Geburt meiner Prinzessin Emelie am 17.02.11 ( seeeeehr lang)

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von gloeckchenschaf86 09.03.11 - 18:15 Uhr

Es war mittwochmorgen der 16. Februar 2011, ich war bereits in der 39+1 Schwangerschaftswoche und mein Entbindungstermin rückte immer näher. An diesem Tag hatte ich ich um 8.30 Uhr einen Vorsorgetermin beim Frauenarzt. Wie viele Tage zuvor war ich bereits um 4 Uhr wach, konnte also in ruhe Kippen für Kiwi machen und auch seine Arbeitsbrötchen. Um 7 Uhr bin ich dann nochmal genüsslich duschen gegangen und wünmschte mir, dass ich heute zum letzten Mal Babytv via Ultraschall gucken würde. Nachdem ich mich angezogen hatte, könnte ich auch gleich wieder umziehen, da mein ganzer schlüppi feucht war! Ich dachte mir nix großartiges dabei, dachte einfach nur,dass ich wohl jetzt kurz vor ende etwas mehr ausfluss habe! Somit taperte ich dann ganz gemütlich zu meiner Frauenärztin. Als ich ihr von meinem gedachtem Ausfluss erzählte, meinte sie nur:“nicht das sie einen Blasensprung hatten.“ Also schwupps auf den untersuchungsstuhl und getestet. Ja, diese Flüssigkeit war kein ausfluss, sondern fruchtwasser. Ich sollte mich hinlegen und sie würde in der zeit einen krankentransport rufen der mich dann ins krankenhaus bringt. Wow, einen geburtsbeginn habe ich mir dann doch etwas anders vorgestellt. Ich fragte sie noch wie groß die möglichkeit ist heute noch nach hause zu kommen und sie sagte, dass ich erst mit kind wieder nach hause kommen würde. Langsam fing ich an zu realisieren, dass es nun wirklich los geht, auch wenn es sich überhaupt nicht so anfühlte. Ich rief meine Mutter an und sagte ihr, dass sie meinen freund anrufen soll und schon war der krankentransport da. Immer noch sehr entspannt, kam ich im krankenhaus an und wurde im Kreissaal gleich ans ctg angeschlossen. Keine wehe. Aber war ja klar, ich spürte ja auch nichts. Dann war meine Mutter auch schon da. Kurze Zeit später kam ich vom Kreissaal ins Wehen“warte“zimmer. Es war jetzt vielleicht 10.30Uhr und ich war noch guter laune und wartete auf schmerzen. Gegen 13 Uhr kam dann die erste leichte Wehe und beim toilettengang merkte und sah ich nun auch das der schleimpropf abging. Von zeit zu zeit wurden die wehen dann auch stärker, aber immer noch viel zu unregelmäßig. Durch meinen vorzeitigen blasenriss und immernoch abschiebbaren kopf musste ich natürlich auch die ganze zeit liegen. Gegen 16 uhr guckte die hebamme dann nochmal was das köpfchen meiner prinzessin sagtenicht mehr abschiebbar. Juhuu ich durfte aufstehen und ein bisschen spazieren gehen. Das war jedoch schon gar nicht mehr so einfach. Durch die wehen hat sich mein ganzer körper verkrampft und zwischen meinen beinen schmerzte es beim gehen sehr! Ich schaffte es nur einmal kurz raus und musste auch sofort wieder rein. Mein kreislauf reagierte auf die schmerzen und machte nicht mehr so richtig mit. Zurück in meinem Bett angekommen war ich froh mich wieder hinlegen zu können. Der wehenschmerz wurde immer schlimmer und ich schmiss meinen plan keine schmerzmittel zu bekommen über bord. Die hebamme brachte mich gegen 18uhr zurück in den kreissaal und ich bekam das heißersehnte schmerzmittel. Borr war das toll! mir war leicht duselig und ich fühlte mich ein wenig angetrunken als ich den kopf hob und das beste, dieser