Aufmerksamkeit durch (simulierte) Krankheiten.

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von rosaschnegge 09.03.11 - 23:53 Uhr

Hallo,

ich bin zur Zeit sehr verzweifelt.
Mein Sohn(4Jahre) jammert jetzt schon seit zwei Wochen über Ohrenschmerzen, immer auf der selben Seite. Letzte Woche war ich mit ihm beim HNO Arzt, nach dem die Kita angerufen hatte. Beim Arzt war aber alles okay. Übers WE wurde es dann aber auch nur noch schlimmer. Es ging sogar soweit das er selbst nach dem Schmerzsaft gefragt hat. Als ich ihm sagte das der Arzt nix gefunden hatte gab er mir zur Antwort das das nicht der richtige Arzt gewesen ist!
Ich bin dann diesen Montag mit ihm zu seinem Kinderarzt und habe noch mal nach schauen lassen, sie gab mir den selben Befund, auf meine Bitte hin Blut ab zu nehmen war sie auch gleich bereit.
Heute habe ich nun den Befund bekommen: Alles in Ordnung.
Ich hatte am Montag schon mal kurz mit ihr darüber gesprochen was ist wenn nix raus kommt. Es läuft wohl darauf hinaus das er evtl. eine Therapie benötigt.

Mein Sohn ist sehr sensiebel, zart, muß immer vor seiner kleinen Schwester alles bekommen, redet mit mir in einem Jammerton, wenn ich ihn darauf aufmerksam mache dann redet er auch wieder normal.
Sein Vater geht auch in die Hyperchondrie. Wir sind auch seit 2 Jahren getrennt, mein Sohn ist fast jedes WE beim Vater und dann bekommt er oft mit was dem Vater weh tut oder wenn er mal nicht gut drauf ist.

Hat mir jemand einen Tip? Hat jemand erfahrung mit Therapien?
Ich habe jetzt schon den Vater mal so weit das er nix mehr in Anwesenheit vom Kind über Krankheiten redet!

Hoffe mir kann irgendwie jemand ein paar Tips geben.

Danke Rosa......

Beitrag von michi0512 10.03.11 - 06:40 Uhr

Hast Du denn Deinen Sohn gezielt danach gefrgat ob er das macht weil Papa auch krank ist?

Ich denke um die Aufmerksamkeit gehts ihm weniger. Er kann wohl igrendwas nicht verabreiten - auch noch nicht formulieren und ist deswegen "krank".

Gerade in dem Alter denken auch Kinder noch sehr oft, dass nur alte und kranke Menschen sterben - und wenn Papa immer krank ist...

Zum anderen: ich hatte letztes Jahr auch Ohrenschmerzen und mein Ohr war gesund. Ich hatte eine Reizung der Nerven die am Hals entlang gehen und das schlug sich aufs Ohr.

GlG

Beitrag von flogginmolly 10.03.11 - 07:50 Uhr

Hi,

also ich werde bei Ohrenschmerzen immer Hellhörig. Ich hatte als Kind das selbe Problem, vor dem du jetzt stehst. Ich habe Wochenlang über Ohrenschmerzen geklagt, meine Eltern waren bei 3 HNO Ärzten und es wurde immer von einem Phantomschmerz geredet weil die nichts gefunden haben, bis zu dem Tag, als ich in ein Delirium gefallen bin vor schmerz und sich hinter meinen Ohren Beulen gebildet haben, sodass meine Ohren fast bis an die Wangenknochen nach vorn gedrückt wurden... Not OP und 2 Mon. Krankenhaus.
Aber du kennst deinen Sohn besser, klagt er denn ausschließlich über Ohrenschmerzen oder tut ihm je nach Laune auch mal was anderes weh??

LG

Beitrag von thea21 10.03.11 - 09:06 Uhr

Hallo,

1. Tipp, sehr gutherzigh gemeint, da ich mit meiner Tochter auch eine Odysee bezüglich ihrer Ohren durchhabe. Wechsel den Arzt, zur Not auch nochmal! Lass dich nicht abspeisen!

2. Tipp, je nachdem wie clever dein Bub ist und wie gut er spricht. Sprich das Thema Vater an. Sensibel, aber tu es.

Meine Tochter (sehr cleveres "Kerlchen") hatte im Kindergarten immer ein sehr auffälliges Kind in der Gruppe, wurde extra betreut, hatte diverse Hilfen privat an der Seite. Dieses Kind bekam sehr viel Aufmerksamkeit, zum größten Teil aber "negativer" Natur.

Tja, nun war meine Tochter ziemlich pfiffig und wusste auch das die Ohren "ihr wunder Punkt" waren.

