Ab wann Impfung gegen Rotaviren möglich?

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Beitrag von mimia24 08.03.11 - 16:05 Uhr

Hallo,

Frage steht ja schon oben!

Danke!

Lg Michele mit Denis und Maja;-)

Beitrag von jerk 08.03.11 - 16:07 Uhr

Hallo,

ab der vollendeten 6. Lebenswoche.

Beitrag von gingerbun 08.03.11 - 22:05 Uhr

Kostet das was oder übernimmt das die Kasse?
Danke!
Gruß!
Britta

Beitrag von jerk 09.03.11 - 12:56 Uhr

Unsere KK hätte es übernommen, wir haben beide Kinder aber nicht impfen lassen.

Beitrag von gingerbun 09.03.11 - 13:14 Uhr

ok Danke Dir!

Beitrag von ddchen 08.03.11 - 16:09 Uhr

Meine hätte die erste mit 2 Monaten bekommen können, habe sie aber nicht gegen Rotavieren Impfen lassen.

Alle meine 4 Kinder sind nicht gegen Rotavieren geimpft.

Mir ist da ganz klar das nutzen/risiko Verhältnis zu unausgewogen

Sie hätte die Impfung dann mit der ersten 6 fach Impfung bekommen

LG
Andrea

Beitrag von wemauchimmer 08.03.11 - 16:52 Uhr

Hi,
meine sind auch nicht gegen Rotavieren und auch nicht gegen Rotafünfen geimpft.
Aber die Mittlere ist gegen Rotaviren geimpft und der Kleine bekommt die Impfung in 4 Wochen (9. LW).
Bei der Großen gab es halt die Impfung noch nicht. Aber wer mal ein Kind mit nem Rotaviren-Infekt hatte (was ja nun nicht gerade eine seltene Sache ist hierzulande), der sollte eigentlich zum Nutzen einer solchen Impfung keine offenen Fragen mehr haben...
LG

Beitrag von mimia24 08.03.11 - 17:54 Uhr

Deshalb frag ich, da mein Großer den Virus mit 10 Mon. hatte und ich das meiner Tochter ersparen möchte! Das war wirklich furchtbar, er hat in ein paar Tagen 1 Kilo angenommen und er war/ist einer von der zierlichen Sorte...

Lg:-D

Beitrag von ddchen 08.03.11 - 19:02 Uhr

du ersparst deiner tochter die krankheit nicht mit einer impfung, man verschiebt lediglich ein infektionsrisiko um wenige jahre.

ab dem 2. jahr nimmt der impfschutz merklich ab und eine auffrischung ist nicht wie bei anderen impfungen möglich

zudem kommen dann noch einige nebenwirkungen, wo ich mich einfach frage, wieso ein baby eventuellen nebenwirkungen aussetzen, wenn es eine erkrankung eh nicht verhindert sondern nur verschiebt

aber thema impfen ist ja eh so eine sache, jeder soll das impfen was er für richtig hält :)

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=4

Beitrag von wemauchimmer 08.03.11 - 22:22 Uhr

Ja nu, mal unterstellt daß das überhaupt stimmt, für ein Neugeborenes ist die Dehydrierung halt weitaus lebensbedrohlicher als für ein größeres Kind...

Und warum meinen nur so viele, sie könnten Vor- und Nachteile des Impfens viel besser beurteilen als die Ärzte? Daß irgendwelche Internetseiten eine seriösere Quelle darstellen als der Rat jedes guten Kinderarzts? Der für ein Studium mit sehr hohen Eingangshürden zugelassen wurde, lange Jahre Medizin studiert hat, danach viele Jahre eine Facharztausbildung zum Kinderarzt absolviert hat und sich ständig über die neuesten Entwicklungen weiterbildet? Warum nur?