jetzt schon unerträgliche wehenschmerz war weg! Nach 2 stunden ungefähr wurden der wehenschmerz dann auch wieder fühlbar stärker, aber noch aushaltbar. Als der schmerz wieder fuchtbar wurde und auch veratmen gar nicht mehr half, fragte ich erneut nach schmerzmittel. Da grade Übergabe der hebammen war, musste ich mich etwas gedulden. Kein problem, die zeit war ja absehbar. Das große problem war dann aber, dass ich die „neue“ hebamme irgendwie nicht so symphatisch fand. Sie verabreichte mir erneut eine spritze, die diesmal aber ganz schön weh tat. Irgendwie hatte diese frau nicht so das gefühl für irgendwas. Endlich kam dann auch mein freund. Es war schön ihn dazuhaben und seine anwesenheit hat mir schon ganz viel kraft gegeben. Er hielt die ganze zeit meine hand und so wie in diesen momenten hab ich ihn nie gesehen. Diesmal brachte das schmerzmittel nicht allzuviel, aber ich konnte ja auch kein anderes nun bekommen.Stattdessen bekam ich ein großes Glas mit einem wehencocktail drin, welcher schlechter roch als er schmeckte. Nach einer kleinen netten disskusion zwischen meinem freund und meiner mutter, dass er doch nachhause fahren soll um ein bisschen schlaf zu bekommen(da er kein frei von der arbeit bekam), bestärkte iuch ihn darin und er fuhr wieder nach hause. Meine mama war ja da, also war es nicht ganz so schlimm das er fuhr. Die zeit danach und die nacht war jedoch nicht mehr so schön. Die hebamme wurde mir immer unsympathischer und vom schmerz muss ich wohl nix mehr erwähnen. Jedesmal wenn ich eine für mich angenehme position fand um die wehen auszuhalten kam die hebamme rein und wollte mich mal wieder ans ctg anschließen. Für sie gab es auch definitiv keine andere möglichkeit als das ctg im liegen auf der seite zu machen. Für mich die schlimmste position, da ich absolut verkrampfte und noch weniger wusste wo cih mit mir hin soll als so schon. Alles reden half nix, ich musste auf die seite.und weil das auf der seite liegen nicht schon schlimm genug war, ließ sie mich dann auch gut ne dreiviertelstunde so liegen. Es verging ne ganze weile und mir war klar, ich will eine pda! Ging jedoch noch nicht, da mein Muttermund gegen 2 uhr erst 4 cm geöffnet war. 4 cm in mehr als 12 stunden…wenn das so weiter geht liege ich noch nächste woche hier, dachte ich! Als ich mal wieder quälend am ctg hing und nicht wusste wie ich diese schmerzen aushalten sollte, sagte ich zu meiner mama, dass sich die lütte auf jeden fall noch bis um 6 uhr gedulden müsse, weil ich nicht möchte, dass diese hebamme mein kind auf die welt bringt. Das hat sie bestimmt auch gehört ! Gegen 4 uhr hat es mein Muttermund dann auch mal auf 5 cm geschafft und ich durfte eine pda haben. Die ärztin ließ von der freundlichkeit mir gegenüber auch zu wünschen übrig, aber egal, sie hatte die macht. Die pda wirkte schnell, zum glück. Ich spürte die wehen zwar noch, aber dieser für mich schreckliche schmerz war vorbei. Puh, nun hab ich es auch geschafft mal für 5 minuten die augen zuzumachen. Um kurz vor 5 kam mein schatz dann auch nochmal vor der arbeit vorbei um nach mir zu gucken und wieder ein bisschen die hand zu halten. Ich sah in seinen augen wie schrecklich es für ihn war, dass er einfach nicht dabei sein konnte.ich musste wirklich mit mir kämpfen das keine träne meine augen verließ, wollte ihm sein schlechtes