2 Mal wurden wir aus der Kita gerufen, zum Arzt, nix gefunden. Sophia klagte weiter das ihr das Ohr wehtut. Fragte auch nach Schmerzsaft, sie bekam ihn. Bis es mir irgendwann zu komisch wurde. Sie bekam dann einmal Zuckerwasse und siehe da, Madame hatte keine Ohrenschmerzen mehr.

Wir hatten ein langes Gespräch in dem sie mir auch mitteilte, dass dieses Kind eben derartige Sachen mache und Sophia wusste das die Kinder abgeholt werden von den Müttern, sobald es ihnen nicht gut geht.

Sie weiß heute, das man das nicht macht und alles was an Konsequenz dahinter steht.

Beitrag von marion2 10.03.11 - 10:20 Uhr

Hallo,

wenn dein Kind meint, es hätte Schmerzen, dann hat es Schmerzen.
Fang an, deinen Sohn ernster zu nehmen. Setz ihm drinnen eine Mütze auf, damit die Ohren schön warm bleiben. Gib ihm das Gefühl, dass seine Ohrenschmerzen auch für dich real sind.

Es soll Kinder geben, deren Augen schlechter werden, weil sie Dinge sehen, die sie nicht sehen wollen. Vielleicht hört er Dinge, die er nicht hören will....

Gruß Marion

Beitrag von sunny42 11.03.11 - 14:49 Uhr

Liebe Marion,

ich stimme Dir voll und ganz zu!

Selbst wenn es keine Ohrenschmerzen sind, dass Kind hat Schmerzen!
Diese können auch seelischer Natur sein, aber wie soll ein Kind
das in Worte fassen?

Liebe Grüße
Sunny

Beitrag von zahnweh 10.03.11 - 10:30 Uhr

Hallo,

da ich nicht beim Arzt dabei war, frage ich einfach mal:

wurden da nur die Ohren angeschaut oder das ganze Kind?

Mich selbst plagen seit Oktober massive Ohrenschmerzen. Teilweise nehme ich sogar Ibuprofen als Schmerzmittel. Ärzte konnten nichts finden wegen der Ohren.
ABER die Schmerzen sind da. Schwindelig, meine 3jährige holte mir schon Wasser, weil ich auf dem Boden saß. War schon beim HNO.
Ich hatte auch schon einen Gleichgewichtstest... Hörtests verschiedener Art... alles bestens.

Inzwischen hat mein Hausarzt folgendes herausgefunden:
immer wenn meine Lymphknoten am Hals anschwellen ODER ich Nasennebenhöhlenentzündung habe ODER ich minimal erkältet bin ODER ich einen sonstigen Infekt im Kopfbereich habe, tun mir die Ohren so weh, dass ich schmerzmittel nehme. Manchmal wird es besser, manchmal nicht.
Bisher war der Hals der wunde Punkt. Jetzt sind es auch die Ohren.

Das Kind einer Freundin klagte über zwei Wochen über Ohrenschmerzen. Immer mal wieder und nach 10 Minuten nicht mehr.
Irgendwann ging die Mutter zum Arzt mit ihm. Scharlach am Abklingen.
Kein Fieber, keine Himbeerzunge, keine roten Ohren nix. minimal schlapper als sonst, aber auch das nicht wirklich. Nur Ohrenweh immer mal hin und wieder. Der Abstrich zeigte Scharlach.

Da du das aber mit dem Vater schreibst, würde ich dem Thema vorsichtig und parallel auf die Spur gehen.
Kinder übernehmen, was sie vorgelebt bekommen. Meine erste Anlaufstelle wäre wohl der Kinderarzt, der mein Kind kennt. In wie weit hält er es für möglich, wann sollte man bei Schmerzen zum Arzt, wie würde er als Kinderarzt weitergehen. Kennt er einen Kinderpsychologen, der sich damit gut auskennt? ... erst mal viele Fragen klären und besprechen, wie man gemeinsam mit dem Kinderarzt weitermacht.

Beitrag von tammyli 10.03.11 - 11:55 Uhr

Hallo,

geb Ihm doch mal Schmerzsaft. Aber keinen richtigen, sondern Sirup. Wenn es ihm damit besser geht, kannst Du eventuelle ernsthafte körperliche Krankheiten ausschließen.

Viel Glück

Beitrag von anja1968bonn 10.03.11 - 12:48 Uhr

Also, ich finde auch, dass Du Deinem Sohn nicht ganz gerecht wirst - wenn er von Schmerzen spricht, dann gibt es ein Unwohlsein, ganz egal, ob das nun physische und/oder psychische Ursachen hat. Ich kann jetzt nicht ganz nachvollziehen - aber vielleicht weiß ich dazu nicht genug - warum ein 4-jähriger in Therapie soll, nur weil er vielleicht durch sein Verhalten sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und auch seine Schwierigkeiten mit der Situation ausdrückt.

