taufpatenkonflikt, brauche gbanz drinegnd rat!

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Beitrag von gini86 10.03.11 - 12:53 Uhr

hallo,

ich brauche ganz dringend einen guten rat von euch.
ich wurde heute von einer bekannten gefragt ob ich nicht die patin ihres sohnes werden würde.sie wüsste niemanden der es sonst machen könnte weil die bei ihr alle nicht in der kirche sind.
nun ist es aber so das wir uns nicht wirklich lange kennen und ich das irgendwie auch nicht möchte.weil ich nicht denke das wir ein leben lang "befreundet" sein werden.oder zumindest bis ihr sohn etwas älter ist.
ich will ihr nicht vor den kopf stoßen und ihr nicht weh tun aber wie sage ich ihr,das ich nicht die richtige dafür bin.

nicht falsch verstehen.ich finds cool wenn ich mal patentante werden darf.aber halt nicht bei ihr.das tut mir igrnedwie so leid.und ich trau mich nicht ihr das zu sagen.

brauch rat :-(

Beitrag von andreahetke 10.03.11 - 13:10 Uhr

Hallo,

den gleichen Konflikt musst ich vor 3 Jahren auch mit mir ausmachen...das einzige was du machen kannst es ihr einfach zu sagen.
Das du dir der Sache einfach nicht sehr sicher bist,es nicht böse gemeint sei..aber das du das Angebot ablehnen möchtest.
Schließlich ist das eine große Verantwortung für dich und wenn man sich halt so wie du nicht sicher ist dann denke ich sollte du es ihr auch sagen!Wenn sie das nicht versteht ,dann kannst du es halt nicht ändern.Was zwar schade ist aber solch eine Veantwortung sollte man nur übernehmen wenn man sich in allen Punkten sicher bist.

Ich habe es damals auch so gemacht und sie hat es verstanden.

Wünsche dir viel Glück

LG,Andrea

Beitrag von koerci 10.03.11 - 13:10 Uhr

Am besten gar nicht um den heißen Brei reden, sondern es einfach sagen.
Nicht dass du es jetzt machst, um ihr einen Gefallen zu tun, und nachher bist du nur ne halbherzige Patin, weil du es eigentlich gar nicht wolltest.

Ich persönlich würde immer jemanden aus der Familie nehmen und keine Freundin oder nen Freund. Ich sehe es bei meiner besten Freundin...die Patentante WAR früher ebenfalls ne gute Freundin von ihr, jetzt haben sie keinen Kontakt mehr und somit sieht der Kleine seine Patin auch nicht mehr.

Sag ihr einfach, dass du es nicht möchtest. Sie wird es schon verstehen!

LG
koerCi

Beitrag von jenny2202 10.03.11 - 13:17 Uhr

Hey,

da steckst du ja wirklich in einer schwierigen Situation. Da du ja bereits entschieden hast, das Amt der Patin nicht zu übernehmen, musst du ihr das nun irgendwie vermitteln. Ich würde mit ihr das Gespräch suchen und ihr halt vermitteln, dass du dich mit dieser Aufgabe zwar geehrt, aber auch überfordert fühlst, da ihr Euch ja noch nicht so lange kennt. Du könntest noch erwähnen, dass du nicht weißt, ob du ihren Erwartungen bezüglich einer Patin gerecht werden kannst, eben weil ihr Euch noch nicht lange kennt und du es für wichtig hälst, dass ein Patenamt jdm. übernimmt, der die Familie schon länger kennt. Ich denke, dass müsste ihr doch einleuchten, oder?
Laß dich nur bitte nicht dazu überreden, weil sie die so leid tut, denn wenn ihr dann wirklich keinen Kontakt mehr habt, ist es für ihren Sohn mehr als blöd (weiß ich aus eigener Erfahrung)

LG, Jenny

P.S. Hoffe, konnte dir ein paar Anregungen geben

Beitrag von mondfluesterin 10.03.11 - 13:19 Uhr

Wenn es nur eine Bekannte ist, würde ich es auch nicht machen - und als Lückenbüßer (weil alle anderen nicht in der Kirche sind) erst recht nicht. An Deiner Stelle wäre ich ehrlich, würde ihr sagen, dass Ihr ja nicht sooo viel Kontakt habt und die Aufgabe der Taufpatin dann doch etwas zu groß sei...