gewissen nicht noch schlimmer machen als es eh schon war. Gegen viertel vor sechs musste er dann auch wieder los. Aber juhuu, es war fast sechs uhr also kommt gleich eine neue hebamme! Und dann kam sie auch. Henriette. Bei henriette war ich schon beim anmeldegespräch und fand sie sehr symphatisch, was sich in den nächsten stunden auch bestätigte. Endlich hatte ich das gefühl, dass jemand auf mich einging und mir zumindestens das gefühl von sicherheit gab. Von nun an musste ich auch kein ctg im liegen mehr machen. JUHUU!!!! Die pda ließ so langsam aber sicher gegen 7 uhr auch wieder seinen nutzen und der druck auf meinen po wurde immer größer. Die pda wurde nochmal nachgesetzt, aber ich merkte keinerlei wirkung mehr von ihr. Das nächste ctg versuchten wir dann erstmal im stehen, ich fand die position klasse und konnte den stärker werdenden schmerz auch wieder relativ gut veratmen. Allerdings war die kurze in mir drin von der position nicht so begeistert, ihr herzschlag wurde etwas schlechter. Aber Henriette schlug mir eine tolle position im vierfüsslerstand vor. Probieren wir aus. Das Kopfteil des bettes wurde hochgemacht und ich warf mich da irgendwie rüber. War das eine prima position, hoffentlich mag meine prinzessin das auch. Jo fand sie auch gut . Somit verharrte ich in dieser Position bis zum ende. So um 8.30Uhr ging die tür vom kreissaal auf und meine Frauenärztin stand im raum.(sie ist auch stationsärztin der entbindungsstation wo ich entbunden habe.) ich freute mich so sehr, denn sie war der grund warum ich unbedingt in dieses krankenhaus wollte. Meine erste frage, war dann auch, ob sie dabei sein wird und sie sagte wenn ich das möchte, dann ja. Jaaaaaa, ich möchte das. Um neun uhr guckte henriette nochmal nach meinem Muttermund und er war 8 cm geöffnet. Puh, dachte ich solange kann es ja jetzt nicht mehr dauern. Kurze zeit später vlt 10 min, wurde der druck unausstehlich und mein dranfg zu pressen wurde irre groß. Meine mutter klingelte nach henriette und keine 2 minuten später war sie da. Ich sagte ihr, dass ich das gefühl habe mitdrücken zu müssen und sie sagte:“ Ja dann press mal mit!“ . Gesagt getan. Der schmerz war zu doll, ich glaube ich brüllte eher, als das ich dücken würde. Henriette sagte zu mir, dass ich intensiver drücken könnte wenn ich mich nur aufs pressen konzentrieren würde und nmicht aufs schreien. Ok, dachte ich mir, versuchen wir es. Also holte ich tief luft, presste meine lippen zusammen und drückte so doll ich konnte nach unten. In den sehr kurzen pausen, fragte ich nur wie lange es noch dauern würde und das ich wohl bald sterben würde. Meine Mutter sagte mir immer wieder, während sie meine haare zur seite strich, wie toll ich das mach und das die lütte gleich da ist und ich natürlich nicht sterben würde. Ich glaube nach 5 oder 6 presswehen, machte es gefühlt plopp, der druck war weg und meine kleine prinzessin erblickte am 17.02.2011 um 9.55Uhr das licht der welt. Da ihr apgar wert anfangs nicht so gut war, sind sie erstmal kurz mit ihr in einen nebenraum, kamen aber 5 minuten später und legten mir meine wunderschöne tochter auf meine brust. Das was ich in diesem moment empfunden habe ist mit keinem Wort der welt zu beschreiben, dieses gefühl überollte mich quasi! Ich hätte niemals gedacht, das man einfach so unendlich viel empfinden kann!!