Wenn mein Sohn (8) Kummer hat, hat er Bauchweh, also bekommt er dann eine Wärmeflasche, heißen Tee und Zuneigung. Oft stellt sich dann im Gespräch auch heraus, was ihn belastet, und es geht ihm dann wieder besser.

Sei für Deinen Sohn da, gestehe im Jammern zu - wenn von ärztlicher Seite klar ist, dass physisch alles o.k. ist, solltest Du erst einmal selbst versuchen, ihm Aufmerksamkeit und Liebe (und auch die seines Vaters), die er benötigt, zu zeigen.

LG

Anja

Beitrag von josili0208 10.03.11 - 13:05 Uhr

Es gibt 2 Möglichkeiten:

1. er überträgt seine Sorgen und bekommt daher Schmerzen, andere Kinder haben Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen... Auf jeden Fall ernst nehmen! Probier es mit Globuli oder wirklich mit Schmerzmittel, evt. unechten, um zu sehen ob es sich bessert. Meine Tochter hatte nachts monatelang Bauchschmerzen, der Kinderarzt - ein sehr guter - erklärte mir, dass es für das Kind durchaus reale Schmerzen sind (so wie wir vor Stress Kopfschmerzen bekommen...), ich habe ihr Globuli gegeben und nach wenigen Tagen war die Sache ausgestanden.

2. Er hat wirkliche, organische Ohrenschmerzen, die evt. auch vom Kiefer, den Lymphknoten, den Mandeln, evt. Migräne oder den Zähnen kommen können. Auch unbedingt ernst nehmen und zur Not den Arzt wechseln oder wenns akut ist in die Klinik fahren! Vielleicht kann er nur nicht richtig einschätzen, welche Stelle schmerzt...

Gute Besserung!

Beitrag von oekomami 10.03.11 - 13:18 Uhr

HAllo,

was wurde untersucht? Nur die Ohren. WEnn ja lass deinen Sohn komplett untersuchen.

Unser großer hatte im Herbst auch Ohrenschmerzen wie er gesagt hat, aber es war eine Mandelentzüdung.

Geh auch unbedingt zum ZA. In der ersten SS hatte ich auch immer Ohrenschmerzen, aber da war es der Backenzahn

Beitrag von bine3002 10.03.11 - 19:36 Uhr

Nur weil er seit zwei Wochen jammert, muss er doch nicht in eine Therapie.

Ich denke auch, dass er Aufmerksamkeit möchte. Meine Tochter hat auch gerne mal Schmerzen im Fuß, im Arm oder auch im Auge #rofl oder sie friert. Das passiert vor allem dann, wenn sie unsicher wird. Z. B. wenn sie im Kindergarten in einer großen Gruppe etwas erzählen soll(te) oder wenn sie ein Spiel spielen soll, dass sie nicht kennt. Es ist im Laufe der Zeit besser geworden, aber manchmal passiert es immer noch. Wir gehen deswegen nicht zu irgendeiner Therapie. Stattdessen wird sie kurz betüdelt und dann zur Tagesordnung übergangen. Wir versuchen außerdem so oft wie mögliche, genau in diese Situationen zu kommen, damit sie lernt, damit zurecht zu kommen.

Bei Euch ist der Grund vielleicht ein anderer, aber ich bin mir sicher, dass man auch das mit viel Geduld in den Griff bekommt.

Beitrag von kurami 10.03.11 - 20:39 Uhr

Hallo,

ich versteh dein Problem, meine Tochter hat oft Schmerzen um unangenehmen Situationen zu umgehen, weil sie etwas beschäftigt oder weil einer von uns krank ist und ja alle Krankheiten ansteckend sind ( z.B Rückenschmerzen...) die hat sie auch so lang wie wir....

Wir waren bei einigen Ärzten um sie durchchecken zu lassen... aber wie gesagt bei einigen... fast immer war nichts. (Aber es war gut den einmal war wirklich was..)

Mittlerweile können wir anhand ihrer Beschwerden oft Rückschlüsse darauf ziehen was sie belasstet (Übelkeit am Montag = Angst vor Deutsch)

Dennoch sollte man es nicht abtuhen.
Lass ihn nochmal untersuchen (wenn im Blut nichts zusehen ist ist das ein Zeichen das keine Entzündung der Mandeln etc vorliegt, deswegen kann ein Arzt andere Organe da ausschließen) sicher ist sicher.

Wenn nichts rauskommt, versuch zu Erfahren wie es ihm beim Vater gefallen hat, frag durch die Blume, und wie es im Kindergarten etc so ist.
Sowas brauch Zeit, oft erfährt man es erst wenn die Kleinen nicht bewusst daran denken, sei einfühlsam. Wenn er eh sensibel ist bestärke und Lobe was er kann u sein Selbstbewusstsein zu stärken und sich sicherer zu fühlen.

