - 20:48 Uhr

Hallo!

Könntest Du mir genau erklären, was Du damit meinst?

Nennst Du ein paar Beispiele?

Liebe Grüße, Shakira0619