sry für die wohl ganzen rechtschreibfehler, aber dachte nicht das es soooo lang werden würde und jetzt nochmal alles zu kontrollieren.....nee da hab ich grade nicht so die lust zu :)

#verliebtMein kleiner schatz war übrigens 52 cm groß, wog stolze3650g und hatte einen kopfumfang von 35 cm.#verliebt


lg gloeckchenschaf

Beitrag von phelia 10.03.11 - 09:05 Uhr

Herzlichen Glückwunsch #torte
Dein Bericht hat mir gut gefallen. Was macht dein Mann beruflich, das er sich dafür nicht frei nehemen kann? Das würde mich glaube ich sehr traurig machen.

Beitrag von gloeckchenschaf86 10.03.11 - 10:56 Uhr

Hallo Phelia,

vielen Dank, es war gar nicht so einfach, dass alles noch zusammen zu kriegen.

Er istKraftfahrer.DasProblem lag wohl auch nicht an seinem Beruf, sondern eher daran, dass er erst den Montag zuvor seinen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte. Mich hat es auch traurig gemacht, hätte ihn wirklich sehr gerne dabei gehabt, aber der Job ging in dem Moment leider vor!

Lg

Beitrag von phelia 11.03.11 - 11:27 Uhr

Tja, wahrscheinlich hätte ich da auch eine Arbeit mit der er euch gut ernähren kann besser gefunden, als wenn er bei der Geburt dabei gewehsen und dafür keine Arbeit gehabt hätte,...

Schön, dass du dennoch gute Unterstützung hattest!

Beitrag von serafina.nr.1 10.03.11 - 09:29 Uhr

hätte abgesehen davon dass er sowieso dabei sein könnte, sich sicherlich bei problemen mit der firma krankschreiben lassen für diesen einen tag- um bei der geburt seines kindes dabei sein zu können.
ich hab aber den eindruck dass dir deine mutter sowieso wichtiger dabei war??
du erwähnst eher dass es ihm schwer fiel und nicht so sehr dass es für dich schlimm war...
beim nächsten kind eventuell sich das vorher anders ausmachen??
wenn du willst dass er dabei sein kann.
ich fand den bericht toll, bis auf die tatsache dass ich beim lesen wegen der vielen schmerzmittel oft selbst schon zweifel hatte, ob dieses baby normal zur welt kommen würde!!!;-)
aber es ist ja nochmal alles gut gegangen.
herzlichen glückwunsch zu deiner tochter!!!
mit liebem gruss
von serafina.

Beitrag von gloeckchenschaf86 10.03.11 - 11:39 Uhr

Liebe Serafina,
erstmal vielen dank.

Meine Mutter war super wichtig in diesem moment für mich! Mein Freund hätte sich nicht krankschreiben lassen können, weil er den Montag zuvor erst seinen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte und dann gleich krankschreiben?? ich weiß ja nicht. Sein Job ging nunmal leider vor.

Ich bin übrigens auch nicht stolz drauf, dass ich so auf schmerzmittel angewiesen war, aber ich hab es wirklich absolut nicht ausgehalten.

Ich bewunder alle Frauen die es ohne irgendetwas aushalten....all denen gilt mein allergrößter respekt :-)

