ebay Artikel zurück geben,verkäufer macht ärger

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Beitrag von fabibenmama 09.03.11 - 16:00 Uhr

Ich hab folgendes Problem

Ich hab von einem Verkäufer gewerblich eine Badematte,also so eine Einlage das man nicht wegrutscht,gekauft.
In der beschreibung stand,OVP falls vorhanden,der standart spruch oben drinnen.

Als die ware ankommt,war es lose im Karton drinnen,ich hab den VK angeschrieben und dann meinten sie das es entpackt wurde das es in einen Umschlag passt.

Ich frag dann wegen Rückporto,dann meinten sie das ich das selber tragen muss,da sie sich auf den spruch in der beschreibung beruft.

Aber vorher sagten sie das sie es entpackt haben das es in einem umschlag passt,wobei es doch in einen Karton verpackt war wo die umverpackung doch auch reingepasst hätte dann.

Was soll ich nun machen,die widerspricht sich ja nun selber.

Danke schon mal für eure Hilfe

Beitrag von katze-maggy 09.03.11 - 16:13 Uhr

und warum willst Du die Ware zurückschicken? Ist sie benutzt oder abgenutzt?

Beitrag von picaza 09.03.11 - 16:15 Uhr

Laut Fernabsatzgesetz kann sie die Ware auch zurück geben, wenn sie ihr einfach nicht gefällt. Sie muss nicht kaputt sein oder so.

LG

Beitrag von demy 10.03.11 - 07:25 Uhr

"Laut Fernabsatzgesetz"

Korinthenkackmodus an:
Streiche Fernabsatzgesetz und setze Fernabsatzrecht.

Das Fernabsatzgesetz gibt es schon seit 10 Jahren nicht mehr.

Korinthenkackmodus aus.

Gruß
Demy

Beitrag von picaza 10.03.11 - 08:21 Uhr

Okay, wieder was gelernt. :-)

Aber: was willst Du mir jetzt sagen? Ist damit auch das Recht der TE hinfällig, die online bestellte Ware prüfen zu dürfen? Und dann gegebenenfalls bei Nichtgefallen zurückzusenden?

LG

Beitrag von demy 11.03.11 - 14:40 Uhr

Hallo,
nein, ich wollte damit nur kurz erläutern, dass es das Fernabsatzgesetz nicht mehr gibt.

Das Fernabsatzgesetz ist mit seinen Paragraphen im Jahre 2001 bei der großen Schuldrechtsreform in das BGB (Bürgerliche Gesetzbuch) mit aufgenommen worden.

Deshalb spricht man heutzutage von Fernabsatzrecht, weil es das eigenständige Fernabsatzgesetz nicht mehr gibt.

Es ändert aber an der Sache nichts ;-)


Gruß
Demy

Beitrag von picaza 09.03.11 - 16:13 Uhr

Hi,

also habe ich das jetzt richtig verstanden: Du hast eine Antirutschmatte erworben, die Dir nicht gefällt, weil die Umverpackung fehlt. Und nun willst Du sie zurück geben.
Ich nehme an, dass Du nicht mehr als 40€ für das Teil bezahlt hast.
In diesem Fall musst Du das Rückporto selbst tragen, da die Ware ja nun der Beschreibung entspricht und auch unbeschädigt an Dich ausgeliefert wurde.

LG

Beitrag von fabibenmama 09.03.11 - 17:38 Uhr

Es ist ja eine Einlage für die Badewanne und da sie ausgepackt ist weiß ich ja nicht mal ob sie schon benutzt ist...

Und es geht eben darum das der VK erst sagt das sie aus der verpackung genommen werden musste das es in einem Umschlag passt und jetzt sagt der VK das es eine Großhandelspackung war,als ich gesagt hab das es doch in einem Karton war

Der widerspricht sie ja selber weil er es nicht zurück nehmen möchte,wegen Porto wahrscheinlich

aber so wie es aussieht muss ich das Teil behalten auch wenn ich nicht weiß ob es schon benutzt wurde....

Beitrag von picaza 09.03.11 - 17:48 Uhr

Also da kann ich Dich beruhigen:
ein gewerblicher Verkäufer vertickt sicher nicht gebrauchte Wanneneinlagen im großen Stil.
Wenn Du hygienische Bedenken hast, desinfiziere das Teil und gut ists. :-)

LG

Beitrag von eoweniel 10.03.11 - 09:04 Uhr

#pro Würde ich auch sagen. Einfach gründlich abwaschen, desinfizieren und gut is. Evtl. noch eine neutrale Bewertung abgeben, weil sie ja nicht ganz zufrieden war, und fertig.
Wobei ich das nicht mal machen würde, wenn mir die Ware an sich gefällt und sie auch soweit in Ordnung ist. (Gebrauchsspuren auf einer Badewanneneinlage dürften recht gut zu erkennen sein, so welche vorhanden sind.)