Vielleicht tut sein Ohr auch weh, weil es etwas gehört hat was es nicht sollte...

In keinem Fall Krankheit oder Erlebnis (Psyche) solltest du es ab tuhen wenn es länger an hält, weil dann gibt es einen Grund.

LG und alles Gute
Kurami#klee

Beitrag von rosaschnegge 10.03.11 - 23:09 Uhr

Hallo,

danke erst mal an alle die etwas hierzu geschrieben haben.

Als mein Sohn nun gestern Abend überhaupt nicht zur Ruhe gekommen ist und geweint hat und er mir immer wieder gesagt hat er weiß nicht warum er weint und dann doch wieder Schmerzen hatte, bin ich heute morgen mit ihm zum Zahnarzt. Er hatte auf der selben Seite (wie die Ohrenschmerzen) einen abgebrochenen Backenzahn, aber so abgebrochen das man es ohne Spiegel nicht sehen konnte. Also hat der Zahnarzt den Zahn heil gemacht und er hatte heute keine Schmerzen mehr.
Auf der einen Seite bin ich sehr froh das wir die Ursache gefunden haben und er jetzt nun auch keine Schmerzen mehr hat aber auf der anderen Seite bin ich stinke sauer auf mich das ich nicht schon früher darauf gekommen bin das es evtl auch vom Zahn kommen könnte. Kinder können doch nicht genau unterscheiden wo dieser Schmerz jetzt ist.......

Ich bin in jedem Fall immer auf meinen Sohn eingegangen und Schmuse mit ihm, er fordert es ja auch selbst ein.
Ich habe heute auch noch mal mit dem Vater gesprochen und ihm gesagt das er es bitte lassen soll ihm immer zu erzählen was ihm weh tut und zu sagen ihm geht es gar nicht gut etc. Ich hoffe er hält sich daran.

Es war halt auch immer so komisch, auf einmal sind die Schmerzen da gewesen und im nu waren sie auch schon wieder weg, sie kamen wenn eine Aufgabe an stand, er was machen sollte und wenn man einen Witz gemacht hat war der Schmerz wieder weg.Nach einnahme von Nurofen waren die Schmerzen auch sofort wieder weg.

Na gut auf jeden Fall hoffe ich jetzt das es anhält, das die Schmerzen nicht wieder kommen und das es ihm jetzt wieder gut geht.

Also noch mal danke und nen schönen Abend
Rosa....

Beitrag von sonja7682 13.03.11 - 12:35 Uhr

Schmerzen müssen nicht immer körperliche Ursachen haben. Vielleicht ist es auch psychisch bedingt, d. h. die Schmerzen sind echt, aber es ist für den Arzt nicht feststellbar.

Beitrag von sunflower.1976 16.03.11 - 23:16 Uhr

Hallo!

Wenn ein Elternteil körperlich krank ist oder zu Hypochondrie neigt, kann es passieren, dass das Kind "Krankheit" dazu ausnutzt, um Aufmerksamkeit zu bekommen, Traurigkeit auszudrücken o.ä.

Aber... leider werden Ohrenschmerzen manchmal auch übersehen. Das kenne ich von mir selber. Das "Röhrchen" zwischen Nasenraum und Ohr (Eustachische Röhre) ist bei mir sehr eng. Sobald ich Schnupfen habe, schwillt es zu und ich habe heftige Ohrenschmerzen wenn ich nicht rechtzeitig Nasenspray verwende. Wie viele Mittelohrentzündungen ich hatte, kann ich nicht mehr zählen.
Wie oft war ich wegen Ohrenschmerzen beim Arzt weil ich eine MOE vermutete. Meistens war es dann zum Glück nur ein zugeschwollenes "Röhrchen" und dadurch veränderte Druckverhältnisse im Ohr - die aber sehr schmerzhaft sein können.

Mein kleiner Sohn hatte mal eine unentdeckte MOE. Drei Tage lang hatte er hoch Fieber und wir waren mehrmals beim Arzt. Angeblich waren die Ohren okay, aber es war viel Ohrenschmalz drin. In den folgenden Wochen fasste er sich oft ans Ohr und er entwickelte ziemlich plötzlich Unmengen Ohrenschmalz. Beim HNO-Arzt kam nach einer Ohrspülung heraus, dass sich Flüssigkeit hinterm Trommelfell hgesammelt hat, was darauf hindeutet, dass er eine MOE hatte.

Lass lieber nochmal einen HNO-Arzt drüber schauen. Wenn Deine Tochter so konstant über Ohrenschmerzen klagt. würde ich das schon ernst nehmen.

LG Silvia