lg

Beitrag von serafina.nr.1 10.03.11 - 16:17 Uhr

mein erstes kind ganz ohne schmerzmittel bekommen udn ich fand es wunderbar!!!
beim zweiten schwatzte mir leider die hebamme eine spritze auf - ob ich sie denn nicht probieren wolle...ich sagte zuerst mal zweimal nein, brauch ich nicht, mir geht es gut- dann gab ich nach- was ich nie mehr tun würde. denn die körpereigenen endorphine nach der ersten geburt ohne schmerzmittel waren um einiges stärker als nach der zweiten....
ich denke wie weh man die wehen empfindet hängt ganz stark damit zusammen welche position man einnimmt, z.b. ob man herumgehen kann, auf dem bett oder einer matte "turnen" kann, in den vierfüsslerstand,z.b. herumschaukelnd dabie, dann wieder aufrecht vornübergebeugt, am ende runterhängend-oder sitzend am gebärhocker oder auf dem wc-sitz mit einem bein hochgezogen- war auch super entspannend...nur dazuliegen und sich nicht bewegen zu können würde ich als tortur empfinden....ich hatte bei der ersten kein ctg umgehängt, bei der zweiten geburt eines das frei beweglich war und ich musste nur aufpassen dass ich das kabel beim herumtigern nicht "runterfetzte".
ich bin eben wahrscheinlich der aktive typ.mich frei bewegen zu können fand ich ganz erleichternd.ich hab auch drei oder viermal bei der ersten geburt geduscht während der wehen.auch zu essen und zu trinken fand ich immer erfrischend und erleichternd.
was ich nicht mochte war wenn möglichst viele leute ( arzt, assistenzarzt, hebamme, hebammenschülerin, krankenschwester etc. in meinem entbindungszimmer waren. ich hab die dann immer freundlich rausgebeten und nur das allernötigste untersuchen lassen um möglichst ungestört zu sein. auch die hebamme war jedesmal bis kurz vor der austreibungsphase ( presswehen) nicht im zimmer. ich fand das immer super und ganz toll.ich wollte und brauchte meine freiheit und ruhe.
die grösste "krise" bei der geburt ist angeblich kurz bevor der muttermund vollständig offen ist. angeblich zweifeln hier viele frauen regelmässig daram ob das kind jemals zur welt kommen wird ;-) kurz danach beim pressen bekam ich immer gute anweisungen( kopf zur brust, nicht nach hinten werfen, augen nicht überdrehen , nach unten sehen, mund öffnen und nicht zähne zusammenbeissen ( da man angeblich sonst leichter reisst)) und fand es überhaupt nicht mehr schmerzhaft.
um ehrlich zu sein ich denke erstens:
in vielen teilen der welt bekommt die mehrheit der frauen ihre kinder noch immer ohne schmerzmittel und anscheinend funktioniert das ganz gut:-)
zweitens : vor hundert jahren haben auch die frauen auf unserem kontinent fast alle ohne schmerzmittel entbunden. auch das war normal und hat ganz gut funktioniert.
je weniger man sich innerlich verkrampft desto besser sind die wehen auszuhalten. ich kenne zwei freundinnen die die wehen absolut nicht schmerzhaft gefunden haben!!!auch das gibt es. und menschen bei denen der muttermund nicht mal zwei cm aufgeht....die schützt aber meiner meinung nach damit ihre innere angst vor einem ihrer meinung nach unausweichlich mit der natürlichen geburt behafteten trauma. und wenn das gedankenkarussel nicht aufgelöst wird kann auch eine nächste geburt nicht anders verlaufen, denke ich.
mit liebem gruss!!
und nochmals alles liebe für dich und deine familie!!!
von serafina.

Beitrag von doris72 10.03.11 - 18:07 Uhr

Hallo,

erstmal herzlichen Glückwunsch zur Tochter!!!
Das war ja ein richtiger Geburtsmarathon. Das muß sehr anstrengend gewesen sein. #schwitz

Ich fand Deinen Geburtsbericht sehr kurzweilig zu lesen.

Das Beste war: Kippen für Kiwi machen.... und sie hat die Macht....
Da mußte ich laut lachen.#rofl

LG von Doris

Beitrag von gloeckchenschaf86 10.03.11 - 20:20 Uhr

Ja das war es in der Tat! Nicht nur das allen mein respekt gilt die es ohne schmerzmittel schafften, bewunder ich auch alle die wirklich freiwillig noch ein zweites bekommen :-)

Kiwi ist mein Freund und ich leider hab ich es nicht geschafft ihn in der ganzen Zeit zum aufhören zu bewegen.

Die Macht hatte sie in dem Moment ja auch total :-p

Freut mich das ich dich so zum lachen bringn konnte #huepf

lg

Beitrag von doris72 11.03.11 - 09:06 Uhr

Hallo,

ja das war super geschrieben.

Mache Dir wegen der Schmerzmittel nicht so ein Kopf. Die Hebammen und Ärzte geben den Frauen nur so viel, wie sie verantworten können. Keine Frau sollte sich deswegen schlecht fühlen, vorallem wenn man so lange Zeit Schmerzen hat.

Die Geburten meiner Kinder dauerten 5 Stunden (Einleitung und zeitgleich PDA), 3 Stunden (komplett ohne Schmerzmittel) und wieder 3 Stunden (mit vielen Schmerzmitteln). Das kann so unterschiedlich laufen.

LG und viel Spaß mit dem Baby wünscht Dir nochmal Doris